„Das kann ich nicht sagen … Aber ich stelle mir vor, dass das Leben als Berühmtheit toll ist.“
„Hallo, Spitzendetective.“ Sie lächelt warmherzig. „Sind Sie hier, um sich mehr Bücher…
Sprecher: 22
Wann
- Tag 2: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 3: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 4: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 5: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 6: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 7: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- Tag 8+: „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 08:00, 09:00, 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00, 17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00 „Wer ist das?“ (Du zeigst auf die Frau, die die Bücher durchstöbert.)
- 19:00, 20:00, 21:00, 22:00, 23:00 Weiter Weiter
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„Eigentlich will ich gar nichts schlussfolgern. Immer wenn ich das mache, kommt jemand zu Schaden.“
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Sie seufzt – nicht vor Erleichterung, sondern resigniert. „Nein“, sagt sie. „Sie haben ja recht …“
Sie zieht ihre geröteten Hände hervor – ihre Nägel sehen mitgenommen aus. Sie sind abgekaut, fast bis aufs Fleisch.
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„Und das wussten Sie, nur weil ich meine Hände gefaltet hatte?“ Sie wirft dir einen misstrauischen Blick zu.
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„Also … das beweist gar nichts! So eine einfache Schlussfolgerung bekommt ja jeder hin!“ Sie sieht dich voller Trotz an und ist unbeeindruckt.
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„Willst du noch mehr? Ich wette, ich kann herausfinden, warum du an den Nägeln kaust. Mir kommen da ein paar Ideen.“
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- „An deinen Fingernägeln haben sich die Ratten zu schaffen gemacht. Kinderarbeit unter miserablen Arbeitsbedingungen …“
- „Es liegt an der intensiven Hingabe ans Geschäft. Wer Wohlstand will, muss persönliche Opfer bringen.“
- „Dass du so verkrampft bist, liegt an deiner Mutter und an dem Druck, den sie dir macht.“
- „Deine abgekauten Fingernägel … bedeuten, dass du deine Körpersubstanz wiederverwertest.“
„An deinen Fingernägeln haben sich die Ratten zu schaffen gemacht. Kinderarbeit unter miserablen Arbeitsbedingungen …“
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„Was für Ratten? Ich sehe nur Bücher. Ich habe in diesem Gebäude schon ewig keine Ratte mehr gesehen.“
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„Vielleicht haben sie einfach Angst … vor Büchern!“ Sie lacht mit einem etwas nervösen Unterton.
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- „Vielleicht haben sie einfach Angst … vor Büchern!“ Sie lacht mit einem etwas nervösen Unterton.
- „Vielen Dank, mein Herr! Ich arbeite hart.“ Sie strahlt übers ganze Gesicht.
- „Igitt.“ Sie erschaudert.
- In ihren Augen blitzt Bestürzung auf. „Das kann schon sein, mein Herr.“ Sie seufzt. „Okay, ich weiß schon. Es ist eine schlechte Angewohnheit; ich sollte das lassen.“
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Der Lieutenant reagiert nicht auf die Bemerkung – nicht im Geringsten. Er gibt sich die größte Mühe, regungslos zu bleiben. Es kostet ihn Überwindung.
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„Das tut mir leid, mein Herr. Hoffentlich wird bald alles besser.“ Sie sieht dir in die Augen, Mitgefühl funkelt auf ihrem Gesicht.
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Da steht sie, auf den Füßen wippend, der Frühlingsbrise ausgesetzt. Sie lächelt dich an. Aus irgendeinem Grund kommt dir diese Situation bekannt vor.
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- „Ähm … Vielleicht bei Frittte?“ Sie zuckt mit den Schultern; in ihrem Blick liegt etwas Mitleidiges. „Alkohol tut Ihnen nicht gut, mein Herr.“
- „Das hoffe ich doch sehr, mein Herr!“ Sie rubbelt ihre rote Nase.
- „Das tut mir leid, mein Herr. Hoffentlich wird bald alles besser.“ Sie sieht dir in die Augen, Mitgefühl funkelt auf ihrem Gesicht.
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„Ähm … Vielleicht bei Frittte?“ Sie zuckt mit den Schultern; in ihrem Blick liegt etwas Mitleidiges. „Alkohol tut Ihnen nicht gut, mein Herr.“
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- „Vielleicht haben sie einfach Angst … vor Büchern!“ Sie lacht mit einem etwas nervösen Unterton.
- „Vielen Dank, mein Herr! Ich arbeite hart.“ Sie strahlt übers ganze Gesicht.
- „Igitt.“ Sie erschaudert.
- In ihren Augen blitzt Bestürzung auf. „Das kann schon sein, mein Herr.“ Sie seufzt. „Okay, ich weiß schon. Es ist eine schlechte Angewohnheit; ich sollte das lassen.“
„Es liegt an der intensiven Hingabe ans Geschäft. Wer Wohlstand will, muss persönliche Opfer bringen.“
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In ihren Augen blitzt Bestürzung auf. „Das kann schon sein, mein Herr.“ Sie seufzt. „Okay, ich weiß schon. Es ist eine schlechte Angewohnheit; ich sollte das lassen.“
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Ihr Blick schweift ängstlich umher. Ihre Hände bleiben sorgfältig gefaltet vor ihr. Sie will sie nicht zeigen.
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Eine durch und durch professionelle Fassade. Er ist viel interessierter an dieser Situation, als sein Auftreten verrät.