„Na ja … Wie eine Katze im Dunkeln! Mit riesengroßen Augen.“ Bei dem Gedanken muss sie kichern. „Bei einem Menschen sieht das auf jeden Fall komisch aus.“
Gespräch · Annette
Sprecher · 22
Wann
- Tag 2 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
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- Tag 5 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
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- Tag 7 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 8+ · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
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- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 Weiter Weiter
Die verdrehten Augen eines irren Drogensüchtigen. Das hat sie damit gemeint. Wahrscheinlich hast du auch Grimassen geschnitten.
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Gut, dass sie „PARTYAUGEN“ nicht laut gesagt hat; ihre Mutter steht ganz in der Nähe …
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Scheiße ja! Du solltest dir jetzt sofort ein Paar dieser Partyaugen besorgen! Leg dir diese schicken Pailletten an, Junge.
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Lass uns nicht so hängen, Mann. Öffne dich den Erfahrungen der Welt; erweitere dein Bewusstsein. Mit Amphetaminen.
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„Irgendwie habe ich auf dieses Spiel – als Detective Schlussfolgerungen zu ziehen – keine Lust mehr …“ (Du schließt das Thema ab.)
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Sie sieht dich leicht bekümmert an. „Wir können auch über etwas anderes reden, mein Herr. Ich wollte Ihnen nicht die Laune verderben.“
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- Lass uns nicht so hängen, Mann. Öffne dich den Erfahrungen der Welt; erweitere dein Bewusstsein. Mit Amphetaminen.
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- Ach Kleiner, darüber musst du dir nicht den Kopf zerbrechen. Zerbrich ihn dir lieber über das, was wichtig ist!
- „Ich wusste doch nicht, dass ich das machen muss.“ Sie sieht verwirrt aus.
„Ich bin froh, dass ich Ihnen helfen konnte, mein Herr.“ Sie lächelt zuvorkommend übers ganze Gesicht.
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Ach Kleiner, darüber musst du dir nicht den Kopf zerbrechen. Zerbrich ihn dir lieber über das, was wichtig ist!
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Du hast keinen blassen Schimmer. Inwiefern bekannt? Das muss wieder so etwas sein, was du vergessen hast.
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„Hey, du wirst es nicht glauben. Ich habe einen Weg in den verfluchten Gewerbeblock gefunden.“
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„Oh, das ist toll!“ Sie lächelt warmherzig. „Ich hoffe, dort erwarten Sie spannende Abenteuer! Und vielleicht können Sie Mutter ja irgendwie … die Angst nehmen.“
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„Das ist die Sorte von Buch, wo sich eine reiche Dame zwischen einem anständigen und einem gemeinen Kerl entscheiden muss.“ Bei dem Gedanken muss sie lächeln; vielleicht stellt sie sich gerade vor, wie sie selbst in dieser Situation steckt.
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„Es kann auch eine Geschichte von einer armen Frau sein, die sich einen reichen Mann angelt. Es geht um Beziehungen zwischen Mann und Frau, mein Herr.“
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- „Wie wäre es mit einem armen Mann, der mit einer reichen Dame zusammenkommt?“
- „Was ist, wenn beide Männer gemein sind?“
- „Wie wäre es mit einem Buch, bei dem die Beziehung zwischen Mann und Frau überhaupt nicht funktioniert?“
- „Was ist, wenn alle arm sind?“
- „Ich habe genug von Liebesromanen. Ich hatte noch andere Fragen.“
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„Das gibt es auch. Aber dann gelangt der Mann meistens im Lauf der Geschichte zu Reichtum, oder er war bereits reich und hat ungerechterweise seinen Familienbesitz verloren, zum Beispiel während der Revolution.“
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„Zum Großteil sind das traurige Bücher. Die Leute sind traurig über das, was sie verloren haben. Aber am Ende wird alles gut!“
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- „Nicht in Liebesromanen, mein Herr. Die handeln von netten und hübschen Leuten, und am Ende sind alle glücklich.“
- „Also … dann könnte es funktionieren. Vielleicht, wenn die Dame dann beschließt, keinen von beiden zu nehmen, weil sie keinen gemeinen Mann braucht. Ja, das wäre interessant!“
- „Zum Großteil sind das traurige Bücher. Die Leute sind traurig über das, was sie verloren haben. Aber am Ende wird alles gut!“
- „Da haben Sie wohl recht. Die Leute in den Büchern sind immer sehr interessant. Besonders die in den Liebesromanen.“
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„Das ist eher ungewöhnlich. Niemand will eine Geschichte lesen, bei der man die Wahl zwischen zwei gemeinen Männern hat.“
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„Also … dann könnte es funktionieren. Vielleicht, wenn die Dame dann beschließt, keinen von beiden zu nehmen, weil sie keinen gemeinen Mann braucht. Ja, das wäre interessant!“
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„Wie wäre es mit einem Buch, bei dem die Beziehung zwischen Mann und Frau überhaupt nicht funktioniert?“
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„Ich glaube nicht, dass man es eine Liebesgeschichte nennen kann, wenn die Hauptfiguren miteinander Schluss machen …“ Sie hält inne und überlegt, was die passende Antwort sein könnte.
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„Doch, doch, denk doch mal drüber nach! Sie stürzen in eine sengende Spirale des Schmerzes und der Schuldzuweisungen. Die sich ewig in die Länge zieht. Fürs Leben gezeichnet. Wie eine Phantomgliedmaße!“
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„… Ihr beide seid voller Feindseligkeit und Verbitterung, weil ihr das Leben des jeweils anderen ruiniert habt …“
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Ihre Körperhaltung ändert sich, unruhig tritt sie von einem Bein aufs andere. Dabei wirkt sie verwirrt, als sei ihr unwohl.
Hör auf. Das muss wirklich nicht sein. Du hast die Kraft, das Thema zu wechseln.
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„… Ihr beide zerfetzt das Innenleben des anderen, bis nur noch eine klaffende Leere übrig ist – ein Vakuumherz, das unaufhörlich schmerzt!“
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„Mein Herr, es tut mir leid, mein Herr. Ich bin doch noch klein.“ Sie stammelt ihre Worte hervor. „Ich weiß nicht … Ich kann nicht …“
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Lass es endlich gut sein. Du bringst das Mädchen noch zum Weinen. Bist du stolz auf dich?
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„Ich … Äh … Keine Sorge, Kleine. Da habe ich wohl etwas über die Stränge geschlagen. Lassen wir es gut sein.“
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„Kleine, es tut mir leid, dass ich mich aufgeregt habe. Manchmal bin ich einfach überfordert. Reden wir wieder über Bücher.“