Rückzug – sofort! Dieser Mann genießt diplomatische Immunität. Es führt zu nichts, ihn eines Verbrechens zu beschuldigen, das er nicht begangen hat.
Gespräch · Sonntagsfreund
Sprecher · 23
Wann
„So etwas lasse ich mir nicht bieten.“ Sein linkes Auge beginnt zu zucken – es ist eine letzte Warnung. „Wie heißen Sie? Ich werde dafür sorgen, dass Sie Ihren Ausweis abgeben müssen!“
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- „Ich wechsle gerade meinen Namen.“
- „Harrier Du Bois – merken Sie sich diesen Namen.“
- „Ich weiß nicht mal, wo mein Ausweis ist – also zeige ich Ihnen den hier!“ (Du zeigst ihm den Mittelfinger.)
- „Detective Raphaël Ambrosius Costeau. Stets zu Diensten.“
- „Ich heiße Harry.“
- „In dieser Gegend nennt man mich Tequila … Tequila Sunset.“
- „Nennen Sie mich Gesetzesvertreter.“
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- „Wie Sie wollen, Herr Du Bois. Sie sind eine Schande für die BMR. Gehen Sie mir aus den Augen, sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Sie wechseln bald Ihren Job! Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Alles klar, Harry. Sie sind eine Schande für die BMR. Gehen Sie mir aus den Augen, sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Was für ein Name ist das denn? Sie sind eine Schande. Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Sie sind eine Schande für das Gesetz! Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Sie sind eine Schande für die BMR. Verschwinden Sie! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
- „Sie erweisen mir überhaupt keinen Dienst! Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
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„Erinnerst du dich noch an diesen Kerl, Ace Ulsterberg?“, fragt der rothaarige Polizist. Er lehnt im Türrahmen, während sein kahlköpfiger Kollege sich über eine offene Aktenschublade beugt …
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„Den Typen, der entlassen wurde, weil er versucht hatte, diesen Diplomaten zu verhaften?“, fragt der Glatzkopf. „Na ja, strenggenommen wurde er ja entlassen, weil er im Dienst stockbesoffen war. Und, klar, sein Versuch, den gottwaldischen Botschafter festzunehmen – bei dem er ebenfalls stockbesoffen war –, hat bestimmt auch eine Rolle gespielt …“
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Der Glatzkopf sieht mit zugekniffenen Augen in eine Akte und legt sie dann in den Schrank zurück. Mit einem schleifenden Kreischen öffnet sich eine neue Schublade. Er dreht sich wieder zu dem Rotschopf im Türrahmen. „Wie kommst du gerade auf ihn?“
„Keine Ahnung. Er kam mir irgendwie in den Sinn.“ „Ähm, könntest du mal zur Seite gehen, Chester?“, sagt eine Polizistin, dich sich an ihm vorbei in den Aktenraum zwängt. „Was treibt der alte Ace jetzt?“, fragt der glatzköpfige Officer.
Hier schaltet sich die Polizistin ins Gespräch ein: „Ich glaube, er gehört jetzt zur Personenschutzgruppe eines gewissen Bürokraten.“ „Ernsthaft?!“ Der Rotschopf ist entgeistert. „Wie hat er das denn geschafft?“
„Dank familiärer Beziehungen, schätze ich mal? Sein Schwiegervater arbeitet im Büro für Standards und Verfahrensnormen“, sagt die Frau und verlässt mit einem grauen Ordner, den sie sich unter den Arm geklemmt hat, den Raum.
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„Lieutenant-Jefreitor Harrier Du Bois.“
„Wie Sie wollen, Herr Du Bois. Sie sind eine Schande für die BMR. Gehen Sie mir aus den Augen, sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
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„In all meinen Jahren habe ich noch keinen Lieutenant-Jefreitor erlebt, der sich so benommen hat. Sie sind eine Schande! Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
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„Ich weiß nicht mal, wo mein Ausweis ist – also zeige ich Ihnen den hier!“ (Du zeigst ihm den Mittelfinger.)
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„Alles klar, Harry. Sie sind eine Schande für die BMR. Gehen Sie mir aus den Augen, sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
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„Ich bevorzuge den Namen Tequila Sunset.“
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„Was für ein Name ist das denn? Sie sind eine Schande. Raus! Sofort!“ Er zeigt auf die Tür.
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„Also das kann ich gewiss nachvollziehen.“ Er lockert seinen Krawattenknoten und scheint sich ein wenig zu entspannen. „Dieser Lynchmord war eine surreale Aufführung. Und alles, was seitdem passiert ist, ebenfalls …“
„Ich war auf dem Balkon, etwas frische Luft schnappen, als es passierte. Ich erinnere mich, wie sie eintrafen und etwas trugen, das wie ein menschlicher Körper aussah. Dann ging in sämtlichen benachbarten Fenster das Licht aus – eines nach dem anderen …“
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- „Nein, nein.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich wollte damit sagen, dass die Szene so eigenartig war, dass ich kaum glauben konnte, dass sie sich wirklich vor mir abspielte …“
- „Also das kann ich gewiss nachvollziehen.“ Er lockert seinen Krawattenknoten und scheint sich ein wenig zu entspannen. „Dieser Lynchmord war eine surreale Aufführung. Und alles, was seitdem passiert ist, ebenfalls …“
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Der Lieutenant nickt dir zu. „Das stimmt mit vorherigen Aussagen überein, nicht wahr? Gute Arbeit, Detective.“
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- „Das klingt, als sei das Opfer bewusstlos gewesen. Oder wenigstens außer Gefecht gesetzt. Gute Arbeit, Detective.“ Er nickt dir zu.
- Der Lieutenant nickt dir zu. „Das stimmt mit vorherigen Aussagen überein, nicht wahr? Gute Arbeit, Detective.“
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- „Das klingt, als sei das Opfer bewusstlos gewesen. Oder wenigstens außer Gefecht gesetzt. Interessant.“
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„Vielen Dank. Ich glaube, jetzt sind wir im Bilde. Ist Ihnen sonst noch etwas aufgefallen?“
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„Nur, dass es ungefähr acht oder zehn Personen waren – ich konnte nichts erkennen, es war so dunkel – und dass es leise war“, sagt er und glättet sein Haar. „Der leiseste Lynchmord, von dem ich je gehört habe … und den ich je gehört habe.“
„Aber das wussten Sie vermutlich schon, was mich ehrlich gesagt nicht überrascht. Der Ruf der Männer und Frauen, die in der BMR dienen, ist zu Recht hervorragend.“
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„War eine der beteiligten Personen der Riese von Koko Nur?“
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„Sie beschreiben da einen Riesen. Nein, soweit ich es erkennen konnte, sahen die Leute alle ziemlich menschlich aus.“
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„Nein, ich fürchte, es waren keine mythologischen Riesen dabei. Alle Beteiligten sahen, soweit ich es erkennen konnte, ziemlich menschlich aus.“
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- „Ich glaube, die Schlagzeugerhypothese können wir fallenlassen“, sagt der Lieutenant ungeduldig. „Das war mein Fehler.“
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- Klingt das vertraut? Passt zu den Fußspuren, die du am Tatort untersucht hast.
- „Sie beschreiben da einen Riesen. Nein, soweit ich es erkennen konnte, sahen die Leute alle ziemlich menschlich aus.“
- Bei der Erwähnung dieser Zahl wirft dir der Lieutenant einen wachsamen Blick zu.
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„Officer, der Hof war stockfinster. Da gab es nichts zu sehen. Aber ihre Stimmen konnte ich noch hören. Sie drohten, diesen armen Mann zu töten.“
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„Das ist ja gerade das Seltsame, Officer. Es geschah nichts. Für einen öffentlichen Lynchmord war es seltsam still.“
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„Hmm, die Würfelmacherin sagte ebenfalls, sie habe keinerlei Geräusche gehört, die auf einen Kampf hingedeutet hätten.“
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„Schließlich ebbte ihr Geschrei ab, und das war alles. Es wurden keine Schüsse abgegeben, niemand brüllte triumphierend, nichts dergleichen.“
Er putzt seine Brille. „Sie haben natürlich recht. Das sollte man in solchen Situationen tun. Ich stand einfach unter Schock …“
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„Meine Uhr … Er sieht auf seine Uhr, als bemerke er sie zum ersten Mal. „Ja, jetzt fällt es mir wieder ein – es war ungefähr halb eins.“
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„Ich muss mich noch einmal vergewissern: Den eigentlichen Lynchmord haben sie nicht gesehen, richtig?“
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„Ich denke, damit hätten wir alles, was wir brauchen“, sagt der Lieutenant und schließt sein Notizbuch. „Danke, dass Sie mit uns gesprochen haben, Herr Villedrouin.“