Gespräch · Storchenbein-Roy
Sprecher · 26
Storchenbein-Roy
Logik
Du
Kim Kitsuragi
Ausdauer
Innenleben
Wahrnehmung (Hören)
Zwielicht
Mechanik
Gewandtheit
Suggestion
Konzeptbildung
Empathie
Rhetorik
Schmerzgrenze
Elektrochemie
Reaktionsvermögen
Beherrschung
Körperapparat
Schauspielkunst
Willenskraft
Korpsgeist
Wahrnehmung (Sehen)
Enzyklopädie- Entsetzliche Krawatte
- Tutorialhelfer
Wann
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„Sie gehen da ja richtig drin auf.“ Er betrachtet den vor ihm liegenden Bandsalat. Dank der Lichtshow im Laden schillert er.
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„Nein, das ist es ja. Sie glauben nicht, wie unsäglich dünn der Beat ist. Da ist nichts dran, überhaupt kein Bass! Es ist nur bzuut-bzuut-bzuut. Aber dieses Band könnte die Musik hardcore machen.“
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„Ich habe dort in der Nähe ein paar junge Raver getroffen. Sie wollen aus der Kirche einen Nachtclub machen und dort seltsame Neodiscobeats spielen. Ich habe versprochen, ihnen dabei zu helfen.“
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„Ich habe dort in der Nähe ein paar junge Raver getroffen. Sie wollen aus der Kirche einen Nachtclub machen und dort seltsame Neodiscobeats spielen. Sie nennen das anodische Dancemusik. Ich habe versprochen, ihnen dabei zu helfen.“
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„An der Küste habe ich ein paar enthusiastische junge Leute getroffen. Und die spielen so seltsame Neodiscomusik …“
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„An der Küste habe ich ein paar enthusiastische junge Leute getroffen. Und die spielen so seltsame Dancemusik … Sie nennen das anodische Musik.“
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„Aber Moment, Sie basteln doch ständig mit Filmspulen herum. Läuft das nicht aufs Gleiche hinaus?“
„Nein, das ist was anderes … Diese Filmspulen bedeuten mir etwas. Das hier ist hingegen nur alter Bandsalat, ohne jeden Wert.“
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„Klar …“, brabbelt er, während seine Augen wieder die Lichtshow im Pfandhaus verfolgen.
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„Akzeptieren Sie hier Reinvermögen? Denn ich habe jede Menge davon.“ (Du zeigst ihm das Zertifikat.)
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Er überfliegt das Dokument in deiner Hand. „Das ist…“ Er wird von einem Hustenanfall unterbrochen. „Ich würde mir die Möglichkeit ganz sicher nicht entgehen lassen, etwas zu erwerben, das aus Tagelöhnern Prinzen machen kann.“
„Aktienbesitz – damit lässt sich richtiges Geld verdienen. Weit jenseits der Almosen, mit denen ich mich hier herumschlage.“
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Er wirkt niedergeschlagen. Mit ein bisschen Aufmunterung könntest du ihn in eine wohlwollendere Stimmung versetzen.
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„Alles in bester Ordnung damit. Ich mag meinen Laden. Es ist nur …“ Er setzt noch einmal anders an. „Wir alle brauchen etwas Glück im Leben, wissen Sie? Einen Lottogewinn.“
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Er stößt einen tiefen Seufzer aus. „Ich bin verschuldet, Officer. Ich habe schon lange das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken.“ Er sieht das Dokument in deiner Hand an. „Diese Aktien – sie könnten mein Ausweg sein.“
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Der Schmerz ist ihm in die Furchen seines Gesichts geschrieben … Meine Güte! Dieser Mann hält sich schon seit Jahren gerade so über Wasser.
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„Ja und nein. Es fing an, nachdem ich den Laden geerbt und plötzlich ein paar Ersparnisse übrig hatte. Zur freien Verfügung, sozusagen. Also, was macht ein junger Mann mit überschüssigen Mitteln?“
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- „Ja und nein. Es fing an, nachdem ich den Laden geerbt und plötzlich ein paar Ersparnisse übrig hatte. Zur freien Verfügung, sozusagen. Also, was macht ein junger Mann mit überschüssigen Mitteln?“
- „Nachdem ich den Laden geerbt hatte, hatte ich plötzlich ein paar Ersparnisse übrig – zur freien Verfügung, sozusagen. Also, was macht ein junger Mann mit überschüssigen Mitteln?“
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„Ich hatte auf jeden Fall keine blasse Ahnung. Alles, was mir in den Sinn kam, war, es in die Soforthilfe zu stecken. Nachdem ich die Front verlassen hatte, musste ich einfach irgendetwas unternehmen … Für sie, aber auch für mich selbst.“
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- „Ich hatte auf jeden Fall keine blasse Ahnung. Ich habe es in Wohltätigkeitsorganisationen gesteckt, um den Bedürftigen zu helfen. Ich musste einfach etwas unternehmen … Für sie, aber auch für mich selbst.“
- „Ich hatte auf jeden Fall keine blasse Ahnung. Alles, was mir in den Sinn kam, war, es in die Soforthilfe zu stecken. Nachdem ich die Front verlassen hatte, musste ich einfach irgendetwas unternehmen … Für sie, aber auch für mich selbst.“
Gerade ist ihm aus irgendeinem Grund ein Schauer über den Rücken gelaufen.
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„Nein … Kurz darauf habe ich angefangen, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, um mit meinem mentalen Trauma fertig zu werden. Den Großteil des Tages allein eingepfercht zu sein, hat es noch verschlimmert – nur meine eigenen Gedanken zur Gesellschaft.“
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„Einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird. So habe ich angefangen, Pyro einzuwerfen. Das hat mir geholfen – sehr sogar. Aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch.“
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- „Es hat mir geholfen, aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch. Alles wäre in Ordnung gewesen, aber damals war ich naiv. Konnte mir nicht vorstellen, dass mir je das Geld ausgehen würde …“
- „Einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird. So habe ich angefangen, Pyro einzuwerfen. Es hat mir geholfen – sehr sogar. Aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch.“
- „Einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird. So habe ich angefangen, Pyro einzuwerfen. Das hat mir geholfen – sehr sogar. Aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch.“
- „Es hat mir geholfen, aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch. Alles wäre in Ordnung gewesen, aber damals war ich naiv. Konnte mir nicht vorstellen, dass mir je das Geld ausgehen würde …“
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„Auf keinen Fall. Heutzutage habe ich meine Finanzen besser im Griff. Es war ein Fehler aus meinen Jugendtagen, der mich immer noch verfolgt.“
„Aber genug von meinem Gejammer. Zurück zum Geschäftlichen“, sagt er, als habe dieses Gespräch nichts an eurer Beziehung verändert.
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„Schon wahr. Aber genug von meinem Gejammer. Zurück zum Geschäftlichen“, sagt er, als habe dieses Gespräch nichts an eurer Beziehung verändert.
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„Nein … Den Großteil des Tages allein eingepfercht zu sein, hat mir nicht gutgetan – nur meine eigenen Gedanken zur Gesellschaft. Aber einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird.“
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„Es hat mir geholfen, aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch. Alles wäre in Ordnung gewesen, aber damals war ich naiv. Konnte mir nicht vorstellen, dass mir je das Geld ausgehen würde …“
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„Für ein Weilchen ja, aber kurz darauf habe ich angefangen, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, um mit meinem mentalen Trauma fertig zu werden. Den Großteil des Tages allein eingepfercht zu sein, hat es noch verschlimmert … Nur meine eigenen Gedanken zur Gesellschaft.“
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„Einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird. So habe ich angefangen, Pyro einzuwerfen. Es hat mir geholfen – sehr sogar. Aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch.“
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„Für ein Weilchen ja. Den Großteil des Tages allein eingepfercht zu sein, hat mir nicht gutgetan … Nur meine eigenen Gedanken zur Gesellschaft. Aber einer meiner Freunde wusste, wie man damit fertig wird.“
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„Es hat mir geholfen, aber es war ein weiterer monatlicher Kostenfaktor … Und das ist es immer noch. Alles wäre in Ordnung gewesen, aber damals war ich naiv. Konnte mir nicht vorstellen, dass mir je das Geld ausgehen würde …“
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„Ich hatte auf jeden Fall keine blasse Ahnung. Ich habe es in Wohltätigkeitsorganisationen gesteckt, um den Bedürftigen zu helfen. Ich musste einfach etwas unternehmen … Für sie, aber auch für mich selbst.“
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„Nachdem ich den Laden geerbt hatte, hatte ich plötzlich ein paar Ersparnisse übrig – zur freien Verfügung, sozusagen. Also, was macht ein junger Mann mit überschüssigen Mitteln?“
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„Ja. Es ist schon überraschend, wie sehr einen der jahrelange Stress mitnehmen kann. Aber deswegen ist er wohl auch eine der häufigsten Todesursachen der Welt.“
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„Ja, ich dachte immer, dass die toxische Belastung mich dereinst umbringen würde. Mir war nie bewusst, wie sehr einen der jahrelange Stress mitnehmen kann. Aber deswegen ist er wohl auch eine der häufigsten Todesursachen der Welt.“
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Der Trödler sieht dich durch zwei Schichten polierten Glases an. Es ist beinahe unmöglich, irgendeine Emotion zu erkennen. Er schwankt leicht und kratzt sich an der Wange.
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Er verbirgt seinen inneren Konflikt gut, genau wie die Schrammen an den Wänden seines Ladens – verborgen hinter haufenweise staubigen Waren.
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- Er verbirgt seinen inneren Konflikt gut, genau wie die Schrammen an den Wänden seines Ladens – verborgen hinter haufenweise staubigen Waren.
- Wenn er irgendeinen inneren Konflikt mit sich ausficht, verbirgt er ihn gut, genau wie die Schrammen an den Wänden seines Ladens – verborgen hinter haufenweise staubigen Waren.
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Der Trödler sieht dich durch zwei Schichten polierten Glases an. Es ist beinahe unmöglich, irgendeine Emotion zu erkennen. Er schwankt leicht und kratzt sich an der Wange.
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Wenn er irgendeinen inneren Konflikt mit sich ausficht, verbirgt er ihn gut, genau wie die Schrammen an den Wänden seines Ladens – verborgen hinter haufenweise staubigen Waren.
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„Theoretisch gesehen, ja, wahrscheinlich können Sie sich damit alles leisten. Jedoch habe ich noch nicht vor, alles zu verkaufen und mich den Mastodons von La Delta anzuschließen.“
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Herr Sonnenbrille hier hat bestimmt genug in der Hose, um zusammen mit den anderen dicken Säcken am Flussufer die Eier zu schaukeln.