Das Signal ist deutlich, der Sturm hat sich verzogen. Vom anderen Ende der unsichtbaren Brücke, die du gebaut hast, klingt eine andere Stimme zu dir herüber, eine lebendige Stimme …
Gespräch · Noid
Sprecher · 30
Noid
Kim Kitsuragi
Du- Reiterdenkmalantenne
Schauder
Innenleben
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)
Rhetorik
Mechanik
Logik
Gewandtheit
Körperapparat
Wahrnehmung (Sehen)
Elektrochemie
Empathie
Ausdauer
Konzeptbildung
Koalitionskriegsschiff Archer
Autorität
Reaktionsvermögen
Willenskraft
Soona, die Programmiererin
Enzyklopädie
Schmerzgrenze
Auge-Hand-Koordination
Zwielicht
Beherrschung
Schauspielkunst
Suggestion
Wann
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 Weiter Weiter
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter
- 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 Weiter Weiter
Alternative Zeilen · 3
„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht BMR-Officer Tequila Sunset. Bitte kommen.“
„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht Detective Costeau von der BMR. Bitte kommen.“
„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht Lieutenant Du Bois von der BMR. Bitte kommen.“
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„Feuerläufer, hier spricht das Koalitionskriegsschiff Archer. Wir hören Sie. Kommen.“
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„Officer Sunset, hier spricht das Koalitionskriegsschiff Archer. Wir hören Sie. Kommen.“
„Detective Costeau, hier spricht das Koalitionskriegsschiff Archer. Wir hören Sie. Kommen.“
„Lieutenant Du Bois, hier spricht das Koalitionskriegsschiff Archer. Wir hören Sie. Kommen.“
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„Da ist es, das Große Böse. Jetzt musst du dich beeilen. Ich werde versuchen, unsere Verbindung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten …“
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- „Besser wird der Empfang nicht. Ich werde versuchen, unsere Verbindung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Aber vergiss nicht, dass das hier keine soziale Mission ist, klar?“
- „Da ist es, das Große Böse. Jetzt musst du dich beeilen. Ich werde versuchen, unsere Verbindung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten …“
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Es gibt so viele Fragen, die du gerne stellen würdest. Deine Mühen haben dir etwas Zeit verschafft, aber du darfst nicht vergessen, weswegen du wirklich hier bist …
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„Bedenken Sie, dass Sie auf der öffentlichen Frequenz sprechen. Was ist Ihr Anliegen?“
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„Schlechte Neuigkeiten, Gesetzesvollstrecker. Das Signal wird schwächer. Diese Wellen lassen nach. Das war’s dann wohl …“
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„… Officer Sunset? Sind Sie noch da?“
„… Detective Costeau? Sind Sie noch da?“
„… Lieutenant Du Bois? Sind Sie noch da?“
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- „Tut mir leid, ich hab’s vergeigt und uns ist die Zeit ausgegangen.“
- „Wann hält in Revachol echte Demokratie Einzug?“Gemerkt · 1
- „Was will die Moralintern wirklich?“Gemerkt · 1
- „Hören Sie, ich muss wirklich dringend das Verantwortungskomitee sprechen.“ (Du fährst fort.)
- „Wie sieht Revachol von dort oben aus?“Gemerkt · 1
- „Bleiben Sie dran, Archer! Ich wollte Sie nach dem Verantwortungskomitee fragen.“Gemerkt · 1
- „Mit wem spreche ich?“Gemerkt · 1
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„Officer Sunset … Wiederholen Sie … Ihr Signal ist sehr schwach …“
„Detective Costeau … Wiederholen Sie … Ihr Signal ist sehr schwach …“
„Lieutenant Du Bois … Wiederholen Sie … Ihr Signal ist sehr schwach …“
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„Ich habe gesagt, dass ich Sie nach dem Verantwortungskomitee fragen wollte!“
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„… nichts Wichtiges, schlechte Verbindung … aktualisiere die Empfangsfrequenz …“
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Der Lieutenant seufzt laut und setzt die Kopfhörer ab. Als er sich dir zuwendet, wirkt er erleichtert.
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„Ich denke, Sie sollten jetzt von der Statue herunterkommen, Detective. Hier unten wartet Ihre echte Arbeit.“
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Feuchte Kälte kriecht die Innenseiten deiner Oberschenkel empor. Deine Beine sind steif geworden. Du bist schon eine ganze Weile hier oben …
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- Die von der Sonne erwärmte Bronze kribbelt unter deinen Fingerspitzen und zwischen deinen Oberschenkeln. Deine Beine sind steif geworden. Du bist schon eine ganze Weile hier oben …
- Feuchte Kälte kriecht die Innenseiten deiner Oberschenkel empor. Deine Beine sind steif geworden. Du bist schon eine ganze Weile hier oben …
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Du siehst dich um. Die Streikbrecher brüllen noch immer ihre Parolen und schwenken ihre handgemalten Schilder. Unter dir hat die Programmiererin damit begonnen, einige Kabelverbindungen zu trennen …
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Du siehst dich um. Die Streikbrecher brüllen noch immer ihre Parolen und schwenken ihre handgemalten Schilder. Unter dir haben der Lieutenant und die Programmiererin damit begonnen, einige Kabelverbindungen zu trennen …
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- Du siehst dich um. Es ist Nacht, fast alle sind nach Hause gegangen. Eigentlich sind nur noch die Programmiererin und du vor Ort …
- Du siehst dich um. Die Streikbrecher brüllen noch immer ihre Parolen und schwenken ihre handgemalten Schilder. Unter dir hat die Programmiererin damit begonnen, einige Kabelverbindungen zu trennen …
- Du siehst dich um. Es ist Nacht, fast alle sind nach Hause gegangen. Eigentlich sind nur noch der Speedfreak und du übrig …
- Du siehst dich um. Die Streikbrecher brüllen noch immer ihre Parolen und schwenken ihre handgemalten Schilder. Unter dir hat der Speedfreak damit begonnen, einige Kabelverbindungen zu trennen …
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Draußen in der Bucht tänzeln zwei Schlauchboote im Wellengang. Der leichte Wind trägt die Stimmen der Fischer leise und undeutlich zum Platz herüber …
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Draußen in der Bucht zeichnen die Lampen an den Bojen kleine Ellipsen ins Dunkel. Irgendwo in der Ferne läutet eine Glocke …
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Weiter draußen treiben ein paar schmutzige Eisberge hin und her. Noch weiter draußen, am äußeren Rand deiner Wahrnehmung, türmen sich am Horizont die alten Ruinen der Seefestung …
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Dahinter muss noch etwas sein, aber du kannst nicht ausmachen, was es ist. Du erkennst bloß Schichten aus lichtdurchlässigen Schatten …
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„Hören Sie, ich verstehe ja, dass Sie enttäuscht sind, weil es nicht so gelaufen ist, wie Sie vielleicht gehofft hatten …“
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„… aber das ist eben der Lauf der Dinge. Wir müssen alle unsere eigenen Defizite und Grenzen akzeptieren …“
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- „… aber Sie haben Ihren Auftrag erfüllt. Sie haben die Koalition erreicht. Zugegebenermaßen hätte ich nicht gedacht, dass Sie es wirklich schaffen würden, aber Sie haben mir das Gegenteil bewiesen …“
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„Gut. Und jetzt helfen Sie mir mal mit diesen Verstärkern. Die Kabel können Sie liegen lassen. Ich habe keine Lust, zweimal zu gehen …“
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Der Lieutenant seufzt. „Und noch einmal über die Schleuse marschiert. Was macht das schon?“
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„Gut. Und jetzt helfen Sie mir mal mit diesen Verstärkern. Die Kabel können Sie liegen lassen. Ich habe keine Lust, zweimal zu gehen …“
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„Wird auch Zeit. Schnapp dir den Verstärker da. Die Kabel kannst du lassen, wo sie sind. Wir müssen ja ein paar Spuren unserer Antenne hinterlassen, als Ansporn für zukünftige Generationen …“
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Der Lieutenant seufzt. „Und noch einmal über die Schleuse marschiert. Was macht das schon?“
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„Wird auch Zeit. Schnapp dir den Verstärker da. Die Kabel kannst du lassen, wo sie sind. Wir müssen ja ein paar Spuren unserer Antenne hinterlassen, als Ansporn für zukünftige Generationen …“
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„… aber Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Und es war, jedenfalls meiner Meinung nach, die schwierigere Entscheidung.“
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„Das wird Ihnen vielleicht noch eine ganze Weile so gehen. Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
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Vielleicht erzählt dir der Lieutenant irgendwann von der einen oder anderen Entscheidung, die ihm keine Ruhe lässt. Heute aber nicht.
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- „Ja, ich weiß …“ Der Lieutenant erlaubt sich ein kurzes, verlegenes Lächeln. „Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
- „Das wird Ihnen vielleicht noch eine ganze Weile so gehen. Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
- „Weil ich sehen kann, dass Sie sich immer noch den Kopf darüber zerbrechen. Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
„Weil ich sehen kann, dass Sie sich immer noch den Kopf darüber zerbrechen. Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
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„Ja, ich weiß …“ Der Lieutenant erlaubt sich ein kurzes, verlegenes Lächeln. „Meiner Erfahrung nach merkt man es sofort, wenn man sich falsch entschieden hat. Es sind die richtigen Entscheidungen, die einem keine Ruhe lassen …“
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„… aber Sie haben Ihren Auftrag erfüllt. Sie haben die Koalition erreicht. Zugegebenermaßen hätte ich nicht gedacht, dass Sie es wirklich schaffen würden, aber Sie haben mir das Gegenteil bewiesen …“
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Der Lieutenant hat recht. Hier oben gibt es für dich wirklich nichts mehr zu tun.
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„Officer, wir haben einen langen Rückweg zur Kirche vor uns. Es wird Zeit, dass Sie runterkommen.“