Gespräch · Münztelefon
Sprecher · 23
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Ein Münztelefon aus Metall unter einer gelben Plastikkuppel. Als du den Hörer ansiehst, liegt dir ein bitterer, galliger Geschmack auf der Zunge.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 10
- Du wirfst 10 Cent ein und wählst eine zufällige Nummer: 005-24-03-155.Gemerkt · 1
- „Du willst mein GELD?!“ (Du schlägst gegen das Telefon.)Gemerkt · 1
- [Ende.]
- Du wirfst 10 Cent ein und wählst eine zufällige Nummer: 005-99-77-313.Gemerkt · 1
- Du wirfst 10 Cent hinein und wählst die lange Telefonnummer erneut.
- Du wählst mit geschlossenen Augen eine zufällige Nummer.
- Du wirfst 10 Cent ein und wählst eine zufällige Nummer: 005-51-17-912.Gemerkt · 1
- Du wirfst 10 Cent ein und wählst eine zufällige Nummer: 005-11-11-313.Gemerkt · 1
- Du wirfst 10 Cent hinein und wählst die lange Telefonnummer noch einmal.Gemerkt · 1
- „Jetzt willst du mehr Geld, wie?! DU WILLST MEIN SCHEISSGELD?!“ (Du schlägst erneut gegen das Telefon.)
Vorherige Zeilen · 24
- Weiter
- Weiter
- Das Leben ist Müll.
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Du hörst den Ton – das Gerät ist einsatzbereit.
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Es befindet sich noch etwas Kleingeld vom letzten Anruf darin – das Gerät wartet darauf, dass eine Nummer eingegeben wird.
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Weiter
- Der Lieutenant zuckt apathisch mit den Schultern. Dann entfernt er sich ein Stückchen von dir, um sich auf seine Notizen zu konzentrieren. Offenbar will er sich darauf nicht noch einmal einlassen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Pierre? Pierre, bist du das?“ Die weibliche Stimme am anderen Ende hört sich an, als wäre sie hundert Jahre alt.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sag, dass du nicht Pierre bist … Das scheint die bessere Idee zu sein. (Du weißt nicht, warum.)
Antworten · 1
Antworten · 4
Vorherige Zeilen · 1
„Wie schön, dass du die Zeit gefunden hast, mich anzurufen! Manchmal bin ich so einsam. Selbst die Tiere sind gestorben.“
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Ihre Stimme geht im weißen Rauschen der Leitung unter. Du hörst Geräusche wie Wellen, die über einen Strand hereinbrechen – immer lauter, bis die Verbindung plötzlich abbricht.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Du bekommst ein flaues Gefühl in der Magengrube. Du glaubst, nachsehen zu müssen, ob Lieutenant Kitsuragi dich gehört hat. Zu deiner Erleichterung hat er das nicht.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Wie bedauerlich … Ich fürchte, ich werde nicht zu seiner Bestattung kommen. Ich … da … Chrysantheme …“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Der Enkel meiner Schwester. Als er noch jung war, hat er mich immer besucht … Ein netter junger Mann …“
Vorherige Zeilen · 1
„Aber wer sind Sie dann? Irgendein Verkäufer? Modernen Schnickschnack brauche ich nicht. Und ich kann ihn mir sowieso nicht leisten. Es ist eine Schande, was Sie mit unserem Land gemacht haben …“ Die Frau stöhnt, und die Telefonleitung schließt sich ihrem Geheule an.
Antworten · 4
Vorherige Zeilen · 2
- „Aber wer sind Sie dann? Irgendein Verkäufer? Modernen Schnickschnack brauche ich nicht. Und ich kann ihn mir sowieso nicht leisten. Es ist eine Schande, was Sie mit unserem Land gemacht haben …“ Die Frau stöhnt, und die Telefonleitung schließt sich ihrem Geheule an.
- „Entweder sind Sie ein Verkäufer oder ein Statistiker oder so etwas. Ich habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Aber wer sind Sie dann? Irgendein Verkäufer? Modernen Schnickschnack brauche ich nicht. Und ich kann ihn mir sowieso nicht leisten. Es ist eine Schande, was Sie mit unserem Land gemacht haben …“ Die Frau stöhnt, und die Telefonleitung schließt sich ihrem Geheule an.
- „Entweder sind Sie ein Verkäufer oder ein Statistiker oder so etwas. Ich habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit.“
„Das liegt daran, dass wir zu Anführern geboren sind. Ihrer Stimme höre ich die ordinäre oder gemischte Herkunft an.“
Antworten · 1
„Ich wollte so sehr, dass Pierre dran ist … Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend, Sie Schelm.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Aber wer sind Sie dann? Irgendein Verkäufer? Modernen Schnickschnack brauche ich nicht. Und ich kann ihn mir sowieso nicht leisten. Es ist eine Schande, was Sie mit unserem Land gemacht haben …“ Die Frau stöhnt, und die Telefonleitung schließt sich ihrem Geheule an.
- „Entweder sind Sie ein Verkäufer oder ein Statistiker oder so etwas. Ich habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Aber wer sind Sie dann? Irgendein Verkäufer? Modernen Schnickschnack brauche ich nicht. Und ich kann ihn mir sowieso nicht leisten. Es ist eine Schande, was Sie mit unserem Land gemacht haben …“ Die Frau stöhnt, und die Telefonleitung schließt sich ihrem Geheule an.
- „Entweder sind Sie ein Verkäufer oder ein Statistiker oder so etwas. Ich habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit.“
„Sie haben es ruiniert und an Ausländer verkauft. Wenn alles zum Verkauf steht, besitzt man nichts mehr.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Entweder sind Sie ein Verkäufer oder ein Statistiker oder so etwas. Ich habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit.“
Antworten · 4
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Das kalte Metall ist hart, und du prellst dir die Knöchel. Du siehst auf sie hinab, während sie lila anlaufen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Alter, hör auf, mich anzurufen!“ Jemand nimmt ab. Die Stimme am anderen Ende klingt ein wenig übergeschnappt.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Du kriegst dein Geld, okay? Gib mir einfach bis heute Abend Zeit. Lass mich nur machen.“
Antworten · 1
Antworten · 4
- „Du scheinst in irgendwelchen Schwierigkeiten zu stecken. Vielleicht kann ich dir helfen, ich bin Polizist.“
- „Wir könnten alle ein bisschen netter zueinander sein, meinst du nicht? Betrachte deine Schulden als beglichen, mein Freund.“
- „Ja, aber es gibt eine kleine Planänderung: Ich will, dass du es zum Whirling-in-Rags in Martinaise bringst.“
- „Äh … Wer spricht da?“
„Du scheinst in irgendwelchen Schwierigkeiten zu stecken. Vielleicht kann ich dir helfen, ich bin Polizist.“