Gespräch · Gary, der Kryptofaschist
Sprecher · 26
Gary, der Kryptofaschist
Du
Schauspielkunst
Beherrschung
Kim Kitsuragi
Lena, Frau des Kryptozoologen
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Zwielicht
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Morell, der Kryptozoologe
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Schauder
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Wahrnehmung (Sehen)
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Konzeptbildung
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Sei lieber noch nicht so erleichtert, Gary. Vielleicht war dieser böse Bulle in deiner Wohnung und hat deine Tassensammlung bewundert. Vielleicht fruchtet ja etwas Einschüchterung?
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Hmm, heißt das, du warst in seiner Wohnung und hast seine Sammlung kolonialer Tassen bewundert? Vielleicht wäre es interessant, ihm das zu stecken …
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Augenblick, heißt das, du warst in seiner Wohnung? In Evrarts Auftrag? Das war seine Sammlung kolonialer Tassen – vielleicht klopft ihn das noch etwas weicher.
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Beim Anblick der Tasse haben sich seine Augen geweitet. Er hat sie also wiedererkannt.
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- „Ich sehe genau, dass Sie die Tasse erkennen. Es liegt in Ihren Augen.“
- „Sie sehen wie ein Typ aus, der eine Sammlung solcher Tassen besitzen könnte. Daheim – als Bestandteil seiner Sammlung kolonialer Tassen.“Gemerkt · 1
- „Es klang, als ob sie sehnsüchtig nach ihr rufen würden, als Sie ‚gelber Mann‘ gebrüllt haben!“
- „Sie haben ‚gelber Mann‘ gesagt. Mit so etwas werfen nicht viele Leute um sich.“
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- „Das erscheint mir immer noch verdächtig. Habe ich erwähnt, dass die Tasse am Tatort eines Lynchmords gefunden worden ist?“
- „In Ordnung, ich glaube Ihnen. Sie wirken wie ein Mann auf mich, der weiß, dass es eine Straftat ist, einen Polizisten anzulügen.“
- „Geben Sie’s einfach zu, Mann. Sie haben die Tasse in den Müllcontainer hinter dem Whirling geworfen.“
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- „Vielleicht hatte ich früher mal eine ähnliche Tasse. Mehr nicht.“
- „Echt? Ich höre das ständig. Natürlich immer im Scherz. Das soll ja niemanden beleidigen.“
- Er versucht, keine Angst zu zeigen, um den Verdacht nicht auf sich zu lenken. Aber er hat Angst.
- „Ach, nein, das ist nicht … Warum sollte ich nach einer kaputten Tasse rufen?“
„Das erscheint mir immer noch verdächtig. Habe ich erwähnt, dass die Tasse am Tatort eines Lynchmords gefunden worden ist?“
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„Sie benehmen sich irgendwie verdächtig. Habe ich erwähnt, dass die Tasse am Tatort eines Lynchmords gefunden worden ist?“
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„Okay, okay, ich gebe es zu. Ich habe die Tasse in den Müllcontainer hinter dem Hostel geworfen. Ich weiß, dass ich das nicht hätte tun sollen, Officer.“ Er hält inne.
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- „Das würde ich schon – ich weiß nur nicht wie.“
- „Doch, allerdings …“ (Du reißt einen Bußgeldbeleg heraus.) „Und zwar über 20 Reál.“
- „Doch, allerdings.“ (Du reißt einen Bußgeldbeleg heraus.) „Und zwar über 250 Reál – die Höchstsumme.“
- „Doch, allerdings …“ (Du reißt einen Bußgeldbeleg heraus.) „Und zwar über 100 Reál.“
- „Das würde ich schon – ich weiß nur nicht wie. Wie verhänge ich ein Bußgeld gegen jemanden, Kim?“
- „Ach was, Gary. Ich will einfach nur Informationen von Ihnen.“
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„Nicht nötig, Officer. Ich mache das nicht noch mal. Außerdem ist mein Lohn … Wegen der ganzen Kojkos, die im Liefergeschäft die Preise drücken, komme ich kaum über die Runden. Bitte …“
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Peinlich. Mittlerweile solltest du wissen, was ein Ordnungswidrigkeitsbußgeld ist. Sei zum Ausgleich in Zukunft besonders unfreundlich zu ihm.
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- „Das macht 50 Reál“, erklärt er. „Sie kommen glimpflich davon. Im Gegenzug erwarten wir Informationen. Sie werden uns jetzt ein paar Fragen beantworten.“
- „Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat. Meinen Müll in eines anderen Mannes Eigentum zu stopfen, ist … Ich habe in letzter Zeit Probleme bei der Arbeit. Die Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
- „Und ich mache so etwas nie wieder. Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat … Die Arbeit ist in letzter Zeit stressig. Die verdammten Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
- Peinlich. Mittlerweile solltest du wissen, was ein Ordnungswidrigkeitsbußgeld ist. Sei zum Ausgleich in Zukunft besonders unfreundlich zu ihm.
- „Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat … Die Arbeit ist in letzter Zeit stressig. Die verdammten Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
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„Nichts! Nichts … Ich beantworte nur ein paar Fragen. Ich unterstütze das Gesetz …“
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„NICHTS! Nichts … Ich beantworte nur ein paar Fragen. Ich unterstütze das Gesetz …“
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„Okay, das habe ich verdient – und ich mache das nicht noch mal.“ Er nimmt den Durchschlag mit einer Verbeugung entgegen. „Ich gebe Ihnen mein Wort.“
„Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat. Meinen Müll in eines anderen Mannes Eigentum zu stopfen, ist … Ich habe in letzter Zeit Probleme bei der Arbeit. Die Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
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„Doch, allerdings.“ (Du reißt einen Bußgeldbeleg heraus.) „Und zwar über 250 Reál – die Höchstsumme.“
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„Oh Gott, 250? Wie soll ich das bezahlen?“ Er wirft einen Blick auf das gelbe Durchschlagpapier des Belegs und beruhigt sich dann wieder. „Okay. Ich werde schwerer arbeiten. Ich werde das abbezahlen, versprochen.“
In gewisser Weise ist es bewundernswert, wie schnell er sich nach einem solchen Schlag zusammennimmt. Dieser Mann steht auf Autorität. Sogar dann, wenn sie ihn schikaniert.
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„Und ich mache so etwas nie wieder. Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat … Die Arbeit ist in letzter Zeit stressig. Die verdammten Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
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„Das würde ich schon – ich weiß nur nicht wie. Wie verhänge ich ein Bußgeld gegen jemanden, Kim?“
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„Dazu verwendet man ein Standardformular, Officer.“ Der Lieutenant zieht einen Bogen Durchschlagpapier hervor, kritzelt etwas darauf, reißt dann die hintere Seite ab und reicht sie Gary.
„Das macht 50 Reál“, erklärt er. „Sie kommen glimpflich davon. Im Gegenzug erwarten wir Informationen. Sie werden uns jetzt ein paar Fragen beantworten.“
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„Puh.“ Er ist sichtlich erleichtert. „Danke, Sie werden das nicht bereuen. Ich werde meinen Müll nie wieder in eines anderen Mannes Eigentum entsorgen.“
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„Ich weiß wirklich nicht, was mich geritten hat … Die Arbeit ist in letzter Zeit stressig. Die verdammten Kojkos drücken die Preise so sehr, dass wir nicht mehr konkurrenzfähig sind.“
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„In Ordnung, ich glaube Ihnen. Sie wirken wie ein Mann auf mich, der weiß, dass es eine Straftat ist, einen Polizisten anzulügen.“
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„Geben Sie’s einfach zu, Mann. Sie haben die Tasse in den Müllcontainer hinter dem Whirling geworfen.“
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„Vielleicht … Okay, ja, das habe ich. Ich weiß, dass ich das nicht hätte tun sollen, und es tut mir sehr leid, Officer.“ Er hält inne. „Sie brummen mir doch keine Geldstrafe auf, oder?“
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„Sie sehen wie ein Typ aus, der eine Sammlung solcher Tassen besitzen könnte. Daheim – als Bestandteil seiner Sammlung kolonialer Tassen.“
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„Wie kommen Sie denn darauf? Verzeihen Sie, Officer, aber wir haben uns doch gerade erst kennengelernt.“
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Er versucht, Euch keine glatten Lügen aufzutischen – für den Fall, dass Ihr wirklich in seiner Wohnung gewesen seid.
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Er versucht, keine Angst zu zeigen, um den Verdacht nicht auf sich zu lenken. Aber er hat Angst.
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„Es klang, als ob sie sehnsüchtig nach ihr rufen würden, als Sie ‚gelber Mann‘ gebrüllt haben!“
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„Ach, nein, das ist nicht … Warum sollte ich nach einer kaputten Tasse rufen?“
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„Echt? Ich höre das ständig. Natürlich immer im Scherz. Das soll ja niemanden beleidigen.“
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„Also, Gary, Sie leben in der Nähe. In einer Wohnung in Martinaise?“ (Du zeigst in die entsprechende Richtung.)
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Seine Augen verengen sich ein wenig. Er fragt sich, in welche Richtung diese Unterhaltung geht.
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- „Ich glaube, ich bin in Ihre Wohnung eingebrochen. Das tut mir sehr leid.“Gemerkt · 1
- „Herr Claire muss echt wütend auf Sie sein.“Gemerkt · 1
- „Es stand nicht zufällig vor kurzem Ihre Tür offen?“Gemerkt · 1
- „Und Sie sind ein großer „Mann von Hjelmdall“-Fan?“Gemerkt · 1
- „Wir kommen später noch einmal auf dieses Thema zurück. Jetzt will ich Sie aber erst mal etwas anderes fragen.“
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„Ich musste es tun. Für Herrn Claire. Ich bin ein schlechter Polizist, das weiß ich, aber ich habe mich dazu verpflichtet gefühlt …“
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„Sie arbeiten also für Evrart Claire!“ Er begreift, was vor sich geht, und ändert seinen Tonfall: „Officer, bitte richten Sie ihm aus, dass ich kein Problem mit ihm habe. Nein, nein, sagen Sie ihm, dass ich es wiedergutmache …“
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- „Ja, er hat darauf bestanden, dass ich Ihre Wohnungstür öffne.“
- „Ich habe Herrn Claire bloß einen kleinen Gefallen getan.“
- „Nein, ich war das. Und umgesehen habe ich mich auch.“
- „Nein, ich war das. In seinem Auftrag.“
- „Ich musste es tun. Für Herrn Claire. Ich bin ein schlechter Polizist, das weiß ich, aber ich habe mich dazu verpflichtet gefühlt …“
- „Herr Evrart Claire hat mich gebeten, Ihre Wohnungstür zu öffnen. Und da ich ohnehin schon da war, habe ich mich dann etwas umgesehen.“
- „Ja, Herr Claire wollte unbedingt, dass ich Ihre Wohnungstür öffne. Und dann konnte ich nicht anders, als mich umzusehen. Bitte entschuldigen Sie.“
- (Du nickst.) „Keine Sorge, ich bin nicht reingegangen.“
- „Ich habe sie für Herrn Claire geöffnet. Und dann dachte ich mir, ich könnte mich auch ein bisschen umsehen.“
- „Nein, ich war das. Keine Sorge, ich bin nicht reingegangen.“ (Du lügst.)
„Was habe ich nur getan? Er wird mir seine Schläger auf den Hals hetzen …“ Er blickt sich um und flüstert, damit niemand euer Gespräch hören kann.
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- „Ehrlich gesagt habe ich wegen der Sache ein schlechtes Gewissen. Der Artikel, den Sie schreiben wollten – lassen Sie sich von dieser Sache nicht davon abbringen, ihn zu verfassen.“
- „Machen Sie sich mal nicht ins Hemd, Gary. Es war nur eine geöffnete Wohnungstür.“
- (Du nickst finster.) „Unser Gespräch über dieses Thema ist beendet, Gary.“
- „Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, worum es ging. Ich habe nur die Tür geöffnet.“
- „Entspannen Sie sich. Evrart hat etwas gegen den Artikel, den Sie schreiben wollten. Schreiben Sie ihn nicht, dann passiert auch nichts.“
- „Ja, ich weiß nicht, worum es ging, aber er kann Sie nicht leiden.“
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„Ehrlich gesagt habe ich wegen der Sache ein schlechtes Gewissen. Der Artikel, den Sie schreiben wollten – lassen Sie sich von dieser Sache nicht davon abbringen, ihn zu verfassen.“
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„Meinen Sie den Artikel über die Geschäfte? Woher weiß er …?“ Er schüttelt den Kopf. „Den werde ich jetzt auf gar keinen Fall mehr schreiben. Richten Sie ihm aus, dass ich schweige wie ein Grab.“
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- „Ehrlich gesagt habe ich wegen der Sache ein schlechtes Gewissen. Der Artikel, den Sie schreiben wollten – lassen Sie sich von dieser Sache nicht davon abbringen, ihn zu verfassen.“
- „Entspannen Sie sich. Evrart hat etwas gegen den Artikel, den Sie schreiben wollten. Schreiben Sie ihn nicht, dann passiert auch nichts.“
„Ich mache keinen Ärger mehr“, flüstert er. „Ich werde mich absolut kooperativ verhalten. Die Gewerkschaft muss sich um mich keine Sorgen machen – ihre Mitglieder sind ehrliche Vacholiers. Ehrliche Männer.“
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- „Natürlich. Natürlich.“ Er sieht sich nervös um. „Ich mache das nicht noch mal. Wenn ich Sie – oder die Gewerkschaft – irgendwie unterstützen kann, lassen Sie es mich einfach wissen, okay? Ich helfe dann, soweit mir das möglich ist.“
- „Ich mache keinen Ärger mehr“, flüstert er. „Ich werde mich absolut kooperativ verhalten. Die Gewerkschaft muss sich um mich keine Sorgen machen – ihre Mitglieder sind ehrliche Vacholiers. Ehrliche Männer.“
- „Ich mache das nicht noch mal.“ Er sieht sich nervös um. „Wenn ich Sie – oder die Gewerkschaft – irgendwie unterstützen kann, lassen Sie es mich einfach wissen, okay? Ich helfe dann, soweit mir das möglich ist.“
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Das hat ihm einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Er dreht fast durch vor Angst. Nur dank viel Wut gelingt es ihm, sich zusammenzureißen.
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„Das Fähnchen im Wind hat sich gedreht“, merkt der Lieutenant grinsend an. „Und das lässt sich nicht rückgängig machen.“
Offensichtlich hat er sich über Garys missliche Lage amüsiert. Vielleicht hat er sogar seine Meinung zu der ganzen Türöffnungsgeschichte geändert.
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Das hat ihm einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Er dreht fast durch vor Angst. Nur dank viel Wut gelingt es ihm, sich zusammenzureißen.