Gespräch · Plaisance
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„Bloß eine Tür?! Dieser Laden ist verflucht, Officer! Dieses Gebiet wird nicht umsonst der verfluchte Gewerbeblock genannt. Wenn Sie wüssten, wie viele Firmen in diesem Gebäude Konkurs anmelden mussten!“
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„Ich hoffe, Sie sind jetzt zufrieden. Schließlich haben Sie alles verdorben … Und Sie haben die Tür demoliert, so dass der Fluch jetzt auch mich einholen wird.“ Sie schließt die Augen und murmelt etwas in ihren Anhänger.
„Allmächtige Schar“, betet sie. „Beschütze mich und mein ehrliches Unternehmen vor dem Fluch, der hinter dieser Tür lauert. Gesegnet sei dein Name …“
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„Natürlich wussten Sie nichts davon. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
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„Na schön. Wissen Sie was? Ich bin bereit, Sie Nachforschungen zum verfluchten Gewerbeblock anstellen zu lassen. Jetzt, wo es kein Zurück mehr gibt … bleibt mir nichts anderes übrig.“
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- „Natürlich wussten Sie nichts davon. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
- „Natürlich sehen Sie das so. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
- „Natürlich dachten Sie das. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
Ihr Gesichtsausdruck ist nicht mehr gespielt. Jetzt siehst du die Neugier, die sich hinter ihrer Angst verbirgt.
„Aber … bevor wir über anderes reden, sagen Sie es mir … Sind Sie dem bösen Wesen begegnet?“ Ihre Augen verengen sich, als sie den Namen flüstert.
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„Natürlich sehen Sie das so. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
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„Natürlich dachten Sie das. Sie sind ja nur ein Polizist.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
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„Ich habe da eine verrottende Leiche, die ich unbedingt da unten in einen Kühlschrank stecken muss.“
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„Sie Idiot! Sie haben eine unvorstellbar böse Macht entfesselt. Nur wegen eines Kühlschranks!“
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„Ihnen ist nichts passiert! Nun spannen Sie mich nicht auf die Folter. Was befindet sich dort?“ Sie sucht nach dem richtigen Ausdruck. „In dem dunklen Sarkophag?“
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Berichtet ihr, wie grauuusig es war! Ihr wisst, dass sie darauf breeennt, es zu hören …
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„Ehrlich gesagt war es eine Rumpelkammer. Es gab nichts zu sehen, nur jede Menge Gerümpel. Da sollte man mal die Sonne reinlassen.“
„Aber … was haben Sie sonst noch gefunden? Hat irgendetwas überlebt? Nein, natürlich nicht. Haben Sie das … Wesen gefunden?“
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„Er war ein Beinhaus der gescheiterten Geschäfte, das diesem Buchladen die Lebensenergie entzieht.“
„Wusste ich’s doch!“ Ihr ganzer Körper scheint zu beben. „Ach, mit welchen Gräueln wir konfrontiert werden …“ Sie schüttelt den Kopf.
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„Willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘. Mein Name ist Plaisance.“ Die Verkäuferin begrüßt dich.
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Die Verkäuferin atmet noch immer schwer und versucht, sich zu beruhigen. „Willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“ Sie hat sich wieder unter Kontrolle. „Mein Name ist Plaisance.“
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Am Hals der Frau baumelt ein goldener Anhänger, der aussieht wie ein winziger, in Bernstein eingeschlossener Fischkopf.
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- „Nein, danke.“ [Ende.]
- „Sie sind also die Inhaberin dieses Ladens?“
- „Ein ungewöhnlicher Anhänger, den Sie da tragen.“ (Du kneifst die Augen geheimnisvoll zusammen.)
- „Bevor wir über etwas anderes reden … Sie scheinen nicht am Hungertuch zu nagen. Könnten Sie mir ein wenig Geld geben? Ich habe das Gefühl, dass es später keine Gelegenheit geben wird, Sie darum zu bitten.“Gemerkt · 1
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„Die bin ich. Die stolze Besitzerin unseres kleinen Kulturladens.“ Ihre Stimme ist schrill, als ob sie sie noch durchdringender machen wolle.
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„Die bin ich. Die stolze Besitzerin unseres kleinen Kulturladens.“ Ihre schrille Stimme kommt dir bekannt vor – du hast bereits mit ihr geredet, über die Sprechanlage.
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Sie hat ihre Stimmlage angepasst, um neue Kunden so freundlich wie möglich willkommen zu heißen. Es funktioniert nicht.
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„Ein ungewöhnlicher Anhänger, den Sie da tragen.“ (Du kneifst die Augen geheimnisvoll zusammen.)
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„Ach ja. In Zeiten wie diesen hilft es, einen Anker zu haben.“ Sie hält den Anhänger fest und kneift ebenfalls die Augen zusammen.
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„Bevor wir über etwas anderes reden … Sie scheinen nicht am Hungertuch zu nagen. Könnten Sie mir ein wenig Geld geben? Ich habe das Gefühl, dass es später keine Gelegenheit geben wird, Sie darum zu bitten.“
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„Also bitte! Machen Sie sich nicht lächerlich. Ich werde Ihnen bestimmt kein Geld geben.“ Sie wirft dir einen missbilligenden Blick zu. „Das hätte schwere paranormale Folgen für Sie …“
„Erfolg muss man sich verdienen, auch als Polizist. Almosen sind nur eine Form der Manipulation, die Sie abhängig macht.“
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- „Es würde den Zusammenhalt zwischen uns Berufstätigen festigen. Uns zusammenschweißen – für den Kampf gegen den gemeinsamen Feind.“
- „Verdammt, Sie haben recht. Was für eine Geschäftsbeziehung würde so entstehen?“
- „Entschuldigen Sie. Ich weiß gar nicht, warum ich das gesagt habe. Ein professioneller Fehltritt, der nicht meinen Werten entspricht.“
- „Sie verstehen mich falsch. Ich bin ein mächtiger Feudalherr. Ich verlange Tribut. Das ist eine Frage der Tradition.“
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„Es würde den Zusammenhalt zwischen uns Berufstätigen festigen. Uns zusammenschweißen – für den Kampf gegen den gemeinsamen Feind.“
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„Einen Moment.“ Ihr Finger zeigt nach oben. „Das klingt, als ob da jemand nicht achtgibt, welche Energien er hier in den Laden bringt …“
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- „Tribut, Macht … das sind nicht die Traditionen, mit denen wir in dieser Gegend vertraut sind.“
- „Soweit darf es nicht kommen.“
- „Kämpfen, Feinde … Mir wäre es lieber, wenn alle Menschen miteinander auskämen.“
- Weiter
- Sie ist von dir und deinen Werten energetisch beeindruckt. Sie meint es ernst. Leute wie sie glauben, dass man einem Mann sagen sollte, was für ein toller Hecht er ist, wenn er sich gerade sehr männlich verhält.
- Natürlich nicht. Dir legt niemand Worte in den Mund.
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„Genau. Hätten wir diese Art von Geschäftsbeziehung, könnte ich jederzeit Ihre Arbeit kritisieren. Ich könnte Forderungen an sie stellen und Ihre kreative Freiheit einschränken.“
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„Entschuldigen Sie. Ich weiß gar nicht, warum ich das gesagt habe. Ein professioneller Fehltritt, der nicht meinen Werten entspricht.“
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Sie ist von dir und deinen Werten energetisch beeindruckt. Sie meint es ernst. Leute wie sie glauben, dass man einem Mann sagen sollte, was für ein toller Hecht er ist, wenn er sich gerade sehr männlich verhält.
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„Sie verstehen mich falsch. Ich bin ein mächtiger Feudalherr. Ich verlange Tribut. Das ist eine Frage der Tradition.“
„Einen Moment.“ Ihr Finger zeigt nach oben. „Das klingt, als ob da jemand nicht achtgibt, welche Energien er hier in den Laden bringt …“
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„Tribut, Macht … das sind nicht die Traditionen, mit denen wir in dieser Gegend vertraut sind.“