Ihre Stimme klingt anders, wenn sie auf so ehrliche Weise spricht. Irgendwie älter.
Gespräch · Totenkopf-Cindy
Sprecher · 29
Totenkopf-Cindy
Du
Reaktionsvermögen
Logik
Kim Kitsuragi
Empathie
Beherrschung
Konzeptbildung
Autorität
Willenskraft
Rhetorik
Ausdauer
Suggestion
Elektrochemie
Zwielicht
Schauspielkunst
Gewandtheit
Schauder
Korpsgeist
Wahrnehmung (Sehen)
Körperapparat
Schmerzgrenze
Auge-Hand-Koordination
Innenleben
Wahrnehmung (Riechen)
Joyce Messier
Enzyklopädie
Chester McLaine
Mack Torson
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In ihrer Vision seid ihr einvernehmlich opportunistische Organismen, die wie Schimmel die Straßen überwuchern.
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Wieso sind diese Totenköpfe so kooperativ? Sie müssen die netteste brutale Straßengang in Revachol-West sein.
Vermutlich ist sie aber auch keine typische Vertreterin der Gang. Oder vielleicht sind diese Totenköpfe eher eine künstlerische Bewegung als eine Gang.
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„Wohl kaum. Aber Sie können trotzdem Ihren Teil zur Wiederbelebung der Nachbarschaft beitragen.“
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Sie wirft dir einen verschwörerischen Blick zu, presst dann einen Finger auf ihre Lippen und blinzelt zum Himmel hinauf – als ob sie angestrengt nach etwas in der Ferne lausche.
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„Haben Sie die Stille bemerkt? In Jamrock hallt irgendwo immer mal wieder ein Schuss durch die Luft. Aber in Martinaise? Keine Schüsse, keine Sirenen. Die Leute vegetieren in Langeweile und Selbstzufriedenheit vor sich hin.“
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„Dieser Ort ist ein Grab. Wir werden ihn rot färben. Wir sorgen für Lärm – Sie sorgen für Sirenengeheul.“
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„Typisch. Eine einzige Lügenbande. Aber sie sind so süße Jungs, finden Sie nicht? Meine süßen, süßen Möchtegerntotenköpfe. Sie werden niemals aufgenommen. Aber sie haben das Herz am rechten Fleck.“
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„Kann schon sein. Ist hartes Zeug. Wenn Sie sich das reinziehen, sollten Sie Ihren kleinen Bullenschweinchenbauch vorher gut anschnallen.“
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Ihre Neuronen müssen in Flammen stehen. Die Hitze erzeugt in allem, was sie sieht, Wellen und Gekräusel – ganz besonders in ihrer Malerei.
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„In diesem Fall gehören sie natürlich nicht mir und ich habe mehrere Zeugen, die das bestätigen können.“
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„Glauben Sie wirklich, dass ich high sein muss, um die Welt als Kunstwerk zu sehen? Armes, phantasieloses Bullenschweinchen. Ihre Glotzaugen würde ich nicht haben wollen.“
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„Wir bitten vielmals um Entschuldigung dafür, dass wir zur Zeit gerade nicht in Ihre Falle tappen. Bitte rufen Sie später wieder an. Vielen Dank.“ Sie lächelt über ihren eigenen Scherz.
„Wenn Sie wirklich interessiert sind, tut es mir leid“, flüstert sie. „Denn ich nehme keine Drogen für Strahlenkranke mehr und weiß deshalb auch nicht, wo man sie bekommt.“
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„Von einem Typen auf der Boogie Street. Porta Rosa. Dort bekommt man nach Mitternacht alle möglichen schrägen Sachen. Veteranen der Volksmeilerkatastrophe verkaufen ihre Vorräte.“
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Ich und meine verdammte Schwäche für Nutztiere, denkt sie vermutlich. Sie hofft, dass die Information nutzlos ist.
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„Cindy, ich brauche deinen Pinsel.“
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- „Ich helfe doch keinen Bullen, ehrliche und aufrechte Bürger reinzulegen. Ich bin kein asoziales Element.“
- „Was glauben Sie, was ich hier zu malen versuche? Ein Wandbild für eine bessere Zukunft? Warum brauchen Sie ihn wirklich?“
- „Aber langweilig. Sie werden mit meinem schönen Pinsel keine Langeweile verbreiten.“
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„Na ja, wenn es für die Kunst ist … Aber …“ Ihre Augen verengen sich zu Schlitzen. „Über was für eine Art von Kunst reden wir hier?“
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- „Klingt so, als ob Sie einfach nur Ihr Selbstmitleid kundtun wollten, statt ein Statement zu setzen. Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, für beschissene Kunst verantwortlich zu sein.“
- „Stopp, Bullenschweinchen“, unterbricht sie und hebt die Hand. „Sie haben absolut keine Idee, oder? Keine Idee – kein Pinsel. Verpissen Sie sich.“
- „Dann haben Sie ja noch Zeit, sich einen eigenen verdammten Pinsel zu besorgen.“
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„Ja … Da wäre ich mir nicht so sicher, Bullenschweinchen. Sie sehen so aus, als hätten Sie nichts drauf. Und zwar … in allen Bereichen“, ergänzt sie schnell.
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- „Nicht weinen, Bullenschweinchen“, sagt sie mit vorgetäuschtem Mitgefühl. „Wahrscheinlich ist Kunst einfach nichts für Sie. Weil Sie nichts hinkriegen. Weder im Leben noch in sonst irgendwas.“
- „Innerlich könnten Sie heulen, was, Bullenschweinchen?“ Sie grummelt missbilligend. „Erbärmlich. Geben Sie einfach auf. Kunst ist nichts für sie.“
- „Ja … Da wäre ich mir nicht so sicher, Bullenschweinchen. Sie sehen so aus, als hätten Sie nichts drauf. Und zwar … in allen Bereichen“, ergänzt sie schnell.
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„Nicht weinen, Bullenschweinchen“, sagt sie mit vorgetäuschtem Mitgefühl. „Wahrscheinlich ist Kunst einfach nichts für Sie. Weil Sie nichts hinkriegen. Weder im Leben noch in sonst irgendwas.“
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„Innerlich könnten Sie heulen, was, Bullenschweinchen?“ Sie grummelt missbilligend. „Erbärmlich. Geben Sie einfach auf. Kunst ist nichts für sie.“
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„Über grandiose Kunst. Über Kunst vom Feinsten. Über die künstlerischste, die wegweisendste, die …“
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„Stopp, Bullenschweinchen“, unterbricht sie und hebt die Hand. „Sie haben absolut keine Idee, oder? Keine Idee – kein Pinsel. Verpissen Sie sich.“
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„Alles ist traurig und kacke, und wir brauchen die Kunst, um das zu ändern. Gib mir einfach den Pinsel.“
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„Klingt so, als ob Sie einfach nur Ihr Selbstmitleid kundtun wollten, statt ein Statement zu setzen. Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, für beschissene Kunst verantwortlich zu sein.“
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„Was glauben Sie, was ich hier zu malen versuche? Ein Wandbild für eine bessere Zukunft? Warum brauchen Sie ihn wirklich?“
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„Ich helfe doch keinen Bullen, ehrliche und aufrechte Bürger reinzulegen. Ich bin kein asoziales Element.“
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„Heute ist dein Glückstag! Ich möchte einige originäre Kunstwerke von der Crème de la Crème erwerben.“
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„Habe ich das richtig gehört? Das Bullenschweinchen will mit zackigen Geschäftsparolen auf dem Kunstmarkt mitmischen?“ Ihre Augen leuchten auf. „Passen Sie bloß auf, sonst werden Sie noch versteigert und kommen unters Hackebeil!“ Sie fährt sich mit dem Daumen waagerecht an der Kehle entlang.
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- „Habe ich das richtig gehört? Das Bullenschweinchen will auf dem Kunstmarkt mitmischen?“ Ihre Augen leuchten auf. „Passen Sie bloß auf, sonst werden Sie noch versteigert und kommen unters Hackebeil!“ Sie fährt sich mit dem Daumen waagerecht an der Kehle entlang.
- „Habe ich das richtig gehört? Das Bullenschweinchen will mit zackigen Geschäftsparolen auf dem Kunstmarkt mitmischen?“ Ihre Augen leuchten auf. „Passen Sie bloß auf, sonst werden Sie noch versteigert und kommen unters Hackebeil!“ Sie fährt sich mit dem Daumen waagerecht an der Kehle entlang.