Gespräch · Annette
Sprecher · 22
Wann
- Tag 2 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 4 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 5 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 6 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 7 · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 8+ · „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 Weiter Weiter
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„Hallo, Spitzendetective.“ Sie lächelt warmherzig. „Sind Sie hier, um sich mehr Bücher zuzulegen?“
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- „Wer sind diese … Berühmtheiten?“
- „Okay, ich werde jetzt etwas schlussfolgern.“
- „Solltest du nicht eigentlich in der Schule sein oder so?“
- „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- „Ich muss jetzt los.“ [Ende.]
- „Du musst nicht ständig ‚mein Herr‘ zu mir sagen. Ich bin nur ein einfacher Arbeiter.“
- „Wie heißt du?“
- „Was hat es mit diesen Krimis auf sich?!“
- „Kleine, hilf mir mal. Mein Dick-Mullen-Buch ist zerrissen, bevor ich es fertiglesen konnte. Weißt du, wie die Geschichte ausgeht?“
- Irgendetwas entgeht dir hier. Warum kommt dir die Situation so bekannt vor?
- „Hey, du wirst es nicht glauben. Ich habe einen Weg in den verfluchten Gewerbeblock gefunden.“
- „Was sind Liebesromane?“
- „Was machst du denn gerade?“
- „Sag mal, Kind … Du weißt nicht zufällig, wo ich einen guten Kühlschrank finde?“
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- „Hmhm!“ Sie stapft mit den Füßen auf und wartet darauf, dass du etwas sagst.
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- „Okay, mein Herr. Ich versuche, alle Ihre Fragen zu beantworten. Ich hoffe, sie drehen sich um Bücher.“
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„Ach, Könige und Königinnen und Generäle vergangener Zeiten, oder Künstler und Schriftsteller, oder Musiker, solche Leute halt. Sie haben meistens etwas Außergewöhnliches an sich.“ Sie kratzt sich an ihrer kälteroten Wange und fährt dann fort:
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„Ich glaube, deswegen lesen die Leute sie. Weil sie die Geheimnisse hinter ihrer Berühmtheit lüften wollen.“
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Es scheint, als würden die meisten Leute, die solche Bücher lesen, vom schieren Lesen nicht berühmter werden.
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Wenn sie erwachsener wird – und auch schlauer –, wird sie herausfinden, dass es so etwas wie „erwachsen“ überhaupt nicht gibt.
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Außerdem fühlst du dich alt: Du bist müde, gerätst ständig außer Atem und hast immerzu Schmerzen in den Gelenken.
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„Ich frage mich, wie ich aussehe, wenn ich alt bin …“, murmelt sie. „Vielleicht bekomme ich dann auch so viele Falten …“ Sie kichert über sich selbst.
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- „Haarig, mein Herr. Ich sagte haarig, also sehr behaart …“ Ratlos wippt sie auf den Füßen hin und her.
- „Wenn Sie das sagen, mein Herr!“ Sie strahlt dich mit stechendem Blick an.
- „Ich frage mich, wie ich aussehe, wenn ich alt bin …“, murmelt sie. „Vielleicht bekomme ich dann auch so viele Falten …“ Sie kichert über sich selbst.
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„Haarig, mein Herr. Ich sagte haarig, also sehr behaart …“ Ratlos wippt sie auf den Füßen hin und her.
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„Wenn du ein bisschen erwachsener und schlauer bist, wirst du herausfinden, dass es so etwas wie ‚erwachsen‘ gar nicht gibt.“
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„Vielleicht sollte ich anfangen, diese Berühmtheiten zu töten. Sie zur Strecke zu bringen.“
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„Wenn Sie das sagen, mein Herr!“ Sie stapft mit den Füßen auf und wartet darauf, dass du etwas sagst.
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„Berühmt zu sein, hört sich ausgezeichnet an. Vielleicht schreibt jemand eines Tages ein Buch über mich.“
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„Weil ich ein Superstarbulle sein werde; die Presse wird sich auf mich stürzen! Dann werden sie schon sehen.“
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„Das ist so cool! Vielleicht mit einem Bild von Ihnen vorne auf dem Einband und allem Drum und Dran! Wie Sie über einer Leiche stehen, mit einer Waffe in der Hand …“
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„Hmm … Ja, warum eigentlich? Ich bin nur ein alter, müder Bulle. Bin ich überhaupt zu irgendwas gut?“
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„So alt sind Sie nicht … Vielleicht machen Sie noch einmal etwas total Wichtiges. Etwas, das die Welt zum Staunen bringt!“
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„Ja! Es ist noch Zeit … Viele Berühmtheiten sind erst im hohen Alter berühmt geworden, oder erst nach ihrem Tod.“
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Ja, du bist auf jeden Fall der Typ, der erst nach dem Tod Berühmtheit erlangt. Wer weiß, vielleicht wirst du sogar wegen der Art deines Todes berühmt!
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- „Das hört sich wie eine nette Geschichte an, wie man sie sich vorm Einschlafen selbst erzählt. Vielleicht ist es doch nicht so wichtig, berühmt zu sein.“
- „Aber was, wenn ich nur durch meinen Tod Berühmtheit erlange? Dann könnte ich den Ruhm überhaupt nicht genießen.“
- „Manch einer wird nie bemerkt und manch anderer nie richtig vergessen. So ist das Leben.“
„Das hört sich wie eine nette Geschichte an, wie man sie sich vorm Einschlafen selbst erzählt. Vielleicht ist es doch nicht so wichtig, berühmt zu sein.“
„Vielleicht nicht! Es hat sowieso niemand nötig, dass ein Buch über ihn geschrieben wird.“ Sie grinst. „Es ist immer besser, selbst zu lesen!“
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- „Vielleicht nicht! Es hat sowieso niemand nötig, dass ein Buch über ihn geschrieben wird.“ Sie grinst. „Es ist immer besser, selbst zu lesen!“
- „Sie sollten sich nicht Ihr Leben lang davor fürchten.“ Sie stapft mit den Füßen auf. „Geben Sie einfach Ihr Bestes!“
- „Ich glaube, Sie müssen einfach ein glückliches Leben führen!“ Sie rubbelt ihre Nase. „Kein Grund, sich über Ruhm zu sorgen oder sich schlechte Gedanken zu machen!“
„Aber was, wenn ich nur durch meinen Tod Berühmtheit erlange? Dann könnte ich den Ruhm überhaupt nicht genießen.“
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„Sie sollten sich nicht Ihr Leben lang davor fürchten.“ Sie stapft mit den Füßen auf. „Geben Sie einfach Ihr Bestes!“
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„Ich glaube, Sie müssen einfach ein glückliches Leben führen!“ Sie rubbelt ihre Nase. „Kein Grund, sich über Ruhm zu sorgen oder sich schlechte Gedanken zu machen!“