Gespräch · Arbeiterin
Sprecher · 18
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ich fasse es nicht …“ Sie hält sich die Hand vor den Mund. „Ich fasse es nicht, dass er immer noch dort liegt. Das ist Wahnsinn.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Sagen Sie mir einfach, was Victor zugestoßen ist!“ Sie sieht zuerst den Lieutenant und dann wieder dich an.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Tut mir leid, ich brauche nur … Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ Sie legt sich die Hand auf die Stirn, ihre Augen sind bleich wie Perlen in Meerwasser.
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Der Lieutenant schaltet sich ein. „Es tut uns sehr leid, Ihnen das mitteilen zu müssen, aber Ihr Ehemann Victor Méjean wurde heute Morgen tot auf der Promenade von Martinaise aufgefunden.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Sie sind es. Wir haben uns doch am Bücherstand unterhalten … Sind Sie hier, um mir meinen Kakadu zurückzubringen?“ Sie lächelt nervös, ehe das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwindet.
Vorherige Zeilen · 1
„Ich glaube, ich habe mich gar nicht ordentlich vorgestellt – ich bin Billie. Möchten Sie etwas trinken?“ Sie blickt sich in der Küche um. „Tee? Limonade? Kaffee haben wir nicht mehr …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 3
- „Sie sind es. Wir haben uns doch am Bücherstand unterhalten …“ Kurz blickt sie dich einfach nur an, ohne zu wissen, was sie tun soll.
- Sie muss wissen, dass du wegen ihres Mannes hier bist.
- „Sie sind es. Wir haben uns doch am Bücherstand unterhalten … Sind Sie hier, um mir meinen Kakadu zurückzubringen?“ Sie lächelt nervös, ehe das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwindet.
Vorherige Zeilen · 2
- „Hallo, ich bin Billie. Möchten Sie etwas trinken? Tee? Limonade?“, fragt sie nervös. „Kaffee haben wir nicht mehr, ich wollte eigentlich morgen welchen besorgen …“
- „Ich glaube, ich habe mich gar nicht ordentlich vorgestellt – ich bin Billie. Möchten Sie etwas trinken?“ Sie blickt sich in der Küche um. „Tee? Limonade? Kaffee haben wir nicht mehr …“
Vorherige Zeilen · 1
Der Lieutenant hat seine beschlagene Brille abgenommen und ist erst einmal damit beschäftigt, sie mit seinem Taschentuch zu reinigen. Du bist hier auf dich allein gestellt.
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Ohne seine Brille fühlt er sich bestimmt verwundbar. Lässt er dich deshalb die Führung übernehmen?
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 5
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Entschuldigen Sie mein Geschwafel …“ Sie schüttelt den Kopf und versucht, ihre Unsicherheit mit einem Lachen abzutun. „Es ist nur so, dass Victor oft in allen möglichen Schwierigkeiten landet. Also, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- Etwas in ihrem Gesichtsausdruck verändert sich. „Nein, es geht um etwas viel Schlimmeres … Liegt er im Krankenhaus? Wie schlimm ist es?“
- „Entschuldigen Sie mein Geschwafel …“ Sie schüttelt den Kopf und versucht, ihre Unsicherheit mit einem Lachen abzutun. „Es ist nur so, dass Victor oft in allen möglichen Schwierigkeiten landet. Also, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“