Gespräch · Garte, der Cafeteriamanager
Sprecher · 25
Garte, der Cafeteriamanager
Kim Kitsuragi
Du
Reaktionsvermögen
Logik
Schauspielkunst
Rhetorik
Innenleben- Entsetzliche Krawatte
Willenskraft
Gewandtheit- Uraltes Reptilienhirn
- Limbisches System
Lena, Frau des Kryptozoologen
Schmerzgrenze
Autorität
Korpsgeist
Suggestion
Konzeptbildung
Enzyklopädie- Tutorialhelfer
Empathie
Zwielicht
Beherrschung
Wahrnehmung (Sehen)
Wann
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 Du machst dich unbemerkt aus dem Staub.
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Das ist Bullensprech für: Ich kann die Rechnung auch nicht für Sie begleichen, weil ich ebenfalls pleite bin.
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„Zum Überleben, um mich zu bezahlen. Es sei denn, Sie wollen ein Vagabund werden. Wollen Sie ein Vagabund werden? Wir sind die einzige Bleibe in Martinaise, und es ist ein frischer Frühling. Geld macht einen zwar nicht glücklich, aber wenigstens kann man damit eine Weile länger unglücklich sein.“
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„Wenn Ihnen das Geld ausgeht, sterben Sie. So geht es uns allen – mir auch. Deswegen müssen Sie meine Rechnung begleichen.“ Er unterbricht sich und murmelt, größtenteils in sich selbst hinein: „Ich bin kein Arschloch.“
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„Interessant. Wo bekomme ich es her?“
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„Machen Sie Witze? Über Ihre Arbeit, was weiß ich …? Schätze, Sie können sich bestechen lassen.“ Er sieht den Lieutenant an. „Tut mir leid, ich halte Polizisten nicht für bestechlich.“
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„Manche nehmen Entschädigungen an.“ Der Lieutenant ist todernst. „Aber nur, um über die Runden zu kommen.“
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(Du zählst sie und gibst sie ihm.) „Das ist 10 plus 10 plus 20, was 40 ergibt. Jetzt fehlen mir nur noch 90, korrekt?“
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„Nein, wissen Sie …“ In seiner Stimme ist ein Anflug von Traurigkeit. „Das sind 40 Cent. Cent sind eine Währungseinheit, die hundertmal kleiner ist als der Reál. Das hier werde ich nicht mal akzeptieren. Kommen Sie wieder, wenn Sie 130 Reál haben.“
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Der Cafeteriamanager steht stumm da und blickt auf das Wechselgeld auf der Theke vor sich.
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Für einen Augenblick wird seine Feindseligkeit von Mitgefühl für die schiere Winzigkeit des Geldes überwältigt.
Ist das nicht … grausam? Diese klaffende Lücke zwischen dem, was von einem Menschen verlangt wird, und dem, was er besitzt?
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„Das ist es.“ Er steht stumm da und blickt auf das Wechselgeld auf der Theke.
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„In Ordnung, Cafeteriamanager, beruhigen Sie sich. Worum geht es hier?“
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„Oh, Verzeihung. Sie schulden mir 130 Reál.“ Er lässt das R mit pseudoaristokratischem Akzent von der Zunge rollen.
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Der IIR oder interisoläre Reál ist die globale Leitwährung. Egal, in welchem Teil der Welt du dich gerade befindest, man kann mit Gewissheit sagen, dass du ihm Geld schuldest.
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„Nein, Sie schulden mir keine Glaubwürdigkeit auf der Straße. Sie schulden mir Geld. Sie schulden diesem Etablissement 130 Reál.“ Er deutet auf das rote Kassenbuch auf der Theke.
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„Wow, Sie sind ein Genie. Ja, ganz genau – Geld. Sie schulden diesem Etablissement 130 Reál.“ Er deutet auf das rote Kassenbuch auf der Theke.
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„Reál hört sich an wie irgendein schickes Hautpflegeprodukt … Aber warum sollte ich Ihnen einhundertdreißig davon schulden?“
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„Sie schulden mir Geld, kein Hautpflegeprodukt. Geld. Sie schulden diesem Etablissement 130 Reál.“ Er deutet auf das rote Kassenbuch auf der Theke.
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Reál? Muss etwas mit Kosmetik zu tun haben. Wahrscheinlich eine Körpermilch.
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„Haben Sie mich das nicht schon gefragt? Was haben Sie denn ständig mit dieser Frau? Sie hat nichts damit zu tun.“
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„Na schön, Sie haben mich erwischt. Sie hat sich wegen der Leiche draußen aus dem Staub gemacht – und weil ich sie nach ihrer Nummer gefragt habe. Deswegen ist Sylvie fort. Hoffentlich wissen Sie meine Ehrlichkeit zu schätzen …“
„Vielen Dank“, sagt der Lieutenant. Er öffnet den Einband seines kleinen Notizbuchs und verstaut die Nummer sicher in einem kleinen Fach.
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- „Ist sie das? Kann schon sein … Vielleicht ist sie ein Teil der Apokalypse.“ Er schnaubt. „Sylvie ist nicht mehr hier, weil ich sie nach ihrer Nummer gefragt habe. Die Leiche da hinten ist auch keine große Hilfe gewesen, aber größtenteils bin ich dran schuld. Hoffentlich wissen Sie meine Ehrlichkeit zu schätzen …“
- „Na schön, Sie haben mich erwischt. Sie hat sich wegen der Leiche draußen aus dem Staub gemacht – und weil ich sie nach ihrer Nummer gefragt habe. Deswegen ist Sylvie fort. Hoffentlich wissen Sie meine Ehrlichkeit zu schätzen …“
„Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
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- „Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
- „Ach ja? Weil ich eigentlich dachte, dass Sie den Lynchmord untersuchen sollten und nicht meine Mitarbeiterführung.“
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- „Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
- „Ach ja? Weil ich eigentlich dachte, dass Sie den Lynchmord untersuchen sollten und nicht meine Mitarbeiterführung.“
„Schön für Sie. Gibt es sonst noch was? Ich würde hier gerne weitermachen.“
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- „Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
- „Ach ja? Weil ich eigentlich dachte, dass Sie den Lynchmord untersuchen sollten und nicht meine Mitarbeiterführung.“
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- „Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
- „Ach ja? Weil ich eigentlich dachte, dass Sie den Lynchmord untersuchen sollten und nicht meine Mitarbeiterführung.“
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- „Ich habe eine Angestellte nach einer Verabredung gefragt. Sie wollte das nicht, hat sich aber dazu verpflichtet gefühlt. Es war eine schlechte Idee. Was finden Sie daran so verdammt spannend? Es hat nichts mit dem Lynchmord zu tun.“
- „Ach ja? Weil ich eigentlich dachte, dass Sie den Lynchmord untersuchen sollten und nicht meine Mitarbeiterführung.“