„Es gibt natürlich auch noch die altertümliche Methode der Iilmaraaner, in die Hütten ihrer Feinde zu klettern.“
Gespräch · Trant Heidelstam
Sprecher · 24
Wann
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„Alternativ? Ich fürchte, ich weiß nicht einmal von einer etablierten Methode, um hineinzugelangen, obwohl …“ Er deutet hinüber zum Schutzgeländer, zu der Stelle, wo der Abwasserabfluss ist.
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„Dort ist ein Abwasserrohr, vielleicht lässt sich damit etwas bewerkstelligen? Tut mir leid, dass ich Ihnen nicht weiterhelfen kann.“
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„Nein, leider kann ich Ihnen hierbei nicht weiterhelfen, Officer. Mikael und ich verbringen hier einen ganz normalen freien Tag.“ Er tätschelt den Kopf seines Sohnes.
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„Nein, tut mir leid. Wie bereits gesagt, wir machen uns nur einen schönen freien Tag. Wir sind auch gerade erst angekommen.“
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Die Art, wie er das sagt, hat etwas Freundliches, Vertrautes an sich. Ein freier Tag.
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„… und, Mikael, sind dir die Fenster aufgefallen? Insbesondere, dass es an der Südseite keine gibt? Der Grund dafür ist …“ Ein blonder Mann steht neben seinem Sohn und deutet auf die verwitterten Ruinen. Er sieht dich näherkommen und lächelt …
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„Sie da, Officers! Sind Sie hier, um Ermittlungen zum historischen Subtext von West-Martinaise anzustellen? Ich bin Trant Heidelstam.“ Er wendet sich dem Lieutenant zu. „Sie müssen Kim Kitsuragi sein, korrekt?“ Ich habe meinem Sohn gerade etwas über dieses Gebäude erzählt. Nur wenige verstehen seine historische Signifikanz. Es steckt voller Hypertext.“
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„Oh, ja. Nun, Mikael, besonders im Sommer mussten sie sich mit Spiegelungen auf ihren Monitoren herumärgern. Damals hatten sie noch Vektorbildschirme. Das war vor neunundvierzig Jahren. Deswegen hatten sie in der Wand, die nach Süden zeigt, keine Fenster.“
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„Ja, Hypertext.“ Er sagt es, als wäre das etwas Selbstverständliches. „Jan Kaarp und die Sammlung kultureller Querverweise.“
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„Nein, ich glaube nicht, dass wir uns zuvor begegnet sind. Aber natürlich habe ich von Kim gehört. Mikael, sag den Officers hallo.“ Er legt seine Hand auf die Schulter des Jungen. Das Kind bleibt hinter dem Mantelsaum seines Vaters versteckt und klammert sich an sein Malbuch, das von Lintwürmern handelt.
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„Mikael ist heute etwas müde. Wir haben uns die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, um Orbis auf seinem Funkcomputer zum Laufen zu bringen. Haben Sie davon gehört? Es ist eine Programmiersprache, die in Graad verwendet wird. Ziemlich kompliziert, aber er wollte dieses Abenteuerprogramm spielen, das in Graad entwickelt wurde. In letzter Zeit dreht sich bei uns alles nur noch um Lintwürmer …“
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- „Sehr wichtig. Mikael, sag dem Officer hallo.“ Er legt seine Hand auf die Schulter des Jungen. Das Kind bleibt hinter dem Mantelsaum seines Vaters versteckt und klammert sich an sein Malbuch, das von Lintwürmern handelt.
- „Nein, ich glaube nicht, dass wir uns zuvor begegnet sind. Aber natürlich habe ich von Kim gehört. Mikael, sag den Officers hallo.“ Er legt seine Hand auf die Schulter des Jungen. Das Kind bleibt hinter dem Mantelsaum seines Vaters versteckt und klammert sich an sein Malbuch, das von Lintwürmern handelt.
Der Herr spricht mit dem künstlichen Tonfall eines Professors – oder von jemandem, der in zu viele Rundfunksendungen eingeladen wurde.
„Aber ich nehme an, Sie sind nicht wegen riesiger Lintwürmer hier, wo es doch so viele andere, echte Dinge zu sehen gibt. Gerade eben habe ich Mikael erzählt, dass hier im Jahre 08 die Koalition angelandet ist. Möglicherweise stehen wir am historisch interessantesten Ort in ganz Revachol-West.“ Er zeigt erneut auf das Gebäude.
Wow, dieser Kerl ist echt der Knüller. Er genießt förmlich seine kleinen Wissensschätze. Die Programmiersprache Orbis wurde nach ihrem Erfinder benannt, Viktor Orbis, einem Kybernetiker aus Graad. In den Ländern des Okzidents arbeitet man mit Vox …
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„Detective, auf ein Wort.“ Er wendet sich dem blonden Mann zu. „Bitte entschuldigen Sie uns einen Augenblick.“
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„Natürlich, Lieutenant.“ Er nickt. „Nehmen Sie sich Zeit. Mikael und ich haben hier jede Menge Beschäftigung!“
Mit gesenkter Stimme flüstert der Lieutenant: „Ich habe zwar nicht die leiseste Ahnung, wer dieser Herr ist, aber ich habe da so ein Gefühl, dass er irgendwie mit der Koalition in Verbindung stehen könnte. Für den Fall, dass Sie immer noch diese Komiteeangelegenheit verfolgen wollen …“
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Etwas an der Art, wie dieser Mann sich gibt, lässt dich vermuten, dass er dir vielleicht bei deiner Komiteeangelegenheit helfen kann.
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„Sie da, Officer! Sind Sie hier, um Ermittlungen zum historischen Subtext von West-Martinaise anzustellen? Ich habe meinem Sohn gerade etwas über dieses Gebäude erzählt. Kaum jemand weiß seine historische Signifikanz zu schätzen. Es steckt voller Hypertext.“
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„Ja, Hypertext.“ Er sagt es, als wäre das etwas Selbstverständliches. „Jan Kaarp und die Sammlung kultureller Querverweise.“
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„Oh, ja. Nun, Mikael, besonders im Sommer mussten sie sich mit Spiegelungen auf ihren Monitoren herumärgern. Damals hatten sie noch Vektorbildschirme. Das war vor neunundvierzig Jahren. Deswegen hatten sie in der Wand, die nach Süden zeigt, keine Fenster.“
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„Sehr wichtig. Mikael, sag dem Officer hallo.“ Er legt seine Hand auf die Schulter des Jungen. Das Kind bleibt hinter dem Mantelsaum seines Vaters versteckt und klammert sich an sein Malbuch, das von Lintwürmern handelt.