Gespräch · Plaisance
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„Ja, natürlich ist es völlig in Ordnung, wenn Kinder sich ihre Hände abkauen. Vergessen Sie, dass ich etwas gesagt habe.“
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„Gott im Himmel, ich habe ihr gesagt, dass sie das lassen soll. Das ist eine ekelhafte Angewohnheit.“ Sie klingt entschlossen. „Sie kommt schon darüber hinweg. Angst gehört nun mal zum Leben dazu.“
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„Plaisance, ich muss Ihnen etwas sagen … Ich habe herausgefunden, was den Fluch wirklich verursacht hat.“
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„Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Ängstlich klammert sie sich an ihren Anhänger. „Meinen Sie etwa die … dritte Präsenz?“
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- „Ja, die Präsenz, das Wesen, die böswillige Energie, wie Sie es auch nennen wollen …“
- „Meine Ermittlungen haben mich zu einem entroponetischen Loch in der Wirklichkeit mit zwei Millimetern Durchmesser geführt. Dieses Loch hat den Fluch verursacht, sowohl im Gewerbeblock als auch in Martinaise.“
- „Nein, nicht die Präsenz …“ (Du schließt die Augen.) „Die dritte Absenz.“
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„Die mit den vielen Namen …“ Sie nickt ehrfürchtig. „Die Lage muss ja sehr ernst sein, wenn Sie wieder zu mir kommen. Sagen Sie mir, was haben Sie entdeckt?“
„Meine Ermittlungen haben mich zu einem entroponetischen Loch in der Wirklichkeit mit zwei Millimetern Durchmesser geführt. Dieses Loch hat den Fluch verursacht, sowohl im Gewerbeblock als auch in Martinaise.“
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- Vielleicht ist es doch besser, wenn du ihr die Wahrheit sagst. Los geht’s …
- „Absenz …!“, keucht sie. Als sie sich wieder gefasst hat: „Die Lage muss ja sehr ernst sein, wenn Sie wieder zu mir kommen. Sagen Sie mir, was haben Sie entdeckt?“
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- „Die mit den vielen Namen …“ Sie nickt ehrfürchtig. „Die Lage muss ja sehr ernst sein, wenn Sie wieder zu mir kommen. Sagen Sie mir, was haben Sie entdeckt?“
Damit hat sie nicht gerechnet – zumindest nicht mit dem Wort entroponetisch.
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„Ein winziges Loch … in der Realität. Es könnte mit dem Grau zu tun haben, womöglich ist das der Ursprungsort. Es würde erklären, warum so vieles in der Geschichte von Martinaise zum Scheitern verurteilt war.“
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„Es stimmt, was er sagt. In der kleinen Kiefernholzkirche am Meer haben wir eine entroponetische Anomalie gefunden. Ich möchte keine Panik verbreiten – weitere Forschung wird nötig sein –, aber … es sieht nicht gut aus.“
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Nicht gut für sie, nicht für ihn, und auch nicht für Revachol. Nicht gut für Elysium.
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„Aber … aber … in den alten Texten ist davon keine Rede! Wie soll ich denn meinen Buchladen davor schützen?!“
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Was du auch tust, nimm ihr nicht ihre Hoffnung – die einzige Waffe im Kampf gegen völlige Absenz.
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- „Sie können den Laden nicht beschützen. Nicht gegen das Grau. Schließen Sie den Laden und entfernen Sie sich schnellstens so weit wie möglich von diesem Ding.“
- „Sie können ihn mit Hoffnung schützen – indem Sie sich weigern aufzugeben. So haben die Leute das in der Vergangenheit gemacht. Sie haben eine Kirche gebaut, eine Andachtsstätte, um dieses Ding herum.“
- „Die Frage müssen Sie sich selbst beantworten. Ich habe sowieso schon viel zu viel Zeit mit diesem Auftrag zugebracht.“
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„Sie können den Laden nicht beschützen. Nicht gegen das Grau. Schließen Sie den Laden und entfernen Sie sich schnellstens so weit wie möglich von diesem Ding.“
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„Vor allem jetzt, wo Annette sich wieder in der Schule eingewöhnt hat. Endlich hat sie hier Freunde gefunden!“ Sie betrachtet ihre Tochter, die still in einer Ladenecke sitzt und lernt. „Nein, wir können Martinaise nicht verlassen. Unmöglich.“
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- „Und hatte ich hier nicht irgendwo noch ein paar seolitische Hoffnungsfänger herumliegen …? Die muss ich finden. Wenn ich sie finde, wird alles gut.“
- „Vor allem jetzt, wo Annette sich wieder in der Schule eingewöhnt hat. Endlich hat sie hier Freunde gefunden!“ Sie betrachtet ihre Tochter, die still in einer Ladenecke sitzt und lernt. „Nein, wir können Martinaise nicht verlassen. Unmöglich.“
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„Sie können ihn mit Hoffnung schützen – indem Sie sich weigern aufzugeben. So haben die Leute das in der Vergangenheit gemacht. Sie haben eine Kirche gebaut, eine Andachtsstätte, um dieses Ding herum.“
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„Sie haben recht, Officer. Ich darf nicht aufgeben. Vor allem jetzt nicht, wo Annette sich endlich in der Schule eingewöhnt und Freunde gefunden hat.“ Sie betrachtet ihre Tochter, die still in einer Ladenecke sitzt und lernt. „Nein, wir können hier nicht einfach alle Zelte abbrechen!“
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„Und hatte ich hier nicht irgendwo noch ein paar seolitische Hoffnungsfänger herumliegen …? Die muss ich finden. Wenn ich sie finde, wird alles gut.“
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- „Sie haben recht, Officer. Ich kann nicht einfach die Zelte abbrechen – nach all der Arbeit, die ich in den Laden gesteckt habe! Dieser kleine Buchladen ist in unserem Stadtviertel der Laden an der Ecke. Das kann ich nicht einfach aufgeben.“
- „Sie haben recht, Officer. Ich darf nicht aufgeben. Vor allem jetzt nicht, wo Annette sich endlich in der Schule eingewöhnt und Freunde gefunden hat.“ Sie betrachtet ihre Tochter, die still in einer Ladenecke sitzt und lernt. „Nein, wir können hier nicht einfach alle Zelte abbrechen!“
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„Sie haben recht, Officer. Ich kann nicht einfach die Zelte abbrechen – nach all der Arbeit, die ich in den Laden gesteckt habe! Dieser kleine Buchladen ist in unserem Stadtviertel der Laden an der Ecke. Das kann ich nicht einfach aufgeben.“
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„Die Frage müssen Sie sich selbst beantworten. Ich habe sowieso schon viel zu viel Zeit mit diesem Auftrag zugebracht.“
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„Ja, Sie haben wirklich Ihren Teil getan. Ich habe so viel mitgemacht … Ich kann jetzt nicht aufgeben …“
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„Absenz …!“, keucht sie. Als sie sich wieder gefasst hat: „Die Lage muss ja sehr ernst sein, wenn Sie wieder zu mir kommen. Sagen Sie mir, was haben Sie entdeckt?“
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„Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Sie klammert sich an ihren Anhänger. Ihre Irritation ist nicht zu übersehen. „Wollen Sie mich wieder über die Wirtschaft belehren?!“
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- „Meine Ermittlungen haben mich zu einem entroponetischen Loch in der Wirklichkeit mit zwei Millimetern Durchmesser geführt. Dieses Loch hat den Fluch verursacht, sowohl im Gewerbeblock als auch in Martinaise.“
- „Leider kann ich Ihnen nur raten, Martinaise sofort zu verlassen. Es ist viel zu gefährlich, hierzubleiben.“
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- „Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Sie klammert sich an ihren Anhänger. Ihre Irritation ist nicht zu übersehen. „Wollen Sie mich wieder über die Wirtschaft belehren?!“
- „Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Sie klammert sich an ihren Anhänger. Ihre Irritation ist nicht zu übersehen. „Sie hatten mir doch gesagt, es gäbe keinen Fluch!“
- „Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Ängstlich klammert sie sich an ihren Anhänger. „Ich dachte, dieses Problem wäre abgehakt!“
- „Ja? Was haben Sie mir zu berichten?“ Ihre Finger klammern sich an den Anhänger.
„Leider kann ich Ihnen nur raten, Martinaise sofort zu verlassen. Es ist viel zu gefährlich, hierzubleiben.“
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„Martinaise verlassen?“ Sie blinzelt wiederholt und lässt sich durch den Kopf gehen, was du gesagt hast. Dann: „Officer, ich muss darauf bestehen, dass Sie mir sagen, was Sie entdeckt haben! Ich kann nicht einfach aus einer Laune heraus die Zelte abbrechen …“
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„Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Sie klammert sich an ihren Anhänger. Ihre Irritation ist nicht zu übersehen. „Sie hatten mir doch gesagt, es gäbe keinen Fluch!“
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„Was meinen Sie mit wirklich verursacht?“ Ängstlich klammert sie sich an ihren Anhänger. „Ich dachte, dieses Problem wäre abgehakt!“
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„Na schön, aber bitte nicht zu viele.“ Sie wirft einen Blick auf die Vorhänge. „Wir wollen ja nicht die Geister beunruhigen …“
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„Mir wurde gesagt, dass sich hier im Keller des Gebäudes ein riesiger Kühlschrank befindet. Können Sie ihn mir zeigen?“
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„Ein Kühlschrank?“ Sie spielt mit ihrem Anhänger. „Nein, über einen Kühlschrank weiß ich nichts. Sind Sie nicht an Büchern interessiert?“ Mit einem Nicken deutet sie auf die Bücherregale.
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Aus irgendeinem Grund lügt sie Euch zu dem Kühlschrank an. Ihr müsst wohl selbst den Weg in jenen Keller finden.
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„Das Mädchen, das früher vor der Tür stand, hat erwähnt, dass der Laden verflucht ist.“
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„Verflucht? Wer hat das gesagt, Annette?“ Sie blinzelt. „Mit der werde ich ein Wörtchen wechseln … Dieser Laden ist nicht verflucht. Seine magnetische Energie ist völlig robust. Gut für kommerzielle Aktivitäten. Mein Geschäft floriert!“
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Der Laden wirkt nicht, als ob er florieren würde. Fühlt sich eher gespenstisch an.
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„Ich muss wirklich unbedingt zu dem Kühlschrank im Keller. Es geht um eine Polizeiangelegenheit. Ich habe da eine Leiche, um die ich mich kümmern muss.“
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„Eine was?“ Vor Schreck reißt sie die Augen weit auf. „Du meine Güte, ist das ein Opfer des Fluchs? Ist der Fluch jetzt tödlich? Bringt er jetzt Leute um?!“ Sie hält sich die Hände an die Schläfen.
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„So ist es, der Fluch ist schlimmer geworden. Darum müssen Sie mich dort reinlassen, damit ich nach dem Rechten schauen kann.“
„Sie haben recht …“ Sie steht völlig neben sich. „Es ist schlimmer, als ich angenommen hatte. Wir müssen ihn jetzt unbedingt eindämmen!“
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- „Auf gar keinen Fall.“ Sie steht völlig neben sich. „Er ist noch viel gefährlicher, als ich dachte. Jetzt kann ich Sie unter keinen Umständen dort hineinlassen. Wir müssen ihn eindämmen.“
- „Sie haben recht …“ Sie steht völlig neben sich. „Es ist schlimmer, als ich angenommen hatte. Wir müssen ihn jetzt unbedingt eindämmen!“
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Jaaa, das ist Eure Chance! Nur jemand mit Fernwahrnehmung kann diesen Fall lösen.
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Jaaa, das ist Eure Chance! Und was für eine Chance! Nur ein Paradetektiv kann diesen Fall lösen.
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„Genug von diesem Hokuspokus. Die Leiche wird nicht frischer, während wir uns unterhalten. Lassen Sie mich jetzt da rein!“
„Auf gar keinen Fall.“ Sie steht völlig neben sich. „Er ist noch viel gefährlicher, als ich dachte. Jetzt kann ich Sie unter keinen Umständen dort hineinlassen. Wir müssen ihn eindämmen.“