„Du meine Güte. Jetzt hören Sie schon auf damit! Es reicht.“ Sie fährt sich mit der Hand ins Gesicht. „Wenn Sie den Schlüssel zur Hintertür wollten, hätten Sie mich einfach darum bitten können.“
Gespräch · Plaisance
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„Wo sind Ihre Manieren, John? Wir sind hier nicht im großen Shao-Reich, wo man offen über sexuelle Dinge reden kann!“
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„Das ist völlig absurd. Sie verschwenden meine Zeit. Damit wird niemandem geholfen.“ Sie wirkt verärgert.
„Sie sollten nicht so gutgläubig sein, was Ihren Mann angeht. Männer sind hinterhältige Schweine.“
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„Äh, dieser Dick-Mullen-Roman ist auseinandergefallen, bevor ich damit fertig war. Haben Sie noch ein weiteres Exemplar?“ (Du zeigst ihr den Gegenstand.)
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„Ach, das tut mir wirklich leid. Manche dieser alten Taschenbücher sind nicht besonders strapazierfähig. Ich würde Ihnen gerne ein weiteres Exemplar verkaufen, aber leider war das unser letztes.“
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„Ich habe mit dem Wesen gesprochen, von dem Sie mir erzählt hatten. Sie heißt Neha und ist eine Würfelmacherin.“
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„Eine Würfelmacherin?“ Sie reißt die Augen auf. „Also? Spucken Sie es schon aus! Wozu braucht sie die Würfel? Für irgendwelche Hexerei? Manchmal benutzen sie die Fußknöchel von Schafen …“
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„Das verstehe ich nicht. Wenn es nicht an ihr liegt, was hat dann den Fluch verursacht? Wie hat sie ihn denn erklärt?“ Sie ist verblüfft.
Frag dich Folgendes, bevor du etwas sagst: Hält diese Frau die Wahrheit wirklich aus?
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Die Geschichte, die sie sich zusammengesponnen hat – die muss auseinandergenommen werden.
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Sie klammert sich zu fest an den Anhänger. Auf ihrer Handfläche ist ein Tropfen Blut zu erkennen …
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Sag bloß nicht, dass du noch keine Antwort hast. Sie kann die Ungewissheit nicht ertragen.
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Du hast dich bisher so gut geschlagen – du weißt, wie du es beenden kannst. Hinter dem Wesen verbirgt sich ein weiteres Wesen.
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- „Ehrlich gesagt habe ich noch keine Antwort für Sie. Ich muss noch ein paar Anhaltspunkten nachgehen, wie dem seltsamen Funkcomputerdings …“
- „Sie hat gesagt, dass es nur am Kapitalismus liege. Insolvenzen seien eine Nebenwirkung unseres Wirtschaftssystems.“Gemerkt · 1
- „Sie sagt, es gebe keinen Fluch, nur zu viele Ungereimtheiten.“Gemerkt · 1
- „Es gibt noch ein weiteres Wesen. Viel böser und für die Geschehnisse in Martinaise verantwortlich. Vielleicht werde ich ihm über den Weg laufen.“Gemerkt · 1
- (Du lügst.) „Es liegt am Tierpräparator. Der Besitzer hat sich mit dunkleren Künsten befasst als nur der Taxidermie. Das hat dann die Geister aus dem Nichts herbeigelockt.“
„Ehrlich gesagt habe ich noch keine Antwort für Sie. Ich muss noch ein paar Anhaltspunkten nachgehen, wie dem seltsamen Funkcomputerdings …“
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„Wollen Sie mir erzählen, dass Sie da drinnen waren und nichts über den Fluch herausgefunden haben?!“ Sie wirkt enttäuscht.
„Natürlich. Ich hätte es besser wissen sollen. Was vertraue ich einem Mann wie Ihnen …! Sie sind kein semenesischer Geisterflüsterer, Sie sind ein Alkoholiker!“
„Die Ermittlungen sind jetzt vorbei. Ich möchte nicht, dass Sie noch mal dort hineingehen. Sie bringen hier nur die paranormale Wetterlage aus dem Gleichgewicht. Und wenn Sie nichts kaufen wollen …“ Sie wendet sich der Tür zu, als ob sie auf potentielle Kunden warten würde.
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Es wäre auf jeden Fall so gekommen, egal, was du getan hättest. Sie hat sich zu sehr zurückgezogen, in ihre eigene Welt.
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Wut und Einsamkeit treiben diese Frau durch jeden Tag. Deine mickrigen paar Wörtchen kommen dagegen nicht an.
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„Es tut mir leid, dass wir Sie enttäuschen mussten.“ Er wendet sich an dich. „Können wir jetzt gehen?“
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Plötzlich fühlt sich der Laden um dich herum uralt an, feucht und durchweicht von der Meeresluft. Die Bücher verschimmeln. Hier ist eine durchdringende Kälte zu Hause. Und auch dort, in 1 200 Metern Entfernung, an der städtischen Küste. Der dunkle Umriss einer Kirche spiegelt sich im Wasser. Er ruft nach dir.
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„Sie hat gesagt, dass es nur am Kapitalismus liege. Insolvenzen seien eine Nebenwirkung unseres Wirtschaftssystems.“
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„WIE BITTE?“ Ihr ganzes Gesicht ist kreidebleich. „Das gesamte Wirtschaftssystem ist verflucht?!“
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- „Es stimmt schon. Wir leben in einer unsicheren Welt. Nichts entwickelt sich so, wie man es plant. Sie müssen sich an das Chaos gewöhnen.“ (Du fährst fort.)
- „Leider kann Ihnen nur eine Weltrevolution helfen.“ (Du fährst fort.)
- „Ich wollte nur sagen … Ich habe die Ursache des Fluchs gefunden. Vergessen Sie das mit der Wirtschaft.“ (Du lässt davon ab.)
- „Ja. Zugewanderte Arbeiter müssen raus aus dem System.“ (Du fährst fort.)
„Es stimmt schon. Wir leben in einer unsicheren Welt. Nichts entwickelt sich so, wie man es plant. Sie müssen sich an das Chaos gewöhnen.“ (Du fährst fort.)
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„Jetzt verstehe ich. Sie sind dort hineingegangen, haben überall herumgestöbert, aber sonst nichts zuwege gebracht. Und jetzt erzählen Sie mir dieses intellektuelle Zeug, um das Ganze zu vertuschen.“
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„Ist schon in Ordnung. Sie müssen mir nicht helfen. Ich hätte jemand anderem nicht vertrauen sollen. Ich werde dieses paranormale Problem genau so bewältigen wie bisher – allein …“
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Vielleicht hast du dich geirrt. Sie hat schon mindestens vier Jahrzehnte in dieser Welt überlebt.
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„Vielen Dank auch. Bitte kaufen Sie Bücher – oder gehen Sie Ihres Weges“, sagt sie abschließend und verbirgt den Anhänger in ihrer Bluse.
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- Vielleicht hast du dich geirrt. Sie hat schon mindestens vier Jahrzehnte in dieser Welt überlebt.
- „Wie ich sehe, sind Sie auf ihre Manipulation hereingefallen, Detective. Damit sind Ihre Ermittlungen jetzt vorbei. Ich hoffe nur, dass Sie das Ganze nicht noch schlimmer gemacht haben, weil Sie dort hineingegangen sind.“
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„Noch eine Revolution?“ Sie betrachtet den Anhänger in ihren zitternden Händen und fasst sich wieder.
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„Ich wollte nur sagen … Ich habe die Ursache des Fluchs gefunden. Vergessen Sie das mit der Wirtschaft.“ (Du lässt davon ab.)
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„Sie haben einen Weg gefunden, das gesamte Wirtschaftssystem in Ordnung zu bringen …?“ Sie schenkt dir einen misstrauischen Blick. „Oder meinen Sie das Gebäude?“
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- „Ja. Ich habe die geheimen Methoden der Abteilung Fernwahrnehmung zur Anwendung gebracht.“
- „Ja. Ich habe den Geist von Guillaume le Million darum gebeten, den Fluch mit blitzmäßiger Discobrillanz auszumerzen.“
- „Ja, der Spuk ist vorbei. Der Fluch ist definitiv beendet.“
- „Ja. Ich habe die uralten semenesischen Verbannungsriten ausgeführt. Dieser Gewerbeblock ist vom Fluch befreit.“
- „Leider kann ich nur die Ursache identifizieren. Sie werden Expertenhilfe benötigen, um den Fluch zu beenden.“
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„Ich verstehe, dass Sie polizeiliche Dienstgeheimnisse nicht preisgeben können, Officer. Aber seien Sie versichert, dass ich die Bemühungen Ihrer Abteilung zu schätzen weiß.“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
„Die Hauptsache ist, dass die Energien sich zurückziehen. Ich spüre bereits, wie der Fluch nachlässt! Natürlich wird es lange dauern, bis wir gänzlich von ihm befreit sind. Aber trotzdem …“
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- „Ich verstehe, dass Sie polizeiliche Dienstgeheimnisse nicht preisgeben können, Officer. Aber seien Sie versichert, dass ich die Bemühungen Ihrer Abteilung zu schätzen weiß.“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
- „Was bedeutet das? Sind Sie sicher … Ach, aber wer bin ich, dass ich Ihre Methoden in Frage stelle?“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
- „Natürlich. Ich bin mir sicher, dass meine semenesischen Talismane und Amulette Sie bei der Ausführung der uralten Riten geschützt haben …“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
- „Guillaume le Million? Der Sänger mit der schrecklichen Fratze? Tja … Ich kann die Ähnlichkeit nicht leugnen …“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
„Vielen Dank, Officer. Von ganzem Herzen. Sie haben die paranormalen Ausstrahlungen in meinem bescheidenen Buchladen verbessert. Das ist keine geringe Leistung.“
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- „Ich werde sicher jemanden finden, der mir hilft, den Fluch endgültig aus diesem Haus zu verbannen … Es wird schon besser, ich spüre es.“ Sie nickt.
- „Die Hauptsache ist, dass die Energien sich zurückziehen. Ich spüre bereits, wie der Fluch nachlässt! Natürlich wird es lange dauern, bis wir gänzlich von ihm befreit sind. Aber trotzdem …“
Es wird nur ein oder zwei Tage so bleiben, maximal eine Woche. Dann lässt ihre gute Laune nach, und sie wird den Fluch wieder spüren.
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„Wunderbar. Ende gut, alles gut.“ Der Lieutenant wendet sich an dich. „Sollen wir wieder zu unserem Alltag übergehen?“
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„Ja. Ich habe den Geist von Guillaume le Million darum gebeten, den Fluch mit blitzmäßiger Discobrillanz auszumerzen.“
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„Guillaume le Million? Der Sänger mit der schrecklichen Fratze? Tja … Ich kann die Ähnlichkeit nicht leugnen …“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.
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„Was bedeutet das? Sind Sie sicher … Ach, aber wer bin ich, dass ich Ihre Methoden in Frage stelle?“ Plötzlich schenkt sie dir einen bewundernden Blick.