Gespräch · Steban, der kommunistische Student
Sprecher · 28
Steban, der kommunistische Student
Echoerzeuger
Gewandtheit
Du
Logik
Zwielicht
Konzeptbildung
Kim Kitsuragi
Enzyklopädie
Reaktionsvermögen
Willenskraft
Schauspielkunst
Rhetorik
Elektrochemie
Schmerzgrenze
Empathie
Körperapparat
Mechanik
Wahrnehmung (Sehen)
Beherrschung
Autorität
Wahrnehmung (Hören)
Korpsgeist
Innenleben
Auge-Hand-Koordination
Schauder
Visuelles Kalkül
Ausdauer
„Ja, sicher. Sie ist auf jeden Fall interessant, würde ich sagen …“
Vorherige Zeilen · 1
„Interessant.“ Sagen das nicht nur Binoclards, wenn sie keine echte Meinung haben?
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Wenn der Gewerkschaftler das mit Theoriekampf meinte, hast du gerade einen entscheidenden Schlag gelandet.
Vorherige Zeilen · 1
„Komm schon. Es ist ja nicht so, als ob ich nichts über Cindys Kunst zu sagen hätte. Es ist eher so, dass … ich noch ein paar Einzelheiten bedenken muss. Es ist eine vielschichtige Frage, für deren Beantwortung man sich Zeit lassen sollte …“
„Hmmm, ich schätze, man könnte ihre neuesten Werke als eine Art kontrabourgeoise Kalligraphie bezeichnen. Sie hat eine ausgeprägte Vorliebe für radikale Slogans.“
Antworten · 1
„Leider hat sie sich noch nicht den theoretischen Unterbau angeeignet, um wahrlich radikale Werke zu schaffen.“
Antworten · 1
„Das kommt noch, denke ich. Sie ist noch auf der Suche nach einem Thema, das ihren Ambitionen entspricht.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Er seufzt. „Ja, die Sachen gehören Cindy. Vor ein paar Monaten hat sie einfach … alles hier reingestellt.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sie sind beeindruckt, dass du dir gleich die schwierigsten Teile der Theorie vorgenommen hast. Eine halbe Stunde verfliegt, und das Gespräch nähert sich neuen, unerwarteten Themen …
Vorherige Zeilen · 1
Eine kühle Brise aus der Bucht legt sich um die Capeside-Apartments. In einer fast vergessenen Ecke dieses Gebäudes, das kaum mehr als eine bessere Baustelle ist, umgeben von verrosteten Gerüstteilen und Wänden aus vergilbten Planen, diskutiert ein Detective der BMR die Feinheiten einer abstrusen Theorie mit zwei Studenten …
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- Die beiden hier stecken voller interessanter Geschichten und Gerüchte über Nilsen, Masow und ihre revolutionären Leistungen. Nach einer halben Stunde nähert sich das Gespräch langsam unerwarteten Themen …
- Sie sind beeindruckt, dass du dir gleich die schwierigsten Teile der Theorie vorgenommen hast. Eine halbe Stunde verfliegt, und das Gespräch nähert sich neuen, unerwarteten Themen …
Vorherige Zeilen · 1
\n„… Aber wenn es stimmt, dass diese Person derart viel Kapital besitzt, dass sich das Licht buchstäblich um sie bricht, dann kann das nur bedeuten, dass …“
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
„In ‚Die Unschuld des Kapitals‘ plädieren Puncher und Wattman dafür, dass Kommunisten so wenig Kapital wie möglich besitzen dürfen, damit Ihr Denken nicht von seinem Einfluss verwässert wird …“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Achtung. Du schimpfst dich einen Kommunisten, und trotzdem hast du in den letzten paar Tagen eine verdächtig große Kapitalmenge angehäuft. Sie beeinflusst dein Denken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 3
- Achtung. Du schimpfst dich einen Kommunisten, und trotzdem hast du in den letzten paar Tagen eine verdächtig große Kapitalmenge angehäuft. Sie beeinflusst dein Denken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit.
- Du hast in den letzten Tagen einen bescheidenen Kontostand erreicht. Wahrscheinlich aber nicht genug, um dein Denken zu stark zu beeinflussen.
- Du hast nichts zu fürchten. Deinem Kontostand nach zu urteilen, musst du äußerst klar denken.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Noch einmal: Er war einfach nur eine hochvermögende Privatperson. An ihm war nichts Extraphysisches …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 7
- Weiter
- „Zweifellos.“
- „Noch einmal: Er war einfach nur eine hochvermögende Privatperson. An ihm war nichts Extraphysisches …“
- „Wir haben es selbst ausprobiert, aber bislang konnten wir nur Vorworte und Inhaltsverzeichnisse aufnehmen.“
- Der junge Mann nickt nachdenklich. „Aber es ist wahrscheinlich gar nicht so abwegig, dass ein gemeinsamer Strang inframaterialistischen Gedankenguts in der BMR zu finden ist, wenn man sich ihre Gründungsgeschichte ansieht.“
- „Diese Theoretiker haben auch die Hypothese aufgestellt, dass Revolutionen eine Gegenkraft erzeugen könnten, die das Grau daran hindert, sich auszubreiten.“
- Der junge Mann ignoriert den Lieutenant. „Aber es ist wahrscheinlich gar nicht so abwegig, dass ein gemeinsamer Strang inframaterialistischen Gedankenguts in der BMR zu finden ist, wenn man sich ihre Gründungsgeschichte ansieht.“
Vorherige Zeilen · 1
Die Brise ist abgeklungen. Alles ist still, mit Ausnahme des letzten bisschen Dampfes, das aus der Kaffeekanne aufsteigt.
Vorherige Zeilen · 1
Halt, stopp! Soll das wirklich schon alles gewesen sein? Du hast das Gefühl, als würdest du gerade erst das Wesentliche anschneiden.
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Was meinst du damit? Du hast die Lektüre gelesen, und wir haben darüber gesprochen. Was erwartest du noch von einer Lesegruppe?“
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
„Na ja, du kannst sie ja stellen, denke ich.“ Die beiden jungen Männer sehen sich einen Moment lang an.
Vorherige Zeilen · 1
„Aber es wird langsam spät, also stelle die allerwichtigste Frage, in Ordnung?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 5
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Bist du dir da absolut sicher? Ein Kommunist darf keine Angst davor haben, Fragen zu stellen, nur weil er nicht weiß, wie die Antwort lauten könnte.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Du stellst die wichtigste Frage überhaupt in Bezug auf den Kommunismus.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Die Frage, die du stellen willst, ist gleichzeitig sehr kompliziert und unheimlich einfach …
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
„Wenn es so ist, dass der Kommunismus ganz auf Theorien basiert, die nicht bewiesen werden können …“
Alternative Zeilen · 1
„Wenn die ganze Theorie, die wir glauben sollen, unmöglich falsifiziert werden kann …“
Vorherige Zeilen · 1
Der junge Mann wartet geduldig darauf, dass du zu einem Ende kommst.
Antworten · 3
Alternative Zeilen · 1
„… und der Rest der Welt sich verschwört, um über uns herzufallen und uns zu massakrieren, wenn wir es wagen, für unsere Ansichten einzustehen …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vor deinen Augen schmilzt sein ironischer Panzer. Was du jetzt siehst, ist sein wahres Ich.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Die Theoretiker Puncher und Wattmann – zwar keine Inframaterialisten, aber nichtsdestotrotz Theoretiker – meinen, dass der Kommunismus eine säkulare Version perikarnassischer Theologie sei; dass er den Glauben an das Göttliche mit dem Glauben an die Zukunft der Menschheit ersetze …“
„Ich muss gestehen, dass ich nie völlig verstanden habe, was sie damit meinten, aber ich glaube, dass die Antwort irgendwo da drinsteckt.“
Antworten · 3
„Nur in diesem engen Sinne. Der Kommunismus lockt einen nicht mit Versprechen ewigen Heils oder Belohnungen. Das einzige Versprechen, das er macht, ist, dass die Zukunft besser als die Vergangenheit sein kann, wenn wir gewillt sind, dafür zu arbeiten, zu kämpfen und zu sterben.“
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Nur in diesem engen Sinne. Der Kommunismus lockt einen nicht mit Versprechen ewigen Heils oder Belohnungen. Das einzige Versprechen, das er macht, ist, dass die Zukunft besser als die Vergangenheit sein kann, wenn wir gewillt sind, dafür zu arbeiten, zu kämpfen und zu sterben.“
- „Ich muss gestehen, dass ich nie völlig verstanden habe, was sie damit meinten, aber ich glaube, dass die Antwort irgendwo da drinsteckt.“