Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
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- „Na gut, ich lasse Sie in Ruhe weiterarbeiten.“ [Ende.]
- „Der Funkturm ist in ziemlich üblem Zustand. Ich glaube nicht, dass wir mit ihm die Archer erreichen können.“
- „Haben Sie eine verdächtig auftretende Person gesehen? Möglicherweise eine Frau namens Ruby?“
- „Hey, noch mal wegen diesem zwei Millimeter großen Loch …“
- Du stellst eine Theorie zum zwei Millimeter großen Loch in der Welt auf.
- „Jetzt bin ich bereit. Funken wir die Archer an.“
- „So, die Raver haben sich eingelebt. Können Sie mir jetzt helfen, Kontakt mit dem Koalitionskriegsschiff Archer aufzunehmen?“
- „So, Ihr Projekt ist abgeschlossen. Können Sie mir jetzt helfen, Kontakt mit dem Koalitionskriegsschiff Archer aufzunehmen?“
- „Das mit dem Koalitionskriegsschiff Archer vorhin war kein Witz. Können Sie mir helfen?“Gemerkt · 1
- „Warum sind hier denn so viele Geräte?“
- „Wie läuft das Projekt? Wie ich sehe, sind die Nachbarn eingezogen, aber ich höre nichts als anodische Dancemusik.“
- „Was wäre, wenn Sie gar nicht gehen müssten? Ich habe mit Andre gesprochen. Er will eine Lösung finden.“Gemerkt · 1
- „Was halten Sie von anodischer Dancemusik?“Gemerkt · 1
- „Diese Raver werden Sie nicht mehr belästigen. Ich habe sie wegen eines geplanten Drogenhandels festgenommen.“
- „Diese Raver werden Sie nicht mehr belästigen. Ich habe sie weggeschickt, weil sie einen Drogenhandel geplant hatten.“
- „Ich habe einen Funksendeempfänger gefunden.“
- „Es gibt noch ein Geheimnis, das ich lüften muss … Der Funkgeist in der elektronischen Türklingel des verfluchten Gewerbeblocks.“Gemerkt · 1
- „Es ist zwar nicht die Art von Arbeit, bei der man Geld verdient, aber könnten Sie mir dabei helfen, mit dem Koalitionskriegsschiff Archer Kontakt aufzunehmen?“Gemerkt · 1
- „Ich habe die Wasserbehälter in die richtige Position gebracht, wie Sie verlangt haben. Was nun?“
- „Wegen der externen Kopie, die ich besorgen sollte …“
- „Alles klar, ich habe mit Eierkopf gesprochen. Er hat das Kabel angeschlossen. Sie können die Tonausgabe Ihrer Lautsprecher jetzt aktivieren.“
- „Was halten Sie von der Herstellung großer Mengen an Drogen?“Gemerkt · 1
- Du überzeugst sie davon, mit den Ravern zu kooperieren.
- „Was, wenn ich Sie zwinge, zu gehen? Ich bin Polizist. Sie müssen tun, was ich Ihnen sage.“Gemerkt · 1
- Du vertreibst sie.
- Du lässt dir eine Stelle für eine Megalangwellen-Funkantenne einfallen.
- Du setzt die Kopfhörer auf.
- „Was machen Sie ausgerechnet in einer verlassenen Kirche?“
- „Haben Sie den Mann gesehen, der im Gebälk lebt?“Gemerkt · 1
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- Das erklärt aber immer noch nicht, was sie in einer verlassenen Kirche macht.
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„Der Funkturm ist in ziemlich üblem Zustand. Ich glaube nicht, dass wir mit ihm die Archer erreichen können.“
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„Das ist schlecht. Denn falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: In Martinaise sind leistungsstarke Antennen Mangelware …“
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Sie hat aber schon eine Idee. Du kannst förmlich sehen, wie die Neuronen in ihrem Gehirn aufleuchten …
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„Nicht die Art von Antenne, die wir brauchen. Die Koalition hat ein Quasimonopol auf Megatieffrequenz-Funkgeräte. Zum Glück hat sie aber kein Monopol auf die Physik …“
„Metall. Und zwar jede Menge. Je höher die Konstruktion, desto besser. Etwas, dass sowohl heraussteht als auch gut zugänglich ist. Wenn eine Energiequelle in der Nähe ist, wäre das noch besser.“
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- „Sicher. Aus technischer Sicht ist das gar nicht mal so schwierig. Der richtige Aufstellungsort ist allerdings eine andere Geschichte …“
- „Weil das eine völlig andere Antennenklasse ist. Das wäre so, als ob man einen Supersportwagen benutzt, wenn man einen Langstreckenlastwagen braucht …“
- „Nicht die Art von Antenne, die wir brauchen. Die Koalition hat ein Quasimonopol auf Megatieffrequenz-Funkgeräte. Zum Glück hat sie aber kein Monopol auf die Physik …“
- „Aha! Das klingt doch mal gut. Was brauchen wir dazu?“
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„Sicher. Aus technischer Sicht ist das gar nicht mal so schwierig. Der richtige Aufstellungsort ist allerdings eine andere Geschichte …“
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„Weil das eine völlig andere Antennenklasse ist. Das wäre so, als ob man einen Supersportwagen benutzt, wenn man einen Langstreckenlastwagen braucht …“
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„Haben Sie eine verdächtig auftretende Person gesehen? Möglicherweise eine Frau namens Ruby?“
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„Sie meinen die Verschlingerin.“ Sie blickt leicht irritiert auf. „Was ist damit?“
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- „Ein Loch in der Welt … Was bedeutet das genau?“
- „Sie haben erwähnt, dass die Forschung nicht gut läuft. Wieso nicht?“
- „Das ist alles, was ich über das unheimliche zwei Millimeter große Loch in der Welt wissen wollte … fürs Erste.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Hat das Loch etwas mit dem Datenverlust in Ihrem Protokoll zu tun?“
- „Haben Sie eine Ahnung, wo sich dieses Loch befinden könnte?“
- „Hat das irgendetwas mit Geistern zu tun?“
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„Ja, was bedeutet das?“ Sie wirkt verzweifelt, als sie dich fest mit ihren schimmernden Augen anblickt. „Bis jetzt war es nicht möglich, das zu beantworten, weil man nichts nicht messen kann.“
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„Was glauben Sie, worum es sich handelt? Welche Eigenschaften hat nichts? Wie misst man etwas, das nicht existiert?“ Plötzlich wirkt sie vollkommen in das Gespräch vertieft und wartet auf deine Antwort.
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- „Ich verstehe nicht einmal, warum wir über etwas reden, das nicht existiert, und nun wollen wir es auch noch messen.“
- „Man misst es, indem man Daten zur Umgebung sammelt – zu dem, was existiert.“
- „Ich weiß es nicht. Ich bin nicht wegen irgendwelcher Wissenschaft hier. Ich will bloß einen Mord aufklären, damit ich wieder nach Hause kann.“
- „Einen Augenblick, heißt das etwa, dass wir nun in einer Welt Leben, die Löcher hat?!“
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„Ich verstehe nicht einmal, warum wir über etwas reden, das nicht existiert, und nun wollen wir es auch noch messen.“
„Man misst es anhand der Umgebung – anhand dessen, was existiert“, antwortet sie. „Genau das ist meine Absicht. Ich habe versucht, die Stille mit Hydrosensoren aufzunehmen, um herauszufinden, wo ihr Ursprung liegt.“
Ha! Hydrosensoren. Das also hat es mit diesen Wasserbehältern auf sich. Mit Hilfe des Wassers darin lässt sich Schall aufzeichnen.
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- „Ganz genau“, stimmt sie nickend zu. „Nur so ist es möglich! Genau darauf ziele ich ab. Deshalb habe ich diese Behälter aufgestellt. Ich habe versucht, die Stille mit Hydrosensoren aufzunehmen, um herauszufinden, wo ihr Ursprung liegt.“
- „Man misst es anhand der Umgebung – anhand dessen, was existiert“, antwortet sie. „Genau das ist meine Absicht. Ich habe versucht, die Stille mit Hydrosensoren aufzunehmen, um herauszufinden, wo ihr Ursprung liegt.“
„Aber ehrlich gesagt geht es nicht wirklich voran.“ Sie verstummt und blickt auf den Kreis aus Wasserbehältern – aufgestellt wie zu einem archaischen Ritual.
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Aber hat es irgendetwas mit nekroplasmatischen Lebensformen zu tun? In der Alltagssprache auch als „Geister“ bekannt.
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„Ganz genau“, stimmt sie nickend zu. „Nur so ist es möglich! Genau darauf ziele ich ab. Deshalb habe ich diese Behälter aufgestellt. Ich habe versucht, die Stille mit Hydrosensoren aufzunehmen, um herauszufinden, wo ihr Ursprung liegt.“
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„Ich weiß es nicht. Ich bin nicht wegen irgendwelcher Wissenschaft hier. Ich will bloß einen Mord aufklären, damit ich wieder nach Hause kann.“
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„Keine Ahnung – vielleicht? Genau das versuche ich hier herauszufinden. Nur wie finde ich es heraus?“
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- „Ich verstehe nicht einmal, warum wir über etwas reden, das nicht existiert, und nun wollen wir es auch noch messen.“
- „Man misst es, indem man Daten zur Umgebung sammelt – zu dem, was existiert.“
- „Ich weiß es nicht. Ich bin nicht wegen irgendwelcher Wissenschaft hier. Ich will bloß einen Mord aufklären, damit ich wieder nach Hause kann.“
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„Weil die Suche nach der exakten Position der Verschlingerin nur auf Versuch und Irrtum basiert.“
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„Die externe Kopie, die Sie mir beschafft haben, hilft zwar, aber …“ Sie bricht mitten im Satz ab. „Wissen Sie, es wäre toll, wenn Sie mit dem Gerede aufhören und mich einfach arbeiten lassen würden.“
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- „Und mir fehlt …“ Sie bricht mitten im Satz ab. „Wissen Sie, es wäre wirklich hilfreich, wenn Sie mit dem Gerede aufhören und mich einfach arbeiten lassen würden.“
- „Die externe Kopie, die Sie mir beschafft haben, hilft zwar, aber …“ Sie bricht mitten im Satz ab. „Wissen Sie, es wäre toll, wenn Sie mit dem Gerede aufhören und mich einfach arbeiten lassen würden.“
- „Es würde sehr helfen, wenn Sie mir die externe Kopie beschaffen könnten.“
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„Es würde sehr helfen, wenn Sie mir die externe Kopie beschaffen könnten.“
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„Und mir fehlt …“ Sie bricht mitten im Satz ab. „Wissen Sie, es wäre wirklich hilfreich, wenn Sie mit dem Gerede aufhören und mich einfach arbeiten lassen würden.“
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„Das ist alles, was ich über das unheimliche zwei Millimeter große Loch in der Welt wissen wollte … fürs Erste.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ja, das ist es, was mich hergeführt hat …“ Sie starrt auf die polierte Antenne auf dem Tisch neben sich. „Aber ich vermute, dass es damit noch etwas mehr auf sich haben könnte.“
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„Irgendwo unter diesen Dachbalken, würde ich annehmen.“ Sie blickt hinauf und versucht, mit ihren Augen die stockfinstere Dunkelheit zu durchdringen – ohne Erfolg.
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In der Dunkelheit lässt sich nur ein Gewirr von Balken ausmachen. Der Großteil des Turmes verschwindet im Schatten.
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„Im hinteren Teil der Kirche gibt es eine Stelle, an der alle hörbaren Vibrationen zu ersterben scheinen – ich habe sie die ‚Verschlingerin‘ getauft. Und je höher man geht, desto weniger wird aufgezeichnet.“
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„Die Säule der Stille? Sind Sie sich sicher, dass es sich nicht nur um eine architektonische Besonderheit handelt?“
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„Möglich. Aber die physischen Koordinaten des Datenverlusts, der mich hierhergeführt hat, befinden sich verdächtigerweise ganz in der Nähe.“
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Sie scheint von dieser Befragungsrichtung leicht genervt zu sein. Ihre Hände tippen Hunderte von Befehlen in die Maschine.
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„Geister?“, wiederholt sie. „Nein, eher nicht. Ich glaube nicht an Geister.“