Gespräch · Garte, der Cafeteriamanager
Sprecher · 25
Garte, der Cafeteriamanager
Kim Kitsuragi
Du
Reaktionsvermögen
Logik
Schauspielkunst
Rhetorik
Innenleben- Entsetzliche Krawatte
Willenskraft
Gewandtheit- Uraltes Reptilienhirn
- Limbisches System
Lena, Frau des Kryptozoologen
Schmerzgrenze
Autorität
Korpsgeist
Suggestion
Konzeptbildung
Enzyklopädie- Tutorialhelfer
Empathie
Zwielicht
Beherrschung
Wahrnehmung (Sehen)
Wann
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 Du machst dich unbemerkt aus dem Staub.
„Sie schulden mir immer noch siebzig. Wenn Sie die bis heute Abend nicht auftreiben, lasse ich Sie nicht wieder nach oben.“ Er zeigt die Treppe hinauf.
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„Ich kann mich nicht daran erinnern, sie getrunken zu haben. Ich werde für die Drinks nicht aufkommen.“
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„Das Kassenbuch aber! Das Kassenbuch kann sich erinnern!“ Er zeigt aufs Buch. „Bei den Getränken lasse ich nicht mit mir reden, Ihr Revier wird sie sicher nicht bezahlen.“
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- „Das Kassenbuch aber! Das Kassenbuch kann sich erinnern!“ Er zeigt aufs Buch. „Bei den Getränken lasse ich nicht mit mir reden, Ihr Revier wird sie sicher nicht bezahlen.“
- „In Ordnung, ich streiche es von der Rechnung! Wenn Sie so scharf drauf sind, in einem postapokalyptischen Drecksloch zu schlafen, dann nur zu! Aber ich werde Ihnen kein anderes Zimmer geben.“
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„In Ordnung, ich streiche es von der Rechnung! Wenn Sie so scharf drauf sind, in einem postapokalyptischen Drecksloch zu schlafen, dann nur zu! Aber ich werde Ihnen kein anderes Zimmer geben.“
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„Ihren Dank können Sie sich sparen. Sie schulden mir immer noch dreißig für die Getränke. Wenn Sie die bis heute Abend nicht auftreiben, lasse ich Sie nicht wieder nach oben …“ Er zeigt die Treppe hinauf.
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„Ihren Dank können Sie sich sparen. Sie schulden mir immer noch siebzig. Wenn Sie die bis heute Abend nicht auftreiben, lasse ich Sie nicht wieder nach oben.“ Er zeigt die Treppe hinauf.
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„Sie haben geschlechtliche Verbrechen eingeräumt. Sie werden im Geschlechtergefängnis landen.“
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„Hört sich für mich so an, als hielten Sie Geschlecht für mehr als nur ein soziales Konstrukt. Sagen Sie mir, denken Sie, dass Frauen Männern geistig unterlegen sind?“
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„Ist ja schon gut …“ Er beruhigt sich. „Ich weiß, was hier läuft. Und okay, ich werde bei Ihrem Revier anrufen … Welches war es noch gleich?“
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„Ich werde die Leute dort um die Erstattung des Zimmers bitten. Aber Sie schulden mir immer noch siebzig für die Getränke und das Fenster. Und nein, ich denke nicht, dass Frauen Männern geistig unterlegen sind.“
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„Wollen Sie mich jetzt einschüchtern?“ Er wendet sich an den Lieutenant. „Was soll das werden?“
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„Von mir aus, scheiß drauf. Dann mache ich es eben. Ich werde bei Ihrem Revier anrufen … Welches war das noch, das 41.? Ich werde die Leute dort bitten, für das Zimmer aufzukommen. Die Getränke und das Fenster müssen Sie trotzdem bezahlen. Das wären dann siebzig. Sind wir hier fertig, Officer?“
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Die Worte verlassen deinen Mund, als würdest du eine Treppe hinaufgehen. Alles läuft gut, bis du das Ende erreichst und eine Stufe zu viel nimmst.
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„Oh, anscheinend bin ich jetzt eine Nutte. Alles klar, dann bin ich die ‚Nutte‘, und Sie sind der mittellose Bulle, der mir Geld schuldet, und niemand wird irgendwen festnehmen, weil das irrsinnig wäre. Was halten Sie davon?“
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„Zügeln Sie Ihre Zunge.“ Die Stimme des Lieutenants ist beherrscht, aber auch bedrohlich. Als wäre er plötzlich jemand anders.
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Die Worte nageln den Cafeteriamanager an seinem Platz fest. Regungslos und mit erröteten Wangen starrt er auf die Theke hinunter.
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„Officer.“ Er wendet sich an dich. „Sie müssen Ihr Revier kontaktieren. Bitten Sie Ihre Leute um Unterstützung wegen des Geldes, das Sie dem Hostel schulden. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät; benutzen Sie das bei Gelegenheit. Wir müssen jetzt mit den Ermittlungen beginnen.“
„Es tut mir leid, aber wenn er nicht zahlt, kann er nicht hierbleiben … Er liegt schon drei Tage im Zahlungsrückstand. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, muss er diesen Fall von zu Hause aus bearbeiten.“
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- „Sie können es probieren, aber … die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Also keine Ahnung … Am besten, Sie gehen einfach nach Hause.“
- „Es tut mir leid, aber wenn er nicht zahlt, kann er nicht hierbleiben … Er liegt schon drei Tage im Zahlungsrückstand. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, muss er diesen Fall von zu Hause aus bearbeiten.“
„Nein, das wird nicht nötig sein …“ Der Lieutenant ist kurz still. „Gehen wir. Auf Wiedersehen.“
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Der Mann steht stumm hinter der Theke. Erst starrt er das kaputte Tierpräparat an, dann das Kassenbuch. Er weiß nicht mehr, was er sagen soll.
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Der Cafeteriamanager steht stumm hinter der Theke. Erst starrt er das kaputte Tierpräparat an, dann das Kassenbuch. Er weiß nicht, was er sagen soll.
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- „Sie können es probieren, aber … die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Also keine Ahnung … Am besten, Sie gehen einfach nach Hause.“
- „Es tut mir leid, aber wenn er nicht zahlt, kann er nicht hierbleiben … Er liegt schon drei Tage im Zahlungsrückstand. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, muss er diesen Fall von zu Hause aus bearbeiten.“
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- „Sie können es probieren, aber … die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Also keine Ahnung … Am besten, Sie gehen einfach nach Hause.“
- „Es tut mir leid, aber wenn er nicht zahlt, kann er nicht hierbleiben … Er liegt schon drei Tage im Zahlungsrückstand. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, muss er diesen Fall von zu Hause aus bearbeiten.“
„Sie können es probieren, aber … die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Also keine Ahnung … Am besten, Sie gehen einfach nach Hause.“
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- „Sie können es probieren, aber … die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Also keine Ahnung … Am besten, Sie gehen einfach nach Hause.“
- „Es tut mir leid, aber wenn er nicht zahlt, kann er nicht hierbleiben … Er liegt schon drei Tage im Zahlungsrückstand. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, muss er diesen Fall von zu Hause aus bearbeiten.“
Der Mann setzt an, um etwas zu sagen, überlegt es sich aber dann noch einmal. „Viel Glück.“
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Die Worte nageln den Mann an seinem Platz fest. Regungslos und mit erröteten Wangen starrt er auf die Theke hinunter.
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„Mal sehen.“ Er blättert eine Seite im Kassenbuch auf dramatische Weise um. „Drei Übernachtungen zum Preis von jeweils 20 Reál macht 60 Reál. Dann ist da das Fenster, das Sie zerschlagen haben – das Loch im Fenster ist mir gleich aufgefallen, als ich zur Arbeit hierhergekommen bin, also erzählen Sie mir nicht, dass Sie das nicht gewesen sind! Der Schaden beläuft sich auf 40 Reál.“
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„Außerdem haben Sie die halbe Bar vernichtet – Ihr Deckel beläuft sich auf 30 Reál. Eigentlich ja mehr, aber wir runden es auf 30 ab, weil Sie so hart schuften, um die Stabilität und Ordnung in Revachol zu wahren. Das macht dann also 60 + 40 + 30 = 130 Reál. Und ja, Reál ist immer noch Geld.“
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Er wendet sich an den Lieutenant. „Es tut mir leid, aber er muss zahlen. Sonst kann er nicht weiter hierbleiben. Wenn er das Geld bis heute Abend nicht aufgetrieben hat, dann …“ Er zuckt mit den Schultern.
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„Officer, vielleicht wären Sie besser dran, wenn Sie ab jetzt von zu Hause aus arbeiten. Sie wohnen in Jamrock, nicht wahr? Das ist nicht so weit von hier entfernt.“
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„Sie wollen also irgendwo anders einen Schuldenberg anhäufen? Da stehen Ihre Chancen schlecht. Die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Zu Hause sind Sie besser aufgehoben.“
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- „Sie wollen also irgendwo anders einen Schuldenberg anhäufen? Da stehen Ihre Chancen schlecht. Die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Zu Hause sind Sie besser aufgehoben.“
- „Officer, vielleicht wären Sie besser dran, wenn Sie ab jetzt von zu Hause aus arbeiten. Sie wohnen in Jamrock, nicht wahr? Das ist nicht so weit von hier entfernt.“
„Officer …“ Ein Faltenmuster erscheint auf seiner Stirn. „Sie sollten diese Sache wirklich mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät. Rufen Sie sie an und bitten Sie um Unterstützung. Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
Der Mann will etwas sagen, überlegt es sich dann aber noch einmal. „Viel Glück.“
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- „Nein, das ist doch nicht nötig …“ Ein Faltenmuster erscheint auf seiner Stirn. „Sie sollten diese Sache wirklich mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät. Rufen Sie sie an und bitten Sie um Unterstützung. Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
- „Officer …“ Ein Faltenmuster erscheint auf seiner Stirn. „Sie sollten diese Sache wirklich mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät. Rufen Sie sie an und bitten Sie um Unterstützung. Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
- „Es tut mir leid, dass ich keine größere Hilfe gewesen bin.“ Über der Brille zieren Falten seine Stirn. „Sie sollten diese Sache mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät, okay? Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
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- „Sie wollen also irgendwo anders einen Schuldenberg anhäufen? Da stehen Ihre Chancen schlecht. Die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Zu Hause sind Sie besser aufgehoben.“
- „Officer, vielleicht wären Sie besser dran, wenn Sie ab jetzt von zu Hause aus arbeiten. Sie wohnen in Jamrock, nicht wahr? Das ist nicht so weit von hier entfernt.“
„Nein, das ist doch nicht nötig …“ Ein Faltenmuster erscheint auf seiner Stirn. „Sie sollten diese Sache wirklich mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät. Rufen Sie sie an und bitten Sie um Unterstützung. Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
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- „Sie wollen also irgendwo anders einen Schuldenberg anhäufen? Da stehen Ihre Chancen schlecht. Die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Zu Hause sind Sie besser aufgehoben.“
- „Officer, vielleicht wären Sie besser dran, wenn Sie ab jetzt von zu Hause aus arbeiten. Sie wohnen in Jamrock, nicht wahr? Das ist nicht so weit von hier entfernt.“
„Es tut mir leid, dass ich keine größere Hilfe gewesen bin.“ Über der Brille zieren Falten seine Stirn. „Sie sollten diese Sache mit Ihrem Revier besprechen. In meinem Wagen befindet sich ein Kurzwellenfunkgerät, okay? Wir müssen jetzt mit der Ermittlung beginnen.“
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- „Sie wollen also irgendwo anders einen Schuldenberg anhäufen? Da stehen Ihre Chancen schlecht. Die Gewerkschaft hat die meisten Läden bankrottgehen lassen, um den Streik zu finanzieren. Zu Hause sind Sie besser aufgehoben.“
- „Officer, vielleicht wären Sie besser dran, wenn Sie ab jetzt von zu Hause aus arbeiten. Sie wohnen in Jamrock, nicht wahr? Das ist nicht so weit von hier entfernt.“
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„Aber was genau ist dieses Geld?“
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„Seit ich aufgewacht bin, fällt es mir schwer, mich an die grundlegendsten Konzepte der Realität zu erinnern.“
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„Geld ist das, womit erwachsene Menschen Dinge bezahlen. Dinge wie dieses Hostelzimmer oder …“ Er späht ins Kassenbuch hinein. „… acht Flaschen ‚Potent Blend‘ und neun Päckchen ‚Royal Extra‘. Wir benutzen es für so ziemlich alles.“
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- (Du fährst fort, zeigst ihm aber nicht die Münzen. Sie gehören dir.)Gemerkt · 1
- „Wozu brauche ich es?“
- „Aber was, wenn ich keines habe?“ (Du fährst fort.)Gemerkt · 1
- „Ich glaube, ich habe überhaupt kein Geld.“ (Du fährst fort.)Gemerkt · 1
- „Wie komme ich an Geld?“
- (Du fährst fort und zeigst ihm die Münzen, die du gefunden hast.) „Ist das Geld?“Gemerkt · 1
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Nylon raschelt, als Lieutenant Kitsuragi die Taschen seiner orangen Fliegerjacke nach etwas durchsucht.
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Nylon raschelt, als Lieutenant Kitsuragi die Taschen seiner schwarzen Fliegerjacke nach etwas durchsucht.