„Ich könnte jedoch diese umgestaltete Straßenlaterne dort gegen ein paar Ihrer Aktien eintauschen. Sie ist der teuerste Gegenstand in unserem Sortiment – eine Innenbeleuchtung vom Feinsten.“
Gespräch · Storchenbein-Roy
Sprecher · 26
Storchenbein-Roy
Logik
Du
Kim Kitsuragi
Ausdauer
Innenleben
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Mechanik
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Suggestion
Konzeptbildung
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Elektrochemie
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Enzyklopädie- Entsetzliche Krawatte
- Tutorialhelfer
Wann
Teuer ist nicht alles. Ich wette, dass diese Laterne nicht einmal einen bekannten Markennamen trägt. Und damit kann man nicht gerade die Straße herunterstolzieren und Blicke auf sich ziehen, so wie mit der neuen Perseus-Black-Masche.
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Teuer ist nicht alles. Und wie wir wissen, ist diese Laterne nicht einmal von einer bekannten Marke. Damit kann man nicht gerade die Straße herunterstolzieren und Blicke auf sich ziehen, so wie mit der neuen Perseus-Black-Masche.
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Doch, doch. Ich sage ja nicht, dass du sie auf keinen Fall kaufen sollst. Aber überlegen wir uns doch erst mal, was man damit anstellen kann. Irgendwelche Ideen?
Funktioniere sie zu einer Kunstinstallation um. Lade Besucher ein und frag sie, was es bedeutet, eine Außenbeleuchtung drinnen aufzustellen. Es gibt noch so viele Barrieren niederzureißen und Konzepte zu erkunden … Natürlich für einen Preis.
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Stell dir vor, wie du damit gegen einen Ball drischst – wie weit er fliegen würde! Das ist die Art von Leistung, die Sportlern einen Sponsorenvertrag mit einem Unternehmen einbringt.
Von dieser Neuverkabelung kannst du eine Menge lernen. Du könntest ihr ihre Geheimnisse entlocken und eine ganze Produktreihe aus umgestalteter Straßentechnologie entwerfen, die du dann zum Verkauf anbietest.
Sie hat eine komplette Transformation durchlaufen. Es gibt so viele Erkenntnisse weiterzugeben – es braucht nur ein Medium. Würden Wachwandler für die Somniloquie des Geisteslichts nicht gutes Geld bezahlen?
Ganz wie du willst. Wenn du denkst, sie habe Renditepotential, dann greif zu. Vergiss dabei aber nicht, dass dir diese Aktien ein Vermögen einbringen werden, ohne dass du dazu einen Finger krumm machen musst.
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- „Nichts anderes in diesem Laden hat einen so hohen Wert, fürchte ich. Außerdem muss ich sicherstellen, dass ich immer noch etwas echtes Geld verdienen kann – für Essen und so.“
- „Genau“, sagt er und nickt.
- Ganz wie du willst. Wenn du denkst, sie habe Renditepotential, dann greif zu. Vergiss dabei aber nicht, dass dir diese Aktien ein Vermögen einbringen werden, ohne dass du dazu einen Finger krumm machen musst.
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„Nichts anderes in diesem Laden hat einen so hohen Wert, fürchte ich. Außerdem muss ich sicherstellen, dass ich immer noch etwas echtes Geld verdienen kann – für Essen und so.“
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„Sehen Sie sie sich einmal genauer an, dann werden Sie die hohe Verarbeitungsqualität erkennen. Haben Sie derweil noch weitere Fragen?“
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„Werfen Sie noch einmal einen Blick darauf. Lassen Sie die Verarbeitungsqualität richtig auf sich wirken. Haben Sie derweil noch weitere Fragen?“
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Wir sollten sie noch nicht komplett abschreiben. Vielleicht kann man sie doch irgendwie zu Geld machen. Irgendwelche Ideen?
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„Nichts zu machen. Ich muss Geld verdienen – in erster Linie ist das hier ein Geschäft und keine Wohlfahrtseinrichtung.“
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„Nichts für ungut, aber ich glaube nicht, dass mir das Vorteile bringen würde. Das hat nichts mit Ihnen zu tun. Es ist nur so, dass meine Kunden eher, na ja … Sie wüssten gar nicht, wer sie sind.“
Er hat recht. Seine Kunden sind Verzweifelte, niederes Volk und Leute, die aus Langeweile durch Geschäfte bummeln. Sie wissen nichts von Hochkultur. Sie wollen nicht, dass ihre Einkäufe sie auf eine neue Ebene heben. Sie wollen nur alten Schrott zum Schnäppchenpreis.
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„Ja, das stimmt. Aber so machen Pfandhäuser ihren Gewinn …“ Er neigt den Kopf zur Seite und wartet. „Also, wollen Sie sie oder nicht?“
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„Das müssen Sie wissen, Officer. Ich kann Ihnen allerdings nicht versprechen, dass ich sie noch lange haben werde.“
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„Hier, bitte, Officer.“ Er gibt dir den Anstecker. „Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie behilflich sein?“
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„Ein Band? Wir verkaufen Ghettoblaster. Damit können Sie eins abspielen. Schauen Sie sich die Regale an.“
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- „Ein Band? Wir verkaufen Ghettoblaster. Damit können Sie eins abspielen. Schauen Sie sich die Regale an.“
- „Ja, wir haben immer noch die Ghettoblaster in den Regalen.“
- „Natürlich. Er ist doch noch funktionstüchtig, oder? Wählen Sie einfach ein Band aus und legen Sie es ein, damit es sich dreht. Mit dem Band fängt alles an.“
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- „Danke fürs Rekapitulieren. Reden wir über etwas anderes.“
- „Wissen Sie, wo ich die Käuferin finde?“
- „War die Käuferin auch Polizistin?“
- „Wenigstens weiß ich jetzt, wie ich meine Seitenwaffe verloren habe. Reden wir über etwas anderes.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Waren Leute von Evrart Claires Gewerkschaft wegen des Revolvers hier?“
- „Moment. Ich habe Ihnen meinen Revolver verkauft?“
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„Bitte entschuldigen Sie, Officer. Aber ich habe wirklich keine Ahnung, wo sie herkam oder wo sie hingegangen ist.“
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Eine Stecknadel im Heuhaufen. Da kannst du jetzt nichts ausrichten. Du musst darauf hoffen, dass Evrart nicht gelogen hat und die Gewerkschaft sie irgendwann ausfindig macht.
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- Eine Stecknadel im Heuhaufen. Da kannst du jetzt nichts ausrichten. Du musst darauf hoffen, dass Evrart nicht gelogen hat und die Gewerkschaft sie irgendwann ausfindig macht.
- Eine Stecknadel im Heuhaufen. Da kannst du jetzt nichts machen. Du musst darauf hoffen, dass du ihr irgendwann zufällig über den Weg läufst.
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Eine Stecknadel im Heuhaufen. Da kannst du jetzt nichts machen. Du musst darauf hoffen, dass du ihr irgendwann zufällig über den Weg läufst.
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„Sie wirkte nicht wie eine Polizistin, hat sich aber immerzu als Bullensau bezeichnet. Was seltsam war. Ihr Interesse an dem Revolver war schon … leicht obsessiv. Aber ich war froh, ihn los zu sein. Und die Frau auch.“
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„Also, ich fasse das noch mal zusammen.“ Der Lieutenant wendet sich an dich. „Sie haben Ihre von der Bürgermiliz ausgegebene Seitenwaffe verkauft. Und jetzt läuft eine Zivilistin damit in den Straßen von Martinaise herum.“
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Es kommt einem Wunder gleich, dass sein Gesicht nicht verrät, was in seinem Kopf vorgeht.
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- „Vielleicht ist sie eine Vigilantin. Die beweisen will, dass sie unseren Job besser kann als wir.“
- „Es tut mir leid. Dass ich meinen Revolver verkauft habe.“
- „Mir gefällt das auch nicht. Was, wenn sie ein Verbrechen begehen will und der Bürgermiliz die Schuld in die Schuhe schiebt?“
- „Dafür gibt es nur eine Erklärung. Sie muss einer meiner besessenen Fans sein.“
„Vielleicht ist sie eine Vigilantin. Die beweisen will, dass sie unseren Job besser kann als wir.“
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„Hier in dieser Gegend ist das schon möglich. Wir sollten sie finden und davon abhalten, das Recht selbst in die Hand zu nehmen.“ Besorgt sieht er sich um.
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- „Hier in dieser Gegend ist das schon möglich. Wir sollten sie finden und davon abhalten, das Recht selbst in die Hand zu nehmen.“ Besorgt sieht er sich um.
- „Diesen Schlamassel“. Er meint deinen Schlamassel.
- „Wenn das so ist, wird sie ja froh sein, wenn wir ihr einen Besuch abstatten. Falls es uns denn gelingt, sie zu finden …“ Besorgt sieht er sich um.
- „Es stimmt; sie könnte die Miliz in Misskredit bringen. Wir müssen sie finden.“ Besorgt sieht er sich um.
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Er seufzt. „Ja, das ist nicht gut. Ich hoffe, es gelingt uns, diesen Schlamassel irgendwie wieder geradezubiegen … und uns gleichzeitig auf die Mordermittlungen zu konzentrieren.“
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„Mir gefällt das auch nicht. Was, wenn sie ein Verbrechen begehen will und der Bürgermiliz die Schuld in die Schuhe schiebt?“
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„Es stimmt; sie könnte die Miliz in Misskredit bringen. Wir müssen sie finden.“ Besorgt sieht er sich um.