Gespräch · Tiago
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„Du bist zurückgekehrt, um dich deinen Kakodämonen zu stellen. Gut. Du wirst sie nicht abschütteln können, wenn du die Flasche nicht loslässt.“
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„Estás crudo, Wey. Ich kann tief in dich hineinblicken. Dein Körper und dein Geist leiden stark an deiner Völlerei, und du bist dir dessen nicht einmal bewusst.“
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„Ich bin im Auftrag einiger junger Leute hier, die einen Nachtclub eröffnen wollen …“
„Ich bin im Auftrag einiger junger Leute hier, die einen Nachtclub eröffnen wollen, und danach muss ich noch auf diese Insel, könnten wir also bitte einfach …?“
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„Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast … Ich war früher einmal wie du. Ich wollte mir nicht eingestehen, welchen Schaden el Vino meinem Verstand und Geist zugefügt hat.“
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- „Ich war früher genau wie du. Ich habe mich von Flasche zu Flasche gequält … Richtig düsterer Scheiß, Amigo.“
- „Ich war früher genau wie du. Ich habe mich von Flasche zu Flasche gequält … Richtig düsterer Scheiß, Amigo.“
- „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast … Ich war früher einmal wie du. Ich wollte mir nicht eingestehen, welchen Schaden el Vino meinem Verstand und Geist zugefügt hat.“
- „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast. Ich war früher einmal wie du. Ich war nicht in der Lage, ehrlich in mein Herz zu blicken und mein eigenes Leiden zu sehen.“
- „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast … Ich war früher einmal wie du. Ich wollte mir nicht eingestehen, welchen Schaden el Vino meinem Verstand und Geist zugefügt hat.“
- „Aber nicht in vollem Umfang. Ich war früher einmal wie du. Du weißt gar nicht, wie sehr el Vino deinen Verstand und Geist zerstört. Du musst damit aufhören. Necesitas parar, Amigo.“
- „Aber nicht in vollem Umfang. Ich war früher einmal wie du. Du weißt gar nicht, wie sehr el Vino deinen Verstand und Geist zerstört. Du musst damit aufhören. Necesitas parar, Amigo.“
- „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast. Ich war früher einmal wie du. Ich war nicht in der Lage, ehrlich in mein Herz zu blicken und mein eigenes Leiden zu sehen.“
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„Wissen Sie, wo wir schon einmal hier sind … Vielleicht sollten Sie sich anhören, was der Deckenkletterer zu sagen hat.“
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Wenn sogar der Lieutenant einverstanden ist, dann solltest du vielleicht zuhören – nur so ein Vorschlag.
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Zieh dir diese Spinner rein. Was ist das hier? Eine verdammte Selbsthilfegruppe?
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- „Wissen Sie, der Alkohol ist ein zentraler Bestandteil meiner Identität. Wenn ich nicht trinken würde, wäre ich einfach nicht ich selbst.“
- „Aus irgendeinem Grund glaube ich, dass Sie nicht ganz unrecht haben.“
- „Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Irgendein Vollspinner unter einem Dach? Was soll der Scheiß denn?“
- „Das hier ist Blödsinn. Ich weiß nicht einmal, was das hier ist.“
- „Das ist ja alles schön und gut, aber wir müssen uns über die unbefugte Besetzung kirchlichen Eigentums unterhalten.“
„Wissen Sie, der Alkohol ist ein zentraler Bestandteil meiner Identität. Wenn ich nicht trinken würde, wäre ich einfach nicht ich selbst.“
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„Auf deine niedliche Identität wartet schon bald ein gemütliches Grab, Amigo.“ Er schüttelt traurig den Kopf. „Bist du wirklich bereit? Die Mutter könnte dich von dem ganzen Scheiß befreien.“ Seine Worte hallen in der kalten Kirchenluft wider.
„Dies ist die Kirche der Mutter der Stille. Du bist hier willkommen.“ Er wippt sachte auf dem Gebälk und wartet darauf, dass du alles verarbeitest.
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- „Vertraue nicht mir, vertraue der Mutter. Ich bin nur der Bote, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
- „Vertraue nicht mir, vertraue der Mutter. Ich bin nur der Bote, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
- „Auf deine niedliche Identität wartet schon bald ein gemütliches Grab, Amigo.“ Er schüttelt traurig den Kopf. „Bist du wirklich bereit? Die Mutter könnte dich von dem ganzen Scheiß befreien.“ Seine Worte hallen in der kalten Kirchenluft wider.
- „Die einzige Sache, über die wir uns unterhalten müssen, ist, wie dir die Mutter helfen kann, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
- Moment, was soll das überhaupt bedeuten?
- „Es ist unwichtig, wer ich bin, Wey. Ich überbringe dir nur die Botschaft der Mutterliebe. Sie möchte nicht, dass du an deiner eigenen Sturheit scheiterst.“ Seine Worte hallen in der kalten Kirchenluft wider.
Du hast keine verdammte Ahnung, wovon er spricht. Will er dich bloß aus dem Konzept bringen?
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Was auch immer er ist, er scheint sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein. Was man bereits daran sieht, wie gekonnt er sich bewegt.
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Ein Schauspiel ist dies nicht, mein Fürst – er sei denn seiner Täuschung selbst erlegen. Der Mann ist wahrlich ein Fanatiker.
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Diese Mutter der Stille klingt wie ein ernstzunehmender Akteur. Du solltest lieber vorsichtig sein, bis du herausgefunden hast, womit du es zu tun hast.
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„Vertraue nicht mir, vertraue der Mutter. Ich bin nur der Bote, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
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„Vertraue nicht mir, vertraue der Mutter. Ich bin nur der Bote, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
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„Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Irgendein Vollspinner unter einem Dach? Was soll der Scheiß denn?“
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(Du rückst deine Krawatte zurecht.) „Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Irgendein Vollspinner unter einem Dach? Was soll der Scheiß denn?“
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„Es ist unwichtig, wer ich bin, Wey. Ich überbringe dir nur die Botschaft der Mutterliebe. Sie möchte nicht, dass du an deiner eigenen Sturheit scheiterst.“ Seine Worte hallen in der kalten Kirchenluft wider.
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„Du weißt, was das ist. Es ist die Wahrheit, Amigo. Mach es wie ich und verschmilz mit ihr – strahle im Licht der Mutterliebe.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
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„Das ist ja alles schön und gut, aber wir müssen uns über die unbefugte Besetzung kirchlichen Eigentums unterhalten.“
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„Das ist ja alles schön und gut, aber wir müssen uns über die unbefugte Besetzung kirchlichen Eigentums unterhalten. Ich habe es eilig.“
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„Die einzige Sache, über die wir uns unterhalten müssen, ist, wie dir die Mutter helfen kann, Amigo.“ Seine Stimme hallt in der kalten Kirchenluft wider.
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Er mag zwar eigenartig sein, aber vielleicht solltest du dir anhören, was er zu sagen hat.
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„Ich war früher genau wie du. Ich habe mich von Flasche zu Flasche gequält … Richtig düsterer Scheiß, Amigo.“
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„Aber nicht in vollem Umfang. Ich war früher einmal wie du. Du weißt gar nicht, wie sehr el Vino deinen Verstand und Geist zerstört. Du musst damit aufhören. Necesitas parar, Amigo.“
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„Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast. Ich war früher einmal wie du. Ich war nicht in der Lage, ehrlich in mein Herz zu blicken und mein eigenes Leiden zu sehen.“
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Ist das … ein Mensch? Es scheint eher, als wäre ein Teil der Holzarbeiten im Gebäude zum Leben erwacht, um dich sorgfältig zu studieren.
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Ist das … ein Mensch? Ein Mensch, der aus demselben Zeug gemacht ist wie die Holzarbeiten im Gebäude. Er studiert dich sorgfältig.
Der Schatten ist … ein Mensch? Ein Mensch allerdings, der aus demselben Zeug gemacht ist wie die Holzarbeiten im Gebäude. Er studiert dich sorgfältig.
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Der Mann lehnt sich leicht nach vorne, starrt dich mit undurchdringlichem Blick an und beginnt dann zu sprechen …
„Der ständige Alkoholkonsum hat dich in eine ängstliche Pussy verwandelt, Amigo. Aber keine Sorge, alles wird gut. Du bist hier genau am richtigen Ort.“
Dieser Akzent ist aus Villalobos – das ist eine Halbinsel in Mesque und zugleich ein Bezirk in Jamrock. In Revachol gibt es eine beträchtliche Anzahl von Mesquen, die Villalobos sprechen.
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„Hier kannst du die Liebe der Mutter erfahren. Wenn du bereit bist, wird sie dir die Hand reichen und dich aus der Verzweiflung ziehen, die auf dem Grund der Flasche auf dich wartet.“
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- „Ganz ruhig, Mann. Hier kannst du die Liebe der Mutter erfahren. Wenn du bereit bist, wird sie dir die Hand reichen und dich aus der Verzweiflung ziehen, die auf dem Grund der Flasche auf dich wartet.“
- „Ich bin hier, um die Liebe der Mutter zu erfahren. Und du kannst das ebenfalls, Amigo. Wenn du bereit bist, wird sie dir die Hand reichen und dich aus der Verzweiflung ziehen, die auf dem Grund der Flasche auf dich wartet.“
- „Hier kannst du die Liebe der Mutter erfahren. Wenn du bereit bist, wird sie dir die Hand reichen und dich aus der Verzweiflung ziehen, die auf dem Grund der Flasche auf dich wartet.“
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Der Lieutenant flüstert dir leise zu. „Dieser Mann nimmt offensichtlich regelmäßig Narkotika zu sich. Müssen wir ihn wirklich befragen?“
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Er denkt sich: Mich schreckt dieses religiöse Zeug ab – und das Deckengeklettere möglicherweise auch. Das alles lässt sich nur schwer mit den Ansichten des Lieutenants vereinbaren.
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- Der Zug scheint bereits abgefahren zu sein. Genieße den wilden Ritt.
- Er denkt sich: Mich schreckt dieses religiöse Zeug ab – und das Deckengeklettere möglicherweise auch. Das alles lässt sich nur schwer mit den Ansichten des Lieutenants vereinbaren.
- Weiter
- Ganz genau. Du musst auf dich selbst aufpassen.
Hey, wie war das noch gleich mit der Flasche? Du hast in letzter Zeit gar nicht so viel getrunken! Er soll sich doch nicht so anstellen. Meine Güte.
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- „Ich bin Polizist. Ich muss mit Ihnen über Polizeiangelegenheiten sprechen. Von ‚Alkoholkonsum‘ weiß ich nichts.“ (Du versteckst die Flasche hinter deinem Rücken.)
- „Ich bin Polizist. Ich muss mit Ihnen über Polizeiangelegenheiten sprechen. Von ‚Alkoholkonsum‘ weiß ich nichts.“
- „Nein, verdammt!“ [Du rennst davon.]
- „Ja, ich habe wohl ein kleines Problem, das in letzter Zeit etwas außer Kontrolle geraten ist, aber …“
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„Ich bin Polizist. Ich muss mit Ihnen über Polizeiangelegenheiten sprechen. Von ‚Alkoholkonsum‘ weiß ich nichts.“ (Du versteckst die Flasche hinter deinem Rücken.)
„Oh, sicher.“ Sein Blick bleibt fest auf dich gerichtet. „Von Alkoholkonsum weißt du nichts. Du hast alles unter Kontrolle, Wey. Ich habe gesehen, wie du diese ‚Kontrolle‘ hinter deinem Rücken versteckt hast.“
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- „Oh, sicher.“ Sein Blick bleibt fest auf dich gerichtet. „Von Alkoholkonsum weißt du nichts. Du hast alles unter Kontrolle, Wey. Ich habe gesehen, wie du diese ‚Kontrolle‘ hinter deinem Rücken versteckt hast.“
- „Oh, sicher.“ Sein Blick bleibt fest auf dich gerichtet. „Von Alkoholkonsum weißt du nichts. Du hast alles unter Kontrolle, Wey. Ich kann die Kontrolle bis hierhin riechen.“
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„Sie kennen mich nicht. Sie wissen doch überhaupt nicht, wie es sich anfühlt – mich verfolgt ein Schatten!“
„Sie kennen mich nicht! Sie wissen doch überhaupt nicht, wie es sich anfühlt! Da ist etwas … etwas Weißes, das mich verfolgt! Etwas Weißes und sehr Trauriges …“
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„Ich war früher genau wie du. Ich habe mich von Flasche zu Flasche gequält … Richtig düsterer Scheiß, Amigo.“
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„Okay, gut, ich habe meine Probleme. Aber Sie brauchen mich nicht zu belehren – ich weiß, was ich tun muss.“
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„Aber nicht in vollem Umfang. Ich war früher einmal wie du. Du weißt gar nicht, wie sehr el Vino deinen Verstand und Geist zerstört. Du musst damit aufhören. Necesitas parar, Amigo.“
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„Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast … Ich war früher einmal wie du. Ich wollte mir nicht eingestehen, welchen Schaden el Vino meinem Verstand und Geist zugefügt hat.“
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„Ich weiß, dass es nicht leicht ist, zuzugeben, dass du ein Problem hast. Ich war früher einmal wie du. Ich war nicht in der Lage, ehrlich in mein Herz zu blicken und mein eigenes Leiden zu sehen.“
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„Ich bin Polizist. Ich muss mit Ihnen über Polizeiangelegenheiten sprechen. Von ‚Alkoholkonsum‘ weiß ich nichts.“
„Oh, sicher.“ Sein Blick bleibt fest auf dich gerichtet. „Von Alkoholkonsum weißt du nichts. Du hast alles unter Kontrolle, Wey. Ich kann die Kontrolle bis hierhin riechen.“