„Sie sind also einer dieser Einwanderer, die hierherkommen, um uns unseren Besitz und unsere Arbeit zu rauben …“
Gespräch · Tiago
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„Besitz? Arbeit?“ Er lacht. „Siehst du hier etwa jemanden, der scharf darauf wäre, meinen Job auf dem Balken einzunehmen?“
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„Freut mich, dass du dich ein wenig entspannt hast.“ Er grinst. „Neulinge sind immer ein wenig nervös.“
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Sag ihm das, Junge! Zeig ihm, dass du dich von seiner Philosophie nicht aus der Fassung bringen lässt.
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Was soll das? Hast du etwa dafür trainiert? Nur um den Schwanz einzuziehen, wenn es darauf ankommt?
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Hast du dich hierfür etwa unzählige Male abgeschuftet? Damit du dich vor einer Diskussion über die Wichtigkeit eines kultivierten Körpers drücken kannst?
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„In einer Kirchendecke zu leben, muss doch illegal sein. Mir fällt zwar keine genaue Begründung ein, aber die muss es geben.“
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„Oh Mann, das Gesetz würde ich ja gerne mal sehen.“ Er hält inne und denkt nach. „Es wäre sicher ‚Hausfriedensbruch‘, wenn die Kirche geöffnet wäre – das ist sie aber nicht, Hombre.“
„Ich habe das Gesetz schon genug missachtet. Ich war in einer Gang, mit allem Drumherum. Aber sogar die Erinnerungen an diese Zeit schwinden … Das meiste habe ich bereits vergessen.“
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„Sie haben nicht zufällig mitgehört, als die Viejita ihrem Funkcomputer das Passwort gesagt hat?“
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Umfragen sind grandiooos, um persönliche Informatiooonen zu ergattern, insbesondere im Namen der öffentlichen Sicherheit …
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- „Ehrlich gesagt möchte ich nur in einen Funkcomputer eindringen, um zu sehen, was sich darauf befindet.“
- „Sagen Sie mir einfach das Passwort.“ (Du trittst näher.)
- „Ja, es ist für die Ermittlung in einem Mordfall ersten Grades in Martinaise.“
- „Ich führe eine Umfrage zum Thema Passwörter und Codes durch, um regionale Trends zu erfassen. All das selbstverständlich im Interesse der öffentlichen Sicherheit.“
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„Ehrlich gesagt möchte ich nur in einen Funkcomputer eindringen, um zu sehen, was sich darauf befindet.“
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- „Ehrlich gesagt möchte ich nur in einen Funkcomputer eindringen, um zu sehen, was sich darauf befindet.“
- Der Lieutenant hebt eine Augenbraue, sagt aber nichts.
- „Sagen Sie mir einfach das Passwort.“ (Du trittst näher.)
- Weiter
- „Ich führe eine Umfrage zum Thema Passwörter und Codes durch, um regionale Trends zu erfassen. All das selbstverständlich im Interesse der öffentlichen Sicherheit.“
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„Was soll man davon nur halten? Wenn ich das höre, könnte ich fast Mitleid mit la Nihilista pequeña bekommen.“
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„Ich führe eine Umfrage zum Thema Passwörter und Codes durch, um regionale Trends zu erfassen. All das selbstverständlich im Interesse der öffentlichen Sicherheit.“
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- „Ehrlich gesagt möchte ich nur in einen Funkcomputer eindringen, um zu sehen, was sich darauf befindet.“
- „Sagen Sie mir einfach das Passwort.“ (Du trittst näher.)
- „Ja, es ist für die Ermittlung in einem Mordfall ersten Grades in Martinaise.“
- „Ich führe eine Umfrage zum Thema Passwörter und Codes durch, um regionale Trends zu erfassen. All das selbstverständlich im Interesse der öffentlichen Sicherheit.“
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„Die da draußen im Zelt, stimmt’s? Ich habe sie schon gesehen. Das sind wohl dieselben, die mich als Krabbe bezeichnen? Haben bestimmt Angst vor mir …“
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- „Aus einer Kirche einen Nachtclub machen – klingt nach einer tollen Idee. Sie sollten das Vorhaben unterstützen.“
- „Moment mal, haben sie denn einen Grund, Angst zu haben?“Gemerkt · 1
- „Was halten Sie davon? Vom Nachtclub, meine ich.“
- „Darf ich davon ausgehen, dass Sie sich der unternehmerischen Jugend nicht in den Weg stellen? Ihre Geschäftsidee sieht vielversprechend aus.“
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„Aus einer Kirche einen Nachtclub machen – klingt nach einer tollen Idee. Sie sollten das Vorhaben unterstützen.“
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„Absolut, Mann. Es würde mich überhaupt nicht stören, wenn sie hier drinnen etwas Musik auflegen. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge.“
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- „Es würde mich überhaupt nicht stören, wenn sie hier drinnen etwas Musik auflegen. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge.“
- „Warum nicht? Das würde mich überhaupt nicht stören. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge. Keine Musik der Welt erreicht mich dort, wo ich hingehe.“
- „Absolut, Mann. Es würde mich überhaupt nicht stören, wenn sie hier drinnen etwas Musik auflegen. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge.“
Das ist ihm unwillkürlich herausgerutscht. Insgeheim ist er dem Menschen stärker zugetan, als er wahrhaben will.
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„Nee, Mann. Sie scheinen ein unterhaltsames Grüppchen zu sein. Und ich tue ohnehin niemandem etwas an.“
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„Warum nicht? Das würde mich überhaupt nicht stören. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge. Keine Musik der Welt erreicht mich dort, wo ich hingehe.“
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„Darf ich davon ausgehen, dass Sie sich der unternehmerischen Jugend nicht in den Weg stellen? Ihre Geschäftsidee sieht vielversprechend aus.“
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„Es würde mich überhaupt nicht stören, wenn sie hier drinnen etwas Musik auflegen. Ich bin normalerweise sowieso dort oben und sauge.“
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„Die da draußen im Zelt, stimmt’s? Ich habe sie schon gesehen. Ich glaube, sie haben Angst vor mir.“
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„Hör zu, Mann. Mir steht es frei, über die Flamme des glanzvollen Herzens der heiligen Mutter zu reden. Nicht jedoch über Kaffee.“
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„Un Cangrejo!“ Er lacht. „Ich habe mich noch nie als Krabbe gesehen. Eher als … eine Flamme, die zwischen Sparren und Balken auflodert …“ Er hält inne. „Vielleicht muss ich an meiner Technik arbeiten.“
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Das ist nicht die einzige Technik, an der er arbeitet. Sieh dir nur die vielen geschnitzten Skulpturen an. Und ist das da hinten eine Werkzeugtasche?
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- „Um ehrlich zu sein, wäre eine Spinne passender. Aber alle nennen Sie den Krabbenmann.“
- „Ich dachte nur, Sie sollten es wissen.“
- „Moment, haben Sie etwa diese Skulpturen geschnitzt? (Du deutest auf die nächste Säule.)Gemerkt · 1
- „Ich dachte, Sie würden beleidigt sein. Und die Bande mal so richtig erschrecken oder etwas in der Art.“
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„Das macht mir überhaupt nichts aus. Wenn man darüber nachdenkt, sind Krabben keinen Deut schlechter als Menschen.“
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- „Ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht. Die Figuren sehen alle halbfertig aus.“
- „Mit Ihrer reaktionären Darstellung des weiblichen Körpers fördern Sie die Wahrnehmung der Frau als Objekt.“
- (Du kneifst die Augen zusammen.) „Die hier scheinen leicht … abgekupfert.“
- „Ich sehe schon, was Sie damit bewirken wollen. Es wirkt, als ob die Figuren versuchen, eins mit der Kirche zu werden – oder vielleicht sogar mit der Mutter.“
- (Du fasst dir ans Kinn.) „Das sind ja wirklich tolle … Kurven.“
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- „Ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht. Die Figuren sehen alle halbfertig aus.“
- „Mit Ihrer reaktionären Darstellung des weiblichen Körpers fördern Sie die Wahrnehmung der Frau als Objekt.“
- (Du kneifst die Augen zusammen.) „Die hier scheinen leicht … abgekupfert.“
- „Ich sehe schon, was Sie damit bewirken wollen. Es wirkt, als ob die Figuren versuchen, eins mit der Kirche zu werden – oder vielleicht sogar mit der Mutter.“
- (Du fasst dir ans Kinn.) „Das sind ja wirklich tolle … Kurven.“
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„Mit Ihrer reaktionären Darstellung des weiblichen Körpers fördern Sie die Wahrnehmung der Frau als Objekt.“
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„Ich sehe schon, was Sie damit bewirken wollen. Es wirkt, als ob die Figuren versuchen, eins mit der Kirche zu werden – oder vielleicht sogar mit der Mutter.“
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„Ich dachte, Sie würden beleidigt sein. Und die Bande mal so richtig erschrecken oder etwas in der Art.“
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„Ich kann meinen Posten hier nicht verlassen.“ Er lächelt. „Außerdem macht mir das gar nichts aus. Wenn man darüber nachdenkt, sind Krabben keinen Deut schlechter als Menschen.“
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„Sie sind schon lange hier. Haben Sie die Polizeirazzia miterlebt, die hier stattgefunden hat?“