Gespräch · Annette
Sprecher · 22
Wann
- Tag 2 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 4 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 5 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 6 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 7 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 8+ · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 Weiter Weiter
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Leichte Enttäuschung überkommt sie, aber sie findet sich sofort damit ab und sagt: „Ist schon in Ordnung, mein Herr.“
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„Ach, seien Sie nicht albern. Das ist keine richtige Schlussfolgerung.“ Sie verdreht die Augen.
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„Mama sagt, dass man beides machen muss, damit man seinen Charakter bildet. Mama sagt, dass ein anständiger Arbeiter pflichtbewusst ist – dass man so im Leben vorankommt und Erfolg hat.“
In ihren Worten klingen Anspannung und Unruhe mit. Sie rezitiert Benimmregeln.
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(Du schüttelst die Kälte ab.) „Und wie laufen die Geschäfte?“
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„Mama sagt, alles läuft toll. Am Anfang hatte sie ein bisschen Angst. Es gibt nämlich Gerüchte, dass dieses Haus …“ Sie sieht über ihre Schulter. „… verflucht ist.“
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Das Fenster hinter ihr ist mit Brettern zugenagelt. Du spürst, wie sie knarren und sich kurz biegen … und außerdem eine Art Zweifel in ihren verspannten Schultern.
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„Die Leute sagen, dass es keinem Geschäft je gelungen ist, hier Fuß zu fassen, mein Herr. Nach kurzer Zeit sind sie alle immer …“ Sie sucht nach dem richtigen Begriff …
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- „Deine Mutter hat mir vom Fluch erzählt, aber sie hat mich keine Nachforschungen anstellen lassen.“
- „Das hört sich ziemlich ernst an. Ich sollte mir das wohl besser … genauer ansehen.“
- „Ich stelle derzeit im Auftrag deiner Mutter Nachforschungen über den Fluch an.“
- „Ich glaube nicht an Flüche.“Gemerkt · 1
- „Ich war in diesem Haus, und du hast recht: Dort sind furchtbar viele Geschäfte gescheitert.“
„Deine Mutter hat mir vom Fluch erzählt, aber sie hat mich keine Nachforschungen anstellen lassen.“
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„Ja, sie kann deswegen sehr streng sein.“ Annette nickt. „Meine Mama lässt niemanden in den hinteren Räumen oder im Keller herumschleichen.“
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- „Ja, sie kann deswegen sehr streng sein.“ Annette nickt. „Meine Mama lässt niemanden in den hinteren Räumen oder im Keller herumschleichen.“
- „Ich hoffe, Sie können ihr helfen. Damit Sie sich weniger fürchtet oder so …“ Sie blickt auf ihre eiskalten Hände, bevor sie sie in ihren Mantelärmeln versteckt.
- „Das war bestimmt total gruselig …“ Sie blickt auf ihre eiskalten Hände, bevor sie sie in ihren Mantelärmeln versteckt.
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„Das hört sich ziemlich ernst an. Ich sollte mir das wohl besser … genauer ansehen.“ (Du kneifst deine Augen zusammen und spähst durch die knarrenden Bretter vor dem Fenster.)
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„Wir können in den Buchladen hineingehen und Fragen zum Fall stellen, aber ansonsten gibt es hier nicht viel genauer anzusehen.“ Der Lieutenant notiert etwas in seinem Notizbuch.
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„Ja!“, piepst sie. „Bitte sehen Sie sich drinnen auch unsere Waren an – dort finden Sie die Postkarten und Brettspiele, mein Herr.“
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„Ja!“, piepst sie. „Bitte sehen Sie sich drinnen unsere Waren an – dort finden Sie die Postkarten und Brettspiele, nach denen Sie gefragt hatten, mein Herr.“
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„Er manifestiert sich überhaupt nicht. Er existiert nicht. Unser Gespräch darüber, ob es angemessen ist, draußen in der Eiseskälte zu stehen, hat mir besser gefallen.“
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„Er manifestiert sich überhaupt nicht. Er existiert nicht. Unser Gespräch über die unterschiedlichen Buchgattungen hat mir besser gefallen.“
„Er manifestiert sich überhaupt nicht. Er existiert nicht. Es hat mir besser gefallen, als wir sie über Dick Mullen ausgefragt haben.“
„Er manifestiert sich überhaupt nicht. Er existiert nicht. Es hat mir besser gefallen, als wir sie über Liebesromane ausgefragt haben.“
„Er manifestiert sich überhaupt nicht. Er existiert nicht. Es hat mir besser gefallen, als wir sie über Berühmtheiten ausgefragt haben.“
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„Äh …“ Das Mädchen sieht euch beide abwechselnd an. „Wollten Sie mit mir noch über etwas anderes sprechen, mein Herr?“
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„Ähm … Ich weiß es nicht, mein Herr. Ich kenne mich mit Flüchen nicht aus …“ Sie blickt verwirrt umher.
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Ihr Blick landet auf der Aufschrift am Fenster: Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten. Mit strahlendem Gesicht zeigt sie darauf: „Aber ich kenne mich mit Büchern aus! Wir können über Bücher reden.“
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- Ihr Blick landet auf der Aufschrift am Fenster: Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten. Mit strahlendem Gesicht zeigt sie darauf: „Aber ich kenne mich mit Büchern aus! Wir können über Bücher reden.“
- Annette sieht sich dein rasiertes, stachliges Kinn an. Es steht in starkem Kontrast zu den fettigen, wuchernden Koteletten, die es umgeben. „Vielleicht kann ich Ihnen stattdessen etwas über unsere Bücher erzählen?“
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Annette sieht sich dein rasiertes, stachliges Kinn an. Es steht in starkem Kontrast zu den fettigen, wuchernden Koteletten, die es umgeben. „Vielleicht kann ich Ihnen stattdessen etwas über unsere Bücher erzählen?“
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Annette sieht sich dein rasiertes, stachliges Kinn an. „Vielleicht kann ich Ihnen stattdessen etwas über unsere Bücher erzählen?“
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„Wenig bis gar nichts, mein Herr. Mama erlaubt es mir nicht, in den hinteren Räumen oder dem Keller herumzuschleichen.“ Sie sieht ein wenig enttäuscht aus. „Ich weiß nicht, was sich dort befindet.“
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Hat da gerade jemand im Keller herumschleichen gesagt? Das wäre doch das Richtige für uns.
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Annette macht große Augen. „Sie hat Sie dort reingelassen? Normalerweise lässt sie niemanden durch die hinteren Räume oder den Keller schleichen.“
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„Ich hoffe, Sie können ihr helfen. Damit Sie sich weniger fürchtet oder so …“ Sie blickt auf ihre eiskalten Hände, bevor sie sie in ihren Mantelärmeln versteckt.
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„Ich eigentlich auch nicht, aber hier scheint es schon zu stimmen. Jedenfalls sagen die Leute, dass dieses ganze Grundstück für Geschäfte verflucht ist.“
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- „Das sind die üblichen Mechanismen des Kaufens und Verkaufens, mein Kind. Die meisten Leute haben dabei keinen Erfolg.“
- „Es ist nicht verflucht, aber deine Mutter sollte aus ihren Fehlern lernen.“
- „Man könnte auch sagen, dass ganze Volkswirtschaften verflucht sind, denn sie kollabieren in regelmäßigen Abständen.“
„Das sind die üblichen Mechanismen des Kaufens und Verkaufens, mein Kind. Die meisten Leute haben dabei keinen Erfolg.“
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„Man könnte auch sagen, dass ganze Volkswirtschaften verflucht sind, denn sie kollabieren in regelmäßigen Abständen.“
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- „Nur, wer Geld ausgibt, kann auch Geld verdienen, verstehst du?“
- „Die Wirtschaft ist nur eine Frage des Vertrauens, weißt du?“
- „Weißt du, die Wirtschaft ist wie … ein Netzwerk, in dem alle irgendetwas kaufen, verkaufen, herstellen und konsumieren.“
- „Bei der Wirtschaft geht es darum, dass die Reichen die Armen ausbeuten, so gut sie können.“
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- „Das leuchtet mir ein, mein Herr!“ Sie nickt möglicherweise eine Spur zu eifrig.
- „Wenn Sie das sagen, mein Herr!“ Sie lächelt möglicherweise eine Spur zu eifrig.
- Sie versteht es nicht wirklich, tut aber so, damit du dich besser fühlst. Deine Erklärung war sowieso Schrott.
- „Das ist aber überhaupt nicht nett.“ Sie runzelt die Stirn.
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„Weißt du, die Wirtschaft ist wie … ein Netzwerk, in dem alle irgendetwas kaufen, verkaufen, herstellen und konsumieren.“
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Sie versteht es nicht wirklich, tut aber so, damit du dich besser fühlst. Deine Erklärung war sowieso Schrott.