Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Wenn Sie wie ein Rockstar qualmen wollen, dann bitte. Wie gesagt, ich genehmige mir jeden Abend exakt eine.“ Er bläst einen langanhaltenden Rauchstrom aus.
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Unter euch zittert die Stadt mit ihren verbliebenen Lichtern. Menschen eilen nach Hause, laufen von zu Hause davon, rauchen, schlafen, singen unter der Dusche. Kanten von Esstischen, Hände, Schürzen flackern durch Fenster, bevor die Lichter ausgehen.
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- „Das müssen Sie wissen, Detective. Wie gesagt, ich genehmige mir jeden Abend exakt eine.“ Er bläst einen langanhaltenden Rauchstrom aus.
- „Wenn Sie wie ein Rockstar qualmen wollen, dann bitte. Wie gesagt, ich genehmige mir jeden Abend exakt eine.“ Er bläst einen langanhaltenden Rauchstrom aus.
- „Ich bitte um Verzeihung, aber ich habe nur eine dabei. Ich genehmige mir jeden Abend exakt eine, wenn ich meine Notizen durchgehe.“
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„Das müssen Sie wissen, Detective. Wie gesagt, ich genehmige mir jeden Abend exakt eine.“ Er bläst einen langanhaltenden Rauchstrom aus.
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„Ich bitte um Verzeihung, aber ich habe nur eine dabei. Ich genehmige mir jeden Abend exakt eine, wenn ich meine Notizen durchgehe.“
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Die sterbenden Lichter der Stadt flackern unter euch – langsam, wie leuchtende Wolken ziehen sie auf seiner Brille vorbei. Der Lieutenant sieht sich seine dünne Zigarette an und denkt über seinen nächsten Zug nach.
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Er denkt sich: Dieser Soldat ist mein persönlicher Höhepunkt des Tages. Dieses Stäbchen hier.
Ein Luftschiff fliegt über euch. Die Fühler seiner Flutlichter ziehen sich über den Boden unter euch. Kitsuragis Brille wird hell, als er in den Himmel blickt. Zwei leuchtende Kreise.
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„Die Leute mögen uns hier kein bisschen. Und das Mundwerk dieses Bengels, Cuno … Im Landesinneren gibt es das nicht. In Jamrock und dem IHGR.“ Er zieht an der Zigarette.
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- „Die Leute mögen uns hier kein bisschen. Und das Mundwerk dieses Bengels, Cuno … Im Landesinneren gibt es das nicht. In Jamrock und dem IHGR.“ Er zieht an der Zigarette.
- „Die Leute mögen uns hier kein bisschen. Die Gewerkschaft, die Jugendlichen … Im Landesinneren gibt es das nicht. In Jamrock und dem IHGR.“ Er zieht an der Zigarette.
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„Es ist unsere Schuld, dass dieser Stadtteil den Bach runtergeht. Weil wir ihn der Gewerkschaft überlassen. Der Firma. Weil wir uns nicht trauen, öfter herzukommen. Es ist, wie ich Ihnen gesagt habe – dieser Ort ist eine Waise. Er sitzt zwischen allen Stühlen …“
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- „Es ist unsere Schuld, dass dieser Stadtteil den Bach runtergeht. Weil wir ihn der Gewerkschaft überlassen. Der Firma. Weil wir uns nicht trauen, öfter herzukommen. Dieser Ort sitzt zwischen allen Stühlen. Zwischen der Zuständigkeit unserer beiden Reviere.“
- „Es ist unsere Schuld, dass dieser Stadtteil den Bach runtergeht. Weil wir ihn der Gewerkschaft überlassen. Der Firma. Weil wir uns nicht trauen, öfter herzukommen. Es ist, wie ich Ihnen gesagt habe – dieser Ort ist eine Waise. Er sitzt zwischen allen Stühlen …“
„Das ist unsere Stadt. Alles westlich des Flusses ist BMR-Land.“ Es sieht sich den dunklen Umriss des Reiterdenkmals an, das in den Nachthimmel emporragt.
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„Es ist unfassbar schwierig. Menschen sind einfach …“ Er schüttelt den Kopf. „Aber hier haben wir das Sagen. Und es lohnt sich. Die Organisation funktioniert. Unser System funktioniert. Wenn das nicht so wäre, würde sich die Stadt auflösen.“
Nacht. Captain Ptolemy Pryce betritt den Hof. Ein geschecktes Pferd wartet am Motorwagen und frisst Hafer aus einem Hafersack. Seemöwen fliegen über ihren Köpfen. Der Himmel ist schwarz. Captain Pryce trägt einen schwarzen Anzug und einen schlichten Streifenmantel, als er sich in den Sattel schwingt, um nach Hause zu reiten …
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Reihen von Häusern auf jeder Seite, die sich über die Bürgersteige neigen – und das 41. Revier, mit seinem Kuppeldach, entfernt sich immer weiter. Um ihn herum herrscht Stille auf den Straßen. Ein Kind an der Ecke winkt dem Captain zu, als er an der Kreuzung zwischen der Perdition und der Hauptstraße abbiegt. Das Pferd wiehert. Der Captain nickt zurück.
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„Das erscheint mir unklug, aber es ist schon zu spät für eine weitschweifige politische Debatte.“ Er schürzt die Lippen.
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Er ist sehr erschöpft, aber seine dunklen Augenringe lassen ihn jünger erscheinen, nicht älter.
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- „Das erscheint mir unklug, aber es ist schon zu spät für eine weitschweifige politische Debatte.“ Er schürzt die Lippen.
- „Wahrscheinlich nicht“, sagt er leise. „Veränderungen zum Guten vollziehen sich eben langsam. Man sieht niemals wirklich, was für Auswirkungen die eigenen Taten haben.“
- „Das hoffe ich auch“, sagt er leise. „Aber ich würde nicht darauf wetten, dass wir zu unseren Lebzeiten großartig etwas bewegen können.“
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„Ich hoffe, dass unsere Ermittlung die Lage hier verbessert. Dass wir wenigstens ein bisschen Gutes tun.“
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„Das hoffe ich auch“, sagt er leise. „Aber ich würde nicht darauf wetten, dass wir zu unseren Lebzeiten großartig etwas bewegen können.“
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„Wahrscheinlich nicht“, sagt er leise. „Veränderungen zum Guten vollziehen sich eben langsam. Man sieht niemals wirklich, was für Auswirkungen die eigenen Taten haben.“
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„Es ist unsere Schuld, dass dieser Stadtteil den Bach runtergeht. Weil wir ihn der Gewerkschaft überlassen. Der Firma. Weil wir uns nicht trauen, öfter herzukommen. Dieser Ort sitzt zwischen allen Stühlen. Zwischen der Zuständigkeit unserer beiden Reviere.“
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„Die Leute mögen uns hier kein bisschen. Die Gewerkschaft, die Jugendlichen … Im Landesinneren gibt es das nicht. In Jamrock und dem IHGR.“ Er zieht an der Zigarette.
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- „Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
- „Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche richtig angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
- „Na ja, Sie hatten einen dermaßen üblen Kater, dass Sie sich erbrechen mussten, als wir uns dem Gehängten genähert haben. Daher konnten wir die Leiche nicht einmal untersuchen.“
- „Also, wir haben die Leiche des Opfers untersucht. Das war gut. In ihrem Zustand war sie ziemlich unnahbar, aber wir haben es letztendlich geschafft.“
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„Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
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„Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche richtig angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
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- „Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
- „Tja, wir haben uns ja noch nicht einmal die Leiche richtig angesehen …“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
- „Na ja, Sie hatten einen dermaßen üblen Kater, dass Sie sich erbrechen mussten, als wir uns dem Gehängten genähert haben. Daher konnten wir die Leiche nicht einmal untersuchen.“
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„Aber wir haben die nähere Umgebung des Tatorts gründlich abgesucht. Das ist sehr gut.“
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Auch wenn du bei der Untersuchung der Leiche total versagt hast, möchte er dich nicht zu sehr entmutigen. Wahrscheinlich befürchtet er, dass du einfach aufgeben und weitersaufen würdest …
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- „Es tut mir leid, dass ich heute so nutzlos war. Ich bin eben einfach kein guter Polizist.“
- „Ich fange in der Regel gerne mit der Absuche des Tatorts an und wende mich dann den Leichen zu.“
- „Wie kann man von mir erwarten, dass ich mich auf eine einzige Leiche konzentriere; nun, da das Ende naht …“
- „Machen Sie sich keine Sorgen, Kim. Morgen werde ich die Untersuchung der Leiche mit neuem Elan angehen.“
- Du sagst nichts. Du siehst einfach nur die Stadt an.
Er seufzt. „Wir beide tun in Anbetracht der Umstände unser Bestes. Bitte … trinken Sie heute Nacht nichts. Was die Befragungen angeht …“
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- „Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre Methoden zu beurteilen, Officer. Ich gehe hier nur die Fakten durch. Was die Befragungen angeht …“
- Er hebt die Augenbrauen. „Das haben Sie auch geschafft. Was die Befragungen angeht …“
- „Darauf freue ich mich schon. Was die Befragungen angeht …“
- „Nüchtern zu sein, ist der Präzision zuträglich. Aber wenden wir uns nun den Befragungen zu …“
- „Darauf freue ich mich schon. Was die Befragungen angeht …“
- „Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre Methoden zu beurteilen, Officer. Ich gehe hier nur die Fakten durch. Was die Befragungen angeht …“
- „Nüchtern zu sein, ist auch der Präzision zuträglich. Aber wenden wir uns nun den Befragungen zu …“
- „Was die Befragungen angeht …“
- Er seufzt. „Wir beide tun in Anbetracht der Umstände unser Bestes. Bitte … trinken Sie heute Nacht nichts. Was die Befragungen angeht …“
- „Was die Befragungen angeht …“
- Er seufzt. „Wir beide tun in Anbetracht der Umstände unser Bestes. Bitte … trinken Sie heute Nacht nichts. Was die Befragungen angeht …“
- „Darauf freue ich mich schon. Was die Befragungen angeht …“
- „Darauf freue ich mich schon. Was die Befragungen angeht …“
- Er sieht dich mit einem undurchdringlichen Gesichtsausdruck an. „Was, wenn dieser Mord ein Vorzeichen ist? Was die Befragungen angeht …“
- „Was die Befragungen angeht …“
- Er sieht dich mit einem undurchdringlichen Gesichtsausdruck an. „Die Leichenschau vor Ort könnte weitere Vorzeichen ans Licht bringen. Was die Befragungen angeht …“
- „Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre Methoden zu beurteilen, Officer. Ich gehe hier nur die Fakten durch. Was die Befragungen angeht …“
- „Was die Befragungen angeht …“
- „Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre Methoden zu beurteilen, Officer. Ich gehe hier nur die Fakten durch. Was die Befragungen angeht …“
- Er seufzt. „Wir beide tun in Anbetracht der Umstände unser Bestes. Bitte … trinken Sie heute Nacht nichts. Was die Befragungen angeht …“
- Er seufzt. „Wir beide tun in Anbetracht der Umstände unser Bestes. Bitte … trinken Sie heute Nacht nichts. Was die Befragungen angeht …“
- Er sieht dich mit einem undurchdringlichen Gesichtsausdruck an. „Was, wenn dieser Mord ein Vorzeichen ist? Was die Befragungen angeht …“
- Er sieht dich mit einem undurchdringlichen Gesichtsausdruck an. „Die Leichenschau vor Ort könnte weitere Vorzeichen ans Licht bringen. Was die Befragungen angeht …“
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- „Hmhm, Evrart Claire eingeschlossen. Der Inbegriff eines einschüchternden Gegners.“
- „Das glaube ich Ihnen aufs Wort. Entsprechend haben wir auch Evrart Claire befragt.“
- „Trotz Ihres Menschenhasses haben wir aber Evrart Claire befragt. Das ist schon eine Leistung für sich.“
- „Wir haben Evrart Claire befragt.“
- „In der Tat sehr wichtig. Entsprechend haben wir auch Evrart Claire befragt.“
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„Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die lokalen Machtverhältnisse, einschließlich Claires Ambitionen und Drogenhandel, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
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- „Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die lokalen Machtverhältnisse, einschließlich Claires Drogenhandel, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
- „Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die lokalen Machtverhältnisse, einschließlich Claires Ambitionen und Drogenhandel, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
- „Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die Gewerkschaft, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
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- „Ich bin zuversichtlich, dass ich ihn dazu bewegen kann, uns mehr zu erzählen.“
- „Tja …“ Er legt die Stirn in Falten. „Da müssen wir wohl oder übel durch.“
- „Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und sogar seinem Drogenhandel zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden, bis Sie ihm nicht einen Gefallen getan haben.“
- „Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und dem Mord zu erzählen, also machen wir hier auf jeden Fall Fortschritte.“
- Du bist in seinem Ansehen wirklich aufgestiegen.
- „Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden, bis Sie ihm nicht einen Gefallen getan haben.“
- „Der ist schon ein harter Hund.“
- „Auch wenn er nicht viel über die Gewerkschaft preisgeben wollte, haben Sie ihn bezüglich des Mordes zum Reden gebracht. Jetzt haben wir ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
- „Auch wenn er nicht viel über die Gewerkschaft preisgeben wollte, haben Sie ihn bezüglich des Mordes zum Reden gebracht. Jetzt haben wir ein paar vielversprechende Tatverdächtige. Darüber hinaus haben wir ein wenig über Claires persönliche Ambitionen gehört, die hier auch eine Rolle spielen.“
- „Auch wenn er nicht viel über die Gewerkschaft preisgeben wollte, haben Sie ihn bezüglich des Mordes zum Reden gebracht. Gute Arbeit.“
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„Und dann hat Ihnen Claire dabei geholfen … wie soll ich das ausdrücken? Sich an Ihren Namen zu erinnern? Das ist eine Erleichterung.“
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„Und dann hat Ihnen Claire dabei geholfen … sich an Ihren Namen zu erinnern. Und greift Ihnen bei der Wiedererlangung Ihrer Dienstwaffe unter die Arme. Das ist eine Erleichterung.“
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- „Da haben Sie’s, Kim. Ich werde zu einer echten Person.“
- „Ich bin froh, eine Spur zu haben, was meine Waffe angeht, aber ich weiß nicht so recht, was ich von meinem Namen halten soll.“
- „Irgendwie vermisse ich das Umherirren aber schon – namenlos, waffenlos …“
- „Ich kann es kaum erwarten, meinen Revolver wiederzubekommen. Diese diebische Bullensau wird mir gleich als Zielscheibe für ein paar Schießübungen dienen …“
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- „Wir haben Evrart Claire zwar nicht getroffen, aber wir sind in den Hafen gelangt. Morgen wird es einfacher sein, an ihn ranzukommen.“
- Weiter
- Es geht dich nichts an. Lass gut sein.
- „Wir haben Evrart Claire getroffen, aber keine vollständige Befragung durchgeführt. Das müssen wir noch erledigen …“
- „Wir müssen so oder so noch mal auf ihn zurückkommen. Was noch …?“ Der Lieutenant hebt die Augenbrauen.
- „Wir konnten den Gewerkschaftsführer, Evrart Claire, nicht finden, geschweige denn befragen. Das müssen wir morgen unbedingt erledigen.“
- „Obwohl ich das nachvollziehen kann, würde jedes weitere Umherirren Ihre Diensttauglichkeit beeinträchtigen. Nächster Punkt …“
- Weiter
- „Ihre Eigenschaft als Person stand niemals in Frage, Officer. Nächster Punkt …“
- „Nächster Punkt …“
- „Wir haben Evrart Claire getroffen, aber Sie haben das Gespräch abrupt beendet, bevor wir ans Eingemachte gehen konnten.“
- „Sie können sich erkundigen, wie Sie Ihren Namen ändern können, wenn wir mit dieser Ermittlung fertig sind.“
- „Davon würde ich abraten, Officer. Nächster Punkt …“
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„Wir haben Joyce Messier, die Vertreterin von Wild Pines, befragt, und dabei eine Menge erfahren. Nichts davon war sonderlich gut für uns oder Martinaise, aber immerhin …“ Er nickt dir kurz anerkennend zu.
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„Vor allem aber … war heute ein zehrender Tag. Was soll denn die ständige Rennerei? Sie rennen die ganze Zeit. Macht man das im 41. Revier so?“
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- „Dass sie sich uns gegenüber wirklich geöffnet hat, hat phantastische zwischenmenschliche Fähigkeiten und Beharrlichkeit erfordert. Gute Arbeit, Detective.“
- „Nein, das sind wir nicht. Es ist wirklich wichtig, dass wir das spätestens morgen schaffen.“ Er atmet aus. Eine Schwade silberfarbenen Rauches.
- Wenn Kim etwas derart betont, dann muss es unheimlich wichtig sein.
- „Wir haben Joyce Messier, die Vertreterin von Wild Pines, befragt, und dabei eine Menge erfahren. Nichts davon war sonderlich gut für uns oder Martinaise, aber immerhin …“ Er nickt dir kurz anerkennend zu.
- „Wir haben nicht mit der Vertreterin von Wild Pines gesprochen. Das steht für morgen ganz oben auf der Liste.“
- Wenn Kim etwas derart betont, dann muss es unheimlich wichtig sein. Und gefährlich. Sehr gefährlich.
Ich weiß sehr gut, warum du so schnell rennst, Junge. Warte nur, bis wir morgen früh wach werden!
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- „Ich weiß nicht wirklich, warum ich tue, was ich tue, Lieutenant Kitsuragi.“
- „Wissen Sie, ich verschwende eben nicht gerne Zeit. Mein Verstand ist schnell – da muss der Rest mithalten.“
- „Ganz genau. Das gehört zum Jamrock-Shuffle.“
- „Ja, so sind wir eben im 41. Revier.“
- „Ich übe für einen Langstreckenlauf. Ich möchte Spenden für einen gemeinnützigen Zweck sammeln.“
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- „Ich weiß nicht wirklich, warum ich tue, was ich tue, Lieutenant Kitsuragi.“
- „Wissen Sie, ich verschwende eben nicht gerne Zeit. Mein Verstand ist schnell – da muss der Rest mithalten.“
- „Ganz genau. Das gehört zum Jamrock-Shuffle.“
- „Ja, so sind wir eben im 41. Revier.“
- „Ich übe für einen Langstreckenlauf. Ich möchte Spenden für einen gemeinnützigen Zweck sammeln.“
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„Beeindruckend, das muss man schon sagen. Für einen Mann in Ihrem Alter …“ Er nickt gedankenschwer, wobei er mit dem Finger auf seine Zigarette tippt.
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„Na ja, diese Turnschuhe sind aber auch ideal, um herumzurennen. Waren eine gute Wahl.“ Plötzlich lächelt er.
Danke für das Kompliment. Wir könnten das aber selbst in Clogs noch schaffen. In diesem Körper steckt ein unheimliches Rennreservoir – weiß der Geier, woher das kommt …
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- „Das sind übrigens schon ziemlich modische Schuhe. Diese Slipper. Muss hart sein, darin so viel zu rennen, wie Sie es tun.“ Plötzlich lächelt er.
- „Schöne Schuhe übrigens. Mir gefällt das Grün. Passt gut zum Orange.“ Er schaut sich deine Schlangenlederschuhe an und lächelt unverhofft.
- „Na ja, diese Turnschuhe sind aber auch ideal, um herumzurennen. Waren eine gute Wahl.“ Plötzlich lächelt er.
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„Beeindruckend, das muss man schon sagen. Vor allem für einen Mann in Ihrem Alter …“ Er nickt gedankenschwer, wobei er mit dem Finger auf seine Zigarette tippt.
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„Das sind übrigens schon ziemlich modische Schuhe. Diese Slipper. Muss hart sein, darin so viel zu rennen, wie Sie es tun.“ Plötzlich lächelt er.
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„Es ist beeindruckend, vor allem für einen Mann in Ihrem Alter … und mit solchen Absätzen …“ Er nickt gedankenschwer, wobei er mit dem Finger auf seine Zigarette tippt.
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„Schöne Schuhe übrigens. Mir gefällt das Grün. Passt gut zum Orange.“ Er schaut sich deine Schlangenlederschuhe an und lächelt unverhofft.
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„Okay. Aber eins, und da bitte ich schon vorab um Entschuldigung, wollte ich Sie schon seit heute Morgen fragen: Wie haben Sie es eigentlich hinbekommen, den ganzen Tag mit nur einem Schuh herumzurennen?“
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„Also, ein Stück weiter den Balkon runter liegt ein Schuh herum, der zu dem passt, den Sie tragen.“ Er zeigt mit seiner Zigarette auf ihn. „Vielleicht können Sie ihn mitnehmen, wenn wir hier fertig sind.“
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Stimmt. Da ist er, glänzend grün unter dem erleuchteten Fenster des Whirling … Der Himmel darüber ist dunkel, und die Lichter funkeln.
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- „Also, ein Stück weiter den Balkon runter liegt mindestens ein Schuh herum.“ Er zeigt mit seiner Zigarette auf ihn. „Vielleicht können Sie ihn mitnehmen, wenn wir hier fertig sind.“
- „Also, ein Stück weiter den Balkon runter liegt ein Schuh herum, der zu dem passt, den Sie tragen.“ Er zeigt mit seiner Zigarette auf ihn. „Vielleicht können Sie ihn mitnehmen, wenn wir hier fertig sind.“
„Stellen Sie sich mal vor, wie viel schneller Sie rennen könnten, wenn Sie an beiden Füßen einen coolen Lacklederschuh trügen.“ Plötzlich lächelt er.
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„Ich konnte meinen anderen Schuh nicht finden, und ich weigere mich, Schuhe zu tragen, die nicht so cool sind wie der Schuh, den ich gerade trage.“