„Ja, ja“, antwortet sie enttäuscht. „Es ist nichts passiert, haken wir’s ab.“
Gespräch · Soona, die Programmiererin
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Soona, die Programmiererin
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Trotz ihrer Angst hatte sie gehofft, dass etwas Außergewöhnliches passieren würde.
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„Nein, meine These war falsch. Ich hätte demnach nämlich etwas hören müssen, wenn die Koordinaten stimmen. Wie ich schon sagte, die Stille ist nur eine Hülle.“
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„Aber das alles hier … Sie hebt ihren Blick und richtet ihn auf all die Gerätschaften, die über die Kirche verteilt sind, und die vielen Kabel, die sich wie Ungeziefer anhäufen. „Das ist nur wieder ein weiterer Fehlschlag. Die Stille klingt wie Stille. Mehr ist an der Sache nicht dran.“
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„Sie können sich die Kopfhörer aufsetzen und versuchen, etwas zu hören, aber machen Sie sich keine Hoffnungen.“
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„Großartig. Und ich dachte, wir könnten endlich zur Insel aufbrechen …“, murmelt der Lieutenant vor sich hin.
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Auf seiner Stirn steht jedoch geschrieben: „Aber eigentlich interessiert mich das Ganze schon.“
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Ausgezeichnet. Dir ist aber schon bewusst, dass wir diese Mission einfach abbrechen und uns zur Insel begeben können, oder? Schließen wir diesen Fall ab!
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Cuno ist bestimmt schon längst auf der Insel und fragt sich, wo zum Teufel du steckst … Vielleicht ist es ihm aber auch egal. Ja, wahrscheinlich ist es ihm egal.
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„Nein, natürlich nicht“, sagt sie merklich enttäuscht. „Es ist nichts passiert, haken wir’s ab.“
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Sie antwortet nicht. Ihre Augen sind geschlossen und ihre Augenbrauen in einem Ausdruck maximaler Konzentration zusammengezogen. Mit einer Hand drückt sie den Kopfhörer an.
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„Warum sollten wir annehmen, dass etwas, das weder Gestalt, Existenz noch irgendwelche konkreten Eigenschaften hat, unbedingt böse sein muss?“
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„Weil es uns an den Tod erinnert. Und wir Menschen neigen dazu, ziemliche Angst vor dem Tod zu haben.“
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Der Tod macht tatsächlich Angst. Man kann nicht einfach von neuem beginnen. Oder etwa doch?
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„Hey, ich glaube, ich will das doch bleibenlassen … Das scheint mir zu gefährlich.“ (Du weichst langsam zurück.)
„Nein …“ Sie atmet entschlossen ein. „Wir müssen es tun.“ Sie setzt ihre übergroßen Kopfhörer auf und ist kurz davor, auf der Tastatur auf UNMUTE zu drücken …
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„Ich weiß es nicht, ich habe bloß Angst. Vielleicht ist es etwas Furchtbares. Vielleicht reißt es die Welt in Stücke.“
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Genau wie diese bösartige Tinte, die den ganzen Ausdruck gefüllt und ihm jeglichen Sinn und Zusammenhang geraubt hat.
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„Ehrlich gesagt …“ Sie weicht deinem Blick aus. „Ehrlich gesagt habe ich ein wenig Angst.“
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„Oh“, fährt sie nach der Pause fort. „Nichts. Jetzt muss ich nur noch die Tonausgabe der Kopfhörer aktivieren.“
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- „Ich habe am Eisbärkühlschrank einen Zettel gefunden. Darauf stand, dass die externe Kopie an einen ‚sicheren Ort‘ gebracht wurde.“Gemerkt · 1
- „Wenn es sich um eine externe Kopie handelt, warum ist sie dann noch dort?“
- „Ich habe die Eismaschine gefunden, aber ich konnte sie nicht öffnen – sie ist vollkommen zugefroren.“
- „Meinen Sie mit ‚alter Arbeitsplatz‘ das Studio von Fortress Accident im verfluchten Gewerbeblock?“
- „Warum können Sie sich das Filament nicht selbst besorgen?“
- „Na gut, ich gehe die externe Kopie suchen.“ (Du fährst fort.)
- „Ist dies das Filament, nach dem Sie suchen?“ (Du zeigst ihr den Produktionsplan.)
- „Was ist eine externe Kopie, und wofür benötigen Sie die?“
- „Wo ist denn Ihr alter Arbeitsplatz?“
- „Übrigens, wir haben in dem Kühlschrank eine Leiche verstaut.“
- „Ich habe Ihnen das Filament besorgt.“ (Du gibst ihr die externe Kopie.)
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- „Na schön“, sagt sie schließlich und blinzelt zweimal. „Wenn Sie wirklich helfen wollen, dann bringen Sie mir bitte die externe Kopie des Spiels von meinem alten Arbeitsplatz. Sie befindet sich auf einem Filamentspeicher. Ich kann sie mir leider nicht selbst besorgen.“
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„Ich habe am Eisbärkühlschrank einen Zettel gefunden. Darauf stand, dass die externe Kopie an einen ‚sicheren Ort‘ gebracht wurde.“
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„Moment, ein Zettel von wem?“ Sie erstarrt. „Stand darauf, wohin der Filamentspeicher gebracht wurde?“
„Dort stand, die externe Kopie sei zu einer Eismaschine in der Nähe gebracht worden. Ein gewisser Sulisław hatte den Zettel unterschrieben.“
„Zawisza, natürlich …“ Sie entspannt sich. „Unser Projektleiter Sulisław Zawisza. Er war immer so versessen darauf, die Kopie an einem ‚sicheren‘ Ort zu verwahren. Und es mussten immer noch mehr Funktionen eingebaut werden“, murrt sie. „Und dann war da noch das Tal der Köpfe …“
„Als ob das einen Unterschied gemacht hätte. Die externe Kopie war mehr als sicher, als der Datenverlust geschah. Dieser Datenverlust war anomal.“ Sie verschränkt trotzig ihre Arme.
„Und die Köpfe – von den Köpfen will ich gar nicht erst anfangen. Millionen davon …“ Sie bricht ab. „Gehen Sie bitte und finden Sie die Kopie in der Eismaschine, ja? Danke.“
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„Mein Gott, nicht das schon wieder …“ Sie atmet tief ein und lässt dann alles heraus: „Sie ist nicht dort. Sie ist sicher im Keller untergebracht und in keiner Weise mit der Front verbunden.“
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„Und nein, der Datenverlust wäre nicht verhindert worden, wenn sie außerhalb des Gebäudes verwahrt worden wäre. Es ist vollkommen in Ordnung, die Sicherheitskopie im Keller zu verstauen. Was passiert ist, war ein außergewöhnlicher Unfall, der nichts mit dem Aufbewahrungsort der Sicherheitskopie zu tun hat.“
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„Verstanden?“ Sie starrt dich an; ihr Blick ist flehend und wütend zugleich.
Das ist offensichtlich ein schmerzhaftes Thema für sie. Sie hat sich bestimmt unzählige Male deswegen rechtfertigen müssen.
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„Ich habe die Eismaschine gefunden, aber ich konnte sie nicht öffnen – sie ist vollkommen zugefroren.“
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„Das wird allmählich lächerlich. Können Sie die Maschine nicht einfach auftauen? Was weiß ich. Ich habe keine Ahnung, was Sie mit der Eismaschine machen können … Finden Sie einfach eine Lösung.“
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Es gibt eine Lösung, aber sie will sie dir noch nicht offenbaren. Es ist ein Objekt, das ihr sehr am Herzen liegt.
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„Meinen Sie mit ‚alter Arbeitsplatz‘ das Studio von Fortress Accident im verfluchten Gewerbeblock?“
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„Meinen Sie mit ‚alter Arbeitsplatz‘ das Studio von Fortress Accident in diesem Bürogebäude am Platz?“
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„Ja, das meine ich. Sie können durch den Buchladen hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
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- „Gut, dann kennen Sie ja vielleicht schon den riesigen Eisbärkühlschrank im Keller des Gebäudes. Das Filament befindet sich im Kühlschrank – besorgen Sie es einfach.“
- „Der verfluchte Gewerbeblock könnte Ihnen ein Begriff sein. Sie können durch den Buchladen auf dem Platz hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
- „Ja, ich glaube, das war ihr Name.“
- „Ja, das meine ich. Sie können durch den Buchladen hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
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„Im riesigen Eisbärkühlschrank – habe ich doch eben gesagt. Er hat leuchtende rote Augen, sie können ihn unmöglich verfehlen. Sie müssen mir einfach nur die externe Kopie aus dem Eisbären beschaffen.“
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- „Im riesigen Eisbärkühlschrank – habe ich doch eben gesagt. Er hat leuchtende rote Augen, sie können ihn unmöglich verfehlen. Sie müssen mir einfach nur die externe Kopie aus dem Eisbären beschaffen.“
- „Keine Sorge, Sie können den Bären nicht übersehen.“ Sie schenkt dir ein klägliches Lächeln. „Er ist grässlich.“
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Aber … du warst schon am Kühlschrank, und dort war sie nicht. Auf einem Zettel stand geschrieben …
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„Im Keller des Gebäudes steht ein riesiger Eisbärkühlschrank. Darin ist sie.“
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„Keine Sorge, Sie können den Bären nicht übersehen.“ Sie schenkt dir ein klägliches Lächeln. „Er ist grässlich.“
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- „Der verfluchte Gewerbeblock könnte Ihnen ein Begriff sein. Sie können durch den Buchladen auf dem Platz hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
- „Ja, ich glaube, das war ihr Name.“
- „Ja, das meine ich. Sie können durch den Buchladen hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
„Gut, dann kennen Sie ja vielleicht schon den riesigen Eisbärkühlschrank im Keller des Gebäudes. Das Filament befindet sich im Kühlschrank – besorgen Sie es einfach.“