Gespräch · Annette
Sprecher · 22
Wann
- Tag 2 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 4 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 5 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 6 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 7 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 8+ · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 Weiter Weiter
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- „Mut. Eine völlige Missachtung seiner eigenen Sicherheit. Man muss Schmerzen aushalten können. Dieser Mullen sieht eher aus, als würde er zu seiner Mutter rennen. Der hat keine Eier.“
- „Flexibilität. Da draußen gibt es Millionen unterschiedlicher Leute, und man muss ihnen in die Köpfe schauen können – manchmal muss man der Mörder sein, um den Mörder zu fangen.“
- „Die Seele. Dieser Mullen sieht aus wie ein Hampelkasper – dieses Gesicht kann man unmöglich für voll nehmen. Die Zeichnung stimmt hinten und vorne nicht! Ihm fehlt eine Seele.“
- „Einen wieselflinken Verstand. Dieser Mullen sieht aus, als brauche er vier Stunden, um sich auch nur eine Idee einfallen zu lassen.“
- „Nein, ich meinte den Verstand.“
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„Mut. Eine völlige Missachtung seiner eigenen Sicherheit. Man muss Schmerzen aushalten können. Dieser Mullen sieht eher aus, als würde er zu seiner Mutter rennen. Der hat keine Eier.“
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Sie sieht sich die Abbildung auf dem Einband an und runzelt die Stirn. „Das ist ein bisschen kindisch …“
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„Selbstverständlich, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
„Vielleicht können Sie mir zeigen, wie echte Polizeiarbeit funktioniert, mein Herr? Wie in den Büchern!“ Das Bild von Dick Mullen auf dem Einband scheint dich mit strengem Missfallen anzustarren.
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- „Wenn Sie das sagen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- Warum fühlt sich dann alles wie ein trauriger, merkwürdiger Traum an?
- „Ja, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Ich verstehe, dass er nur eine erfundene Figur ist; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Natürlich nicht, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Ganz im Gegenteil zu Ihnen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Selbstverständlich, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Selbstverständlich nicht, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „So wie Sie, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Bestimmt, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihrer Stärke kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Wenn Sie das sagen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihrer … Seele kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Bestimmt, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Natürlich, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Wenn Sie das sagen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
- „Das muss er auch nicht, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
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„Natürlich, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
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„Das muss er auch nicht, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
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„Flexibilität. Da draußen gibt es Millionen unterschiedlicher Leute, und man muss ihnen in die Köpfe schauen können – manchmal muss man der Mörder sein, um den Mörder zu fangen.“
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„Polizisten leben und atmen die Gefahr, Kleine. Offensichtlich fehlt Mullen die chamäleonartige Wandlungsfähigkeit.“
„Ganz im Gegenteil zu Ihnen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
„Die Seele. Dieser Mullen sieht aus wie ein Hampelkasper – dieses Gesicht kann man unmöglich für voll nehmen. Die Zeichnung stimmt hinten und vorne nicht! Ihm fehlt eine Seele.“
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Sie nimmt die Abbildung von Dick Mullen in Augenschein und probiert, seine Seele zu finden. „Ich glaube, das verstehe ich nicht …“
„Ein Polizist braucht das richtige Handwerkszeug. Ein tief verwurzeltes Gespür für das Gesetz. Auf einen Schwächling wie Mullen würde niemand hören.“
„Wenn Sie das sagen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihrer … Seele kann er nicht das Wasser reichen.“
„Einen wieselflinken Verstand. Dieser Mullen sieht aus, als brauche er vier Stunden, um sich auch nur eine Idee einfallen zu lassen.“
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Sie starrt das Bild von Dick Mullen an und runzelt die Stirn. „Neiiin, in seinen Geschichten ist er wahnsinnig schlau.“
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„Klar, wenn der Autor das ganze Denken für ihn übernimmt. Echte Polizisten müssen selbständig denken und handeln.“
„So wie Sie, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
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„Aber das ist doch … ein und dasselbe.“ Sie kneift die Augen zusammen und versucht, dieses Rätsel zu lösen.
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„Siehst du, das hast du davon, dass du immer die Bücher von diesem falschen Fuffziger Mullen gelesen hast. Jetzt hast du es mit einem echten Bullen zu tun.“
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„Ja, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Ich verstehe, dass er nur eine erfundene Figur ist; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
„Wenn Sie das sagen, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“
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- „Das ist toll, mein Herr!“ Sie lächelt begeistert.
- „Seien Sie nicht traurig, mein Herr.“ Sie wirkt aufrichtig besorgt. „Es tut mir leid, dass ich das über Dick Mullen gesagt habe.“
- „Ach so. In Ordnung.“ Sie blinzelt dich an und weiß nicht, was sie antworten soll. „Ich hätte das mit Dick Mullen nicht sagen sollen …“
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Sie sieht dich mitfühlend an. „Wenn Sie wollen, reden wir über etwas anderes. Etwas Schöneres.“
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Ihre Augen glänzen vor Mitgefühl. „Kopf hoch, mein Herr. Sie sollten sich nicht mit einer erfundenen Figur vergleichen.“
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„Vielleicht können Sie mir ja zeigen, wie ein echter Polizist Schlussfolgerungen anstellt, mein Herr? So wie in den Büchern!“ Ihr Lächeln ist warm und aufmunternd – ganz im Gegenteil zum großspurigen Bild von Dick Mullen.
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Sie sieht dich mitfühlend an. „Kopf hoch, mein Herr. Erfundene Figuren haben es viel leichter. Er muss nicht mit den … echten Sachen fertig werden.“
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„Ach, du weißt schon: sich von seinen Fesseln befreien, mal richtig die Sau rauslassen, Dampf ablassen.“
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- „So oder so, der Körper ist bei der Polizeiarbeit nicht entscheidend, sondern vielmehr …“ (Du deutest auf deinen Kopf.)
- „Meine Güte, schau sich mal einer den Typ an. Ich werde nie so gut wie Mullen sein.“
- „Weißt du, niemand sieht wirklich wie der Typ auf dem Bild aus. Das ist nur eine dämliche Phantasie von einem Mann.“
- „Hmm … Ich wollte noch etwas anderes fragen.“
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„Weißt du, niemand sieht wirklich wie der Typ auf dem Bild aus. Das ist nur eine dämliche Phantasie von einem Mann.“
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- „Das ist toll, mein Herr!“ Sie lächelt begeistert.
- „Seien Sie nicht traurig, mein Herr.“ Sie wirkt aufrichtig besorgt. „Es tut mir leid, dass ich das über Dick Mullen gesagt habe.“
- „Ach so. In Ordnung.“ Sie blinzelt dich an und weiß nicht, was sie antworten soll. „Ich hätte das mit Dick Mullen nicht sagen sollen …“
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Das sieht nicht gesund aus. Wenn die Muskeln größer werden, wird das Herz schwächer.
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Sieh dir nur seine Pose an – stocksteif. Er könnte sich nicht mal selbst den Arsch abwischen. So willst du gar nicht sein.
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- „Die Zeichnung passt überhaupt nicht. So sehen menschliche Schultern nicht aus; die Perspektive ist völlig falsch.“
- „Jedenfalls ist es viel einfacher, verdeckt zu ermitteln, wenn man nicht wie er aussieht.“
- „Hat wahrscheinlich einen Zug zur Gewalttätigkeit, weil er emotional verkrüppelt ist.“
- „Ich wette, er kann sich nicht einmal vornüberbeugen, um die Waffe aufzuheben, die ihm aus seinen steifen Fingern gefallen ist. Echte Detectives sind kräftig, aber auch wendig wie eine Schlange. So wie ich.“
- „Der Muskelaufbau ist das Blumenstecken des Mannes. Ich wette, der denkt, dass er ein echter Kerl ist, wenn er so aussieht. Aber das ist er nicht. Das ist einfach ungesund.“
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„Die Zeichnung passt überhaupt nicht. So sehen menschliche Schultern nicht aus; die Perspektive ist völlig falsch.“
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Sie studiert das Bild und versucht herauszufinden, was damit nicht stimmt. Dann zuckt sie die Achseln und legt das Buch beiseite. Sie ist nicht überzeugt.
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„So, wie er aussieht, erwischt man die bösen Jungs nicht. Ich habe das viel besser drauf als dieser Dick Mullen.“
„Bestimmt, mein Herr.“ Sie lächelt schelmisch. „Er ist nur eine erfundene Figur; Ihnen kann er nicht das Wasser reichen.“