„Alles, was auf den Regalen steht. Sehen Sie sich ruhig um.“ Sie rückt ihre Brille zurecht. „Sie fühlen sich von den Regalen verleitet, nicht wahr?“
Gespräch · Plaisance
Sprecher · 23
Sie versucht, dich kraft ihres Willens zu den Regalen zu dirigieren. Sie will nur, dass du etwas kaufst. Bücher sind ihr egal.
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Sie lacht nervös. „Ehrlich gesagt, nein. Die meisten Waren beschafft meine Schwester. Ich bin mir sicher, dass die Bücher sehr literarisch sind, in flüssiger Prosa geschrieben …“
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„Mein Laden leistet einen wichtigen Beitrag für die Stadt. Solange die Leute Bücher kaufen, muss ich mir keine Sorgen machen.“ Sie zeigt mit ihren knochendürren Fingern auf dich.
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„Wenn man weiß, wo man nach ihr suchen muss, findet man die Wahrheit. Und um sie zu verstehen, muss man seinen Verstand befreien.“ Sie nickt dir kryptisch zu.
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„Warum reden Sie dann mit mir? Sie können sich alles auf den Regalen ansehen. Fühlen Sie sich gar nicht verleitet, etwas zu kaufen?“ Sie spielt mit ihrem Anhänger und zeigt dann mit ihren knochendürren Fingern auf dich: „Sehen Sie die Regale da drüben? Los, lassen Sie sich von ihnen anziehen.“
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„Du meine Güte, alles ist außer Kontrolle!“ Sofort fängt sie an, ihrem Ärger Luft zu machen: „Ich dachte, diese paranormale Sache wäre schlimm, aber die Verbrechen … sind noch schlimmer. Ich konnte seit drei Tagen nicht mehr zur Arbeit gehen; der Laden war geschlossen. Ich verkaufe nichts. Stattdessen laufen hier Gangmitglieder herum und schießen auf alle Leute. Ich hätte in diesem Ghetto keinen Laden kaufen sollen.“
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„Du meine Güte, sogar die Polizei kann nichts dagegen ausrichten. Wie Sie aussehen! Sie sind ein Wrack. Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
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„Vielleicht … Vielleicht sollte ich den Buchladen schließen und ein Studio für paranormale Künste eröffnen! Ja!“ Sie nickt vor sich hin. „Das wäre sinnvoll. Schließlich sind Verbrechen das sechste Element. Das dunkelste Element.“
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- „Du meine Güte, sogar die Polizei kann nichts dagegen ausrichten. Wie Sie aussehen! Sie sind ein Wrack. Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
- „Und Sie … Du meine Güte, wie Sie aussehen! Anscheinend kann sogar die Polizei nichts dagegen ausrichten. Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
- „Du meine Güte, wie Sie humpeln! Sogar die Polizei kann nichts dagegen ausrichten … Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
„Ich könnte den Leuten beibringen, sich gegen böse Energien zu schützen und das Verbrechen zu bekämpfen.“
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„Ein Studio für paranormale Künste? Das würde noch weniger zu Martinaise passen als ein Buchladen …“
„Kein Grund für falsche Bescheidenheit, Officer. Sie haben mich überzeugt – es ist eine tolle Idee! Vielen Dank für die Inspiration.“
„In der Zwischenzeit sollten Sie Bücher kaufen. So viele wie möglich. Sie werden nicht mehr lange hier sein.“ Sie hat ein entschlossenes Funkeln in den Augen. „Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie helfen?“
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- „Genau. Das ist eine brillante Idee. Vielen Dank, Officer! Ich werde sofort anfangen, die Geschäftspläne vorzubereiten.“
- „Nein, nein. Sie haben recht, Officer! Sie haben mich überzeugt – es ist eine tolle Idee! Vielen Dank für die Inspiration.“
- „Kein Grund für falsche Bescheidenheit, Officer. Sie haben mich überzeugt – es ist eine tolle Idee! Vielen Dank für die Inspiration.“
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„Nein, nein. Sie haben recht, Officer! Sie haben mich überzeugt – es ist eine tolle Idee! Vielen Dank für die Inspiration.“
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„Genau. Das ist eine brillante Idee. Vielen Dank, Officer! Ich werde sofort anfangen, die Geschäftspläne vorzubereiten.“
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„Du meine Güte, wie Sie humpeln! Sogar die Polizei kann nichts dagegen ausrichten … Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
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„Und Sie … Du meine Güte, wie Sie aussehen! Anscheinend kann sogar die Polizei nichts dagegen ausrichten. Jemand sollte etwas dagegen unternehmen.“ Nachdenklich reibt sie ihren Anhänger zwischen zwei Fingern.
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„Willkommen zurück, verehrter Officer.“ Sie klingt wie ein Roboter. „Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“
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- „Willkommen zurück, verehrter Officer.“ Sie klingt wie ein Roboter. „Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“
- „Willkommen zurück, verehrter Officer. Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“
- Schwer atmend versucht sie, sich zu beruhigen. Allmählich fasst sie sich wieder, bekommt aber noch immer kein Wort heraus.
- „Willkommen zurück, verehrter Officer. Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“ Sie sieht dich abweisend an, sagt aber das Gleiche wie sonst auch.
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„Willkommen zurück, verehrter Officer. Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“ Sie sieht dich abweisend an, sagt aber das Gleiche wie sonst auch.
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Schwer atmend versucht sie, sich zu beruhigen. Allmählich fasst sie sich wieder, bekommt aber noch immer kein Wort heraus.
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„Willkommen zurück, verehrter Officer. Und willkommen bei ‚Krimis, Liebesromane und Biographien von Berühmtheiten‘.“
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„Was haben Sie entdeckt?“ Sie wirkt ängstlich. „Und vergessen Sie nicht, Bücher zu kaufen. Sie könnten Lehren enthalten.“
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„Sie … haben die Hintertür gewaltsam geöffnet?“ Sie wirkt traurig und verwirrt. „Warum denn? Ich habe Ihnen doch den Schlüssel gegeben.“
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„Ich hoffe, Sie finden schnell eine Lösung. Die Talismane sind unnütz, der Durchgang ist jetzt frei …“ Sie erschaudert. „Sagen Sie mir, was befindet sich dort?“
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„Sie … haben die Hintertür … gewaltsam geöffnet?“ Sie wirkt traurig und resigniert. „Die Talismane … Die Tür … Jetzt ist alles weg. Dunkle, paranormale Energien fließen in meinen Laden …“
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„Dann ist es jetzt wohl … geschehen?“ Ihre Schultern sacken zusammen, wie unter einem schweren Gewicht. „Es gibt wohl kein Entrinnen.“
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„Also gut, ich will es mir anhören. Jetzt, wo es kein Zurück mehr gibt … bleibt mir nichts anderes übrig.“ Niedergeschlagen zuckt sie mit den Schultern.
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Ihr Gesichtsausdruck ist nicht mehr gespielt. Jetzt siehst du die Neugier, die sich hinter ihrer Angst verbirgt.
„Aber … bevor wir über anderes reden … Sind Sie dem bösen Wesen begegnet?“ Ihre Augen verengen sich, als sie den Namen flüstert.
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„Ja, das böse Wesen, das im Kamin haust … Es hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass sie mehr über den Fluch weiß, als sie zugeben will.“
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- „Ja, das böse Wesen, das im Kamin haust … Es hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass sie mehr über den Fluch weiß, als sie zugeben will.“
- „Ach, wirklich?“ Sie japst nach Luft. „Dann muss es stimmen … Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass diese Energie in Form einer Frau mit dem Fluch zu tun haben muss. Haben Sie gesehen, dass sie in dem Kamin haust?“
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„Nein, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
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„Wahrscheinlich übt sie irgendwelche unnatürliche Magie aus.“ Sie schaudert. „Sie sollten das Wesen finden und fragen, was mit all den Firmen in diesem Gebäude geschehen ist. Und kommen Sie bitte wieder zu mir, wenn Sie mit ihm gesprochen haben. Ich muss … unbedingt wissen, was das Wesen zu dem Fluch zu sagen hat.“
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- „Ja, ich habe gehört, dass er riesig ist. Sie hat sich im Obergeschoss hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
- „Ja, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
- „Nein, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
- „Ja, ich habe gehört, dass sie sich dort verbarrikadiert hat … Er ist mit dem zentralen Heizofen im Keller verbunden. Suchen Sie nach ihm. Wer weiß, was sie dort treibt!“
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„Wenn Sie dieses Rätsel wirklich knacken möchten, sollten wir wieder zum Heizofen gehen. Vielleicht könnten Sie in ihn hineinrufen? Oder irgendwie Krach machen? Ihnen wird schon etwas einfallen, da bin ich mir sicher.“
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Trotz seines gelassenen Äußeren ist der Lieutenant auch daran interessiert, das Geheimnis aufzudecken.
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„Ja, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
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„Sie meinen den Kamin, der zum zentralen Heizofen gehört? Von dort habe ich Stimmen gehört …“
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„Ja, ich habe gehört, dass er riesig ist. Sie hat sich im Obergeschoss hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
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„Sie meinen den Kamin, der sich hinter dem Sicherheitsrollladen befindet? Ich habe geklopft, konnte aber nicht näher ran …“
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„Ja, ich habe gehört, dass sie sich dort verbarrikadiert hat … Er ist mit dem zentralen Heizofen im Keller verbunden. Suchen Sie nach ihm. Wer weiß, was sie dort treibt!“
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„Natürlich, das Wesen …“ (Du schließt die Augen.) „Ich habe es nicht gesehen, nur seine Präsenz gespürt.“
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„Ach, wirklich?“ Sie japst nach Luft. „Dann muss es stimmen … Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass diese Energie in Form einer Frau mit dem Fluch zu tun haben muss. Haben Sie gesehen, dass sie in dem Kamin haust?“