Gespräch · Gary, der Kryptofaschist
Sprecher · 26
Gary, der Kryptofaschist
Du
Schauspielkunst
Beherrschung
Kim Kitsuragi
Lena, Frau des Kryptozoologen
Enzyklopädie
Logik
Zwielicht
Empathie
Morell, der Kryptozoologe
Mechanik
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Rhetorik
Korpsgeist
Reaktionsvermögen
Schauder
Wahrnehmung (Hören)
Autorität
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Willenskraft
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Gewandtheit
Suggestion
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Innenleben
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- „Wissen Sie irgendetwas über den Mann, der hinter dem Whirling-in-Rags gehängt wurde?“
- „Gary, wissen Sie, wie man die Zeit zurückdreht?“
- „Sie haben gesagt, Sie würden mir etwas über die Seoliten verraten, wenn Kim nicht hier sei. Er ist nicht hier.“
- Warum bewegt er sich so hin und her? Du analysierst Garys Beherrschung.
- „Ist das Ihre Tasse?“ (Du hältst die Gelber-Mann-Tasse hoch.)Gemerkt · 1
- „Also, Gary, Sie leben in der Nähe. In einer Wohnung in Martinaise?“ (Du zeigst in die entsprechende Richtung.)
- „Sie waren überrascht, meinen Kollegen Lieutenant Kitsuragi zu sehen.“
- „Haben Sie ‚Revakhol‘ gesagt?“
- „Sind Sie auch Kryptozoologe?“
- „Also, was ist mit dieser Pastete?“
- „Danke für Ihre Mithilfe.“ [Ende.]
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„Ich habe Ihnen bereits alles erzählt – ich habe mir bloß den Kürass genommen, das war’s. Ich schwöre. Mehr weiß ich nicht.“
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Er spricht die Wahrheit, Majestät. Es war ihm gänzlich unbekannt, worin er sich verstrickte.
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„Ich habe Ihnen bereits alles gesagt, was ich weiß, Officer. Das mit der Tasse tut mir wirklich leid, aber mit dieser Sache habe ich nichts zu tun.“ Er bewegt sich unbehaglich in seiner Kleidung hin und her.
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Dass er sich unbehaglich hin und her bewegt, macht ihn aber noch nicht zum Mörder. Es ist etwas anderes.
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„Ach, deshalb ist die BMR in Martinaise? Klasse.“ Sein Nicken bringt ehrliche Zustimmung zum Ausdruck. „Schön zu hören, dass sich endlich jemand darum kümmert.“
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„Nein, nein.“ Er schüttelt nachdrücklich den Kopf. Dann rückt er seine Krawatte zurecht. „Nichts. Nur, dass er so etwas wie ein Söldner war, aber das weiß jeder hier … Ich bin einfach nur froh, zu hören, dass Sie sich der Sache widmen, mehr nicht.“
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„Vielleicht kann ich Ihnen anderweitig helfen? Ich halte mich aus solchen Sachen heraus. Ich bin ein anständiger Mann.“
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„Sie haben gesagt, Sie würden mir etwas über die Seoliten verraten, wenn Kim nicht hier sei. Er ist nicht hier.“
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„Mann, ich will nicht darüber reden … Es war falsch, überhaupt davon anzufangen. Ich hätte nicht solche Sachen über Ihren Partner sagen sollen …“
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„Die meisten Seoliten mögen verschlagen sein, aber diejenigen, die in Revachol leben, sind Revachol stets treu gewesen – und dem Suzerän ebenfalls. Ich …“ Er verstummt allmählich.
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„Es ist zum Besten, mein Lieber. Lass diese Geschichte auf sich beruhen.“
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„Ja, Officer. Ich bin sehr froh, dass wir die Gelegenheit haben, offen darüber zu sprechen – von Mann zu Mann.“
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„Ja, Officer. Ich bin sehr froh, dass wir die Gelegenheit haben, offen darüber zu sprechen, trotz der Schwierigkeiten, die ich Herrn Claire bereitet habe. Und ich mache so etwas nie wieder, das versichere ich Ihnen …“
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„Also, die Seoliten – sie sind ein sehr kluges Volk. Klug und geheimniskrämerisch. Die meisten Leute denken ja, dass sie sich auf ihrer Landmasse isoliert haben, weil sie nichts mit dem Rest von uns zu schaffen haben wollen …“
„Ich sage übrigens nicht, dass Sie das auch denken. Sie wirken wie ein scharfsinniger Mann, Officer. Als Detective müssen Sie das auch sein.“
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- „Vielen Dank. Die BMR erhält nicht oft die Anerkennung, die sie verdient.“
- „Ja, sicher. Was wollten Sie gerade sagen?“
- „Jawohl, ich bin ein waschechter Dick Mullen. Aber besser als er, weil es mich wirklich gibt.“
- „Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich wirklich ein guter Detective bin …“
- „Versuchen Sie etwa gerade, mir zu schmeicheln?“
„Und das ist wirklich eine Schande. Was täten wir schließlich ohne Gesetzeshüter? Aber, wo war ich stehengeblieben …?“
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„Seol schirmt sich zwar weiterhin von der Welt ab, aber seolitische Agenten haben sich nach und nach in die höheren Machtebenen der anderen Isolae vorgearbeitet.“
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- Seine Augen weiten sich kurz. „Klar, natürlich gibt es Sie. Also, wo war ich stehengeblieben …?“
- „Und das ist wirklich eine Schande. Was täten wir schließlich ohne Gesetzeshüter? Aber, wo war ich stehengeblieben …?“
- „Vielleicht war es vermessen von mir, anzudeuten, ich wisse irgendetwas über Sie. Schließlich haben wir uns gerade erst kennengelernt. Bitte entschuldigen Sie. Also, wo war ich stehengeblieben …?“
- „Die besten ihres Faches sind immer zugleich die Bescheidensten. Also, wo war ich stehengeblieben …?“
„Sie kommen als Einwanderer mit vermeintlich guten Absichten. Manchmal als Studenten – sie lernen, unsere Violine und unser Cello zu spielen. Aber häufiger sind sie technische Fachkräfte, die in der Kybernetik und ähnlichen fortschrittlichen Industriezweigen arbeiten.“
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- „Seol schirmt sich zwar weiterhin von der Welt ab, aber seolitische Agenten haben sich nach und nach in die höheren Machtebenen der anderen Isolae vorgearbeitet.“
- „Ich wollte sagen – Seol schirmt sich zwar weiterhin von der Welt ab, aber seolitische Agenten haben sich nach und nach in die höheren Machtebenen der anderen Isolae vorgearbeitet.“
Seol ist für seine technologische Fortschrittlichkeit bekannt, auch wenn man nicht genau weiß, wie weit der Fortschritt dort ist.
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„Ich halte es für gefährlich, wenn Einwanderer in Bereichen tätig werden, die nahe an der Informationstechnologie angesiedelt sind.“
„Exakt. Seol ist berühmt – oder vielmehr berüchtigt – für seine Spionagetechnologie. Finden Sie das nicht auch ein … nützliches Zusammentreffen?“
Seol ist tatsächlich für seine fortschrittliche Mikrotechnologie berühmt, sowie dafür, dass es diese Technologie an ausländische Regierungen verkauft. Kijion Eendracht, der Besitzer der Eendracht-Luftschiffwerke, ist Seolit …
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- „Ja, aber bedenken Sie, dass Seol berühmt – oder vielmehr berüchtigt – für seine Spionagetechnologie ist. Finden Sie das nicht auch ein … nützliches Zusammentreffen?“
- „Exakt. Seol ist berühmt – oder vielmehr berüchtigt – für seine Spionagetechnologie. Finden Sie das nicht auch ein … nützliches Zusammentreffen?“
- „Bedenken Sie doch, dass Seol berühmt – oder vielmehr berüchtigt – für seine Spionagetechnologie ist. Finden Sie das nicht auch ein … nützliches Zusammentreffen?“
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Es ist logisch, dass eine technologisch fortschrittliche Nation, die viel Mikrotechnologie produziert, ausländische Regierungen beliefert. Das beweist erst einmal gar nichts.
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- „Ich glaube, ich weiß, worauf Sie hinauswollen …“
- „Ich weiß nicht so recht, ob mir gefällt, was Sie da andeuten, aber fahren Sie fort.“
- „Das ist doch nur folgerichtig. Seol ist für seine fortschrittliche Technologie bekannt und exportiert das, was die größten Profite abwirft.“
- „Aber Seol stellt seine Technologie anderen zur Verfügung.“
- „Ich finde das alarmierend.“
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„Ja. Die Seoliten verkaufen uns raffinierte Technologie und schicken dann ihre Experten, die vorgeben, keine Experten zu sein …“
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„Sie spielen ihre Violine und ihr Cello – ‚Oh, wir mögen Ihre Musik!‘ – oder arbeiten in Bereichen, die nichts mit Technologie zu tun haben. Zum Beispiel bei der Polizei, wo sie auf eine Menge sensibler Daten zugreifen können …“
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- „Ja, es ist der perfekte Weg, um uns in Sicherheit zu wiegen. Die Seoliten verkaufen uns raffinierte Technologie und schicken dann ihre Experten, die vorgeben, keine Experten zu sein …“
- „Na ja, das ist so … Die Seoliten verkaufen uns raffinierte Technologie und schicken dann ihre Experten, die vorgeben, keine Experten zu sein …“
- „Ja. Die Seoliten verkaufen uns raffinierte Technologie und schicken dann ihre Experten, die vorgeben, keine Experten zu sein …“
„… und ihre überlegene Technologie nutzen, um hochrangige Regierungs- und Unternehmensvertreter zu erpressen, in die Irre zu führen und zu manipulieren und sie so zu seolitischen Agenten zu machen.“
Ist es möglich, dass jemand dieses Gespräch abhört? Sind im Schilf Wanzen versteckt – nicht nur Insekten, sondern auch winzige seolitische Wanzen? Vielleicht sind ja sogar einige der Wanzen verwanzt …
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- „Diese Theorie überzeugt mich nicht.“
- „Gary, ich habe das Gefühl, Sie wecken den Rassisten in mir.“
- „Wir müssen dem ein Ende machen. Was kann ich beitragen?“
- „Ich weiß nicht, wie ich es finden soll, dass die Seoliten alles über mich wissen …“
- „Sie blähen das unverhältnismäßig auf. Die Seoliten haben Besseres zu tun.“
- „Das sind viele neue Informationen. Ich muss darüber nachdenken und mich mit meinem Partner besprechen …“
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Er schmollt. „So geht es den meisten Leuten … bis es zu spät ist. Sie sind gewarnt. Machen Sie aus dieser Warnung, was Sie wollen.“
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Er ist von dir enttäuscht und sieht keinen Sinn darin, weiter mit dir zu diskutieren.
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- „Und behalten Sie Ihren Partner im Auge.“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Das war ein schönes Gespräch.“
- „Bitte, seien Sie vorsichtig!“ Er gestikuliert energisch mit den Händen. „Lassen Sie sich nicht anmerken, dass Sie von der seolitischen Verschwörung wissen. Wer weiß, was er Ihnen vielleicht antut …“
- Er ist von dir enttäuscht und sieht keinen Sinn darin, weiter mit dir zu diskutieren.
- „Behalten Sie in der Zwischenzeit Ihren Partner im Auge …“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Das war ein schönes Gespräch.“
- Er ist von dir enttäuscht und sieht keinen Sinn darin, weiter mit dir zu diskutieren.
- „Also, behalten Sie Ihren Partner im Auge …“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Unser Gespräch ist beendet. Es ist gefährlich, tiefer in diese Materie vorzudringen.“
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„Officer, glauben Sie mir, die Seoliten sind die Rassisten. Sie fühlen sich dem Rest von uns überlegen – und deshalb dazu auserwählt, auf der ganzen Welt die Fäden der Macht zu ziehen.“
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„Also, behalten Sie Ihren Partner im Auge …“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Unser Gespräch ist beendet. Es ist gefährlich, tiefer in diese Materie vorzudringen.“
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Er beugt sich so weit zu dir vor, dass du seinen lauwarmen Atem an deinem Kinn spürst. „Machen Sie einfach Ihren Job als Officer der BMR.“
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„Und behalten Sie Ihren Partner im Auge.“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Das war ein schönes Gespräch.“
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„Das ist erschreckend, oder?“ Er blickt finster drein. „Aber wir dürfen nicht nachlassen, Officer. Eines Tages, wenn wir stärker sind …“
„Behalten Sie in der Zwischenzeit Ihren Partner im Auge …“ Er lässt die Stille wirken und sagt dann abschließend: „Das war ein schönes Gespräch.“
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„Etwas Besseres, als heimlich die Herrschaft über die gesamte Welt an sich zu reißen? Klar, reden Sie sich das ein.“ Er sieht sich misstrauisch um. „Unser Gespräch ist beendet. Es ist gefährlich, tiefer in diese Materie vorzudringen.“
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Er ist von dir enttäuscht und sieht keinen Sinn darin, weiter mit dir zu diskutieren.
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„Das sind viele neue Informationen. Ich muss darüber nachdenken und mich mit meinem Partner besprechen …“
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„Bitte, seien Sie vorsichtig!“ Er gestikuliert energisch mit den Händen. „Lassen Sie sich nicht anmerken, dass Sie von der seolitischen Verschwörung wissen. Wer weiß, was er Ihnen vielleicht antut …“
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„Na ja, das ist so … Die Seoliten verkaufen uns raffinierte Technologie und schicken dann ihre Experten, die vorgeben, keine Experten zu sein …“
„Das ist doch nur folgerichtig. Seol ist für seine fortschrittliche Technologie bekannt und exportiert das, was die größten Profite abwirft.“