Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
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„Was wäre, wenn Sie gar nicht gehen müssten? Ich habe mit Andre gesprochen. Er will eine Lösung finden.“
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„Ich will aber keine Lösung für nichts finden“, erwidert sie mit unveränderter Miene.
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Es ist nicht die anodische Dancemusik, weswegen sie so verbittert ist – es ist das Scheitern von Fortress Accident.
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„Stimmt genau.“ In ihren Augen ist ein eigenartiger Glanz zu erkennen. „Wenn wir unsere Welkins nicht hinbekommen konnten, dann will ich auch nichts anderes mehr hinbekommen. Nie wieder.“
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„Vielleicht müsste ich auf Drogen sein, um sie zu verstehen, aber für einen nüchternen Kopf hört sich das nur wie einfallsloses Teppichgehaue an. Keine Ahnung, was das überhaupt mit Tanzen oder Musik zu tun haben soll.“
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- „Wie alt sind Sie? Vierzig? Das ist die Zukunft der Dancemusik!“
- „Okay. Wow. Das war schnell. Warum hassen Sie sie?“
- „Geht mir ähnlich, sie berührt mich einfach nicht …“ (Du tippst auf dein Herz.) „Jedenfalls nicht so wie Disco.“
- „Ja, praktisch ununterbrochen. Meine Zeltnachbarn lassen mit dem Feiern ja schließlich kaum nach.“ Sie schneidet eine unmissverständliche Grimasse.
„Es geht um diese Speedfreaks draußen im Zelt, nicht wahr?“ Sie hebt ihren Blick und schüttelt den Kopf. „Ich habe Neuigkeiten für Sie: Einen Nachtclub wollen sie hier nicht aufbauen …“
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- „Ich bin immer noch davon überzeugt, dass sie einen Nachtclub für anodische Dancemusik eröffnen wollen – sie haben erzählt, das wäre ihr Traum.“
- „Ich habe gehört, dass sie auch planen, ein Drogenlabor zu errichten.“
- „Ein Jugendzentrum wäre toll.“
- „Ein Streichelzoo, ein Ort für Tiere!“
- „Vielleicht ein Gemeinschaftszentrum für Senioren?“
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„Ich bin immer noch davon überzeugt, dass sie einen Nachtclub für anodische Dancemusik eröffnen wollen – sie haben erzählt, das wäre ihr Traum.“
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Die Chefprogrammiererin seufzt. „Ich kann nicht glauben, dass Sie sich so leicht haben überreden lassen. Tun Sie mir einen Gefallen und reden Sie noch einmal mit diesen aufstrebenden Unternehmern, ja? Danke.“
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„Wunderbar“, flüstert der Lieutenant, während er die verzierten Säulen und die spektakuläre Architektur der Kirche bewundert.
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„Jetzt wird dieses Gotteshaus auch noch zum Drogenlabor … In Zelten passieren immer faszinierende Dinge.“
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„Na ja, wie ich vorhin schon sagte … Diese Art von Musik kann man unmöglich genießen, wenn man nicht richtig zugedröhnt ist.“
„Dann wäre das ja geklärt, schön.“ Sie legt eine Hand unters Kinn und sagt sichtlich zufrieden: „Keine Nachtclubs in der Kirche also.“
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„Bewusstseinsverändernde Substanzen sind ein wesentlicher Bestandteil der anodischen Clubszene. Sie schweißen die Gemeinschaft zusammen.“
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„Ja, praktisch ununterbrochen. Meine Zeltnachbarn lassen mit dem Feiern ja schließlich kaum nach.“ Sie schneidet eine unmissverständliche Grimasse.
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„Geht mir ähnlich, sie berührt mich einfach nicht …“ (Du tippst auf dein Herz.) „Jedenfalls nicht so wie Disco.“
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„Diese Raver werden Sie nicht mehr belästigen. Ich habe sie wegen eines geplanten Drogenhandels festgenommen.“
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„Sie haben sie festgenommen?“ Sie hebt überrascht ihren Blick. „Und ich dachte, die Bullen hier hätten es nicht drauf“, murmelt sie vor sich hin.
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„Diese Raver werden Sie nicht mehr belästigen. Ich habe sie weggeschickt, weil sie einen Drogenhandel geplant hatten.“
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„Sie haben Ihnen befohlen, zu gehen?“ Sie hebt überrascht ihren Blick. „Und ich dachte, die Bullen hier hätten es nicht drauf“, murmelt sie vor sich hin.
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- „Den hier hat jemand dazu verwendet, einen Drogenschmuggelring zu koordinieren.“ (Du gibst ihr den hochentwickelten Sendeempfänger.)
- „Dieses schöne Stück habe ich im Pfandhaus gekauft.“ (Du gibst ihr den hochpreisigen Sendeempfänger.)
- „Den habe ich in einem Büro am Hafen gefunden.“ (Du gibst ihr den vollkommen zweckdienlichen Sendeempfänger.)
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„Den hier hat jemand dazu verwendet, einen Drogenschmuggelring zu koordinieren.“ (Du gibst ihr den hochentwickelten Sendeempfänger.)
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„Interessant“, sagt sie, während sie den Sendeempfänger begutachtet, „ein stark modifizierter Esterhaz EH-4. Ein hochentwickeltes Modell, sehr leistungsfähig. Er braucht zwar einen neuen Frequenzregler, ist aber für unsere Zwecke mehr als ausreichend.“
„Das heißt dann wohl, dass wir anfangen können. Ich muss Sie allerdings warnen: Sobald wir diese Antenne einsatzbereit gemacht haben, müssen wir die Sache auch bis zum Ende durchziehen. Es wird keine zweite Chance und keine ‚Verbesserungsversuche‘ geben. Verstehen Sie das?“
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„Wenn Sie also noch etwas zu erledigen haben, bevor wir uns aufmachen, sollten Sie das besser jetzt tun.“
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„So ist es. Ich war mir erst nicht sicher, wo ich eine herbekommen sollte, aber dann habe ich unten, am Ende der Bucht, eine ‚weggeworfene‘ Energiequelle gefunden.“
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„Ach. Ja, ich hatte schon gesehen, dass er eine Polizeilackierung hat. Dann wissen Sie ja schon, dass der Wagen an sich irreparabel ist. Aber der Heckmotor scheint noch gut zu funktionieren …“
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„Ich habe vor, ein Stromkabel vom Motor zur Antenne zu führen. Das wird zwar nicht ewig laufen, aber es müsste uns genug Zeit geben, um Kontakt mit dem Koalitionskriegsschiff Archer aufzunehmen.“
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- „Ach. Ja, ich hatte schon gesehen, dass er eine Polizeilackierung hat. Dann wissen Sie ja schon, dass der Wagen an sich irreparabel ist. Aber der Heckmotor scheint noch gut zu funktionieren …“
- Du solltest dir diesen geschrotteten MW unbedingt mal ansehen, wenn du Gelegenheit dazu hast. Kommt dir wichtig vor …
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„Jemand hat anscheinend – fragen Sie mich nicht, wie – einen neuwertigen Coupris-Motorwagen in die Bucht gesetzt. Der Wagen an sich ist ein Totalschaden, aber der Heckmotor funktioniert noch einwandfrei …“