„Doch, wir sollten das auf alle Fälle tun. Ich werde es tun. Bereit?“ Sie hält inne und sieht sich in der Kirche um – alle beobachten gespannt ihre Hand auf der Tastatur.
Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
Du
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„Wie ich sehe, haben Sie mit ihnen gesprochen. Gut. Drogen sind illegal, und ich verlasse diese Kirche nicht – erst recht nicht wegen irgendeiner korrupten Drogenlaboridee, die Sie sich in diesem Zelt ausgedacht haben.“
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„Na wunderbar“, flüstert der Lieutenant. „Jetzt wird das hier auch noch zum Drogenlabor. In Zelten passieren immer faszinierende Dinge.“
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Er ist inzwischen an dem Punkt angelangt, an dem ihm alles egal ist. Tu, was du willst.
Warte! Das geht so nicht. Solche Dinge darfst du nicht sagen, wenn der Lieutenant anwesend ist. Behaupte, dass es nur ein Witz war!
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- „Ich will nur eine aktive Jugendkultur fördern – daran ist nichts auszusetzen.“
- Du sagst nichts.
- „Hey, Leute! Ich habe nur Scherze gemacht.“ (Du fuchtelst mit deinen Händen um deinen Kopf herum.)
- „Bewusstseinsverändernde Substanzen sind ein wesentlicher Bestandteil der anodischen Clubszene. Sie schweißen die Gemeinschaft zusammen.“
„Lassen Sie sich von mir nicht stören. Machen Sie ruhig mit Ihrem kleinen Projekt weiter. Sie können es sicher als verdeckte Ermittlung durchgehen lassen. Viele Polizisten machen das so.“
„Lassen Sie mich eins klarstellen: Ich bin hier, um als Bürgerin eine Funkanomalie zu untersuchen, und möchte nichts mit den örtlichen Lastern von Martinaise zu tun haben. Verstanden? Danke.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
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- „Das ist es, ja. Es verstößt gegen das Gesetz. Wir sind Polizisten – das Gesetz ist uns wichtig.“
- „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich bin hier, um als Bürgerin eine Untersuchung durchzuführen, und möchte nichts mit irgendwelchen örtlichen Lastern zu tun haben.“
- „Lassen Sie mich eins klarstellen: Ich bin hier, um als Bürgerin eine Funkanomalie zu untersuchen, und möchte nichts mit den örtlichen Lastern von Martinaise zu tun haben. Okay? Danke.“
- „Lassen Sie mich eins klarstellen: Ich bin hier, um als Bürgerin eine Funkanomalie zu untersuchen, und möchte nichts mit den örtlichen Lastern von Martinaise zu tun haben. Verstanden? Danke.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
- Weiter
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„Hey, Leute! Ich habe nur Scherze gemacht.“ (Du fuchtelst mit deinen Händen um deinen Kopf herum.)
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„Bewusstseinsverändernde Substanzen sind ein wesentlicher Bestandteil der anodischen Clubszene. Sie schweißen die Gemeinschaft zusammen.“
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„Nein, natürlich nicht.“ Sie blickt dich mit ihren traurigen Augen zynisch an. „Ich verabscheue Drogen noch mehr als Nachtclubs.“
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„Lassen Sie mich eins klarstellen: Ich bin hier, um als Bürgerin eine Funkanomalie zu untersuchen, und möchte nichts mit den örtlichen Lastern von Martinaise zu tun haben. Okay? Danke.“
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Sie ist eine Funkcomputerzauberin. Funkcomputerzauberern ist alles egal. Sie denkt bestimmt, dass es illegal und abgefahren ist.
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„Das ist es, ja. Es verstößt gegen das Gesetz. Wir sind Polizisten – das Gesetz ist uns wichtig.“
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„Nein, ganz bestimmt nicht. Ich bin hier, um als Bürgerin eine Untersuchung durchzuführen, und möchte nichts mit irgendwelchen örtlichen Lastern zu tun haben.“
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„Diese Kids brauchen ein Erfolgserlebnis. Das brauchen wir alle. Geben Sie diesem Club eine Chance – geben Sie ihnen eine Chance.“
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„Eine Chance, etwas Speed zu kochen, meinen Sie?“, fragt sie säuerlich und verschränkt ihre Arme.
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„Wir sind hier in Martinaise, was soll man da schon erwarten? Diese Kids sind das Produkt ihrer Umgebung.“
„Wirklich toll, aber ich will selbst nichts mit dieser ‚Umgebung‘ zu tun haben – völlig egal, wie gut oder schlecht sie ist.“
Warte! Sie will diesen Raum nicht mit ihnen teilen. Hilf ihr, die Forschung abzuschließen, damit sie das gar nicht muss! Biete deine Hilfe an.
„Und wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen? Dann könnten Sie gehen – und den Platz für die anderen freimachen.“
Als sie darüber nachdenkt, werden ihre Augen leicht glasig. Ein Windstoß treibt mehr Schnee von der zerstörten Empore hinein. Er berührt ihr Haar.
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- „Und wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen? Dann könnten Sie gehen – und den Platz für die anderen freimachen.“
- „Aber wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen, dann müssten Sie nicht weiter in einer Kirche und neben dem ganzen Bumm-Bumm leben. Denken Sie darüber nach.“
- „Und wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen? Dann könnten Sie gehen – und den Platz für die anderen freimachen.“
„Na schön“, sagt sie schließlich und blinzelt zweimal. „Wenn Sie wirklich helfen wollen, dann bringen Sie mir bitte die externe Kopie des Spiels von meinem alten Arbeitsplatz. Sie befindet sich auf einem Filamentspeicher. Ich kann sie mir leider nicht selbst besorgen.“
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(Du lügst.) „Sie haben versprochen, clean zu bleiben.“
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„Ach, haben sie das, ja?“, fragt sie und schnalzt mit der Zunge. Es vergeht ein Augenblick.
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„Das ist ja alles wirklich schön und gut, aber ich habe meine Forschung abzuschließen. Glauben Sie mir, das hier ist viel wichtiger als das Schicksal einiger Speedfreaks und ihrer Dancemusik.“
Warte! Sie will diesen Raum nicht mit ihnen teilen. Hilf ihr, die Forschung abzuschließen, damit sie das gar nicht muss! Biete deine Hilfe an.
„Und wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen? Dann könnten Sie gehen – und den Platz für die anderen freimachen.“
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„Und wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen? Sie haben gesagt, es würde nicht so gut laufen. Sie könnten gehen, wenn es fertig ist – und die anderen könnten hereinkommen.“
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„Wegen Ihrer Forschung … Sie haben vorhin erwähnt, dass es nicht so gut läuft. Vielleicht kann ich ja behilflich sein?“
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„Was?“ Sie blickt verwirrt von ihrer Arbeit auf. „Nein, ich brauche wirklich keine Hilfe bei meinem Projekt.“
„Aber wenn ich Ihnen dabei helfen würde, das Projekt abzuschließen, dann müssten Sie nicht weiter in einer Kirche und neben dem ganzen Bumm-Bumm leben. Denken Sie darüber nach.“
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„Wegen Ihrer Forschung … Vielleicht kann ich Ihnen ja behilflich sein? Ich könnte die Wasserbehälter auffüllen oder so …“
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Hey, vielleicht könntest du ja ein wenig mehr über ihren ehemaligen Arbeitgeber Fortress Accident herausfinden, um auch mal etwas Neues beizutragen …
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„Was, wenn ich Sie zwinge, zu gehen? Ich bin Polizist. Sie müssen tun, was ich Ihnen sage.“
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„Oh, ich verstehe“, sagt der Lieutenant und hebt einen Finger. „Das hat mit der Drogengeschichte zu tun.“