Gespräch · Plaisance
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- „Ich suche ein Buch über Kakadus.“
- Du überzeugst sie davon, dich Nachforschungen zum verfluchten Gewerbeblock anstellen zu lassen.
- „Äh, dieser Dick-Mullen-Roman ist auseinandergefallen, bevor ich damit fertig war. Haben Sie noch ein weiteres Exemplar?“ (Du zeigst ihr den Gegenstand.)
- „Ich habe mit dem Wesen gesprochen, von dem Sie mir erzählt hatten. Sie heißt Neha und ist eine Würfelmacherin.“
- „Sie müssen mich in den Keller lassen. Ich brauche etwas ganz Bestimmtes von dort.“Gemerkt · 1
- „Warum regen Sie sich denn wegen ein paar Vorhängen so auf? Ich will doch nur wissen, was dahinter liegt.“
- „Der ganze Druck, unter dem sie steht, hat Annette sehr ängstlich gemacht. Sie wissen schon, dass sie an ihren Fingernägeln kaut?“
- „Plaisance, ich muss Ihnen etwas sagen … Ich habe herausgefunden, was den Fluch wirklich verursacht hat.“
- „Ich habe noch ein paar Fragen zu dem Fluch …“
- „Mir wurde gesagt, dass sich hier im Keller des Gebäudes ein riesiger Kühlschrank befindet. Können Sie ihn mir zeigen?“Gemerkt · 1
- „Das Mädchen vor der Tür hat erwähnt, dass der Laden verflucht ist.“
- „Ich muss wirklich unbedingt zu dem Kühlschrank im Keller. Es geht um eine Polizeiangelegenheit. Ich habe da eine Leiche, um die ich mich kümmern muss.“Gemerkt · 1
- „Wer ist das kleine Mädchen, das draußen vor der Tür steht?“
- „Adieu einstweilen!“ [Ende.]
- „Und wenn ich ein Buch kaufen möchte?“
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- Die Frau, die dir gegenübersteht, behält den ganzen Laden stets im Blick. Ihre Schultern sind angespannt. Hin und wieder rückt sie ihre Brille zurecht.
- Die Frau wirkt reserviert, aber ihr Gesichtsausdruck ist jetzt weniger streng. Ab und zu blickt sie zur Silhouette ihrer Tochter hinüber.
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- Sie hat ihre Stimmlage angepasst, um neue Kunden so freundlich wie möglich willkommen zu heißen. Es funktioniert nicht.
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„Ein Buch über Kakadus? In der oberen Etage müssten wir eins haben, direkt neben dem Regal mit den Biographien.“
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Du überzeugst sie davon, dich Nachforschungen zum verfluchten Gewerbeblock anstellen zu lassen.
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Nähert Euch ihr, Ihr redegewandter Teufel. Zeigt ihr ein Beispiel ausgesuchter Niedertracht!
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„Sind Sie sicher?“ Sie wirkt nicht überzeugt. „Bilden Sie sich nicht ein, dass ich Scharlatane nicht erkenne …“
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- „Ich habe die paranormalen Ausstrahlungen schon von weitem gespürt. Der Schläfer im Jenseits ruft.“
- „Ich bin aus dem Nichts zurückgekehrt. Ich bin ein Paradetektiv aus einer Familie von Paradetektiven.“
- „Ich kenne die Abteilung Fernwahrnehmung. Dort habe ich meine Wahrnehmung so geschult, dass sie über diese Welt hinausgeht.“
„Ich habe die paranormalen Ausstrahlungen schon von weitem gespürt. Der Schläfer im Jenseits ruft.“
Sie erschaudert. „Ich weiß nicht, ob ich Ihren Behauptungen Glauben schenken kann. Ehrlich gesagt wirken Sie, als hätten Sie ein Alkoholproblem. Tut mir leid, wenn ich das so unverblümt sage, aber …“
Hey, mal langsam. Hey! Hey. Du brauchst den Alk, um dich zu konzentrieren, ja?
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- Sie erschaudert. „Ich weiß nicht, ob ich Ihren Behauptungen Glauben schenken kann. Ehrlich gesagt wirken Sie, als hätten Sie ein Alkoholproblem. Tut mir leid, wenn ich das so unverblümt sage, aber …“
- „Nein, das kann einfach nicht sein!“ Sie betrachtet dich verwirrt. „Wie soll ich Ihnen vertrauen? Sie haben offensichtlich ein Alkoholproblem. Verstehen Sie mich nicht falsch …“
- ... aber man sieht es dir an.
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- „Ich muss zugeben, dass ich dem Trinken nicht abgeneigt bin, aber nur, weil das Meditieren mich so auslaugt.“
- „Um Kontakt mit dem Nichts aufzunehmen, braucht es einen gestandenen Spiritisten – und ich kenne praktisch alle Spirituosen, die es gibt.“
- „Al Gul kommt von jenseits des Schleiers. Al Gul erleuchtet mir den Weg.“Gemerkt · 1
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„Ich muss zugeben, dass ich dem Trinken nicht abgeneigt bin, aber nur, weil das Meditieren mich so auslaugt.“
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„Ich muss zugeben, dass ich dem Trinken nicht abgeneigt bin, aber nur, weil die Geisterwelt so parapsychologisch anspruchsvoll ist.“
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- „Ich muss zugeben, dass ich dem Trinken nicht abgeneigt bin, aber nur, weil das Meditieren mich so auslaugt.“
- „Um Kontakt mit dem Nichts aufzunehmen, braucht es einen gestandenen Spiritisten – und ich kenne praktisch alle Spirituosen, die es gibt.“
- „Al Gul kommt von jenseits des Schleiers. Al Gul erleuchtet mir den Weg.“
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- „Ich bin der Wiedergänger aus dem Nichts. Ich habe die Macht, alle negativen Energien zu entnegativisieren.“
- „Ich bin wegen Ihrer Schutztalismane hergekommen. Ich bin nämlich auch semenesischer Abstammung.“
- „Früher habe ich auf den Schatteninseln gelebt … und die wilden Weisen haben mich ihre Rituale gelehrt.“
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„Ich bin der Wiedergänger aus dem Nichts. Ich habe die Macht, alle negativen Energien zu entnegativisieren.“
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„Das hätte ich wissen sollen … In dem Gefüge lässt sich ein Muster erkennen. Es kann kein Zufall sein, dass wir uns kennengelernt haben. Da hatte das Schicksal seine Hand im Spiel.“
Vielleicht ist es wirklich deine Aufgabe, diese Frau vor dem Fluch zu bewahren …
„Aber … nicht nur ich bin in Gefahr. Ich muss auch an meine Tochter denken. Sind Sie sicher, dass Sie uns helfen und uns beschützen können? Ich kann nicht zulassen, dass uns der Kollateralschaden trifft.“
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„Ach, äh …“, murmelt der Lieutenant leicht verwirrt. Er hat nicht so genau zugehört. Du hast ihn in Verlegenheit gebracht.
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„Natürlich. Ich kann Ihnen versichern, dass mein Partner sich auf diesem Feld bestens auskennt.“
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„Wenn Sie es versprechen, Officer, dann …“ Sie scharrt nervös mit den Füßen. „Sie sind vielleicht unsere letzte Hoffnung. Schwören Sie es?“
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„Danke.“ Sie seufzt erleichtert und lächelt dann zaghaft. „Eine Sache haben wir noch nicht angesprochen … Das Wesen.“
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„Ja, ein böses Wesen, das im Kamin haust … Es hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Sie oder es muss etwas mit dem Fluch zu tun haben.“
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- „Ja, ein böses Wesen, das im Kamin haust … Es hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Sie oder es muss etwas mit dem Fluch zu tun haben.“
- „Wirklich?“ Sie japst nach Luft. „Das Wesen hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass sie etwas mit dem Fluch zu tun haben muss. Wussten Sie, dass sie in dem Kamin haust?“
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„Ja, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
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„Wahrscheinlich übt sie irgendwelche unnatürliche Magie aus.“ Sie schaudert. „Sie sollten das Wesen finden und es fragen, was mit all den Firmen in diesem Gebäude geschehen ist. Was verursacht diesen Fluch? Hier ist der Schlüssel zu der Tür mit den Schutztalismanen, die sich hinter den Vorhängen befindet. Nehmen Sie ihn.“
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- „Nein, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
- „Ja, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
„Ach, und … bitte kommen Sie wieder zu mir, wenn Sie sich umgesehen haben. Ich muss … unbedingt wissen, was sie zu dem Fluch zu sagen hat. Und was Sie dort entdecken werden …“
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Was du entdecken wirst? Wahrscheinlich nur einen Büroraum. Und den verdammten Kühlschrank. Hab keine Angst.
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Was du entdecken wirst? Einen dämonischen Kühlschrank! Vielleicht geht der Fluch von dem Kühlschrank aus …
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„Nein, dieser Kamin gehört zum zentralen Heizofen des Gebäudes, und er ist riesig. Sie hat sich hinter einem Sicherheitsrollladen aus Metall verbarrikadiert … Wer weiß, was sie dort treibt.“
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„Wirklich?“ Sie japst nach Luft. „Das Wesen hat die Gestalt einer Frau. Wahrscheinlich ist es eine Hexe. Seit ich sie zum ersten Mal gesehen habe, vermute ich, dass sie etwas mit dem Fluch zu tun haben muss. Wussten Sie, dass sie in dem Kamin haust?“
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„Ehrlich gesagt spüre ich es jetzt nicht mehr. Ich wollte nur zu dem Kühlschrank …“
„Kommen Sie!“ Ihr Gesicht hellt sich auf. „Genug Scherze gemacht. Jetzt können Sie keinen Rückzieher mehr machen. Habe ich Ihr Wort?“
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„Überhaupt kein Problem. Ihrer Familie wird nichts passieren. Gegen mich kommen die Phantome nicht an.“
„Ich bin wegen Ihrer Schutztalismane hergekommen. Ich bin nämlich auch semenesischer Abstammung.“
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„Sie haben semenesische Vorfahren?! Ach, dann kann es kein Zufall sein, dass wir uns kennengelernt haben … Da hatte das Schicksal seine Hand im Spiel.“
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„Früher habe ich auf den Schatteninseln gelebt … und die wilden Weisen haben mich ihre Rituale gelehrt.“
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„Ach, ich hätte es wissen sollen! Sie wirken auch so wild. Es muss Fügung gewesen sein, dass wir uns begegnet sind!“
„Um Kontakt mit dem Nichts aufzunehmen, braucht es einen gestandenen Spiritisten – und ich kenne praktisch alle Spirituosen, die es gibt.“
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„Ich bin aus dem Nichts zurückgekehrt. Ich bin ein Paradetektiv aus einer Familie von Paradetektiven.“
„Sie sind kein Paradetektiv. Sie sehen überhaupt nicht wie einer aus. Und Sie haben offensichtlich ein Alkoholproblem. Verzeihen Sie, dass ich das so unverblümt sage, aber …“
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„Ich kenne die Abteilung Fernwahrnehmung. Dort habe ich meine Wahrnehmung so geschult, dass sie über diese Welt hinausgeht.“
„Nein, das kann einfach nicht sein!“ Sie betrachtet dich verwirrt. „Wie soll ich Ihnen vertrauen? Sie haben offensichtlich ein Alkoholproblem. Verstehen Sie mich nicht falsch …“
„Es gibt wirklich eine Präsenz in diesem Gebäude. Ich habe sie gespürt. Sie lauert. Hungrig. Aber ich kann das beenden.“
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Es ist doch keine Lüüüge. Ihr beschert ihr Seeeelenruhe. So heiligt denn der Zweck die Mittel.