Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Okay. Aber eins, und da bitte ich schon vorab um Entschuldigung, wollte ich Sie schon seit heute Morgen fragen: Wie haben Sie es eigentlich hinbekommen, den ganzen Tag ohne Schuhe herumzurennen?“
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„Also, ein Stück weiter den Balkon runter liegt mindestens ein Schuh herum.“ Er zeigt mit seiner Zigarette auf ihn. „Vielleicht können Sie ihn mitnehmen, wenn wir hier fertig sind.“
„Weiß gar nicht so genau. Die Ermittlung kam mir einfach wichtiger vor als die Suche nach Schuhwerk.“
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„Okay. Aber eins, und da bitte ich schon vorab um Entschuldigung, muss ich Sie einfach fragen: Wo Sie doch Schuhe haben, warum tragen Sie sie dann nicht auch?“
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„Wie Sie meinen.“ Der Lieutenant klopft ein wenig Asche von seiner Zigarette. „Aber Sie sollten sie vielleicht trotzdem tragen.“
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„Wissen Sie, ich verschwende eben nicht gerne Zeit. Mein Verstand ist schnell – da muss der Rest mithalten.“
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„Wir haben versucht, die Vertreterin von Wild Pines zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen. Na schön.“ Er zuckt mit den Schultern. „Dann soll es eben so sein.“
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„Dabei haben wir einige interessante Dinge erfahren. Wir müssen Joyce einfach dazu bringen, mit uns zu reden. Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Aber wir müssen uns andererseits auch gut überlegen, welche Informationen wir an sie weitergeben.“
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- „Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er schürzt die Lippen.
- „Wir haben mit Joyce Messier gesprochen, aber keinerlei Informationen von ihr erhalten.“ Er legt die Stirn in Falten. „Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“
- „Dabei haben wir einige interessante Dinge erfahren. Wir müssen Joyce einfach dazu bringen, mit uns zu reden. Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Aber wir müssen uns andererseits auch gut überlegen, welche Informationen wir an sie weitergeben.“
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„Wir haben versucht, die Vertreterin von Wild Pines zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen. Na schön, dann soll es eben so sein.“
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„Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er schürzt die Lippen.
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„Wir haben mit Joyce Messier gesprochen, aber keinerlei Informationen von ihr erhalten.“ Er legt die Stirn in Falten. „Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“
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„Wir haben nicht mit der Vertreterin von Wild Pines gesprochen. Das steht für morgen ganz oben auf der Liste.“
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„Ich bin froh, eine Spur zu haben, was meine Waffe angeht, aber ich weiß nicht so recht, was ich von meinem Namen halten soll.“
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Auch Kim muss irgendwann einmal Zweifel an seinem Namen gehabt haben, die er aber willentlich beiseite geräumt hat.
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„Ändern? Nein, das nicht. Aber ich denke, dass sich jeder von uns an einem bestimmten Punkt vorstellt, was aus uns geworden wäre, wenn wir jemand anderes gewesen wären.“
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„Und dann fühlen wir uns von dem Namen, der uns als Symbol für die Ziele und Erwartungen anderer auferlegt wurde, gefangen …“ Er nimmt einen langen, nachdenklichen Zug.
„Selbst, wenn ich meinen Namen jetzt noch ändern würde, würde ich mich bei jeder Silbe, die ich auf der Straße höre und die sich nach Kim anhört, umdrehen, um zu sehen, wer mich da ruft.“
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- „Das ist mal eine coole Dame mit einem coolen Namen.“
- „Wir haben sie befragt und viel in Erfahrung gebracht.“
- „Ihr Name gefällt mir nicht. Und sie gefällt mir auch nicht, wenn wir schon mal dabei sind.“
- „Wir haben versucht, sie zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen. Kaum zu glauben, auf was für Knüller wir unterwegs gestoßen sind.“
- „Wir haben versucht, sie zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen.“
- „Wir haben mit ihr gesprochen, aber nicht viel in Erfahrung gebracht …“
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„Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er legt die Stirn in Falten.
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Wenn Kim etwas derart betont, dann muss es unheimlich wichtig sein. Und gefährlich. Sehr gefährlich.
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- „Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er legt die Stirn in Falten.
- „Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er schürzt die Lippen.
- „Das können Sie laut sagen.“ Er macht eine Pause. „Wir müssen Messier einfach dazu bringen, mit uns zu reden. Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Aber wir müssen uns andererseits auch gut überlegen, welche Informationen wir an sie weitergeben.“
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„Dass sie sich uns gegenüber wirklich geöffnet hat, hat phantastische zwischenmenschliche Fähigkeiten und Beharrlichkeit erfordert. Gute Arbeit, Detective.“
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„Wir haben versucht, sie zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen. Kaum zu glauben, auf was für Knüller wir unterwegs gestoßen sind.“
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„Das können Sie laut sagen.“ Er macht eine Pause. „Wir müssen Messier einfach dazu bringen, mit uns zu reden. Ich habe da so ein Gefühl, dass sie weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Aber wir müssen uns andererseits auch gut überlegen, welche Informationen wir an sie weitergeben.“
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„Wir haben versucht, sie zu befragen, aber sie hat uns gebeten, erst etwas für sie zu erledigen.“
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„Ich habe da so ein Gefühl, dass Joyce weiß, wie gefährlich die Lage wirklich ist. Wir müssen sie einfach zum Reden bringen.“ Er schürzt die Lippen.
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„Nein, das sind wir nicht. Es ist wirklich wichtig, dass wir das spätestens morgen schaffen.“ Er atmet aus. Eine Schwade silberfarbenen Rauches.
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„Obwohl ich das nachvollziehen kann, würde jedes weitere Umherirren Ihre Diensttauglichkeit beeinträchtigen. Nächster Punkt …“
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„Ich kann es kaum erwarten, meinen Revolver wiederzubekommen. Diese diebische Bullensau wird mir gleich als Zielscheibe für ein paar Schießübungen dienen …“
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„Sie können sich erkundigen, wie Sie Ihren Namen ändern können, wenn wir mit dieser Ermittlung fertig sind.“
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„Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die lokalen Machtverhältnisse, einschließlich Claires Drogenhandel, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
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„Sie haben ihn wirklich zum Reden gebracht. Jetzt wissen wir so einiges über die Gewerkschaft, und wir haben ein paar vielversprechende Tatverdächtige.“
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„Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und dem Mord zu erzählen, also machen wir hier auf jeden Fall Fortschritte.“
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„Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden, bis Sie ihm nicht einen Gefallen getan haben.“
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„Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und sogar seinem Drogenhandel zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden, bis Sie ihm nicht einen Gefallen getan haben.“
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„Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und sogar seinem Drogenhandel zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden.“
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Er fasst sich diesbezüglich kurz, weil er denkt, dass du mehr aus Evrart hättest herausholen können.
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- „Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft und sogar seinem Drogenhandel zu erzählen, aber er wollte mit Ihnen nicht über den Mord reden.“
- „Sie haben ihn dazu gebracht, uns von der Gewerkschaft zu erzählen, aber nicht von dem Mord.“
- „Allerdings hat er nicht viele sachdienliche Hinweise geben wollen.“