Es ist schwer zu sagen, was der Lieutenant von dieser historischen Entschuldigung hält. Sein Gesicht gibt keine Emotionen preis.
Gespräch · Gary, der Kryptofaschist
Sprecher · 26
Gary, der Kryptofaschist
Du
Schauspielkunst
Beherrschung
Kim Kitsuragi
Lena, Frau des Kryptozoologen
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Morell, der Kryptozoologe
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Ausdauer
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„Es tut mir so verdammt leid, dass ich Sie gedanklich weiterhin einen gelben Mann genannt habe“, sagt er leise. „Seolitische Offiziere haben die Kriegsflotte des Suzeräns befehligt. Die meisten von ihnen haben sich auf die Seite des Königs geschlagen, als …“ Er schüttelt den Kopf.
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Es hört sich an, als trage er irgendein Rüstungsteil unter seiner Kleidung – zu sehen ist davon allerdings nichts. Vermutlich hat er es der Leiche im Hof in der Nähe seiner Wohnung gestohlen.
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Okay, er bewegt sich weiter unbehaglich hin und her, aber du kannst dieses Geräusch einfach nicht zuordnen – und ehrlich gesagt ist es unhöflich, jemanden anzustarren, also Schluss damit.
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Tut er das? Er wirkt recht behaglich – vielleicht waren es nur Perlen? Es klang nach Perlen. Aber was für Perlen könnte ein Mann wie Gary unter seiner Kleidung verstecken?
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- „Weil Sie die Binarität der Geschlechter sprengen wollen. Sie sollten Ihre Ansichten aber offener vertreten. Lassen Sie diese Perlen raushängen.“
- „Vielleicht wollen Sie sich dem schönen Geschlecht näher fühlen. Ist doch nichts, wofür man sich schämen müsste, Mann!“
- „Weil Sie offensichtlich ein gefährlicher Staatsfeind sind.“
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„Weil Sie die Binarität der Geschlechter sprengen wollen. Sie sollten Ihre Ansichten aber offener vertreten. Lassen Sie diese Perlen raushängen.“
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„Aber Officer …“ Er schüttelt langsam den Kopf. „Ich trage keinerlei Frauenkleider.“
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- „Weil Sie die Binarität der Geschlechter sprengen wollen. Sie sollten Ihre Ansichten aber offener vertreten. Lassen Sie diese Perlen raushängen.“
- „Vielleicht wollen Sie sich dem schönen Geschlecht näher fühlen. Ist doch nichts, wofür man sich schämen müsste, Mann!“
- „Weil Sie offensichtlich ein gefährlicher Staatsfeind sind.“
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„Vielleicht wollen Sie sich dem schönen Geschlecht näher fühlen. Ist doch nichts, wofür man sich schämen müsste, Mann!“
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Der Lieutenant beugt sich vertraulich zu dir vor. „Man kann nicht hören, ob jemand Analperlen trägt“, flüstert er.
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„Bitte entschuldigen Sie den Humor meines Kollegen. Die Arbeit an diesem Mordfall fordert von uns beiden ihren Tribut. Sie müssen wirklich nicht darauf antworten – noch nicht.“
Was er damit meint, ist: Die Arbeit an dem Fall fordert ihren Tribut von dir, und die Arbeit mit dir fordert ihren Tribut von ihm.
„Natürlich, natürlich.“ Er zwingt sich zu einem Grinsen und versteckt dabei in seinem Hintern zweifellos gigantische Analperlen.
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„Der war gut. Ja, der war gut, Officer.“ Er zwingt sich zu einem Grinsen. „Sie haben wirklich einen mutigen Sinn für Humor.“
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„Der war gut. Der war gut. Sie machen wieder Witze, Officer.“ Er zwingt sich zu einem Grinsen. „Sie haben wirklich einen mutigen Sinn für Humor.“
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„Ich bete nicht, Officer. Der Glaube an nicht existierende Helfer ist ein Zeichen von Schwäche. Für echte Revacholer Männer wie uns ist das nichts.“
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„Reden wir noch einmal über die Tasse aus dem Müll.“
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- „Wie haben Sie den Müllcontainer aufbekommen?“
- „Was ist das für ein seltsames Geräusch?“
- „Sie wissen nicht zufällig etwas über die verschwundene Rüstung des Opfers, oder?“
- „Gary, haben Sie die Kleidung eines Mordopfers – des Mannes, der hinter dem Whirling-in-Rags gehängt wurde – in diesen Müllcontainer geworfen?“Gemerkt · 1
- „Reden wir über etwas anderes – erst mal.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ich kenne jemanden, der bei CS Municipal arbeitet, der städtischen Müllabfuhr. Er hat mir einen Generalschlüssel für die Müllcontainer in Martinaise besorgt.“
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„Mit dem Schlüssel kann ich meinen eigenen Abfall in der Müllpresse des Whirling abladen“, sagt er und verbeugt sich beschämt, wie ein gefallener Ritter. „Abfallentsorgung ist schweineteuer, die verdammten Himäer haben das ganze Geschäft im Griff …“
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„Es tut mir leid, okay? Ich dachte, ich könnte Kosten sparen. Das hätte ich nicht tun sollen. Ich hätte keine Schande über mich bringen sollen.“
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„Sie hätten keine Schande über sich bringen sollen?“ Der Lieutenant runzelt die Stirn und blickt auf. „Sie brauchen sich nicht so theatralisch aufzuführen. Es ging schließlich nur um einen Müllcontainer.“
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„Echt?“ Er breitet langsam seine Arme aus, und diesmal verursachen seine Bewegungen keine Geräusche.
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„Hier im Schilf gibt es eine Menge seltsames Zeug – Insekten, Müll. Vielleicht weht der Wind irgendwo in der Nähe irgendwelchen Abfall herum.“
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„In einer Bar wie dieser hört man viele seltsame Geräusche – Flipper, Gläser, die aneinandergestoßen werden. Vielleicht flippert jemand?“
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- „Ich habe keinen blassen Schimmer. Hier im Schilf gibt es eine Menge seltsames Zeug – Insekten, Müll. Vielleicht weht der Wind irgendwo in der Nähe irgendwelchen Abfall herum.“
- „Hier im Schilf gibt es eine Menge seltsames Zeug – Insekten, Müll. Vielleicht weht der Wind irgendwo in der Nähe irgendwelchen Abfall herum.“
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Tag für Tag fegt der Wind durch das Schilf und verweht alles, was dort zurückgelassen wurde: Tamburine und Kondomverpackungen, Plastik- und Glasflaschen, den Geruch von Verwesung.
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Das Geräusch, das du gehört hast, rührte nicht von etwas her, das man einfach wegwirft.
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„Ich habe keinen blassen Schimmer. Hier im Schilf gibt es eine Menge seltsames Zeug – Insekten, Müll. Vielleicht weht der Wind irgendwo in der Nähe irgendwelchen Abfall herum.“
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„Ich habe keinen blassen Schimmer. Allerdings hört man in einer Bar wie dieser viele seltsame Geräusche – Flipper, Gläser, die aneinandergestoßen werden. Vielleicht flippert jemand?“
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„Von einer Rüstung? Nein.“ Er überlegt es sich noch einmal anders. „Ich wollte sagen – ja, natürlich. Ich weiß, dass er eine Rüstung anhatte. Ich weiß nichts über sie …“
Selbst einem Kleinkind fiele auf, dass er nicht die Wahrheit sagt – aber er hat zu viel Angst, um noch mehr Fehlverhalten zu gestehen.
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Irgendetwas ist hier im Busch. Du solltest ihn dir nach Abschluss dieses Themas genauer ansehen.
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„Gary, haben Sie die Kleidung eines Mordopfers – des Mannes, der hinter dem Whirling-in-Rags gehängt wurde – in diesen Müllcontainer geworfen?“
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„Officer, bitte …“ Er hebt beide Hände. „Lassen Sie mich das erklären. Es ist nicht so, wie es aussieht …“
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„Ich habe bloß aufgeräumt. Ich wohne direkt gegenüber von dem Hof, in dem er gelyncht wurde, und konnte sehen, dass man die Leiche ausgezogen hatte. Die ganze Kleidung lag im Hof herum und stank … Menschen sind Tiere, wissen Sie …?“
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„Ich bin rausgegangen, um die Lumpen wegzuräumen, weil es sonst niemand getan hätte. Ich habe sie in den Müll des Whirling geworfen – zugegebenermaßen zusammen mit einer kaputten Tasse …“ Er überlegt es sich mitten im Satz anders.
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„Okay, ich bin rausgegangen, um die Tasse wegzuwerfen, und, na ja, habe die Tasse dort hineingeworfen – und die Kleidungsstücke ebenfalls.“
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„Ganz genau! Genau das habe ich getan – ich habe meiner Bürgerpflicht genügt.“
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- Während er sich unbehaglich hin und her bewegt, ist ein Klicken zu hören – beinahe wie das Klirren von Glasperlen, die aneinanderschlagen, während sie über Parkettboden kullern. Dieses Geräusch hast du schon einmal gehört, aber wo?
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- Während er sich unbehaglich hin und her bewegt, ist ein Klicken zu hören – beinahe wie das Klirren von Glasperlen, die aneinanderschlagen, während sie über Parkettboden kullern. Ein seltsames Geräusch.
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Während er sich unbehaglich hin und her bewegt, ist ein Klicken zu hören – beinahe wie das Klirren von Glasperlen, die aneinanderschlagen, während sie über Parkettboden kullern. Dieses Geräusch hast du schon einmal gehört, aber wo?
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Während er sich unbehaglich hin und her bewegt, ist ein Klicken zu hören – beinahe wie das Klirren von Glasperlen, die aneinanderschlagen, während sie über Parkettboden kullern. Ein seltsames Geräusch.
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„Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihren Ermittlungen ein kleines bisschen behilflich sein.“ Er ist sichtlich erleichtert, dass es vorbei ist.