„Die Frau aus dem Buchladen hasst mich. Sie meint, ich hätte etwas mit dem Fluch zu tun, was auch immer das bedeuten mag.“
Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
Du
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„Weil sie aus Martinaise kommt und die Leute aus Martinaise in ihrem Leben keinen Funkcomputer zu Gesicht bekommen. Sie glaubt, er strahlt eine elementare Bosheit aus.“
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- „Das ist ein wenig voreingenommen, finden Sie nicht?“
- „Ja, die Leute aus Martinaise sind nicht gerade auf der Höhe der Zeit.“
- „Was, wenn er wirklich eine elementare Bosheit ausstrahlt?“ (Du kneifst deine Augen zusammen.)
- „Gehen Sie nicht zu hart mit ihnen ins Gericht. Das liegt nur an der sozioökonomischen Situation.“
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„Nein.“ Sie blickt dich mit müden Augen an. „Als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
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- „Schon, aber als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
- „Ausstrahlen tut er gar nichts, er empfängt …“ Sie bricht die Erklärung ab. „Sie klingen genau wie sie. Sie fing an zu beten, als sie meinen Rehm zum ersten Mal sah. Suchte Beistand bei höheren Mächten.“
- „Als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
- „Nein.“ Sie blickt dich mit müden Augen an. „Als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
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„Eines Morgens kam ich zur Arbeit und musste feststellen, dass mein ganzer Computer voll war mit seltsamen … Anhängern und Amuletten – Schutztalismanen. Es sah aus wie irgendeine semenesische Zauberei.“
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„Sie müssten also Folgendes für mich tun: Sprechen Sie mit ihr und sagen Sie ihr, dass Sie als Polizist Zugang zum Gebäudekeller benötigen. Dann bringen Sie mir die externe Kopie. Alles klar?“
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„Als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
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„Ausstrahlen tut er gar nichts, er empfängt …“ Sie bricht die Erklärung ab. „Sie klingen genau wie sie. Sie fing an zu beten, als sie meinen Rehm zum ersten Mal sah. Suchte Beistand bei höheren Mächten.“
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„Gehen Sie nicht zu hart mit ihnen ins Gericht. Das liegt nur an der sozioökonomischen Situation.“
„Schon, aber als sie meinen Rehm Civic zum ersten Mal sah, fing sie an, irgendwelche höheren Mächte anzubeten. Das ist wirklich wahr.“
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„Natürlich nicht.“ Sie verschränkt ihre Arme. „Jedenfalls habe ich meine Schlüssel nicht mehr, und sie lässt mich nicht hinein.“
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„Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
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„Hier ist mein Kvalsund-Multifunktionswerkzeug. Sie könnten es gebrauchen, um etwas Eis wegzuhacken. Es öffnet einfach alles. Wenn Sie mir die externe Kopie besorgen, dann können Sie das Kvalsund behalten.“
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- „Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
- „Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
- „Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
Es schmerzt sie etwas, das zu sagen – es fällt ihr nicht leicht, sich von dem Kvalsund zu trennen.
Das legendäre Kvalsund-Multifunktionswerkzeug! Das ist eine Brechstange der nächsten Generation – für echte Profis wie dich.
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Dieses prächtige Multifunktionswerkzeug macht gewöhnliche Brechstangen vollkommen OBSOLET.
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„Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
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„Danke.“ Sie überlegt einen Augenblick und greift anschließend hinter den Funkcomputer. Sie reicht dir eine Art überdimensionierte Brechstange.
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„Nein, das ist der Produktionsplan, den Sie gestohlen und unbefugterweise eingesehen haben.“ Sie tippt mit schlecht verhohlener Ungeduld auf dem Tisch herum. „Ich brauche ihn nicht.“
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„Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass der Plan in einem verlassenen Büro in der Schreibtischschublade lag.“
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„Nein, das ist der Produktionsplan. Den brauche ich nicht. Der richtige Filamentspeicher hat ein silbernes Klebeband, auf dem ‚EXTERNE KOPIE‘ steht.“
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„Das ist eine Sicherheitskopie von dem Projekt meines ehemaligen Arbeitgebers – von dem Funkspiel, an dem wir arbeiteten. Es ist auf einem Filamentspeicher gesichert, genau wie der in diesem Funkcomputer.“ Sie zeigt auf den leuchtenden Würfel in der Maschine.
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„Die Sicherheitskopie an sich wurde zwar zerstört, aber ich hoffe, dass ich die Überbleibsel verwenden kann, um die genaue Position der Anomalie zu bestimmen. Sie müssen nur zu meinem alten Arbeitsplatz gehen und das Filament besorgen.“
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Einen Moment … Wenn es sich um eine externe Kopie handelt, warum ist sie dann noch dort?
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„In der Rue de Saint-Ghislaine, im East-Delta-Gewerbezentrum.“ Sie wischt sich das Haar aus dem Gesicht und seufzt.
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„Der verfluchte Gewerbeblock könnte Ihnen ein Begriff sein. Sie können durch den Buchladen auf dem Platz hineingelangen. Sie müssen nur die Frau vom Buchladen überzeugen.“
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„Wir müssen ja nicht gerade der ganzen Welt von dem Kühlschrank erzählen“, sagt der Lieutenant und blickt dich dabei an.
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„Wessen Leiche ist es?“, fragt sie erneut und starrt dabei erst dich und danach den Lieutenant an.
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„Keine Sorge, ich habe sie dort verstaut – vorübergehend. Das ist alles Teil einer offiziellen polizeilichen Ermittlung.“
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„Sie haben sie dort verstaut …“ Sie lehnt sich zurück und reibt sich die Augen. „Sie haben eine Leiche im Eisbärkühlschrank verstaut …“
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„Okay“, sagt sie, während sie sich mit den Fingern über die Augenbrauen fährt. „Sehr gut, danke, dass Sie mich auf dem Laufenden halten.“
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„Wem sollte ich es schon erzählen? Meiner Mutter?“ Sie schüttelt ihren wuscheligen Kopf. „Ich habe niemanden, dem ich es erzählen könnte – und wenn, dann würde ich es trotzdem nicht tun. Es ist mir nämlich egal.“
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„Danke.“ Sie nimmt das Filament an sich und überprüft das an der Seite angebrachte metallische Klebeband. „Scheint das Richtige zu sein.“
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„Jetzt werde ich es ausdrucken, um zu sehen, was davon noch übrig ist.“ Sie hat das Filament bereits in den Kern des Funkcomputers eingelegt und ist kurz davor, die Klappe zu schließen.
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- „Halt! Tun Sie es noch nicht hinein, das könnte gefährlich sein!“
- „Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit nicht mit Ausdrucken. Da ist nichts zu sehen außer einem kleinen weißen Fleck in einem Meer von Tinte. Das Ding ist kaputt.“
- „Was erhoffen Sie sich überhaupt davon?“
- „Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit nicht mit Ausdrucken. Da kommt nur Tinte raus. Das Ding ist kaputt.“
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Sie beginnt zu lachen, hört jedoch abrupt wieder auf. Ihre Stimme klingt eigenartig humorlos: „Nein, es ist nicht gefährlich, sondern einfach nur deprimierend.“