„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist rau und lässt die Wände wackeln.“
Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
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Du
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
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- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist rau und lässt die Wände wackeln.“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Was Lautstärke angeht, ist … sie unverfrorener als andere.“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist stratosphärisch und hypnotisierend.“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Die ist so laut wie die Apokalypse.“
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- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Was Lautstärke angeht, ist … sie unverfrorener als andere.“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist stratosphärisch und hypnotisierend.“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
- „Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
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„Ach, ist ihr etwas zugestoßen? Wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen. Wie schade.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja eine andere.“
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„Ach, wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja irgendwo eine.“
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„Darf ich die Stereoanlage in Ihrem Zimmer vorschlagen? Was Lautstärke angeht, ist … sie unverfrorener als andere.“
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„Titus meint, er hätte ein Tonband, auf dem der Verstorbene von Vergewaltigungsabsichten redet. Erzählen Sie mir davon.“
„Sie haben es sich nicht angehört?“ Sie bläst eine Rauchsäule in die Luft. „Wollen Sie es sich nicht lieber zuerst anhören, bevor Sie mich befragen?“
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„Natürlich, Officer. Wir sollten keine Zeit verlieren.“ Sie nickt und klopft ihre Zigarette ab. „Ich nehme an, dass er versucht hat, Ihnen den Doorgunner-Megamix zu geben, oder?“
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„Er sagt darauf, dass er vergewaltigen und morden will. Dass er sich in Revachol Krieger-der-Apokalypse-mäßig austoben will. Die Jungs fanden das sehr daneben.“ Als sie mit den Schultern zuckt, löst sich die Asche von ihrer Zigarette. „Ich habe nie behauptet, dass er ein guter Mensch war – nur, dass er mich nicht schlecht behandelt hat.“
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- „Natürlich, Officer. Wir sollten keine Zeit verlieren.“ Sie nickt und klopft ihre Zigarette ab. „Ich nehme an, dass er versucht hat, Ihnen den Doorgunner-Megamix zu geben, oder?“
- Ach, komm schon! So dumm bist du nicht!
- „Natürlich, Officer. Ich werde kooperieren.“ Sie nickt und klopft ihre Zigarette ab. „Ich nehme an, dass er versucht hat, Ihnen den Doorgunner-Megamix zu geben, oder?“
- Weiter
„Wir versuchen alle, so gut es geht ein bisschen Glück zusammenzukratzen, Officer. Wir laufen rum mit unseren kleinen Scheuerschwämmchen – Sie, Ihre erste Liebe und der Krieger der Apokalypse dort …“
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- „Wir versuchen alle, so gut es geht ein bisschen Glück zusammenzukratzen, Officer. Wir laufen rum mit unseren kleinen Scheuerschwämmchen – Sie, Ihre erste Liebe und der Krieger der Apokalypse dort …“
- „Wenn ich körperlich robust wäre und ein entsprechendes soziales Netz hätte, würde ich mich Kriegerin-der-Apokalypse-mäßig austoben …“
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„Hat er Ihnen gegenüber erwähnt, dass er diese Sachen wirklich gemacht hat? Hier in Martinaise, meine ich.“
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„Nein. Wir waren zu sehr damit beschäftigt, unser eigenes Nervensystem zu zerstören, als dass uns eingefallen wäre, unsere Wut nach außen zu richten. Er wirkte …“ Sie macht eine Pause. „Er wirkte glücklich, würde ich sagen. Entspannt. Soweit das für einen Mann wie ihn möglich war.“
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Sie ist ein klein wenig stolz darauf. Dass sie die Wut in einem solchen Wesen bezwingen und besänftigen konnte.
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„Das war es auch schon, glaube ich. Das Tonband ist nicht besonders lang.“ Sie zieht wieder an ihrer Zigarette.
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„Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das nicht getan hat, Officer.“ Die junge Frau sieht dich gelangweilt an, lächelt aber höflich.
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„Das Tonband? Hm …“ Sie grübelt darüber nach. Langsam macht sich ein seltsames Lächeln auf ihrem Gesicht breit.
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In ihrem beschädigten Neocortex schwimmt eine Erinnerung an die Oberfläche – die ihr nicht ganz unangenehm ist.
„Ich glaube, er hat oft Hure gesagt … Er hat gesagt, dass wir nicht Revachol wären, sondern ein verdammtes Dorf mit Dorfelefanten. Und dass er uns allen zeigen würde, wie es in Co Hoi gelaufen sei.“
Co Hoi ist ein Dorf, das während des südsafrischen Konflikts, dem noch laufenden Stellvertreterkrieg zwischen Graad und Safre, Schauplatz berüchtigter Kriegsverbrechen war. Seit zwölf Jahren finden dort täglich Gräueltaten statt. Den Großteil davon hat Graad begangen.
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„Er fand es toll, wie es sich anhörte, wenn er es sagte. Und was Co Hoi angeht …“ Die junge Frau zündet sich mit dem Stummel ihrer alten Zigarette eine neue an.
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„Er war nicht dort – jedenfalls nicht nach dem, was er mir erzählt hat. Aber letztendlich hätte es keinen Unterschied gemacht. Für mich stand fest, dass er sein eigenes Co Hoi erlebt hatte. Es zeigte sich bei ihm in praktisch allem.“
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„Warum hat er solche Sachen gesagt? Weil er ein Macho war?“
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„Ach, nein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er schlimme Sachen auf dem Kerbholz hatte – und sie dann in seine Vorstellung von Normalität integriert hat. Um weiterleben zu können. Bis sie dann … irgendwann zu etwas wurden … Wie heißt der Ausdruck, nach dem ich suche?“
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Sie hat eine gute Beobachtungsgabe, was menschliche Eigenschaften angeht – fast, als ob sie darin ausgebildet worden wäre …
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- „Ach, nein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er schlimme Sachen auf dem Kerbholz hatte – und sie dann in seine Vorstellung von Normalität integriert hat. Um weiterleben zu können. Bis sie dann … irgendwann zu etwas wurden … Wie heißt der Ausdruck, nach dem ich suche?“
- „Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass er schlimme Sachen auf dem Kerbholz hatte – und sie dann verinnerlichen musste, um weiterleben zu können. Bis sie dann … irgendwann zu etwas wurden … Wie heißt der Ausdruck, nach dem ich suche?“
„Running Gag. Ich wollte Running Gag sagen. Und auf dem Tonband waren noch nicht mal die guten Sachen drauf. Manche von Lelys Pointen waren noch um einiges abgefahrener.“
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„Er war wie der semenesische Konflikt, das Massaker von Co Hoi und die Hungersnot von Yeesut im Jahr 36 – vereint in einer Person und umhüllt mit einer oranjesischen Keramikrüstung. Die hat er übrigens im Bett und unter der Dusche getragen …“
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„Leute, die zur Universität gehen, wissen eben, wie man Wörter wie verinnerlichen oder integrieren benutzt, Officer … Was war jetzt noch mal der richtige Ausdruck?“ Sie sucht noch immer danach.
Da steckt mehr dahinter. In ihrem Kopf hat sie ein Verzeichnis von pathologischen Verhaltensmustern mitsamt Möglichkeiten, sie auszunutzen. Du kannst praktisch sehen, wie sie darin blättert.
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Du kannst dem alten Bücherwurm übrigens vertrauen. Soweit ich das sehen kann, redet er ihr nicht nach dem Mund … Außer mir ist er der Einzige.
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„Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass er schlimme Sachen auf dem Kerbholz hatte – und sie dann verinnerlichen musste, um weiterleben zu können. Bis sie dann … irgendwann zu etwas wurden … Wie heißt der Ausdruck, nach dem ich suche?“
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„Ihre Probleme tun hier gerade nichts zur Sache, Officer“, sagt der Lieutenant in einem kurz angebundenen, verärgerten Ton.
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„Es ist kein Problem.“ Sie berührt ihn an der Schulter. „Und was Co Hoi angeht …“
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„Das passt zu Ihnen, Officer. Sie sollten es öfter sagen. Und was Co Hoi angeht …“