Gespräch · Noid
Sprecher · 30
Noid
Kim Kitsuragi
Du- Reiterdenkmalantenne
Schauder
Innenleben
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)
Rhetorik
Mechanik
Logik
Gewandtheit
Körperapparat
Wahrnehmung (Sehen)
Elektrochemie
Empathie
Ausdauer
Konzeptbildung
Koalitionskriegsschiff Archer
Autorität
Reaktionsvermögen
Willenskraft
Soona, die Programmiererin
Enzyklopädie
Schmerzgrenze
Auge-Hand-Koordination
Zwielicht
Beherrschung
Schauspielkunst
Suggestion
Wann
- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 Weiter Weiter
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- 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 Weiter Weiter
„Überaus seltsam. Bei diesen Einsätzen erfährt man die interessantesten Dinge …“
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„In jedem Fall danke ich Ihnen für diese Führung durch Revachol-West. Sie war durchaus … erhellend.“
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„Ja, Recycling ist sehr wichtig. Die Koalition unterstützt alle Initiativen, die für staatsbürgerliche Verantwortung und Achtsamkeit werben.“
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„Im Frittte steht ein Taraautomat. Es ist eine Möglichkeit, in dieser Gegend über die Runden zu kommen.“
„Ah! Was ein paar gut durchdachte Marktanreize alles bewirken können. Und natürlich ist es wichtig, dass die BMR mit gutem Vorbild vorangeht.“
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„Wirken sie arm, aber dabei sexy?“
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- „Außerdem ziehen zahlreiche Seevögel ihre Kreise und lassen sich vom Wind unter uns tragen. Pferde sind allerdings nicht zu sehen … Und natürlich können wir ein paar Leute sehen, aber sie, äh, wie sollen wir es sagen …?“
- „Aber am auffälligsten sind die Leute. Sie sehen einfach … Wir wissen gar nicht, wie wir es in Worte fassen sollen …“
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- „Außerdem ziehen zahlreiche Seevögel ihre Kreise und lassen sich vom Wind unter uns tragen. Pferde sind allerdings nicht zu sehen … Und natürlich können wir ein paar Leute sehen, aber sie, äh, wie sollen wir es sagen …?“
- „Aber am auffälligsten sind die Leute. Sie sehen einfach … Wir wissen gar nicht, wie wir es in Worte fassen sollen …“
„Manche Menschen drücken das so aus, aber wir haben das noch nie so gesehen. Auf uns wirken sie wie kleine Figuren, wie man sie auf Modellbahnanlagen sieht. Aber das hier … ist eine überaus traurige Modellbahnanlage …“
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„Sehen sie wie ein Haufen winziger Affen aus, die sich auf einer riesigen Kugel gegenseitig beharken?“
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- „Außerdem ziehen zahlreiche Seevögel ihre Kreise und lassen sich vom Wind unter uns tragen. Pferde sind allerdings nicht zu sehen … Und natürlich können wir ein paar Leute sehen, aber sie, äh, wie sollen wir es sagen …?“
- „Aber am auffälligsten sind die Leute. Sie sehen einfach … Wir wissen gar nicht, wie wir es in Worte fassen sollen …“
„Vielleicht? Für gewöhnlich bedienen wir uns nicht solch atmosphärischer Bilder, aber irgendwie wirken sie ziemlich verzweifelt …“
„Die Unterschiede zu unserer Heimat stechen ziemlich ins Auge. Da sind immer noch sehr viele zerstörte Gebäude. Und wir sehen keine Pferde … Das ist wirklich gar kein Vergleich zum Ostteil der Stadt …“
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„Äh, na ja, wir sehen natürlich viele, ähm, historische Gebäude und den schneebedeckten Rand der Bucht …“
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… das alte und ungleichmäßige Straßennetz, das wirkt, als sei es von einer lahmen Hand gezogen worden. Die durch zerbombte Dächer sichtbaren Feuer, die in Ölfässern brennen …
„Außerdem ziehen zahlreiche Seevögel ihre Kreise und lassen sich vom Wind unter uns tragen. Pferde sind allerdings nicht zu sehen … Und natürlich können wir ein paar Leute sehen, aber sie, äh, wie sollen wir es sagen …?“
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„Sie scheint ziemlich lang zu sein. Da ist ein stark industriell geprägter Bezirk, der an Monte-Martin zu grenzen scheint …“
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„Sie haben recht. Ich habe die Himmelsrichtungen verwechselt. Vermutlich liegt Martinaise im Süden.“
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„Ja, wir sehen jetzt den Fluss. In der Mitte liegen kleine Inseln. Es ist eigentlich ein wirklich schöner Anblick …“
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„Darüber können wir keine sichere Aussage treffen. Vermutlich im Osten? Wir sind der Archer erst vor kurzem zugeteilt worden. Deshalb sind wir mit den Namen der vielen Bezirke noch nicht so gut vertraut …“
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„Ah, vermutlich haben Sie recht. Wir sind der Archer erst vor kurzem zugeteilt worden. Deshalb sind wir mit den Namen der vielen Bezirke noch nicht so gut vertraut …“
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„Oh, von hier aus hat man eine ziemlich schöne Aussicht. Von unserem Bullauge aus sehen wir verschneite hügelige Hänge, eine Grünanlage voller großer Eichen, in der Männer und Frauen auf Pferden reiten …“
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„Ach, in der Nähe eines kleinen Teiches bauen Kinder einen Schneemann. Die Häuser und Gärten sind wirklich schön; ähnliche gibt es in bestimmten Gegenden von Messina.“
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„Oh, von hier aus hat man eine ziemlich schöne Aussicht. Daran ändert selbst der Regen nichts. Von unserem Bullauge aus sehen wir hügelige Hänge, eine Grünanlage voller großer Eichen, in der Männer und Frauen auf Pferden reiten …“
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„Ach, in der Nähe eines kleinen Teiches laufen Kinder im Regen nach Hause. Die Häuser und Gärten sind wirklich schön; ähnliche gibt es in bestimmten Gegenden von Messina.“
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„Oh, von hier aus hat man eine ziemlich schöne Aussicht. Von unserem Bullauge aus sehen wir hügelige Hänge, eine Grünanlage voller großer Eichen, in der Männer und Frauen auf Pferden reiten …“
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„Ach, in der Nähe eines kleinen Teiches spielen Kinder. Die Häuser und Gärten sind wirklich schön; ähnliche gibt es in bestimmten Gegenden von Messina.“
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„Sie sprechen gerade mit dem Koalitionskriegsschiff Archer, dem Flaggschiff der INSULKOM-Streitkräfte in Revachol.“
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„Natürlich nicht. Es handelt sich lediglich um eine rhetorische Konvention, eine gewöhnliche Synekdoche. Wir sind die zweite Fernmelderin.“
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- „Sie sprechen gerade mit dem Koalitionskriegsschiff Archer, dem Flaggschiff der INSULKOM-Streitkräfte in Revachol.“
- „Natürlich nicht. Es handelt sich lediglich um eine rhetorische Konvention, eine gewöhnliche Synekdoche. Wir sind die zweite Fernmelderin.“
- „Nein, die Identität des Kapitäns der Archer ist streng geheim. Wir sind die zweite Fernmelderin.“
„Unser Name spielt keine Rolle. Sie müssen nur wissen, dass wir die Dienststellung der zweiten Fernmelderin an Bord der Archer bekleiden.“
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An der Art und Weise, wie sie über sich selbst spricht, ist irgendetwas seltsam. Sie benutzt immer die erste Person Plural. Sie verwischt bewusst die Grenze zwischen sich selbst und der Institution, deren Repräsentantin sie ist …
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Ganz zu schweigen von der schwebenden Artillerieplattform, auf der sie arbeitet. Jedes ihrer Worte verfügt über den Rückhalt der schwersten verfügbaren Geschütze …
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„Weil es für uns Fernmelder übliche Praxis ist, bei der Ausübung unserer Pflicht den Pluralis officialis zu verwenden. Er soll uns daran erinnern, dass wir nicht nur für uns selbst sprechen …“
„Zum Beispiel repräsentieren wir als zweite Fernmelderin das Koalitionskriegsschiff Archer, das wiederum INSULKOM und die Koalition im Allgemeineren repräsentiert, die wiederum die Moralistische Internationale repräsentiert, die wiederum die Interessen von 1,2 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt repräsentiert.“
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„Augenblick! Heißt das, dass ich, wenn ich mich mit Ihnen unterhalte, sozusagen mit der ganzen Menschheit rede?“
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„Nein, natürlich nicht. Es gibt viele Nationen, die nicht unter dem Dach der Moralintern organisiert sind: in Seol, Samara und anderswo. Man könnte höchstens sagen, dass die Moralintern ein Viertel bis ein Drittel der Menschheit repräsentiert …“
„Vielleicht könnte man sagen, dass wir die Interessen und Hoffnungen sehr vieler Menschen repräsentieren. Ebenso leicht ließe sich aber sagen, dass wir die Assistentin des Sekretärs eines Faktotums sind – nicht bemerkenswerter als die einfachste Kassiererin in einem gewöhnlichen Frittte …“
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„Sie können die Moralintern doch nicht mit einem Frittte vergleichen – Sie verkaufen nicht mal das coole Zeug!“
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„Sie können die Moralintern doch nicht mit einem Frittte vergleichen – Sie verkaufen nicht mal das coole Zeug!“
„Sie können die Moralintern doch nicht mit einem Frittte vergleichen – Sie verkaufen nicht mal Schnaps!“
„Sie können die Moralintern doch nicht mit einem Frittte vergleichen – Sie verkaufen nicht mal Zigaretten!“
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„Wenn Sie mit ‚coolem Zeug‘ Alkohol und Zigaretten meinen, trifft Ihre Aussage zu. Tatsächlich gibt es in unserer Heimat gar keine Fritttes. In Messina heißen solche Läden Averros …“
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„Wenn Sie mit ‚coolem Zeug‘ Alkohol und Zigaretten meinen, trifft Ihre Aussage zu. Tatsächlich gibt es in unserer Heimat gar keine Fritttes. In Messina heißen solche Läden Averros …“
„Das stimmt. Im Allgemeinen unterstützt die Moralintern Bestrebungen, Trunkenheit in der Öffentlichkeit einzugrenzen. Tatsächlich gibt es in unserer Heimat gar keine Fritttes. In Messina heißen solche Läden Averros …“
„Das stimmt. Im Allgemeinen unterstützt die Moralintern Antiraucherkampagnen. Tatsächlich gibt es in unserer Heimat gar keine Fritttes. In Messina heißen solche Läden Averros …“