Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
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„Was?“ Sie schnaubt spöttisch. „Ich lasse mich nicht vertreiben. Dies ist ein öffentlicher Ort. Ich kann hier tun und lassen, was ich will. Niemand darf meine Schaltkreise stören. Außerdem …“
Ein zufriedenes und aufreizend triumphales Lächeln huscht über ihr Gesicht.
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„Schon wieder die Aufenthaltsverordnung“, erklärt der Lieutenant nickend. „Sie können Bürger nicht einfach so von öffentlichen Orten vertreiben. Zumindest nicht auf legale Weise.“
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„Die Aufenthaltsverordnung besagt, dass die Bürger das Recht haben, sich an öffentlichen Orten aufzuhalten, solange sie die öffentliche Ordnung nicht stören.“
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„Ich bin eine Schaltkreiskopplerin, und niemand hat etwas gegen Schaltkreiskoppler.“
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Wie zufrieden sie mit sich und ihren „ach so wichtigen wissenschaftlichen Apparaten“ ist … Diese Akademiker!
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„Und bevor Sie weiterreden: Ich störe hier keine Ordnung. Ich bin eine Schaltkreiskopplerin, und niemand hat etwas gegen Schaltkreiskoppler.“
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(Du ignorierst ihn und wendest dich der Chefprogrammiererin zu). „Ich will, dass Sie Ihre Sachen packen und innerhalb von einer Stunde verschwinden.“
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„Interessant. Ein Polizist versucht, eine Bürgerin trotz der Aufenthaltsverordnung von einem öffentlichen Ort zu vertreiben.“
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Alles, was du hörst, ist die erhöhte Schlagfrequenz deines Herzens: einhundertmal pro Minute, wie ein Beat. Mit jedem Schlag gerät dein Blut mehr in Wallung. Du machst dich kampfbereit.
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„Sie legen besser los, wenn Sie nicht im Polizeigriff direkt ins Gefängnis geschleppt werden wollen.“ (Du rollst deine Ärmel hoch.)
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„Meine Güte …“ Sie spürt die Aggressivität und macht sofort mit erhobenen Händen einen Schritt nach hinten. „Ganz ruhig, ich gehe ja schon. Gar kein Problem. Kann ich erst meine Sachen zusammenpacken?“
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„Okay.“ Sie seufzt erleichtert. „Ich muss kurz draußen jemanden anrufen und hole dann meine Sachen ab. Sie können die Raver hereinlassen.“
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„Okay.“ Sie seufzt erleichtert. „Ich muss kurz draußen jemanden anrufen und hole dann meine Sachen ab. Sie können die Raver hereinlassen.“
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„Meine Güte …“ Die junge Frau macht sofort einen Schritt nach hinten und hebt die Hände hoch. „Ganz ruhig, ich gehe ja schon. Gar kein Problem! Kann ich erst meine Sachen zusammenpacken?“
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„Nehmen Sie die Waffe herunter, Detective.“ Die Stimme des Lieutenants ist tief und bestimmt.
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„Fräulein, Sie sollten lieber aus dieser Kirche verschwunden sein, wenn ich zurückkomme.“ (Du steckst deine Waffe weg.)
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„Ich nehme meine Waffe erst herunter, wenn sie mir verspricht, dass sie weg ist, wenn ich zurückkomme.“
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„Versprochen, versprochen!“, ruft sie, und ihre Worte hallen unter den Deckenbalken wider.
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Dir ist zwar nicht wirklich danach, aber du solltest trotzdem so tun, als ob. Vielleicht merkt sie es ja nicht?
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„Nun, sehen Sie, es tut nichts zur Sache, ob sie Ihnen egal ist oder nicht. Gesetz ist Gesetz“, erklärt sie, ohne dich eines Blickes zu würdigen. „Ich lasse mich nicht vertreiben.“
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- „Gehen Sie einfach, ja? Bitte … Ich bitte Sie wirklich, ich will keinen Streit. Streiten macht mir Angst und verursacht mir Atembeschwerden.“
- „Sie haben recht. Die Aufenthaltsverordnung ist der Grundstein unserer Rechtsordnung. Ich kann sie nicht einfach missachten. Sie dürfen gerne bleiben.“
- „Warten Sie, ich habe hier eine … Ich habe eine …“ (Du greifst nach deiner Waffe.)
„Gehen Sie einfach, ja? Bitte … Ich bitte Sie wirklich, ich will keinen Streit. Streiten macht mir Angst und verursacht mir Atembeschwerden.“
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„Bewahren Sie doch wenigstens einen Funken Würde“, seufzt die Frau und wendet sich wieder ihrem Funkcomputer zu.
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- Aber du ziehst nicht den Revolver, sondern fummelst stattdessen beim Versuch, die Waffe aus der Tasche zu befreien, unbeholfen am Holster herum … Es sieht einfach nur jämmerlich aus.
- „Gehen Sie einfach, ja? Bitte … Ich bitte Sie wirklich, ich will keinen Streit. Streiten macht mir Angst und verursacht mir Atembeschwerden.“
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Der Lieutenant tut so, als ob er deinen kleinen Wutanfall nicht mitbekommen hätte, und sieht sich stattdessen lieber das goldene Glasfenster an.
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„Sie haben recht. Die Aufenthaltsverordnung ist der Grundstein unserer Rechtsordnung. Ich kann sie nicht einfach missachten. Sie dürfen gerne bleiben.“
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Aber du ziehst nicht den Revolver, sondern fummelst stattdessen beim Versuch, die Waffe aus der Tasche zu befreien, unbeholfen am Holster herum … Es sieht einfach nur jämmerlich aus.
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Sie tippt immer noch auf dem Funkcomputer herum. Ihre in einen Pullover gehüllte Figur ist über die Maschine gekrümmt.
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Du lässt dir eine Stelle für eine Megalangwellen-Funkantenne einfallen.
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Schließe deine Augen. Falte im Geiste deine Karte von Martinaise auf. Es ist früh am Morgen. Du stehst auf dem Platz vor dem Whirling-in-Rags …
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Der Wind weht ein Stück Tara über die gesprungenen Bodenfliesen. Aus dem Norden ertönt das boshafte Lachen zweier Kinder …