„Okay, das sollte Ihnen helfen, wieder auf die Beine zu kommen.“ Er nimmt einen Zehner aus einem Lederbeutel.
Gespräch · Siileng
Sprecher · 20
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„Sie haben gesagt, ich wäre ein cooler Bulle. Aber es ist nicht besonders cool, auf einer kalten Parkbank zu erfrieren.“
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„Investieren Sie in die Gewissheit, dass ich Ihrem Arbeitgeber nicht von Ihrem Unternehmen hier erzähle.“
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„Sie investieren in mich, einen äußerst experimentellen Menschen. Mein Chance-Risiko-Verhältnis ist irre.“
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„Na ja, das kann auch nicht riskanter sein, als in exotische Derivate zu investieren … Von was für einer Summe reden wir hier?“
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Er sieht dir direkt in die Augen. „Verstehe, Officer“, antwortet er. „Von was für einer Summe reden wir hier?“
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„Sehr cool, dass Sie das noch mal fragen – das ist jetzt schon das dritte Mal. Wie wäre es, wenn Sie mir Geld geben, im Gegenzug für eine coole Hose und Turnschuhe?“ Er zeigt auf sie.
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- „Sehr cool, dass Sie das noch mal fragen – das ist jetzt schon das dritte Mal. Wie wäre es, wenn Sie mir Geld geben, im Gegenzug für eine coole Hose und Turnschuhe?“ Er zeigt auf sie.
- „Wow! So cool … Sie wiederholen immer wieder den gleichen Satz. Ohne Abweichung. Immer die gleichen Worte.“ Er grinst erstaunt. „Ich will Ihnen eine Sonnenbrille spenden. Für nur 20 Cent bis 2 Reál.“
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„Wow! So cool … Sie wiederholen immer wieder den gleichen Satz. Ohne Abweichung. Immer die gleichen Worte.“ Er grinst erstaunt. „Ich will Ihnen eine Sonnenbrille spenden. Für nur 20 Cent bis 2 Reál.“
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- „Weil ich will, dass Sie mich bestechen. Ich bin doch Polizist, oder haben Sie das schon vergessen? So läuft das hier.“
- „Weil ich … korrupt bin? Ich erinnere mich allerdings nicht mehr genau, wie es funktioniert – also das Korruptsein, meine ich.“
- „Keine Ahnung, es war nur das Einzige, was mir eingefallen ist – Sie zu bitten. Irgendwie muss ich an Geld kommen.“
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„Weil ich will, dass Sie mich bestechen. Ich bin doch Polizist, oder haben Sie das schon vergessen? So läuft das hier.“
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„Aber Officer, wozu soll ich Sie bestechen?“ Der Gesichtsausdruck des Straßenhändlers ist todernst.
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„Ich glaube, Sie verstehen nicht ganz, wie Bestechung funktioniert, Detective …“ Er sieht erst dich und dann den Händler an.
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- „Tut mir leid, Detective.“ Er grinst, als ob der Zwischenfall schon vergessen wäre.
- „Ich bin nämlich ein ehrlicher Unternehmer. Ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie mir keinen guten Grund geben, warum ich das tun sollte – tut mir leid, Detective.“ Er grinst, als ob der Zwischenfall schon vergessen wäre.
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Die Atmosphäre wird etwas unbehaglich, als es offensichtlich wird, dass du von Bestechung keine Ahnung hast.
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„Ich bin nämlich ein ehrlicher Unternehmer. Ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie mir keinen guten Grund geben, warum ich das tun sollte – tut mir leid, Detective.“ Er grinst, als ob der Zwischenfall schon vergessen wäre.
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„Weil ich … korrupt bin? Ich erinnere mich allerdings nicht mehr genau, wie es funktioniert – also das Korruptsein, meine ich.“
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„Versuchen Sie gerade, um eine Bestechung zu bitten? Wenn ja, dann läuft es nicht besonders gut …“ Er sieht den Händler an.
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Die Atmosphäre wird etwas unbehaglich, als es offensichtlich wird, dass du von Bestechung keine Ahnung hast.
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„Keine Ahnung, es war nur das Einzige, was mir eingefallen ist – Sie zu bitten. Irgendwie muss ich an Geld kommen.“
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„Auf den Lebensmittelverpackungen, die Sie verkaufen, steht humanitäre Hilfe. Wie kommt das?“
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Sie meinen diese leckeren vorverpackten, lange haltbaren Gerichte? Die sind einfach und ohne Probleme zuzubereiten und wirklich billig – kaufen Sie welche und probieren Sie sie aus!“
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- „Verstößt das nicht gegen die Idee von humanitärer Hilfe? Sie soll gratis sein. Das macht sie humanitär.“
- „Ich glaube, bei einem stand ‚Nicht für den Weiterverkauf bestimmt‘ auf der Packung.“
- „Na, wenn sie lecker sind, dann ist es okay.“
- „Ich habe die Nase voll von Ihren Spielchen, Sie Krämer. Was geht hier vor sich?“
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„Verstößt das nicht gegen die Idee von humanitärer Hilfe? Sie soll gratis sein. Das macht sie humanitär.“
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„Das sind sie – so gut wie gratis. Für nur jeweils 5 Cent gehören sie Ihnen! Schnappen Sie sich den Thunfisch – und warum nicht auch Makkaroni?“
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„Das ist kein Problem, Officer. Ich erhalte alles von einem meiner Lieferanten, einem sehr seriösen Mann.“
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„Ach, der ist ein netter Kerl. Sie würden sicher gut mit ihm auskommen. Ich sage Ihnen Bescheid, wenn er das nächste Mal hier ist.“
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„Interessant.“ Der Lieutenant holt sein blaues Notizbuch hervor und schreibt sich etwas auf.
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Er denkt sich: Wenn wir ihn überführen wollen, brauchen wir Beweise. Aber das waren gute Fragen. Scharf beobachtet, Officer.
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Das ist Teil seiner Darbietung, mein Fürst. Er weiß, dass Ihr noch mehr braucht, um diesen Menschen auffliegen zu lassen. Später vielleicht?
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„Fährt Ihr Lieferant den Humanox-Lastwagen da drüben?“ (Du zeigst auf den Lastwagen, auf dem groß HUMANOX steht.)
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„Was?“ Der Straßenhändler wirft einen Blick über seine rechte Schulter und starrt den Lastwagen an – als ob er in seinem ganzen Laden noch keinen zu Gesicht bekommen hätte.
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„Hören Sie, Officer. Ich bin nur der Einzelhändler. Wenn Sie Fragen zur Lieferkette haben, müssen Sie sich an meinen Lieferanten wenden. So läuft das nun mal.“
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„Sie sind äußerst lecker. Und lange haltbar. Im Sommer können Sie das alles in der Sonne liegen lassen! Probieren Sie es mal – kaufen Sie den Thunfisch. Der verfault nicht. Unverfaulbar!“
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„Tonbänder? Sie meinen mit Musik? Nein, Musik ist out! Hören Sie keine Musik. Wenn Sie Ihre Anziehungskraft verbessern wollen, verkaufe ich äußerst coole Sonnenbrillen.“ Er zeigt auf die schäbige Kiste auf der linken Seite.
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„Tonbänder?“ Er scheint den Gedanken absurd zu finden. „Tonbänder gibt es überall! Die sind nutzlos, Kinder werfen sie in Bäume – da hängt eins in den Büschen, direkt hinter meinem Lastwagen.“
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Mit einem Nicken deutet er auf den leeren Lastwagen hinter sich. „Niemandem würde es einfallen, eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille in die Büsche zu werfen.“ Sein Lächeln wird noch breiter.
Weiter östlich hängen dunkelbraune Bänder von einem Baum herab und flattern im Wind …
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„Ich lasse Sie erst mal in Ruhe.“ [Ende.]
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„Aber natürlich, gerne. Sehr cool. Nehmen Sie sich Zeit, ich habe hier alles Mögliche im Angebot.“
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„Drogen?“ Einen Augenblick lang weiß er nicht, wie er antworten soll. „Ich lasse lieber die Finger davon, Officer. Drogen zerstören Leben.“
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„Es sei denn, Sie stehen auf Drogen – in dem Fall sind Drogen ausgezeichnet.“ Er küsst seine Finger. „Drogen – so lecker.“
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(Du fährst fort.) „Wir suchen einen Lastwagenfahrer, der vom Hafen aus Drogen schmuggelt. Er oder sie steht hier im Stau.“
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„Das ist noch cooler – dass Sie dazu Ermittlungen anstellen. Aber,“ er zeigt auf die Waren, „ich bin kein Lastwagenfahrer, ich bin nur ein Straßenhändler. Ich weiß darüber nichts.“
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Eine dreiste Lüge, Majestät. Aber sie klang wirklich überzeugend. Wir würden ihm glauben – wenn wir es nicht besser wüssten.
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- „Das ist noch cooler – dass Sie Ermittlungen zu Rauschgiftkriminalität anstellen. Aber,“ er zeigt auf die Waren, „ich bin kein Lastwagenfahrer, ich bin nur ein Straßenhändler. Ich weiß darüber nichts.“
- „Das ist noch cooler – dass Sie dazu Ermittlungen anstellen. Aber,“ er zeigt auf die Waren, „ich bin kein Lastwagenfahrer, ich bin nur ein Straßenhändler. Ich weiß darüber nichts.“
- „Das ist so cool – dass Sie Ermittlungen zum hiesigen Drogenschmuggel anstellen, wie ein cooler Drogenfahnder. Aber,“ er zeigt auf die Waren, „ich bin kein Lastwagenfahrer, ich bin nur ein Straßenhändler. Ich weiß darüber nichts.“