Ihre Augen werden immer größer, als sie versucht, den Ausbruch zu verstehen. „Entschuldigung, mein Herr?“
Gespräch · Annette
Sprecher · 22
Wann
- Tag 2 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
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- Tag 8+ · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
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„Kleine, ich entschuldige mich für die Abschweifung. Ich möchte lieber über Bücher und dergleichen sprechen.“
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„Ich brauche keine Hilfe. Ich brauche ein echtes Buch, in dem die unverblümte Wahrheit steht, nicht diesen Blödsinn.“
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„Nach reiflicher Überlegung scheint mir das kein passendes Thema für Gespräche mit Kindern zu sein.“
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Was war denn das? Steckt irgendwo in deinem Vorderhirn etwa eine Idee für einen unvollendeten Roman?
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Diese Probleme solltest du später angehen, wenn du die Chance hast – indem du dich besäufst. Das wird ihnen eine Lehre sein!
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„Hm. Sie kann Ihnen sicher weiterhelfen!“ Sie lächelt übers ganze Gesicht. „Möchten Sie sonst noch etwas wissen?“
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„Da haben Sie wohl recht. Die Leute in den Büchern sind immer sehr interessant. Besonders die in den Liebesromanen.“
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„Nicht in Liebesromanen, mein Herr. Die handeln von netten und hübschen Leuten, und am Ende sind alle glücklich.“
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„Mathe …“ Beklommen sieht sie in ihr Heft. „Es ist wirklich schwierig. Total. Angeblich braucht man das, um reich zu werden. Aber wahrscheinlich immer noch besser, als draußen in der Kälte zu stehen.“
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„Oh, oh …!“ Auf einmal lächelt sie und wird munter. „Während Sie weg waren, habe ich etwas gefunden.“
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„Ich dachte, der würde Ihnen stehen … Als Dankeschön, weil Sie geholfen haben! Nicht mir, sondern der Stadt. So wie ein richtiger Detective.“ Sie gibt dir einen Hut – fast genau wie der, den Dick Mullen auf dem Einband aufhat.
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„Okay, verstanden. Ich kann also genau wie Dick Mullen aussehen – aber ich bin ein echter Polizist.“
„Ach so. Ich muss mich wieder an meine Hausaufgaben machen, bevor Mama mich sieht. Mann, das ist so schwierig …“ Schlagartig fällt ihr Blick wieder auf das teuflische Geschreibsel unter ihrer Nase.
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- „Ja! Er ist genau wie der, den Dick Mullen die ganze Zeit trägt …“ Sie grinst. „Mit dem sehen Sie viel seriöser aus.“
- „Ja!“ Sie grinst. „Damit sehen Sie bestimmt toll aus. Richtig seriös.“
- „Kann sein. Es ist der Hut, den Dick Mullen die ganze Zeit trägt …“ Sie grinst freudig. „Mit dem sehen Sie viel seriöser aus.“
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„Genau das hätte Dick Mullen auch gefragt!“ Sie spricht leiser. „Ich habe ihn hinter den Vorhängen gefunden. Eigentlich darf ich dort gar nicht hin …“
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„Ja! Er ist genau wie der, den Dick Mullen die ganze Zeit trägt …“ Sie grinst. „Mit dem sehen Sie viel seriöser aus.“
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„Kann sein. Es ist der Hut, den Dick Mullen die ganze Zeit trägt …“ Sie grinst freudig. „Mit dem sehen Sie viel seriöser aus.“
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„Ja. Wie ein Bär, nur weiß. Im Keller unter dem Haus steht ein Kühlschrank.“ Sie zeigt nach unten. „Mit rot leuchtenden Augen. Ich war schon einmal da hinten. Hinter dem Buchladen …“
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Sie spricht leiser. „Mama will nicht, dass ich noch mal dorthin gehe. Nicht, dass ich das wollen würde. Da war es ziemlich gruselig.“
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„Eine Sache noch. Wie komme ich ins Gebäude? Ich habe mit deiner Mutter geredet, aber sie lässt niemanden hinein.“
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„Öhm … Sie kann ganz schön streng sein, da haben Sie recht. Ich weiß nicht genau, was ich sagen soll. Sie könnten versuchen, sich hineinzuschleichen?“ Sie lächelt verlegen – so, als wüsste sie nicht genau, ob das die richtige Antwort war.
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„Öhm … Das ist ein Problem. Man kommt nur durch den Buchladen hinein, aber meine Mama achtet genau darauf, dass niemand hineingelangt.“
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„Aber, na ja, Sie sind ein Polizist.“ Sie sagt es voller Bewunderung und mustert dich genau. „Vielleicht können Sie sie irgendwie überzeugen.“
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„Es tut mir leid, mein Herr, ich kann gerade nicht reden. Neuerdings bekomme ich immer ungeheuer viel Hausaufgaben aufgebrummt … Ich habe so viel zu tun.“