
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Dialoge
402- Die Tür ist wieder verschlossen. Hier gibt es nichts mehr zu tun.
- Um dich herum hallt das Zischen und Zirpen von Heuschrecken durch die moschusschwangere…
- „Und wenn Sie jetzt nur noch das hier anschließen …“
- „Diese Karre geht ab wie ein geölter Scheißblitz!“, ruft der junge Mann.
- Die Tür scheint verschlossen zu sein. Endgültig.
- „Willkommen zurück, mein Freund. Was kann ich für Sie tun?“ Obwohl du sein Gesicht nicht…
- Die Mutter des Humanismus erhebt sich über dir – ein kostbares und komplexes Wachsgemälde…
- Verdammt, das hat sich gut angefühlt. Dein Herz schlägt schnell. Du solltest öfter mal…
- „Ich glaube nicht, dass es da etwas zu besprechen gibt.“ [Ende.]
- „Acele.“
- „Du stellst mir ja nur Fragen, oder? Es ist eine Befragung – das gehört zum Job eines…
- „Ach, das … Das wirst du mir nicht glauben. Es hat keinen Zweck, das zu erklären.“
- Dir fällt nichts Außergewöhnliches auf.
- „Ich bin mir gar nicht mal so sicher, ob die eine Kugel in meinem Lauf diesen Riesen…
- Der knorrige Weißdornbaum an der Rue de Saint-Ghislaine. Eine frostige Brise weht vorbei…
- „Okay. Mich interessiert eigentlich nicht, was im Zelt passiert ist. Los, gehen wir.“
- „Wie schade. Die Kirche hat wirklich gelitten …“
- Die Stille in diesem Teil der Kirche lässt sich beinahe mit Händen greifen. All die sich…
Notizen
461- Was hat das zu bedeuten? Wieso liegt hier ein Gewehr?
- „Ist das Ihr Ernst?“ Sie klauen einen Plastikponcho?“ Der Lieutenant seufzt und sieht weg.
- „Gehen wir.“
- Der Lieutenant schließt die Augen und seufzt lange und laut.
- „So, für heute haben Sie genug Informationen über die Ermittlungen geteilt. Gehen wir.“
- „So, genug Informationen geteilt. Gehen wir.“
- Wortlos betrachtet dich der Lieutenant – einen neugierigen Blick in den Augen – und nickt unmerklich.
- Der Lieutenant schenkt dir einen fast sanften Blick. „Ja, das ist wirklich schade. Aber jetzt sollten wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir tun dürfen…
- „Wir sprechen Suresnisch. So etwas wie eine revacholische Sprache gibt es nicht.“ Er seufzt. „Aber keine Sorge, Ihre Botschaft bleibt trotzdem klar.“
- „Stille – ein passender Kommentar zu einer derart schwierigen Frage.“
- „Das hoffe ich auch“, sagt er leise. „Aber ich würde nicht darauf wetten, dass wir zu unseren Lebzeiten großartig etwas bewegen können.“
- „Ein Polizist nach meinem Geschmack“, sagt er und nickt. Ein leichtes Lächeln. Dann sieht er sich den Kreisverkehr an.
- „Und noch etwas …“ Er zieht das schwarze Plastik über das Gesicht des Toten und sieht dich dann an. „Das war ausgesprochen gute Arbeit, Detective.“
- Der Lieutenant blickt zur Tür, als hätte er nicht bemerkt, dass du das geniale Preptid stibitzt hast.
- Der Lieutenant gibt sich alle Mühe, seinen Blick auf die Tür zu richten, aber das Preptid-Döschen hört sich wie eine Klapperschlange an – was du da gerade in…
- „WAS MACHEN SIE DENN DA?!“ Der Lieutenant macht einen Satz von dir weg.
- „Das Fähnchen im Wind hat sich gedreht“, merkt der Lieutenant grinsend an. „Und das lässt sich nicht rückgängig machen.“
- „Ja. Was treiben die überhaupt in ihrem Seol? Hecken sie Verschwörungen aus?“