Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Sprecher · 25
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Suggestion
Schauspielkunst
Du
Kim Kitsuragi
Schmerzgrenze
Reaktionsvermögen
Innenleben
Empathie
Elektrochemie
Logik
Rhetorik
Visuelles Kalkül
Enzyklopädie
Beherrschung
Korpsgeist
Konzeptbildung
Wahrnehmung (Sehen)
Zwielicht
Schauder
Autorität
Willenskraft
Körperapparat
Der Gehängte
Ausdauer
Wann
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„Sehen Sie.“ Sie begrüßt dich und zieht an ihrer Zigarette. „Draußen ist es dunkel, die Hunde bellen, und ich bin immer noch hier und trinke meinen Kaffee – wie ich es versprochen hatte.“ Sie lächelt flüchtig.
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Es stimmt, sie hatte versprochen, dass sie nachts hier sein würde, wenn du sie nicht festnimmst … Sehr artig von ihr.
Pfft … Sie zieht mit Sicherheit eine Show ab. Stellt ihr Fragen. Am besten schwierige.
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- Pfft … Sie zieht mit Sicherheit eine Show ab. Stellt ihr Fragen. Am besten schwierige.
- Etwas an ihrem Auftreten ist anders. Sie ist müde und hat sich ihrem Schicksal ergeben – dem, mit dir hier zu sein, und dem, was noch bevorsteht.
- „Hallo, Officer.“ Sie klingt jetzt müde. Ihr ganzer Elan ist verschwunden.
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- „Können Sie mir mehr über Lely erzählen? Den Gehängten? Mein Partner muss das hören.“Gemerkt · 1
- „Ruby ist definitiv nicht mehr in ihrem alten Unterschlupf.“
- „Jetzt, wo Kim nicht hier ist – reden wir über Sonntagnacht.“
- „Können Sie mir mehr über das Opfer erzählen? Allgemeine Informationen, meine ich.“
- Zum Teufel noch mal, wach auf!
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- „Kommen wir noch mal zurück auf die Lügen, die Sie uns aufgetischt haben.“
- „Ich habe noch weitere Fragen zu dem Verstorbenen, aber mein Partner muss hier sein, wenn ich sie stelle …“
- „Ich habe Ihre Boje gefunden. Sie war leer. Nichts außer Meerwasser drin.“
- „Wir haben unsere Leichenschau abgeschlossen und möchten Ihnen zu Lely ein paar Fragen stellen.“Gemerkt · 1
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- „Wie lautet Ihr Name? Fürs Protokoll.“
- Du siehst zum grauen Himmel hinauf.
- „Reden wir noch etwas über diese sogenannte Nötigung.“
- „Ich kann Ruby nirgends finden. Haben Sie eine Ahnung, wo sie sein könnte?“
- „Uns wurde gesagt, Sie wären vergewaltigt worden.“
- „Kommen wir später darauf zurück.“ [Ende.]
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- „Mir ist aufgefallen, dass Ihr Zimmer in der Nähe von meinem liegt. Ich hätte da eine persönliche Frage.“
- „Ich muss mit Ihnen noch mal über Ihr Zimmer reden.“
- Du siehst ihr in die Augen.
- „Was ist das für eine Wildblume?“ (Du zeigst ihr die Blume.)
- „Hübsches Zimmer, das Sie hier haben.“
- „Warum habe ich das Gefühl, dass Sie gewonnen haben?“
- „Die Hardie Boys haben uns erzählt, was wirklich passiert ist.“
- „Ich habe noch weitere Fragen zu dem Verstorbenen, aber mein Partner muss hier sein, wenn ich sie stelle …“
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- Es wirkt, als ob … sie enttäuscht wäre, dass ihr nicht über unterhaltsamere Dinge redet.
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„Ich habe noch ein paar Fragen zu dem Verstorbenen.“
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„Das überrascht mich nicht … Sie ist vorsichtig. Aber – bevor Sie fragen – ich habe wirklich keine Ahnung, wo sie stecken könnte.“
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„Sie ist in einer verzweifelten Lage. Könnte sie sich irgendwo versteckt haben, an einem Ort, der für sie eine spezielle Bedeutung hat?“
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„Ruby ist wirklich leidenschaftlich, aber sentimental – nein, nicht wirklich … Außer, was Funkgeräte angeht – also verschiedene Funktechnologie. Tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen nicht mehr helfen kann …“
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- „Viel Glück, Officer.“
- „Viel Glück, Officers.“
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- „Ruby ist wirklich leidenschaftlich, aber sentimental – nein, nicht wirklich … Außer, was Funkgeräte angeht – also verschiedene Funktechnologie. Tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen nicht mehr helfen kann …“
- „Ruby hat einen rauen Charme, mit dem sie die Leute für sich einnimmt … Ich wünsche Ihnen Glück bei Ihrer Suche, Officer.“
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Ein in die Ecke getriebenes Tier würde sich ein Versteck suchen, das eine sentimentale Bedeutung hat.
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„Egal, wo sie ist, sie sitzt in der Tinte. Vielleicht könnte sie sich an einem Ort versteckt haben, der für sie eine besondere Bedeutung hat?“
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„Reden wir noch mal über Sonntagnacht – und die Geräusche aus meinem Zimmer.“
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„Ich habe noch ein paar Fragen zu dem Verstorbenen.“
„Nachdem Sie jetzt etwas Zeit hatten – können Sie uns mehr über das Opfer erzählen?“
„Nachdem Sie jetzt etwas Zeit hatten – können Sie mir mehr über ihn erzählen?“
„Können Sie uns mehr über den Verstorbenen erzählen? Allgemeine Informationen ….“
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„Lügen,\nich …“ Sie wiederholt es, beendet den Satz aber nicht. Es ist nicht klar, was sie sagen wollte.
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Ja! Wir bestehen darauf, dass sie bestraft wird, weil sie uns hinters Licht geführt hat. Wir bestehen darauf, dass sie Unbehagen spürt. Und Angst.
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„Ich habe noch weitere Fragen zu dem Verstorbenen, aber mein Partner muss hier sein, wenn ich sie stelle …“
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„Natürlich.“ Sie lächelt, und die Zigarette zwischen ihren Fingern zieht eine Qualmwolke hinter sich her. „Tun Sie, was nötig ist.“
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„Nein, natürlich nicht. Wie ich schon sagte, wäre es zu riskant gewesen, sie zu benutzen – mein Arbeitgeber hatte sie mir gegeben. Ehrlich gesagt hätte ich sie vernichten sollen.“
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Sie scheint nicht zu lügen. Sie wirkt ehrlich erschüttert, dass sie verschwunden sind.
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- „Nein, natürlich nicht. Wie ich schon sagte, wäre es zu riskant gewesen, sie zu benutzen – mein Arbeitgeber hatte sie mir gegeben. Ehrlich gesagt hätte ich sie vernichten sollen.“
- „Nein, natürlich nicht. Wie ich schon sagte, wäre es zu riskant gewesen, sie zu benutzen – mein Arbeitgeber hatte sie mir gegeben. Ehrlich gesagt hätte ich sie vernichten sollen.“
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- „Ich fürchte, Sie könnten in Gefahr schweben.“
- „Ich werde es als Diebstahl zu den Akten nehmen.“
- „Vielleicht wurden sie von den Leuten, die hinter Ihnen her sind, entwendet.“
- „Meine Arbeitshypothese besagt, dass es eine kosmische Verschwörung gibt, die uns allen das Leben vermasseln will.“
- „Mich beschleicht das seltsame Gefühl, dass ein unentdeckter Kryptid Ihre Dokumente entwendet hat.“
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Sie überlegt einen Moment und zuckt dann mit den Schultern. „Natürlich – und das hat nichts damit zu tun, wer die Dokumente entwendet hat.“
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„Wahrscheinlich war es nur ein Missgeschick. Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich einfach nur“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „weggespült …“
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Das Wort weggespült klingt plötzlich distanziert und seltsam. Irgendwo in der Ferne bellt ein Hund.
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- „Sie haben Meerwasser erwähnt? Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
- „Wenn ich es mir recht überlege – Sie haben doch Meerwasser erwähnt. Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
- „Wahrscheinlich war es nur ein Missgeschick. Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich einfach nur“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „weggespült …“
- „Danke, aber wenn ich es mir jetzt recht überlege – Sie haben doch Meerwasser erwähnt? Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben … Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
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„Danke, aber wenn ich es mir jetzt recht überlege – Sie haben doch Meerwasser erwähnt? Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben … Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
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Sie überlegt einen Moment und zuckt dann mit den Schultern. „Sie hätten nicht wissen können, wo ich sie deponiert hatte. Ich bin mir absolut sicher, dass niemand mir gefolgt war. Und außer Ihnen habe ich es niemandem erzählt …“
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„Sie haben Meerwasser erwähnt? Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
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„Meine Arbeitshypothese besagt, dass es eine kosmische Verschwörung gibt, die uns allen das Leben vermasseln will.“
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Plötzlich schenkt sie dir ein halbherziges Lächeln. „Ja, das muss es sein. Danke. Ich fühle mich gleich viel besser.“
„Wenn ich es mir recht überlege – Sie haben doch Meerwasser erwähnt. Ich hatte schon befürchtet, den Verschluss nicht richtig zugemacht zu haben. Die Dokumente wurden wahrscheinlich“, sie wedelt mit ihrer Zigarette, „einfach nur weggespült …“
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„Mich beschleicht das seltsame Gefühl, dass ein unentdeckter Kryptid Ihre Dokumente entwendet hat.“
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„Ein Kryptid? Natürlich. Das muss es sein.“ Als sie an ihrer Zigarette zieht, funkeln ihre Augen amüsiert. „Danke, da fühle ich mich gleich viel besser.“
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„Nein, natürlich nicht. Wie ich schon sagte, wäre es zu riskant gewesen, sie zu benutzen – mein Arbeitgeber hatte sie mir gegeben. Ehrlich gesagt hätte ich sie vernichten sollen.“
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„Wir haben unsere Leichenschau abgeschlossen und möchten Ihnen zu Lely ein paar Fragen stellen.“
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„Wir haben noch ein paar Fragen zu dem Verstorbenen.“
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„Mal schauen. Ich hatte den Spitznamen ‚Lelystad‘ notiert.“ Der Lieutenant hat sein Notizbuch gezückt. Mit dem Finger gleitet er über die Seite …
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… reißt dann eine heraus und reicht sie dir. „Wir haben Fragen zu ein paar Aspekten, die durch unsere Leichenschau vor Ort nicht geklärt werden konnten. Mein Kollege hat sicher eigene Fragen, während ich mir Notizen mache.“
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„Darf ich Sie mehr zu Ihrer Person fragen? Fürs Protokoll.“
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„Kommen Sie aus Oranje?“
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„Das ist richtig. Vredefort, Republik Oranje. Man könnte sagen, dass ich eine oranjesische Exilantin bin.“
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War die Tätowierung des Gehängten nicht eine oranjesische Wasserstraßenkarte? Der Gedanke nimmt in deinem Kopf Gestalt an, dann verflüchtigt er sich – etwas für später.
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Die Ethnie des Opfers könnte oranjesisch gewesen sein – etwas für später?
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„Cool.“ Sie betrachtet den schwarzen Schein in deiner Hand. „Ich habe mit meiner bloßen Existenz schon mehr Geld verdient als je mit Oranjistik.“
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- „Cool.“ Sie betrachtet die weißen Cent in deiner Hand. „Ich habe mit meiner bloßen Existenz schon mehr Geld verdient als je mit Oranjistik.“
- „Oranjistik hat dabei bestimmt nicht geholfen. Ich habe mit meiner bloßen Existenz schon mehr Geld verdient als je mit Oranjistik.“
- „Cool.“ Sie betrachtet den schwarzen Schein in deiner Hand. „Ich habe mit meiner bloßen Existenz schon mehr Geld verdient als je mit Oranjistik.“
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„Ach, Verschiedenes. Als Lehrerin für Rollschuhlaufen, Sekretärin, Miss Oranje 37.“ Sie lächelt.