Gespräch · Dolores Dei
Sprecher · 27
Dolores Dei
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Du
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Mechanik
Schmerzgrenze
Rhetorik
Körperapparat
Reaktionsvermögen
Elektrochemie
Wahrnehmung (Riechen)
Schauder
Wahrnehmung (Hören)
Autorität
Schauspielkunst
Gewandtheit
Ausdauer
Auge-Hand-Koordination
Wahrnehmung (Sehen)- Uraltes Reptilienhirn
- Limbisches System
Beherrschung
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- „Ja. Natürlich. Du bist ein Geschäftsmann mit Visionen und ich eine Sozialdemokratin, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
- „Ja. Natürlich. Du hast alles unter Kontrolle, und ich bin hysterisch, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
- „Ja. Natürlich. Ich bin bourgeois, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
- „Ja. Natürlich. Du bist ein Gefolgsmann des Königs und ich eine sozialistische Verräterin, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
- Weiter
„Ich weiß es nicht. Bitte …“ Sie tritt von einer goldenen Sandale auf die andere. In der Ferne hörst du die kreischenden Bremsen einer Straßenbahn.
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„Harry, wir können nicht zusammen sein, weil du wahnsinnig bist.“ Ihre Augen verändern sich zu betrübt dreinblickenden Ovalen.
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Jetzt werden sie feucht, ihre Augen. Sie schüttelt langsam den Kopf, versucht, sich zusammenzunehmen, und wischt sich die Hände an ihrem Kleid ab …
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- „Ab und an. Du kannst sehr zuverlässig sein, aber …“ Jetzt werden ihre Augen feucht. Sie schüttelt langsam den Kopf, versucht, sich zusammenzunehmen, und wischt sich die Hände an ihrem Kleid ab …
- Jetzt werden sie feucht, ihre Augen. Sie schüttelt langsam den Kopf, versucht, sich zusammenzunehmen, und wischt sich die Hände an ihrem Kleid ab …
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„Ab und an. Du kannst sehr zuverlässig sein, aber …“ Jetzt werden ihre Augen feucht. Sie schüttelt langsam den Kopf, versucht, sich zusammenzunehmen, und wischt sich die Hände an ihrem Kleid ab …
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„Versuchen wir zweimal, den Kommunismus zu errichten. Wenn es nicht klappt, lassen wir es einfach sein und sind lieber für immer Sklaven?“
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„Ja. Natürlich. Ich bin bourgeois, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
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„Kehren wir wie die heilige Sonne am Himmel nach Revachol zurück – aber nur zweimal. Beim dritten Mal überlassen wir es den Ausschweifungen der Homosexuellen!“
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„Ja. Natürlich. Du bist ein Gefolgsmann des Königs und ich eine sozialistische Verräterin, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
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„Erfinden wir die Zukunft zweimal neu, und wenn es nicht klappt, lassen wir es einfach sein und leben von der Sozialhilfe? Das ist also unser Plan für alle Lebenslagen?“
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„Ja. Natürlich. Du bist ein Geschäftsmann mit Visionen und ich eine Sozialdemokratin, weil ich dir nicht mehr weh tun will …“ Sie meidet deinen Blick.
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Es herrscht Stille. Sie sieht dich an, dann blickt sie über die Schulter. Dann rückt sie den Kranz auf ihrer Stirn zurecht.
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„Ja, bei mir hat es nur ein Jahr gedauert, vielleicht zwei.“ Sie lächelt und wischt sich erleichtert über die Stirn. „Juchhu.“
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„Siehst du?“ Ihre Augen werden größer. „Es braucht nur etwas Zeit. Du wirst dafür, na ja … vielleicht zwanzig Jahre brauchen. Auch ich habe gelitten. Früher dachte ich, ohne dich könnte ich nicht leben …“ Sie sieht dir direkt in die Augen – ihre Iris sind hellblau mit grünen Punkten.
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Die Schuldreine Dolores Dei fummelt am Griff ihrer Reisetasche herum. Sie hat einen gequälten Ausdruck im Gesicht.
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„Wir waren schlecht füreinander, okay? Ich war schlecht für dich. Verstehst du das denn gar nicht? Ich musste es beenden. Ich konnte nicht zulassen, dass ein schlechter Mensch aus mir wird … Du wirst dich wieder besser fühlen.“
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„Es braucht nur etwas Zeit. Ich denke, du wirst dafür, na ja … vielleicht zwanzig Jahre brauchen. Auch ich habe gelitten, weißt du? Früher dachte ich, ohne dich könnte ich nicht leben …“ Sie sieht dir direkt in die Augen – ihre Iris sind hellblau mit grünen Punkten.
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- „Okay, ich werfe die Krawatte weg! Sie hat sowieso aufgehört, mit mir zu reden.“
- „Falls du es nicht bemerkt hast, ich bin Polizist. Das ist keine einfache Tätigkeit.“
- Du nickst. „Ja, es kann sein, dass ich das weiß.“
- „Das lag nur an einer Krawatte. Und das ist sowieso vorbei.“
- „Jeder ist nach so etwas ein klein bisschen niedergeschlagen.“
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„Sie sagt nichts mehr. Ich glaube, ich hatte irgendwas damit zu tun. Dabei habe ich gar nichts gemacht. Und jetzt ist sie tot.“
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„Es geht nicht um irgendeine Krawatte, Harry! Du bist dort schon so lange angestellt, dass du nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch reden kannst! Du arbeitest immer nur Listen ab. Fragen.“
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- „Es geht nicht um irgendeine Krawatte, Harry! Du bist dort schon so lange angestellt, dass du nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch reden kannst! Du arbeitest immer nur Listen ab. Fragen.“
- „Nein, auf keinen Fall. Du bist dort schon so lange angestellt, dass du nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch reden kannst! Du arbeitest immer nur Listen ab. Fragen.“
- „Ein bisschen niedergeschlagen? Du bist dort schon so lange angestellt, dass du nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch reden kannst! Du arbeitest immer nur Listen ab. Fragen.“
- „Ein Polizist … Du bist dort schon so lange angestellt, dass du nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch reden kannst! Du arbeitest immer nur Listen ab. Fragen.“
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„Es geht nicht nur um die Listen, Bäume oder sonst was …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
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- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, und irgendwann schlägst du um dich … Wirst gewalttätig.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut. Du hast nur noch mit Hilfe von enzyklopädischen Belanglosigkeiten kommuniziert … Ich war so einsam.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, fängst an, deinen Gedanken Namen zu geben und mit Objekten zu reden …“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut – und wenn du nicht niedergeschlagen bist, bist du überspannt, rennst herum und stellst Fragen. Fragen über Fragen …“
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„Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, und irgendwann schlägst du um dich … Wirst gewalttätig.“
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- „Es geht nicht nur um die Listen …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
- „Es geht nicht nur um die Listen, Bäume oder sonst was …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
„Alles in allem … bist du krank. Du bist ein alter, wahnsinniger Mann. Und du wirst bis an dein Lebensende in der Hölle schmoren. Und ich muss jetzt nach Mirowa.“
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- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, und irgendwann schlägst du um dich … Wirst gewalttätig.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut. Du hast nur noch mit Hilfe von enzyklopädischen Belanglosigkeiten kommuniziert … Ich war so einsam.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, fängst an, deinen Gedanken Namen zu geben und mit Objekten zu reden …“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut – und wenn du nicht niedergeschlagen bist, bist du überspannt, rennst herum und stellst Fragen. Fragen über Fragen …“
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- „Es geht nicht nur um die Listen …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
- „Es geht nicht nur um die Listen, Bäume oder sonst was …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
„Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, fängst an, deinen Gedanken Namen zu geben und mit Objekten zu reden …“
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- „Es geht nicht nur um die Listen …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
- „Es geht nicht nur um die Listen, Bäume oder sonst was …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
„Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut – und wenn du nicht niedergeschlagen bist, bist du überspannt, rennst herum und stellst Fragen. Fragen über Fragen …“
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- „Es geht nicht nur um die Listen …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
- „Es geht nicht nur um die Listen, Bäume oder sonst was …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
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„Es geht nicht nur um die Listen …“ Sie rückt den Kranz auf ihrem Kopf zurecht, mittlerweile zittern ihre Hände. „Du wirst traurig, Harry. Zu traurig. So traurig darf man nicht werden. Ich kann es nicht mitansehen …“
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- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, und irgendwann schlägst du um dich … Wirst gewalttätig.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut. Du hast nur noch mit Hilfe von enzyklopädischen Belanglosigkeiten kommuniziert … Ich war so einsam.“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut, fängst an, deinen Gedanken Namen zu geben und mit Objekten zu reden …“
- „Auch andere Leute werden manchmal traurig, aber nicht so wie du. Du vergräbst dich in Schwermut – und wenn du nicht niedergeschlagen bist, bist du überspannt, rennst herum und stellst Fragen. Fragen über Fragen …“
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Alternative Zeilen · 1
„Ja, aber es ist unmöglich, ohne Bäume zu reden.“