Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 31
Soona, die Programmiererin
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Der Lieutenant blickt auf den Boden, wie um auszudrücken, dass du damit bloß deine Zeit verschwendest.
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„Ich bin mir nicht sicher … Da scheint etwas zu sein, aber ich konnte es nicht richtig heraushören.“
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„Also … Nein, ich glaube nicht, dass da etwas ist.“ In ihrer Stimme schwingt bittere Enttäuschung mit.
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„Sie genießen dieses Gefrage wirklich, nicht wahr?“ In ihren müden Augen ist ein Hauch von Erheiterung zu erkennen.
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Sie sind blutunterlaufen. Sie hat in letzter Zeit wohl nicht so viel geschlafen, was?
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„Nein, ganz bestimmt nicht. Hier sind nur ich und der …“ Sie blickt zur Decke auf und murmelt: „… der Krabbenmann. Ich forsche hier nur ein wenig. Das ist alles.“
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- „Nein, ganz bestimmt nicht. Hier sind nur ich und der …“ Sie blickt zur Decke auf und murmelt: „… der Krabbenmann. Ich forsche hier nur ein wenig. Das ist alles.“
- „Nein, ganz bestimmt nicht. Hier sind nur ich und der …“ Sie blickt zur Decke, ohne den Satz zu beenden. Ich forsche hier nur ein wenig. Das ist alles.“
„Ich suche nach der genauen Position eines zwei Millimeter großen Loches in der Welt.“
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Sie sucht nach einer Störung in den Funkwellen. Das stand zumindest im persönlichen Protokoll.
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„Nein, ganz bestimmt nicht. Hier sind nur ich und der …“ Sie blickt zur Decke, ohne den Satz zu beenden. Ich forsche hier nur ein wenig. Das ist alles.“
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„Ich führe hier wissenschaftliche Forschung durch. Sie können mich nicht rauswerfen“, erwidert sie selbstbewusst.
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„Ich führe hier wissenschaftliche Forschung durch. Sie können mich nicht rauswerfen“, erwidert sie noch einmal selbstbewusst.
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„Ich suche nach der genauen Position eines zwei Millimeter großen Loches in der Welt.“
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„Haben Sie den … Krabbenmann gesehen?“
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„Stimmt genau, das bin ich auch nicht …“ Ihre Stimme wird schwächer, als sie sich vorbeugt, um am Drucker der Maschine herumzutüfteln.
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„Das ist mir egal. Krabbenmänner sind mir egal.“ Sie hebt kaum ihren Blick, während sie am Drucker der Maschine herumtüftelt.
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„Ich bin Soona Luukanen-Kilde, die ehemalige Chefprogrammiererin von Fortress Accident und RSA Radios. Ich habe mehr als sechzehn Jahre Erfahrung und beherrsche zwei Programmiersprachen, sowohl Vox als auch Orbis …“
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„Wenn Sie nicht hier sind, um mich anzuheuern, dann weiß ich wirklich nicht, was ich für Sie tun kann.“ Sie wendet sich wieder dem Computer zu.
Hat sie gerade gesagt, dass sie bereits mehr als sechzehn Jahre Erfahrung hat? Dann muss sie bereits als Teenager mit dem Programmieren begonnen haben.
Das erklärt aber immer noch nicht, was sie in einer verlassenen Kirche macht.
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„Nein, Sie haben bloß mein persönliches Protokoll ausgedruckt und etwas Papier verschwendet.“ Es scheint kein großer Verlust für sie zu sein.
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„Ja.“ Sie überlegt einen Augenblick. „Oder besser gesagt: nicht mehr. Das Projekt ist gescheitert.“
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Sie scheint nicht überrascht darüber, erkannt worden zu sein – eher traurig. Ihr Gesichtsausdruck verändert sich kurz, dann richtet sie sich wieder auf.
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„Was ist?“ Die Frau ist immer noch über die Tastatur gebeugt. Ihr Gesicht wird durch das sanfte Licht der surrenden Maschine beleuchtet.
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„Den habe ich im verfluchten Gewerbeblock gefunden.“ (Du gibst ihr den vollkommen zweckdienlichen Sendeempfänger.)
„So, so, Sie haben also den Sendeempfänger aus meinem alten Rehm Civic ‚gefunden‘. Haben Sie wirklich geglaubt, dass ich ihn nicht erkennen würde? Aber egal. Der sollte für unsere Zwecke genügen …“
Sie ärgert sich nicht. Sie ist eher amüsiert. Dieser Sendeempfänger weckt Erinnerungen in ihr, obwohl sie eigentlich nicht abergläubisch ist.
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„Kann schon sein. Sie sind auf jeden Fall einfallsreich. Eine nützliche Eigenschaft für jeden Techniker und Ingenieur …“
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„Wie dem auch sei, lassen Sie die Ausrüstung hier. Ich werde sie später wegpacken. Wenn Sie möchten, können Sie sich ein Paar Kopfhörer mitnehmen. So viel Ersatz brauche ich nicht.“
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- „Kann schon sein. Sie sind jedenfalls verlässlicher als die Autoren, mit denen ich sonst zu tun habe. Obwohl da die Messlatte auch ziemlich niedrig hängt …“
- „Meinen Sie? Ich finde, wir hatten kaum Erfolg. Aber vielleicht wird Erfolg bei der BMR ja anders definiert …“
- „Kann schon sein. Sie sind auf jeden Fall einfallsreich. Eine nützliche Eigenschaft für jeden Techniker und Ingenieur …“
- „Sie haben unsere Antenne geköpft. Nein, ich glaube, Sie sollten lieber bei Ihrem Job bleiben …“
„Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen. Ich muss mich wieder meiner Arbeit widmen.“
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„Sie haben unsere Antenne geköpft. Nein, ich glaube, Sie sollten lieber bei Ihrem Job bleiben …“