„Nein. Auf Mundi gibt es nichts. Die Alte Alte Welt ist tot, und wir waren uns dessen beide bewusst. Wenn ich es mir recht überlege, sind wir uns durch Oranje vielleicht doch nähergekommen. Weil wir es beide gehasst haben.“
Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
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Du
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
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Keine Liebe für das Mutterland? War er nicht Soldat? Es könnte sich lohnen, da nachzuhaken.
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„Sie hatten recht, Officer.“ Der Lieutenant nickt mit sportlicher Fairness. „Er war okzidentaler Herkunft.“
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„Sie hatten fast recht, Officer.“ Der Lieutenant schüttelt den Kopf, als ob dir beim Darts gerade ein Wurf misslungen wäre. „Das bedeutet, dass er Okzidentale war, nicht Mondialier. Ich werde das ausbessern.“
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„Eben noch war es die Liebe … Und nein, ich glaube nicht, dass die Gewerkschaft kommunistisch ist. Sie ist ein paar Schattierungen mehr rosa.“
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„Damit will ich sagen, dass sie diesbezüglich nicht hardcore ist. Worüber reden wir hier überhaupt? Dieser Politikkram am Morgen ist echt zu viel des Guten. Ist es überhaupt Morgen?“
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Ich glaube, sie ist nur müde. Sie weiß nicht, was du damit gemeint hast. Kann man es ihr verdenken?
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Man könnte es ihr ein wenig verdenken. Es war eine ziemlich einfache Frage. Und sie hat sich geweigert, sie zu beantworten.
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„Ist die Gewerkschaft kommunistisch? Sie ist ein paar Schattierungen mehr rosa, oder? Sozialdemokraten.“
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Es gibt einen kleinen Fragebogen, um den Überblick zu behalten. Die Fragen befinden sich in einem blauen Notizbuch. Das Notizbuch steckt in der Tasche des Lieutenants. Bevor du die Fragen aussprichst, wird dir klar, dass er bei der Befragung anwesend sein sollte.
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„Hm? Ach, wahrscheinlich sollte Ihr Partner auch hier sein?“ Sie klopft die Asche vom Ende ihrer Zigarette ab, während du dastehst, ohne etwas zu sagen.
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„Wie ich Ihrem Partner schon erklärt habe, kannte ich seinen richtigen Namen nicht. Ich habe ihn nur Lely genannt. Das war eine Abkürzung für Lelystad, wo er herkam.“
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„Ja. Er meinte, dass sein richtiger Name nicht seiner wäre. Ich habe versucht, ihn aus ihm herauszubekommen, aber er hat ihn mir nie verraten. Egal, wie sehr ich es versucht habe.“
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„Lelystad. Das ist schon mal ein guter Anfang …“ Der Lieutenant schreibt es in sein Notizbuch.
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Dann reißt er eine Seite heraus und reicht sie dir. „Wir haben ein paar Fragen, mit denen Sie uns helfen können. Ein paar Aspekte, die die Leichenschau vor Ort allein nicht klären konnte.“
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Die junge Frau reckt ihren Hals und versucht, einen Blick auf die Seite zu werfen, die der Lieutenant dir gegeben hat. Darauf stehen ein paar Beobachtungen von der Leichenschau, ordentlich festgehalten mit blauer Tinte.
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Dann fängt er an, eine Seite herauszureißen, hält aber plötzlich inne. „Was mir gerade eingefallen ist, Kollege“, sagt er und wendet sich an dich. „Wir haben den Verstorbenen noch immer keiner Leichenschau unterzogen.“
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„Für meine Fragen brauchen wir ein gewisses Vorwissen. Ich würde sagen, dass wir sie jetzt durchführen. Und dann kommen wir wieder, wenn wir auf dem neuesten Stand sind.“
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„Ach“, sagt er und wendet sich wieder an die junge Frau. „Entschuldigen Sie bitte meinen Kollegen. Er hat vor kurzem einen Hirnschaden erlitten. Wir werden jetzt unserer Pflicht nachkommen und den Verstorbenen wegbringen.“
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„Ich verspreche, dass Sie den Anblick nicht mehr lange ertragen müssen. Wir kommen bald wieder.“ Er macht Anstalten, zu gehen.
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Du wirst es ihm nicht ausreden können. Und nein, dieser Austausch hat seine Meinung von dir nicht gerade verbessert.
„Na schön, aber beeilen Sie sich. Sie hat den Anblick schon lange genug ertragen.“ Mit einem Nicken deutet er auf den Hof. „Es wird Zeit, dass wir unserer Pflicht nachkommen.“
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Die junge Frau nickt in stiller Zustimmung. Dann gönnt sie sich eine weitere Zigarette.
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„Entschuldigen Sie die Verzögerung.“ Mit einem Nicken deutet er auf den Hof. „Wir werden uns jetzt darum kümmern. Wir kommen bald wieder.“
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Die junge Frau nickt und greift nach der nächsten Zigarette, als ihr geht.
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„Ehrlich gesagt kannte ich seinen Namen gar nicht, Officer. Ich habe ihn einfach Lely genannt.“
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„Ehrlich gesagt kannte ich seinen Namen gar nicht, Officer. Ich habe ihn einfach Lely genannt.“
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„Könnte man sagen. Er kam aus Lelystad – es war eine Kurzform davon. Und angeblich war es sein Armeename. Er meinte, sein echter Name wäre nicht seiner. Ich habe versucht, ihn aus ihm herauszubekommen, aber es hat nichts genützt.“
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Wo im IHGR steckt der Lieutenant? Wahrscheinlich rast er gerade in wunderbarer Einsamkeit von einer Verladestation zur anderen? Wo auch immer er sein mag, du brauchst ihn – ohne ihn ergeben deine restlichen Fragen wenig Sinn.
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Moment! Wo ist Kim? Der Mann mit all den Notizen – er muss unbedingt hier sein.
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Du solltest dir ihre Antworten notieren, aber du hast kein Notizbuch. Kim dagegen schon.
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Warte. Mach das nicht im Alleingang – das ist ein Marathon, und du brauchst Unterstützung. Hol Kim, bevor du weitermachst.
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„Die Hardie Boys haben mir eine Aufnahme gegeben. Sie behaupten, sie würde beweisen, dass der Verstorbene jemanden vergewaltigen wollte.“
„Das klingt, als ob es den Jungs lieber gewesen wäre, wenn ich gesagt hätte, dass es passiert ist.“ Sie seufzt. „Ich wollte mich da raushalten …“
Sie macht sich keinerlei Sorgen, dass das Tonband ihrer Aussage widersprechen könnte.
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- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Was Lautstärke angeht, ist sie … ziemlich unverfroren.“
- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Wenn sie mit den Liedern der bevorstehenden Apokalypse klarkommt, kommt sie sicher auch damit klar.“
- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist stratosphärisch und hypnotisierend. Und zwar die ganze Nacht lang …“
- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
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- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist rau und lässt die Wände wackeln.“
- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Was Lautstärke angeht, ist sie … ziemlich unverfroren.“
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- „Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist stratosphärisch und hypnotisierend. Und zwar die ganze Nacht lang …“
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„Ach, ist ihr etwas zugestoßen? Wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen. Wie schade.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja eine andere.“
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- „Ach, wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja irgendwo eine.“
- „Ach, ist ihr etwas zugestoßen? Wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen. Wie schade.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja eine andere.“
- Weiter
- „Ach, wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja irgendwo anders eine.“
- Weiter
- „Ach, ist ihr etwas zugestoßen? Wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen. Wie schade.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja eine andere.“
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„Ach, wieder was Kaputtes in einer langen Reihe von kaputten Dingen.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Na ja, vielleicht finden Sie ja irgendwo anders eine.“
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Wenn sie mit den Liedern der bevorstehenden Apokalypse klarkommt, kommt sie sicher auch damit klar.“
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Der Sound, den sie produziert, ist stratosphärisch und hypnotisierend. Und zwar die ganze Nacht lang …“
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“
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„Darf ich die Stereoanlage im Zimmer Ihres Partners vorschlagen? Ich bin mir sicher, dass sie mehr spielen kann als OO und die Band der traurigen kleinen Kirche …“