„Weil er in einer verschlossenen Plastiktüte an einem geheimen Ort an der Küste verborgen ist. Zusammen mit Bargeld und Flugtickets.“
Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Sprecher · 25
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
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Du
Kim Kitsuragi
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„Das steht in der Touristenbroschüre – man soll seine Reisedokumente nicht bei sich behalten, wenn man sich westlich vom Fluss aufhält.“
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- „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einen Rechtsanspruch darauf habe, Ihren Reisepass zu sehen.“
- „Woher soll ich wissen, dass Sie uns Ihren richtigen Namen gesagt haben?“
- „Das ist aber nicht der Grund, aus dem sie ihn versteckt haben.“
- „Na schön.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Was sind das für Leute? Die, die Sie nicht mögen?“
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einen Rechtsanspruch darauf habe, Ihren Reisepass zu sehen.“
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„Officer, ich mag diese Stadt, aber ich will hier nicht festsitzen und wie ein Geist herumirren, weil jemand mir meine Reisedokumente geklaut hat.“
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„Tja, Officers.“ Sie sieht euch beide an. „Ich mag diese Stadt, aber ich will hier nicht festsitzen und wie ein Geist herumirren, weil mir jemand meine Reisedokumente geklaut hat.“
„Ich will keine Lohnsklavin in einem Bordell in der Boogie Street werden – und ich will nicht, dass meine Verwandten das Lösegeld zahlen.“
Es gibt noch jede Menge anderer Gründe, seine Dokumente vor der Polizei zu verstecken.
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„Wenn ich Sie anlügen würde, würde ich mir einen durchschnittlicheren Namen einfallen lassen als Klaasje Amandou. Es ist ein … seltsamer Name.“
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„Ich bin nicht besonders beliebt.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Zu Hause gibt es Leute, die mich nicht mögen – wenn sie auftauchen, ist Eile geboten.“
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„Die Art von Eile, bei der man es sich nicht leisten kann, seine Dokumente nicht zu finden – aber keine Sorge. Mit Ihren Ermittlungen hat das nichts zu tun.“
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Wenn irgendetwas an der Unterhaltung sie nervös gemacht hat, ist es weder an ihrem Ausdruck noch an ihren Bewegungen abzulesen.
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„Die Leute, die Sie nicht mögen – Sie meinen die, vor denen Sie auf der Flucht sind, oder?“
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„Ich würde wirklich sehr gerne das Thema wechseln. Es ist nicht wichtig. Außer, wenn ich … verdächtig bin oder so?“ Sie zieht eine Augenbraue hoch.
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Hatte sie bei eurem Gespräch im Flur nicht gesagt, dass du sie würdest verhören müssen? Und dass sie es nicht gewesen sei? Was sollte das?
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„Nein. Wir sind nur hier, um mit Ihnen zu reden.“
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Sie scherzt. Sie wirkt nicht besonders verzweifelt. Oder auch nur andeutungsweise verzweifelt.
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„Mein Kollege hat einen exploratorischen Sinn für Humor. Nehmen Sie es ihm nicht übel.“
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Er denkt sich: Diese Art von Herumstochern gefällt mir, unabhängig von der Situation. Es könnte zu etwas führen …
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„Bei unserem Gespräch im Flur haben Sie mir gesagt, dass ich Sie würde verhören müssen. Verhöre führt man mit Verdächtigen.“
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„So, so.“ Sie lehnt sich zurück. „Entweder habe ich Sie unter- oder Ihren Kater überschätzt, Officer.“
„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich annehmen, dass Sie das mit dem ‚Fick haben‘ absichtlich gemacht haben, damit ich etwas Unbedachtes sage. War es so?“
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Er denkt sich: Wie gut, dass wir über Ihre Vorgeschichte mit ihr geredet haben. So kann ich mitspielen.
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„Ich fühle mich geschmeichelt. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
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„Jedenfalls dachte ich, es wäre lustig, zu sagen, ich wäre es nicht gewesen. Weil ich über Ihre Ermittlungen Bescheid wusste …“ Sie windet sich. „Macht mich das zur Verdächtigen? Ich muss wirklich aufhören, dummes Zeug zu reden …“
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- „Nicht allzu sehr. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
- „Cool. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Also, nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
- „Ich fühle mich geschmeichelt. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
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„Cool. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Also, nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
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„Nicht allzu sehr. Freitagabend haben Sie uns von den Ermittlungen erzählt. Unten, an einem Tisch voller Martinaiser Jugendlicher und Hafenarbeiter. Sie haben es quasi allen erzählt. Nachdem Sie ihnen Ihren Revolver gezeigt hatten …“
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Er denkt sich: Wir hätten uns erst über Ihre Vorgeschichte unterhalten und dann herkommen sollen. Immer gibt es mit diesem Typen unangenehme Überraschungen …
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Willst du etwas Dummes hören? Irgendwo in einer Einzimmerwohnung in der Boogie Street zeigt ein junger Mann Patrol Officer Tillbrook seine Genitalwarzen und fragt, ob das Krebs sei.
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Sein Partner Émile Mollins ist nicht bei ihm – er ist in einer anderen Wohnung, bei einem anderen Mann, der ihm einen toten Hund unter einem Heizkörper zeigt. „Er ist tot“, sagt Mollins. „Nein“, antwortet der Mann. „Ich habe ihn angefasst. Er ist warm.“
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„Oranjesische Literatur. Das habe ich an der Universität studiert.“ Sie hebt beide Augenbrauen.
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„Zurück zu mir.“ Sie atmet den Mentholrauch ein und genießt ihn in ihren Lungen.