Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
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Sie zuckt mit den Schultern. „Wissen Sie, vielleicht ist ein Club für anodische Musik ja gar nicht das Schlimmste, was man um diesen … Punkt im Weltraum errichten kann?“
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„Die vielen gescheiterten Unternehmen im verfluchten Gewerbeblock. Das ganze Elend in Martinaise …“
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„Meinen Sie, dass die Anwesenheit dieses Loches den Verlauf der Ereignisse hier auf irgendeine Weise beeinflusst hat? Auch solche Dinge wie Softwareentwicklung?“
Sie hat deine Idee sofort akzeptiert. Eine Art übergroße, gefühllose Macht hat ihren Beitrag dazu geleistet … Es war also nicht ausschließlich ihre Schuld.
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„Ja. Selbst die Revolution wurde hier in die Knie gezwungen. Eine Art … entroponetische Geschichte.
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„Ich hatte den Produzenten ja gesagt, dass wir in ein normales Bürogebäude mit allen Annehmlichkeiten umziehen sollten. Aber nein – die Künstler mochten das Milieu. Die Autoren mochten die Geschichte …“ Sie schüttelt den Kopf. „Ich hatte es ihnen gesagt.“
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„Meinen Sie … Plaisance und die Würfelmacherin? Als ich ging, war kaum noch jemand dort.“
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„Dann los, erzählen Sie es ihr.“ Sie hat ein breites Lächeln auf dem Gesicht.
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„Dann los, erzählen Sie es ihr.“ Sie hat ein breites Lächeln auf dem Gesicht.
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„Ich hatte es ihnen ja gesagt, aber nein – normale Bürogebäude sind zu bourgeois …“
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„Stimmt, wir hätten niemals auf Vox 50 aufrüsten sollen. Und die Designanforderungen änderten sich immerzu. Und dann diese verdammten Köpfe … Trotzdem, die Anomalie hat massive Datenverluste verursacht. Sie hat also ihren Teil dazu beigetragen. Irgendeine Wirkung hat sie.“
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„Tiago, der Deckenkrabbler, meinte, er würde die Stelle wie ein Saeraff umkreisen. Er schien den Verstand verloren zu haben.“
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„Der Krabbenmann … Nach dem, was ich gehört habe, ähnelt sein Zustand dem einer Person, die dem Grau zu lange ausgesetzt war. Störungen in der Zeitwahrnehmung, Fehlfunktionen im Gedächtnis, Gedankeneingebung.“
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Und dann wärst da noch du. Und das, was mit deinem Verstand passiert ist. Bist du nicht auch ein betender Saeraff?
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„Aber die Gerinnung der Milch hat eindeutig noch nicht begonnen. Wir sind hier und das Grau nicht.“
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„Würden Sie bitte den Verstärker und die Kabel tragen, Officer? Wir haben ziemlich viel zu tragen …“
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„Würden Sie bitte den Verstärker tragen, Officer?“ Sie macht eine Handbewegung in Richtung Lieutenant. „Und wenn Sie die Kabelrolle nehmen, können wir alles in einem Rutsch transportieren …“
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„Würden Sie bitte den Verstärker und die Kabel tragen, Officer? Wir haben ziemlich viel zu tragen …“
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„Würden Sie bitte den Verstärker tragen, Officer?“ Sie macht eine Handbewegung in Richtung Lieutenant. „Und wenn Sie die Kabelrolle nehmen, können wir alles in einem Rutsch transportieren …“
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„So, die Raver haben sich eingelebt. Können Sie mir jetzt helfen, Kontakt mit dem Koalitionskriegsschiff Archer aufzunehmen?“
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„Stimmt, diese Drogenteufel haben es sich hier schon richtig gemütlich gemacht. Aber ich habe noch immer viel zu tun …“
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Dieses Projekt ist ihr unheimlich wichtig. Bevor sie es nicht abgeschlossen hat, wird sie dir nicht helfen.
„Wenn Sie unbedingt und auf der Stelle Kollaborateure brauchen, dann fragen Sie am besten Ihre neuen Freunde hier. Die scheinen jede Menge Zeit für Nebenaufgaben zu haben.“
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„So, Ihr Projekt ist abgeschlossen. Können Sie mir jetzt helfen, Kontakt mit dem Koalitionskriegsschiff Archer aufzunehmen?“
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Sie blickt von ihrem Monitor auf. „Ich soll mich also in die Funkfrequenzen der Koalition hineinkoppeln. Ob das möglich ist? Wahrscheinlich. Aber ob das eine gute Idee ist? Da bin ich mir nicht so sicher …“
„Das Hauptproblem liegt darin, eine Antenne zu finden, die stark genug ist, solche Frequenzen zu erreichen. Leider findet man Megalangwellen-Funkantennen nicht gerade im Elektronikladen um die Ecke.“
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„Das stimmt allerdings. Selbst die BMR muss sich eine Sondererlaubnis von der Koalition einholen, um derartige Ausrüstung anzufordern.“
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„Das bezweifle ich stark. Der Turm schafft es gerade so, Kurzwellensignale über die Bucht zu senden. Um Megatieffrequenzen zu erzeugen, brauchen wir eine wesentlich größere Antenne …“
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„Ganz am Ende der Halbinsel gibt es einen alten Funkturm. Er wird hauptsächlich dazu genutzt, den Schiffsverkehr im Hafen zu koordinieren, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass er auch für Megatieffrequenzen ausgelegt ist …“
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„Natürlich unter der Maßgabe, dass der Funkturm nicht zu schwer beschädigt ist. Ich muss hier arbeiten, aber ich schlage vor, dass Sie sich den Funkturm anschauen und wieder herkommen, wenn Sie dessen Zustand überprüft haben.“
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- „Nördlich von hier. Folgen Sie der Küste. Ich weiß nicht, wie es noch einfacher erklären könnte.“
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„Nördlich von hier. Folgen Sie der Küste. Ich weiß nicht, wie es noch einfacher erklären könnte.“
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„Sehe ich etwa so aus, als hätte ich gerade Zeit für Nebenaufgaben?“ Sie hebt ihren Blick nicht einmal vom Computer.
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„Ich habe sie hergebracht. Das sind meine Geräte. Bitte fassen Sie nichts an.“
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Die Maschine scheint mit ihrem pulsierenden Kern fast außerirdisch. Das Licht wirft einen eigenartigen Schatten auf ihr Gesicht.