Göttlich · Schauder ≥ 10
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
709 · Stimmen und Dialoge
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Eine Gestalt in einem Tageskleid, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat … Sie sieht auf und lächelt dich von der anderen Seite des Wohnzimmers aus an.
Unten, am Boden, schlendern gebrochene und bedrängte Menschen planlos durch die staubigen Straßen. Doch von diesem Mann fehlt jede Spur. Er ist nirgendwo zu sehen.
Das Leben in der Domain ist noch schlimmer als in Martinaise. Die kalte Luft ist dick von den Abgasen der Motorwagen und Lastwagen, die über die Hochtrasse rauschen.
Hoch über den Feuerfallen in der Eminent Domain ragt der monströse Schatten der Motorstraße 8/81 auf, die über diesem Bezirk von Jamrock verläuft. Zwischen den baufälligen Holzhäusern erheben sich Betonpfeiler. Am Horizont sind vage, kaum sichtbar, die Maschinen des Hafens zu erkennen …
Das Holz knarzt, als draußen ein stürmischer Wind vorbeiweht. Staubpartikel fallen durch das Dunkel und landen auf den ausgeblichenen Dielen. Das Gebäude fühlt sich nicht sonderlich langlebig an.
Der Wind weht ein Stück Tara über die gesprungenen Bodenfliesen. Aus dem Norden ertönt das boshafte Lachen zweier Kinder …
Langsam vom Wind abgetragen … Als du dich umsiehst, bekommst du eine Gänsehaut.
Dort, hoch über den vielen braunen und roten Dächern von Jamrock, rauschen Hunderttausende von Motorwagen auf der 8/81 vorbei. Die Pendler schauen nicht einmal nach unten; die Welt außerhalb ihrer Windschutzscheibe hört auf zu existieren.
Der Wind fährt durch die leeren Korridore des einst wichtigen Militärkrankenhauses, jetzt nur noch eine Ruine mit einem verwilderten Park. Unter dem Krankenhaus brummen große Kanalisationstunnel und vibrieren, als wären sie lebendig …