Gespräch · Siileng
Sprecher · 20
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„Das ist cool. Vor allem, nachdem Sie bereits gesagt haben, dass Sie auf sie stehen. In Filmen nehmen die allercoolsten Polizisten Drogen und sind deswegen hin- und hergerissen. Aber dennoch – hier gibt es keine Drogen.“ Er lächelt.
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- „Das ist wirklich cool. Viele der coolsten Polizisten nehmen Drogen. Leider verkaufe ich keine Drogen – und zu Hause habe ich auch keine. Oder bei mir.“ Er lächelt.
- „Das ist cool. Vor allem, nachdem Sie bereits gesagt haben, dass Sie auf sie stehen. In Filmen nehmen die allercoolsten Polizisten Drogen und sind deswegen hin- und hergerissen. Aber dennoch – hier gibt es keine Drogen.“ Er lächelt.
- „Das ist wirklich cool. Ich mag Drogen auch nicht. Ich habe nur das Gegenteil behauptet, weil ich nicht wie ein Langweiler wirken wollte.“ Er lächelt. „Gruppendruck.“
- „Das ist cool. Vor allem, nachdem Sie gesagt haben, dass Sie sie nicht mögen. Nur die coolsten Polizisten nehmen Drogen, ohne dass sie sie mögen. Leider verkaufe ich hier keine Drogen.“ Er lächelt.
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Es scheint zu stimmen. Es sind keine Drogen zu sehen – weder in der Kiste mit den Sonnenbrillen noch unter den Lautsprechern.
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„Das ist wirklich cool. Ich mag Drogen auch nicht. Ich habe nur das Gegenteil behauptet, weil ich nicht wie ein Langweiler wirken wollte.“ Er lächelt. „Gruppendruck.“
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„Das ist cool. Vor allem, nachdem Sie gesagt haben, dass Sie sie nicht mögen. Nur die coolsten Polizisten nehmen Drogen, ohne dass sie sie mögen. Leider verkaufe ich hier keine Drogen.“ Er lächelt.
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„Das ist wirklich cool. Viele der coolsten Polizisten nehmen Drogen. Leider verkaufe ich keine Drogen – und zu Hause habe ich auch keine. Oder bei mir.“ Er lächelt.
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„Ich akzeptiere nur gesetzliche Zahlungsmittel, Officer.“ Er senkt seine Stimme. „Außer, Sie wollen damit etwas anderes andeuten?“
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„Das will er nicht. Er meint tatsächlich sein Reinvermögen“, schaltet sich der Lieutenant ein. „Das ist kein gesetzliches Zahlungsmittel.“
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„In dem Fall kann ich es nicht als Zahlungsmittel akzeptieren, Officer. Bei mir ist alles ganz legal. Ich akzeptiere nur Bargeld.“
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„Ein Bulle, der die Straße entlanghumpelt, an der Schulter blutet, im Gesicht blaue Flecken hat und völlig fertig aussieht … Wissen Sie, was das ist?“
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Du siehst einen samaranischen Straßenhändler, der von einem zusammengewürfelten Warensortiment umgeben ist. Als er merkt, dass du ihn ansiehst, erscheint ein freundliches, breites Grinsen auf seinem Gesicht …
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„Alles ist cool. Die Waren sind cool, die Kunden sind cool, die Stadt ist cool – und eins noch, Officer …“
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… von der anderen Seite der Bucht weht ein kühler Wind herüber. Er fegt in die Stadt und zerrt an den Textilien, die am Stand hängen. In einiger Entfernung ist das Scheppern einer Blechdose zu hören, die über die Straße poltert …
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„… Sie sind sehr cool.“ Er formt mit beiden Händen Fingerpistolen und schießt ein paar Fingerkugeln in die Luft.
Du spürst, wie deine Zeigefinger zucken. Ein Fingerpistolengefecht steht bevor.
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Er gibt vor, alarmiert zu sein, und hebt die Hände. „Nicht schießen, Officer! Wollen Sie mich festnehmen, oder ist es nur Erpressung?“
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Noch besser! Es ist wie Erpressung, aber irgendwie legal. Es ist „Einziehung von Privatbesitz“.
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„Sehr gut, Officer. Sie sind wirklich witzig! So, was kann ich für Sie tun?“ Mit einem Nicken deutet er auf seine schäbigen Waren.
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„Das war nur ein Scherz. In Wirklichkeit bin ich hier, um von Ihnen Antworten auf offizielle Polizeifragen zu erpressen.“
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„Er braucht Ihr Geld nicht. Bitte ignorieren Sie das. Wir sind bloß hier, um ein paar Fragen zu stellen.“
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„Natürlich. Schießen Sie los!“ Er macht es sich wieder auf dem Kistenstapel gemütlich, der ihm als Sitz dient.
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„Ich würde Ihnen gerne etwas geben, Officer, aber ich habe gerade kein Bargeld, verstehen Sie?“ Er zwinkert. „Aber wenn Sie vielleicht etwas kaufen, dann hätte ich Geld, um das Sie mich erpressen können. Klingt das fair?“
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„Ich finde das fair.“ Er macht es sich wieder auf dem Kistenstapel gemütlich, der ihm als Sitz dient.
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„Natürlich, ich werde keinen Widerstand leisten.“ Er zwinkert verschlagen. „Aber vielleicht könnte ich Sie überzeugen, einige meiner Waren festzunehmen? Vielleicht mit Ihrem Geld?“
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„Noch besser, es ist Einziehung von Privatbesitz.“ (Du feuerst einen imaginären Warnschuss ab.)
„Sie drohen, mir meine unantastbaren Besitzrechte zu entziehen?“ Er plustert sich dramatisch auf und beruhigt sich dann wieder.
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„Ja, ich bin witzig. Das ist keine Einziehung von Privatbesitz, ich will Ihnen nur ein paar Fragen stellen.“
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„Was, keine Fingerpistolen, Officer?“ Der Straßenhändler macht ein leises Geräusch: peng, peng.
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„Sie haben völlig recht, Officer.“ Er steckt seine Fingerpistolen wieder in ihre Fingerholster. „Also keine Spielchen. Wir konzentrieren uns aufs Geschäftliche. Kann ich Sie vielleicht für erstklassige Herrenbekleidung begeistern?“
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„Sie haben völlig recht, Officer.“ Er rückt seinen Hemdkragen zurecht. „Also keine Spielchen. Wir konzentrieren uns aufs Geschäftliche. Kann ich Sie vielleicht für erstklassige Herrenbekleidung begeistern?“
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„Ich bin nicht hergekommen, um mit Fingerpistolen zu spielen. Ich bin aus offiziellem Anlass hier.“
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„Und wie! Sie haben Stil, Ihren ganz persönlichen Stil. Sie wissen, was Ihnen gefällt.“ Zufrieden betrachtet er sein Königreich des Konsums.
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„Sie mögen erstklassige Herrenbekleidung! Sehen Sie sich um, jemandem wie Ihnen steht alles. Lassen Sie sich Zeit.“ Er macht es sich wieder auf dem Kistenstapel gemütlich, der ihm als Sitz dient.
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„Was? Nein. Sagen Sie nicht so was! Sie haben Ihren ganz persönlichen Stil! Sie wissen, was Ihnen gefällt.“