„Mein Mann ist da ganz Ihrer Meinung.“ Ihre Lippen haben sich zu einem Strich verengt. „Er hat vorgeschlagen, dass ich Bücher verkaufen soll. Das wäre weniger … albern, meinte er. Und kultivierter.“
Gespräch · Plaisance
Sprecher · 23
„Wobei Kultiviertheit nicht vor dem Fluch schützt, nicht wahr?“ Sie sieht sich in dem staubigen Laden um. „Vielleicht hätte ich doch nicht auf ihn hören sollen …“
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- „Mein Mann ist da ganz Ihrer Meinung.“ Ihre Lippen haben sich zu einem Strich verengt. „Er hat vorgeschlagen, dass ich Bücher verkaufen soll. Das wäre weniger … albern, meinte er. Und kultivierter.“
- „Aber mein Mann war dagegen. Er meinte, ein Buchladen wäre nicht so … albern. Angemessener. Kultiviert und so.“
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„Aber mein Mann war dagegen. Er meinte, ein Buchladen wäre nicht so … albern. Angemessener. Kultiviert und so.“
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„Mein Bester, meine Stimme wurde von echten Verkaufsprofis bis zur Perfektion trainiert! In die Kurse habe ich viel Geld investiert.“
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„Vielleicht war es zu viel Geld …“ Sie sieht sich in dem staubigen Laden um. „Vielleicht hätte ich stattdessen Schutztalismane kaufen sollen.“
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„Wir sind hier in einem Buchladen, nicht in einem Striplokal. Niemand würde uns ernst nehmen, wenn wir hier schrille Neonlichter aufhängen würden.
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„Außerdem würde das nur wieder die verfluchten Phantome anlocken … Die können Verzweiflung nämlich spüren.“
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„Haben Sie mal überlegt, eine Rabattaktion zu veranstalten? So etwas könnte ein paar Kunden anlocken.“
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„Ich soll den Preis meiner Waren reduzieren?! Wie ich sehe, schätzen Sie den Wert von Büchern sehr gering.“
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„Man sollte nicht im Detail über den Fluch reden. Die Negativität …“ Sie schaudert. „Sie ist gefährlich. Die Geister aus dem Nichts werden wütend, wenn man über sie redet!“
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„Soll ich da mal nachhaken? Ich könnte ermitteln, ob der Fluch echt ist.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ganz bestimmt nicht! Ich will niemanden, der sich nicht mit den paranormalen Künsten auskennt, da mit hineinziehen. Halten Sie sich fern. Lassen Sie die Geister in Ruhe, damit sie wieder schlummern können.“
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- „Ganz bestimmt nicht! Ich lasse nicht zu, dass Sie die Tore zur Hölle öffnen. Genau gesagt, will ich niemanden, der sich nicht mit den paranormalen Künsten auskennt, da mit hineinziehen. Halten Sie sich fern. Lassen Sie die Geister in Ruhe, damit sie wieder schlummern können.“
- „Ganz bestimmt nicht! Ich will niemanden, der sich nicht mit den paranormalen Künsten auskennt, da mit hineinziehen. Halten Sie sich fern. Lassen Sie die Geister in Ruhe, damit sie wieder schlummern können.“
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„Ich glaube eigentlich nicht an den Fluch. Ich will nur, dass Sie mich da reinlassen.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Der Fluch ist mir egal, ich muss nur zu dem Kühlschrank.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ganz bestimmt nicht! Ich lasse nicht zu, dass Sie die Tore zur Hölle öffnen. Genau gesagt, will ich niemanden, der sich nicht mit den paranormalen Künsten auskennt, da mit hineinziehen. Halten Sie sich fern. Lassen Sie die Geister in Ruhe, damit sie wieder schlummern können.“
„Ich habe gehört, dass die Gewerkschaft die hiesigen Geschäfte verdrängt hat, um ihren Streik zu finanzieren … Wie kommt es, dass Ihr Laden noch geöffnet hat?“
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Nachdenklich berührt sie den Anhänger an ihrem Hals. „Es müssen wohl die Zauber und Schutztalismane sein, die mich vor all den finsteren Machenschaften bewahren.“
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„Der Fluch … ist viel schlimmer als alles, was Sie sich vorstellen können. Er ist eine Krankheit, die das Fundament zerfrisst.“ Als die Frau sich in dem spärlich beleuchteten Laden umsieht, zittert sie.
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„Es ist der Fluch der finanziellen Not.“ Ihre Stimme wird zu einem Flüstern. „Der Fluch des Ruins. Und des Bankrotts.“ Sie wirft erneut einen Blick auf die Vorhänge …
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„Es ist allgemein bekannt, dass alle Firmen, die es bisher in diesem Gebäude gab, früher oder später Konkurs anmelden mussten. Und ihre böswilligen Geister sind noch hier. Sie werden genährt von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen!“
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„Irgendetwas stimmt mit diesem Gebäude nicht, so viel steht fest. Seit ich hier bin, spüre ich eine unheimliche Präsenz – als ob ich hier nicht erwünscht wäre.“
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- „Das ist nicht alles, Officer. Wir haben es hier mit etwas Supranatürlichem zu tun. Die Kakodämonen werden genährt von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen!“
- „Es ist allgemein bekannt, dass alle Firmen, die es bisher in diesem Gebäude gab, früher oder später Konkurs anmelden mussten. Und ihre böswilligen Geister sind noch hier. Sie werden genährt von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen!“
- „Aber Officer, es ist überhaupt nicht natürlich, dass ganze Firmen Konkurs anmelden! Ich rede von den Kakodämonen, die von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen genährt werden!“
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„Ist das wahr?“ Ihre Augen verengen sich. Sie versucht, deine Energien zu analysieren. „Vielleicht machen Ihnen die dunklen Energien zu schaffen? Sie sollten nicht zu lange hier im Laden bleiben. Es könnte gefährlich sein.“
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„Aber Officer, es ist überhaupt nicht natürlich, dass ganze Firmen Konkurs anmelden! Ich rede von den Kakodämonen, die von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen genährt werden!“
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„Ah! Annette hat erzählt, dass ehemalige Mieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.“
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„Das ist nicht alles, Officer. Wir haben es hier mit etwas Supranatürlichem zu tun. Die Kakodämonen werden genährt von schlechten Geschäftspraktiken und enttäuschenden Erfolgsrechnungen!“
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„Ja. Die Semenesen sind wirklich sehr schlau. Ihre Schutztalismane sind äußerst mächtig. Andere Arten von Schutztalismanen würden hier nicht helfen.“
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„Ja, ich habe zahlreiche Parapsychologen kontaktiert, sogar zwei semenesische Mediatoren. Sie haben mir die Schutztalismane gegeben.“ Mit einem Nicken deutet sie auf ein seltsames käfigförmiges Objekt an den Vorhängen.
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„Die Talismane helfen, den Fluch in Schach zu halten und uns gegen die Dunkelheit im Inneren des Gebäudes zu schützen. Obwohl ich jetzt befürchte, dass sie nicht genügen werden.“
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„Also schön! Dieser Laden ist verflucht, genau, wie man es sich erzählt! Dieses Gebiet wird nicht umsonst der verfluchte Gewerbeblock genannt!“
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„Wenn es bloß ein Lagerraum ist, kann es ja nichts schaden, wenn ich mal einen Blick hineinwerfe … Schließlich ist er nicht verflucht, oder?“
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„Nein!“ Dein Blick lässt sie zaudern. Ihr Mund ist zu einer schmallippigen Grimasse verzogen. Dann geht es los:
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„Wenn es bloß ein Lagerraum ist, warum hat er dann einen semenesischen Schutztalisman nötig?“
„Das ist nur zur Zierde!“ Dein Blick lässt sie zaudern. Ihr Mund ist zu einem schmallippigen Lächeln verzogen. Aber dann legt sie los:
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„Wenn es bloß ein Lagerraum ist, warum hängt dann das seltsame Kinkerlitzchen an den Vorhängen?“
„Ich bin nicht angespannt, ich bin nur …“ Dein Blick lässt sie zaudern. Ihr Mund ist zu einer schmallippigen Grimasse verzogen. Dann legt sie los: