Gespräch · Zentraleinheit
Sprecher · 21
Wann
- 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 „Guten Tag, Fortress Accident in Saint-Brune, hier die ostinsulindische Relaisstation Nr. 1. Bit
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 Weiter Weiter
- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 „Guten Abend, Fortress Accident in Saint-Brune, hier die ostinsulindische Relaisstation Nr. 1. B
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 „Guten Morgen, Fortress Accident in Saint-Brune, hier die ostinsulindische Relaisstation Nr. 1.
- 00:00 · 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 „Guten Abend, Fortress Accident in Saint-Brune, hier die ostinsulindische Relaisstation Nr. 1. B
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Die Tastatur der Maschine leuchtet noch immer und offenbart die grünlich strahlenden Tasten PLAY und PRINT.
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- Der Lieutenant sagt nichts. Du siehst, wie sich der leuchtende Rahmen des Geräts in seinen diamantförmigen Brillengläsern widerspiegelt. Du hast die Erlaubnis, fortzufahren.
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- Die Tastatur des Geräts leuchtet noch immer und offenbart die grünlich strahlenden Tasten PLAY und PRINT.
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- Als du näher trittst, erkennst du auf der Tastatur die grünlich strahlenden Tasten PLAY und PRINT. Das Fach im Hauptteil des Geräts steht weit offen.
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Der erste Eintrag, am 4. Februar 51 von einem unbekannten Autor verfasst, ist kurz und bündig:
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„Ich bin an der Kirche angekommen. Die Tür war mit Brettern vernagelt, also habe ich mir mit einer Brechstange Zutritt verschafft. Die Kirche scheint verlassen zu sein. Nichts Außergewöhnliches, aber ich werde mich trotzdem etwas umhören. Ich muss herausfinden, wie ich den Strom hier hereinbekomme.“
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Der Lieutenant beugt sich vor und schielt über deine Schulter hinweg auf den Ausdruck. Als du gerade mit dem Lesen fertig bist, blickt er auf und murmelt:
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„Der 4. Februar? Das war vor über einem Monat … Wer auch immer diese Gerätschaften aufgestellt hat, muss sich länger hier aufgehalten haben.“
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- „Der 4. Februar? Das war vor über einem Monat … Wer auch immer diese Gerätschaften aufgestellt hat, muss sich länger hier aufgehalten haben.“
- „Mit unserem Fall? Nein, glaube ich nicht. Es muss sich um einen einheimischen …“ – sein Blick wandert über die Gerätschaften um ihn herum – „Exzentriker handeln.“
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Die Tastatur des Geräts leuchtet noch immer und offenbart die grünlich strahlenden Tasten PLAY und PRINT.
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„Mit unserem Fall? Nein, glaube ich nicht. Es muss sich um einen einheimischen …“ – sein Blick wandert über die Gerätschaften um ihn herum – „Exzentriker handeln.“
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„6. FEBRUAR 51: Ich habe ein wenig mit den örtlichen Fischern geplaudert. Sie haben mir geraten, einen großen Bogen um die Kirche zu machen; sie sei schaurig und geradezu verseucht mit Rauschgift. Es ist tatsächlich ein wenig unheimlich hier. Ich habe das mit dem Strom noch immer nicht hinbekommen.“
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Wie war das mit dem Rauschgift? Das könnte sich durchaus als interessant erweisen.
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„7. FEBRUAR 51: Endlich habe ich Strom! Als Nächstes auf dem Programm: eine neue Antenne. Vielleicht eine aus der ESKER-Reihe? Etwas Leistungsstarkes sollte es sein.“
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„8. FEBRUAR 51: Habe die Antenne gekauft, hatte aber Probleme bei der Installation. Habe Simo um Hilfe gebeten. Ich habe gehört, die anderen widmen sich wieder der Kunst (Saufen irgendwo außerhalb der Stadt). Sulisław hat wieder eine Rockband gegründet, Lexie wurde dabei gesehen, wie sie bei Fremden um Geld bettelt …“
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Echte Künstler eben! Bürger belästigen, Dienstausweise stehlen, öffentliche Räume mit ‚Installationen‘ wie dieser hier besetzen …
„Aber den Künstlern stehen wenigstens alle Türen offen. Sie sind qualifizierte Arbeitskräfte, die überall Arbeit finden: im Graphikdesign, in der Werbung … Die Programmierer haben auch keine Probleme – schließlich sind sie Programmierer. Den Autoren allerdings … Denen geht es richtig beschissen.“
„Ich muss nur herausfinden, was den Datenverlust verursacht hat, um das Ganze endlich abzuhaken. Ich verstehe immer noch nicht, wie die Sicherheitskopie gelöscht werden konnte, wenn sie doch nicht einmal mit der Front verbunden war. Ich weiß, ich weiß … Alle denken, es wäre unmöglich. Sie meinen, ich lüge. Ich bin hier, um das Gegenteil zu beweisen.“
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Sie erzählt bestimmt von ihren ehemaligen Kollegen bei Fortress Accident. Die klingen alle wie typische Funkspielmacher.
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- „Anscheinend wurde die Sicherheitskopie zerstört … und alle glauben, der Autor des Protokolls wäre daran schuld.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Lesen wir einfach weiter.“
- „Ihre Freunde? Kollegen?“ Er zuckt mit den Schultern. „Sie muss ziemlich gut ausgebildet sein, wenn sie wusste, wie man diese ganzen Geräte installiert.“
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- Sie erzählt bestimmt von ihren ehemaligen Kollegen bei Fortress Accident. Die klingen alle wie typische Funkspielmacher.
- „Ich glaube, diese Leute haben in der Firma für Funkcomputerspiele gearbeitet. In der Firma im verfluchten Gewerbeblock. Sie müssen ihre ehemaligen Arbeitskollegen sein.“
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„12. FEBRUAR 51: Ich habe etwas Essen aus dem Lebensmittelladen mitgebracht. Anscheinend findet am Hafen ein Streik statt. Ich bin überhaupt nicht glücklich darüber, die Leute aus Martinaise wiederzusehen. In der Kirche ist jetzt alles eingerichtet. Morgen um 8:00 Uhr fange ich mit der Arbeit an.“
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„Der Streik …“ Er fährt sich mit den Fingern über das Kinn. „Wir nähern uns dem Tag des Mordes.“
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„Lesen Sie weiter, jetzt ist meine Neugier geweckt. Ich will wissen, was es mit dieser Anomalie auf sich hat, deretwegen die Person hier war.“
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„25. FEBRUAR 51: Ich sende Lintel nun schon seit einer Weile Daten, um dem Datenverlust auf den Grund zu gehen – vergebens. Mir war nicht einmal danach, meine Enttäuschung hier festzuhalten. Allerdings habe ich eine sonderbare Raum-Ton-Anomalie im hinteren Teil der Kirche entdeckt. Ich habe sie die Verschlingerin getauft, weil sie den Schall verschlingt. Ich muss mir ein paar Mikros besorgen.“
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„28. FEBRUAR 51: Die ersten Aufzeichnungen bestätigen tatsächlich, dass die Verschlingerin echt ist und ich nicht bloß meinen Verstand verliere. Es handelt sich um eine Säule der Stille mit einem Durchmesser von ungefähr drei Metern. Je weiter oben ich bin, desto weniger wird aufgezeichnet. Das könnte Zufall sein. Es könnte aber auch mit dem Datenverlust zusammenhängen, der mich hergeführt hat.“
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„Die Säule der Stille! Diese Stille scheint es ihr ja wirklich angetan zu haben … Will sie damit sagen, dass es sich dabei um mehr als nur eine architektonische Besonderheit handelt?“
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- Der Lieutenant antwortet nicht. Er folgt deinem Blick und mustert die Behälter. Das Wasser darin schimmert. Kein Kräuseln.
- „Die Säule der Stille! Diese Stille scheint es ihr ja wirklich angetan zu haben … Will sie damit sagen, dass es sich dabei um mehr als nur eine architektonische Besonderheit handelt?“
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„MÄRZ 51: In der Nähe der Kirche sind ein paar junge Discofreaks aufgetaucht. Ich habe versucht, die Stille aufzuzeichnen, um das Epizentrum zu finden, doch wie sich herausstellt, habe ich dabei auch ein ums andere Mal die Dancemusik der Zukunft – einen bestimmten Neodiscosong – aufgenommen.“
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„Glücklicherweise ist der Song so monoton, dass ich einen Algorithmus entwickeln konnte, um ihn auszublenden. Neulich kam eine von den Discofreaks in die Kirche. Bevor ich aber überhaupt hallo sagen konnte, kriegte sie kalte Füße und machte wieder kehrt. Besser so, ich kann keine Ablenkungen gebrauchen.“
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„MÄRZ 51: Ich habe einen Anruf von der Relaisstation erhalten. Jemand hat versucht, auf den Funkcomputer in unserem alten Büro in Martinaise zuzugreifen. Ich kann leider nichts dagegen unternehmen; die Ladenbesitzerin will mich immer noch nicht ins Gebäude lassen. Sie denkt, ich hätte etwas mit irgend so einem Fluch zu tun. Typisch Martinaise.“
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„MÄRZ 51: Ein neues, 2 m langes AUX-Kabel, Nudeln, Cracker, Ping-Ping-Energydrinks, Wasser, ZAHNPASTA, Kaugummi und ein paar Druckluftdosen …“
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„Da versucht wohl schon wieder jemand, in meinen Funkcomputer einzudringen.“ Sie wirft dir einen zornigen Blick zu, während sie die OFF-Taste mehrere Sekunden lang niederdrückt. Das Gerät startet neu.
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Ja, du dringst in der Tat ein. Aber nicht in ihren Funkcomputer. Du bist ein Meister der Schaltkreise.
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- „Da versucht wohl jemand, in meinen Funkcomputer einzudringen.“ Sie wirft dir einen zornigen Blick zu, während sie die OFF-Taste mehrere Sekunden lang niederdrückt. Das Gerät startet neu.
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- „Ich kann Ihnen versichern, dass ich ein echter Schaltkreiskoppler bin. Ich dringe nicht in Ihren Computer ein. Ich verwende ihn, um auf militärische Datenlinks der Koalition zuzugreifen.“
- „Mich führt nebensächlich ein Fall her, in dem ich einige Organisatoren von Musikveranstaltungen vertrete. Ich gehöre zur BMR.“
- „Ich dringe nicht einfach bloß ein! Ich folge einer mysteriösen Spur auf der Suche nach meiner verlorenen Identität.“
- „Ich suche nach einer verdächtigen Person in einem Mordfall. Ich dachte, sie könnte sich möglicherweise hier verstecken. Ich gehöre zur BMR.“
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„Ich kann Ihnen versichern, dass ich ein echter Schaltkreiskoppler bin. Ich dringe nicht in Ihren Computer ein. Ich verwende ihn, um auf militärische Datenlinks der Koalition zuzugreifen.“
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„So etwas wie militärische Datenlinks der Koalition gibt es nicht.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. „Und selbst wenn, dann könnte man sicher nicht von einem zivilen Netzwerk darauf zugreifen.“
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- „Doch, das könnte ich – ich bin ein Cybergott. Ich nutze das Netzwerk, um die Kontrolle über das Koalitionskriegsschiff Archer zu übernehmen. Und um dessen Kanonen auf seine Befehlshaber zu richten.“Gemerkt · 1
- „Na gut. In Wahrheit versuche ich, eine verdächtige Person in einem Mordfall ausfindig zu machen. Ich dachte, sie könnte sich möglicherweise hier verstecken. Ich gehöre zur BMR.“
- „Sie haben recht. Ich bin nichts als ein besoffener Bulle. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie man etwas Nützliches mit einem Funkcomputer anstellt.“
„Doch, das könnte ich – ich bin ein Cybergott. Ich nutze das Netzwerk, um die Kontrolle über das Koalitionskriegsschiff Archer zu übernehmen. Und um dessen Kanonen auf seine Befehlshaber zu richten.“
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„Na gut, in Wahrheit versuche ich, mit dem Koalitionskriegsschiff Archer in Kontakt zu treten. Ich habe einen Auftrag mit hoher Verantwortung.“
„Na gut, in Wahrheit nutze ich den Rehm Prefect, um die Kontrolle über das Koalitionskriegsschiff Archer zu übernehmen. Ich habe einen Auftrag mit hoher Verantwortung.“
„Doch, das könnte ich – ich bin ein Cybergott. Ich nutze Ihren Rehm Prefect, um die Kontrolle über das Koalitionskriegsschiff Archer zu übernehmen. Und um dessen Kanonen auf seine Befehlshaber zu richten.“
„Das ist Unsinn. Sie sind nur ein Polizist.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
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„Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden. Ich muss kurz überprüfen, dass Sie nichts kaputtgemacht haben.“
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- „Es hat Sie niemand darum gebeten, etwas Nützliches mit meinem Funkcomputer anzustellen.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
- „Das ist Unsinn. Sie sind nur ein Polizist.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
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„Wir sollten mit ihr sprechen“, flüstert der Lieutenant, „sobald sie die Maschine neu gestartet hat“.
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„Na gut. In Wahrheit versuche ich, eine verdächtige Person in einem Mordfall ausfindig zu machen. Ich dachte, sie könnte sich möglicherweise hier verstecken. Ich gehöre zur BMR.“
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„Hier versteckt sich niemand.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
„Hier sind nur ich und mein Computer – und zwar schon seit Wochen. Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden. Ich muss kurz überprüfen, dass Sie nichts kaputtgemacht haben.“
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- „Hier werden Sie keine Antworten finden.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
- „Nun ja, hier werden Sie keine Organisatoren von Musikveranstaltungen finden.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
- „Hier versteckt sich niemand.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
„Sie haben recht. Ich bin nichts als ein besoffener Bulle. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie man etwas Nützliches mit einem Funkcomputer anstellt.“
„Es hat Sie niemand darum gebeten, etwas Nützliches mit meinem Funkcomputer anzustellen.“ Sie hebt ihren Blick kaum von der Tastatur. Du hörst, wie das Gerät wieder zum Leben erwacht.
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„Mich führt nebensächlich ein Fall her, in dem ich einige Organisatoren von Musikveranstaltungen vertrete. Ich gehöre zur BMR.“
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„Uns führt nebensächlich ein Fall her, in dem wir einige Organisatoren von Musikveranstaltungen vertreten.“