„Annette ist ein Goldschatz, aber was weiß sie schon über die Ehe? Warum spreche ich mit Ihnen überhaupt darüber …?“
Gespräch · Arbeiterin
Sprecher · 20
Antworten · 1
„Nein. Ich habe einen guten Mann, von der netten und hilfsbereiten Sorte. Und er wird nicht vermisst.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
„Dürfte ich Ihnen einen freundlichen Rat geben, Herr Polizist? Hören Sie nicht auf Kinder.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
„Nein, aber …“ Sie sieht sich leicht genervt um und atmet tief ein. „Ich muss wirklich nicht wissen, wo mein Mann ist. Zumindest nicht immer.“
Antworten · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Genau das ist es aber. Ihr Mann ist vollkommen verloren. Du solltest ihr klarmachen, dass das in Ordnung ist.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 2
Alternative Zeilen · 1
„Nichts, ich habe mit mir selbst gesprochen. Ich sollte still sein. Ich bin ein Baby.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sie versucht, sich auf die Bücher zu konzentrieren, aber ihre Augen sind voller Verunsicherung.
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Wer hat denn etwas von einer Schande gesagt? Hören Sie auf, so von oben herab mit mir zu reden.“ Sie stampft mit dem Fuß auf. „Mein Mann wird nicht vermisst.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Er wird vermisst … Du kannst es spüren. Vielleicht ist dieses Gefühl aber auch etwas anderes!
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Kinder verschwinden ständig. Diese schwachen, armseligen Kinder. Lassen sich dauernd umbringen.
Antworten · 1
Antworten · 1
„Natürlich nicht. Er ist schließlich keine Taschenuhr. Ich würde ihn nicht einfach so verlieren.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Geld?“ Mit einem verwirrten Lachen auf den Lippen sieht sie zu dir auf. „Hat die Arbeiterklasse je Geld?“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
„Nein, tut mir leid.“ Sie steckt ihre Hände in die Manteltaschen, als wolle sie sie vor der Kälte des Windes schützen. „Ich habe nichts zu erübrigen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Nein! Nein, nein, nein. Ich vermisse mein Geld nicht. Ende der Geschichte.“ Sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder dem Büchertisch zu.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Hmhm. Genau. Fragen Sie nach einer Investition.“ Ihre Worte sind abgehackt, doch sie scheint sich etwas zu amüsieren. Ihre Augen wenden sich wieder dem Büchertisch zu.
- „Nein! Nein, nein, nein. Ich vermisse mein Geld nicht. Ende der Geschichte.“ Sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder dem Büchertisch zu.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Hmhm. Genau. Fragen Sie nach einer Investition.“ Ihre Worte sind abgehackt, doch sie scheint sich etwas zu amüsieren. Ihre Augen wenden sich wieder dem Büchertisch zu.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
- „Ich bin Polizist.“Gemerkt · 1
- [Ende.]
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 3
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Hmhm.“ Sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder den feuchten Büchern auf dem Büchertisch zu.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Glaubt diese Bürgerin etwa, sie benötige deine Hilfe nicht? Kauf ihr das nicht ab. Jeder braucht Hilfe.
Vorherige Zeilen · 1
Du könntest etwas für sie … schleppen? Ähm … Vielleicht braucht sie einen Gewichtheber? Oder sie will, dass du dich mit ihrem Mann prügelst? Nein, wohl eher nicht …